Beiträge von swissmix

    Heiss ist ja relativ. Bei uns läuft es mit etwa 60 Grad Celsius aus dem Hahn und kühlt sich dann schon beim Einrühren des zimmerwarmen Zuckers rasch wieder ab. Kochendes Wasser wäre vielleicht schwierig, aber Angst vor Boilerwasser?

    Zuckerwasser ist schnell angerührt: Heisses Wasser aus dem Wasserhahn (Boilerwasser) in ein Gefäss geben, Zucker einrieseln bzw. einrühren. Wenige Zeit später nochmals durchrühren, fertig. Zu Deinem Vorhaben äussere ich mich (als Anfänger) lieber nicht verbindlich, aber ich würde es auch so machen, wie Du das planst. Schön, wenn ein frisch gekauftes Volk loslegt, nicht? :)

    Danke, Kruppi! Heute muss ich nicht mehr fernsehen; bin schon bestens unterhalten geworden. Jetzt weiss ich auch definitiv, wer Uschi ist. Aber wer ist dieser Adam Gerstung, den alle Bruder nennen? Oder ist Bruder wie Alter oder Dicker zu verstehen? Sorry für Offtopic!

    Eigentlich passt das hier nicht hin. Ich erfinde einfach einen Bezug: Ziemlich sicher hatte ich keinen Rapseintrag. So. ;) Der Honig, den ich geerntet habe (ganz, ganz wenig), ist ziemlich dunkel und eher flüssig, aber es kann wohl kaum schon Waldhonig sein, denn das Zeug war schon ziemlich lange in den Waben. Im Abgang schmeckt der Honig – nicht lachen! – irgendwie nach Lachs. Was kann das sein?

    Hallo Micha,


    das ist schwierig festzustellen. Ich (ebenfalls Anfänger) würde mich entweder für eine Zelle entscheiden, die sehr gut belaufen wird, oder die Zellen auf Risiko hin stehen lassen. Die Schwarmzeit sollte eigentlich vorbei sein. Trotzdem wäre Variante A besser. Ich habe zu Beginn des Jahres in einer ähnlichen Situation Variante B gewählt und jetzt habe ich den Salat. Im Grunde muss die Königin nicht allzu gut sein. Wenn sie nämlich eher mau ist, werden sich die Bienen noch dieses Jahr eine bessere nachziehen, ganz automatisch. Ich würde deshalb keine Experimente wagen, sondern einfach eine Zelle stehen lassen. Standort und Aussehen egal, Hauptsache gut gepflegt bzw. viel belaufen.


    Viel Glück!

    Tobias

    Vereinsmeierei ist ein deutsches Hobby, der Rest der Welt kommt sehr gut ohne klar.

    Auch im Indianerland (frei nach Steinbrück) gibt es Vereine wie Sand am Meer. ;) Ich persönlich finde Vereine grundsätzlich eine gute Sache und habe selbst sehr gute Erfahrungen im Imkerverein gemacht. Man kann natürlich auch vereinsgeschädigt sein, weil man schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber deswegen kann man doch nicht gleich die Vereinsidee per se verwerfen?

    Ich habe nur Rähmchen mit Hoffmann-Seiten. Es dauert wirklich gefühlt ewig, bis man einen Moment erwischt, in dem man keine Biene quetscht. Gestern bei der Durchsicht musste ich zudem feststellen, dass ich ein Volk besitze, das extrem auf Propolis abfährt. Teilweise hat das Zeug richtige Fäden gezogen; die Rähmchen klebten kaugummimässig zusammen. Bei Abstandshaltern wäre die Klebefläche natürlich wesentlich kleiner. Drittens sind bei mir nicht alle Waben schnurgerade gebaut (Naturbau). Teilweise kann ich die Rähmchen nicht mehr Schenkel an Schenkel zusammenschieben. Da nützen dann die schönen Hoffmannseiten auch nicht viel. Wären die Rähmchen nicht so verdammt teuer gewesen (Schweizer Preisniveau), dann würde ich nun auch mit dem Gedanken spielen, mal wenigstens probehalber ein paar «normale» Rähmchen mit Abstandshaltern zu kaufen und zu verwenden, um für mich definitiv die Entscheidung Hoffmann oder nicht fällen zu können. Aber das schiebe ich nun mal ein, zwei Jahre hinaus …

    Wenn du ein paar anderst probieren willst tuts auch eine Kreissäge oder eine Hobelmaschine. Hoffmannseiten runterhobeln, abstandshalter drauf, fertig. :)

    Daran dachte ich beim Schreiben auch gerade. Winterprojekt! :)

    Hoi. Ich würde mindestens einen Obstbaum pflanzen wollen, Apfel, Hochstamm. Einen Nussbaum würde ich nicht pflanzen wollen, wegen der immensen Ausmasse, die diese jeweils annehmen. Diese persönlichen Präferenzen werden Dir bei der Entscheidfindung aber wohl keine grosse Hilfe sein. ;)


    Soweit ich weiss, honigen nicht alle Ahorne gleich. Ich habe mir eine Feldahornhecke zugelegt. Bergahorn soll auch nicht schlecht sein. Eine Robinie wäre vielleicht noch was, aber da stellt sich die Frage, ob das geht (von wegen Neophyt? Man ist ja da teilweise übermässig streng).

    Zusammen mit der siebenjährigen Tochter: Sehr schön! Viel Spass beim Einstieg und viel Erfolg! :) Das Flugloch würde ich auch kleiner machen, aber Achtung: ich verfüge nicht über allzu viel Erfahrung. ;) Meine Beuten haben schon gar kein Flugloch, das über die ganze Breite geht. Wenn ich das Flugloch verkleinere, dann ist es nur noch wenige Zentimeter breit. Bei einem Ableger würde ich es so klein halten. Die Temperatur regeln die Bienen schon und einen richtigen Stau am Flugloch würdest Du bemerken. Der erste Ableger, den ich (überhaupt je) erstellt habe, füllt mir nun etwas mehr als die halbe Kiste. Ich werde das Flugloch nun vielleicht etwas weiter öffnen, vielleicht aber auch nicht. Bislang hat ja alles tadellos funktioniert (Flugloch aktuell ca. 7mm × 75mm).

    Ich habe nur Rähmchen mit Hoffmann-Seiten. Es dauert wirklich gefühlt ewig, bis man einen Moment erwischt, in dem man keine Biene quetscht. Gestern bei der Durchsicht musste ich zudem feststellen, dass ich ein Volk besitze, das extrem auf Propolis abfährt. Teilweise hat das Zeug richtige Fäden gezogen; die Rähmchen klebten kaugummimässig zusammen. Bei Abstandshaltern wäre die Klebefläche natürlich wesentlich kleiner. Drittens sind bei mir nicht alle Waben schnurgerade gebaut (Naturbau). Teilweise kann ich die Rähmchen nicht mehr Schenkel an Schenkel zusammenschieben. Da nützen dann die schönen Hoffmannseiten auch nicht viel. Wären die Rähmchen nicht so verdammt teuer gewesen (Schweizer Preisniveau), dann würde ich nun auch mit dem Gedanken spielen, mal wenigstens probehalber ein paar «normale» Rähmchen mit Abstandshaltern zu kaufen und zu verwenden, um für mich definitiv die Entscheidung Hoffmann oder nicht fällen zu können. Aber das schiebe ich nun mal ein, zwei Jahre hinaus …