Beiträge von TiHeBo

    Ein bischen Speiseöl, über Nacht stehen lassen und das lässt sich ganz einfach abziehen.

    Das habe ich mit einigen Kartons voller Rückläufer gemacht. Die Etiketten lassen sich auch wunderbar ablösen, aber die Gläser behalten einen ganz dünnen, schmierigen Film vom Öl.

    Selbst 2 Durchgänge in der Spülmaschine lösen den nicht ab.


    Ich überlege jetzt, ob ich doch irgendwie auch wasserlösliche Etiketten umsteige. Ich bekomme schon einen guten Teil der Gläser zurück und kann die nicht alle für Marmelade nehmen ;)

    Hatte darüber berichtet - suche es jetzt aber nicht mehr...


    Für mich war der Wechsel vom 4er Tangentialkorb auf den 15er Radialkorb eine erhebliche Kapazitätssteigerung und ich kann das sehr empfehlen.


    Bei größerem Durchmesser geht mehr pro Schleudergang in den Radialkorb und die Fliehkraft ist größer - völlig klar. Jedoch muss man, wenn das vorhandene Equipment nicht ersetzt werden soll, Kompromisse machen. Und ganz ehrlich - der in den Waben verbleibende Honig kommt den Bienen ja wieder zugute; im Frühjahr wie im Sommer.


    Ich komme damit gut zurecht.

    Gleicher Weg, gleiche Umstellung, gleiches Ergebnis bei mir.


    Manchmal denke ich, Beemax hat irgendwo bei mir Kameras hängen und schreibt einfach auf, was ich mache ;)


    Scheint exakt der gleiche Ablauf, Völkerzahl etc. zu sein.

    Für Stockkarten bin ich einfach zu unkoordiniert. Ich male mit Edding im Blechdeckel rum, wenn was wirklich wichtiges ist, z.B. wenn die Mädels dauerhaft frech sind. Auch steht da drin, was für eine Königin in der Kiste wohnt.


    Ein Mal im Jahr gehe ich dann mit dieser wunderschönen Excel-Vorlage rum und entscheide anhand meines Geschmiers im Deckel, wo ich Königinnen tausche.

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    Die grenzwertige Temperatur auf der Ladefläche und das daraus resultierende mögliche Verkühlen auf dem Gitterboden oder die warme Fahrt im Kombi und der mögliche Kälteschock beim Ausladen?

    Der Kombi muss ja nicht warm sein, bist du ja selber dabei. Fenster auf, Heizung aus und Jacke an.


    Aber der einzig relevante Punkt wäre für mich die Vibration. Auf der Ladefläche vom Pickup holpert es doch schon mal schnell, da ist der Transport im Kombi sicherlich schonender. Geht ja anscheinend auch nicht um tausende Völker, sonst wäre der Kombi ja nicht im Rennen.

    Wie schließe ich denn am besten eine Honigpumpe an einen kleinen Abfüllbehälter an, der unter einem Siebkübel steht?

    Die haben ja immer einen Quetschhahn.

    Guck mal im "Abfüllautomaten" Thread, da beschreibt black.peterle eine Möglichkeit, den Abfüllkübel sicher mit einem Schlauch zu verbinden.

    Die Idee mit dem Abfüller unter dem Siebkübel ist top. So ein Ding steht tatsächlich noch unbenutzt rum, seit ich direkt aus dem Rührwerk abfülle.


    An welcher Stelle in dem Setup

    Siebkübel->Abfüller->Schlauch->Pumpe->Schlauch->Klärfass

    würdet ihr denn noch ein Scheibenventil zwischenschalten?

    Kein passender Anschluss, daher auch die Frage, ob´s funktioniert, wenn der Schlauch einfach im Hobbock bis zum Boden reicht oder ob da auch zwingend ein Anschluss dran muss.


    Auch ist im Siebkübel ja nur ein kleiner Teil, der abgesaugt werden kann. Der Auslass ist ja oben, d.h. er siebt erst richtig, wenn er voll ist.

