Beiträge von derDennis

    Danke für die Tips.

    Das Kleinere Volk wurde ja wie beschreiben im August behandelt und sieht wie gesagt auch kräftig und gesund aus. Hatte mir jetzt nur Gedanken gemacht

    aber gut dann übe ich Geduld bis zur Winterbehandlung.


    Ich hatte das Buch Varroose von Dr. Freidrich Pohl und Dr. Pia Aumeier gelesen. Falls es noch andere Buchtips für den Winter gibt, gern .



    Liebe Grüße und einen Schönen Tag


    Dennis

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Tatsächlich sind bei genauerer Betrachtung sehr viel Milbenspuren zu erkennen. Und die Beurteilung ist ja auch doch recht eindeutig ausgefallen. Vielen Dank dafür nochmal.

    Ich mach mir jetzt natürlich gleich Sorgen um den noch verbleibenden Ableger.

    Das ggf. durch Räuberei oder verflogenen Bienen die Varroa wieder eingeschleppt wurde.

    In Berlin sind in den nachten Tagen ca immer so 19 Grad.

    Denkt ihr, eine zusätzliche Schwammtuch Behandlung wäre sinnvoll ?

    Oder kann ich bis zur Brutfeiheit warten und dann die normale Winterbehandlung durchführen?

    Was würdet ihr mit den Honig machen der schon eingetragen und verdecket ist?



    Liebe Grüße


    Dennis

    ja genau es waren zwei Tücher, alles in allem also 40ml bei zwei Zargen. Ich hatte Bedenken, dass es evtl. in der Beute nicht warm genug war, da die Bienen die zweite Zarge nicht richtig angenommen haben. Ist es möglich, dass sich die verdampfte Säure nicht ausreichend verteilen konnte?

    Der andere Ableger hat sich wie berichtet weiter gut entwickelt.

    was kann ich mit dem eingetragenen Honig machen?


    Lieb Grüße und vielen Dank



    Dennis

    Hallo, danke, für die schnellen Antworten.


    Ich hab mal eben zwei Fotos gemacht, ich hoffe es ist etwas darauf zu erkennen.

    Varroa war auch mein erster Gedanke.

    Vielleicht lieg der Fehler auch in meiner Behandlungsmethode.

    Das Volk hatte zur Zeit der Behandlung eine volle Zarge unten, darüber eine mit Rähmchen zum ausbauen, darüber eine leere halbe Zarge in die ich die Schwammtücher gelegt haben, pro Schwammtuch 20ml Saure gegeben, dass hab ich 3 Mal im Abstand von 5 Tagen wiederholt.

    Auf der Windel war danach auch ein ordentlicher Varroa Fall zu sehen.

    Dateien

    • IMG_0992.jpg.zip

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    Hallo liebe Imkerfreunde,

    Ich bin Dennis (31) aus Berlin und habe diese Jahr angefangen mit zwei Ablegern auf Zander zu imkern, 2017 ist also mein erstes Bienenjahr.

    Die Bienen stehen hier in Berlin auf einem Friedhof um die Ecke und leben in zwei Dr. Liebig Zander Beuten (Holz).


    Ich hatte im Juni einen kleinen Ableger aus einem Imkerverein bekommen und ein großes sehr stabiles Volk, von einem Imker aus einem andren Imkerverein.


    Nun bin ich am Sonntag auf den Friedhof gegangen und habe mit großer Bestürzung nicht eine einzige Bienen mehr in der Beute vorgefunden und suche nun nach der Ursache dafür.


    Ich hab beide Ableger im Juni bekommen und der nun „verschwunden“ war wie gesagt sehr groß, 10 voll besetzte Waben mit Brut und aktueller negativer Futterkranzprobe.

    Ich hab die Beinen dann auch Raum zum Ausbau gegeben, den sie aber nicht recht ausgebaut bzw angenommen haben.

    Ich hab auch relative schnell angefangen die Bienen mit Apiinvert auszufüttern das Futter haben sie anfänglich auch gut angenommen und alle Waben sind ausreichend mit Futter gefüllt.