    Vielleicht denke ich da auch falsch, aber meiner Meinung nach ist es für die Pumpe besser, wenn die nur hin und wieder einen vollen Kübel leer macht und dann wieder pausiert, als dass sie ständig läuft und dann nur den Überschuss wegpumpt.

    So, abseits vom Kärcher noch ein paar Fragen, weil ich absolut unbefleckt beim Thema Pumpen bin und wirklich 0 Schimmer habe.


    Angenommen, ich sauge den Honig aus dem Hobbock ab, wo er vom Siebkübel reingelaufen ist.

    Brauche ich da zwingend irgendeinen Anschluss? Oder hängt man den Schlauch einfach stump in den Hobbock rein?


    Und an der Pumpe schließe ich den Schlauch über die Schnellkupplung aus Plastik an? Quasi das Ding mit der Tülle an den Schlauch und die Schnellkupplung wird auf den Anschluss der Pumpe geschraubt? Das ganze logischerweise 2x.


    Irgendwelche Ventile oder so brauche ich bei dem einfachen Setup ja nicht.


    Sorry, falls die Fragen zu doof sind 8o, aber ich hab Pumpsysteme bisher weder live gesehen oder gar im Einsatz gehabt.

    Moin,

    ich klinke mich hier mal ein, weil ich ein ähnliches Problem, nur anders, habe ;)


    Mir ist für günstiges Geld eine fast neue Swienty Pumpe in die Hände gefallen, also das Ding, was Fritz als "Zahnrad-Honigpumpe Mini 230 V" vertreibt.

    Jetzt stehe ich vor der Frage, ob ich damit bei meiner Größenordung (30 Völker) irgendetwas sinniges machen kann.


    Bisher ist der Ablauf:

    Schleuder-->Siebkübel-->Hobbock-->Lager

    Bei Bedarf:

    Lager-->Deckelwachsschmelzer antauen-->Melitherm-->Rührwerk-->Glas


    Habe ich da irgendwo einen signifikanten Vorteil durch das Ding?

    Die einzige Einsatzmöglichkeit, die ich sehe, ist die Pumpe zwischen den Hobbock nach der Schleuder und einem noch zu beschaffenden Klärfass 300 kg zu hängen, um da nicht immer den Hobbock reinwuchten zu müssen.


    Beim gesamten Abfüllvorgang ist warscheinlich der Reinigungsaufwand im Verhältnis zur Menge zu gering, zumal ich auch einen Seilzug zum befüllen des Melitherm/Rührwerks an der Decke habe und da eh nichts heben muss.


    Timo


    @rallor: Wenn´s hier nicht rein soll, sag eben Bescheid, dann bitte ich Hartmut um Auslagerung.

    Ich muss sagen, ich hab nicht drauf geachtet, ob der Honig trüber als üblich durch das Metallsieb kommt. Hab direkt vom Melitherm ins Rührwerk laufen lassen und da nach dem Abkühlen geimpft.


    Wäre mir also eigentlich auch egal, wenn der Honig von selbst früher anfangen würde zu kristallisieren.


    Werde aber beim nächsten Mal genau drauf achten, ist ja doch interessant, falls man mal einen flüssigen Honig bauen will.

    Und da verbrennt garantiert nichts ;)

    Außer Honig.

    Ich meinte eher die Problematik mit dem verbrannten Seihtuch.

    An der Tatsache, dass sich bei ungleichmäßiger Abdeckung der Heizspirale ggf. starke Temperaturschwankungen einstellen, ändert das Metallsieb natürlich nichts.


    Aber das passiert bei jedem Sieb, wenn die Konsistenz des Honigs nichts passt. Ich werfe den Hobbock vorher immer in den Deckelwachsschmelzer und geh denn nochmal mit einem großen Löffel kurz durch. Konstistenz ist dann wie von Kartoffelbrei mit etwas zu viel Milch.