    Ich habe auch beide Völker im August 3 mal mit Ameisensäure/ Schwammtuchmethode behandelt.


    Als ich nun Letzte Woche hin gefahren bin ( der Friedhof war wegen dem Sturm eine zeitlang gesperrt) war keine Beinen mehr zu finden und das Futter unangerührt auch um die Beute hab ich keine Totenbienen gefunden und auf dem Gitterboden nur ein Paar. ( dafür hatten sich jedoch einige Wespen breit gemacht)


    Ich hab die Beute mit nachhause genommen um mir alles genau anzugucken, Dabei hab ich entdeckt, dass der Imker der mir die Bienen verkauft hatte, versehentlich zwei Königinnen eingesetzt haben muss, da ich zwei gezeichnete Königinnen gefunden habe, eine davon sogar noch in der Position der Eiablage. ( auch gab es auch Brut, die beim Schlüpfen gestorben sein muss) Vielleicht liegt hier das Problem? Sonst konnte ich kein Auffälligkeiten am Wachs oder ähnliches finden.



    Ich weiss es ist sicher schwierig eine Ferndiagnose zu stellen.

    Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee was schief gelaufen ist oder ob ich was falsch gemacht habe. Ich wäre in jedenfalls für jede Beurteilung oder Erfahrung dankbar.


    Liebe Grüße


    Dennis

    Hallo Hartmut,

    was möchtest du denn gern von mir wissen?

    Ich lebe in Berlin, bin Psychologe arbeite mit behinderten Kindern habe ein Hund und bin gern im Garten.

    Diese Jahr möchte ich gern mit dem Imkern beginnen.

    Leider ist mein Deutsch manchmal nicht sehr gut.

    Was meinst du mit falsches Thema, hab ich die falsche Kategorie gewählt?


    Lieb Grüße

    Hallo,



    Ich bin Neuimker und habe zwei Zander Dr. Liebig Beuten angeschafft.

    In Berlin ist es aktuell nicht ganz einfach einen Ableger zu bekommen und gerade für das Zandermaß hab ich keinen finden können.

    Durch eine Bekannte, wurden mir jedoch zwei Ableger vermittelt, die beide auf DN sitzen.

    Ich hab schon einige Foren Einträge zu dem Thema gefunden, bisher jedoch keinen, der für mich aufschlussreich genug gewesen ist.



    Es ist jetzt Mitte Mai und nächste Woche stehen die Ableger zum Abholen bereit.

    wie bereits erwähnt, sind meine Beuten so wie mein Ablerger- Transportkasten ein Zander System.

    Ich habe einiges darüber gelesen, dass man ein Holzbrett als Adapter nutzen soll.

    Frage Nummer eins: welche Beschaffenheit und welche Größe sollte so ein Brett haben?

    Frage zwei: Gibt es bei dieser Variante ggf nicht viel Wildbau.

    Frage drei: Kann ich so ein Holzbrett auch in meine Styropor Transportbox anbringen?





    Ich habe Auch gesehen, dass man die DN Rähmchen einfach in die Zander Rähmchen einhängen kann.





    Frage vier: Wie kann ich diese darin Aufhängen? Brauche ich dazu einfach ein Oberträger im Zandermaß oder kann ich ihn einfach so reinhängen? Ist er nach unten dann nicht zu lang ?

    Frage fünf: wie sieht es dabei mit dem Wildbau aus?

    Frage sechs: wie Bringe ich sie rein technisch in den Zanderrähmchen an? hat jemand zufällig ein Foto davon?



    Eine weitere Variante über die ich gelesen habe ist es die DN Rähmchen in die Warmbauweise einzuhängen und eine obere Zarge mit Zander Rähmchen drüber zu platzieren, bis die Bienen sich umgesiedelt habe und die DN Rähmchen in der unteren Zarge dann auszuwechseln.



    Frage sieben: ist es jetzt Mitte Mai noch anzunehmen, dass das Volk sich so weit entwickelt, dass es von selbst in die obere Zarge umsiedelt?



    Für Anregung und Hilfestellung bin ich sehr dankbar.



    Liebe Grüße



    Dennis