Beiträge von TiHeBo

    Ich habe bei Dadant 20 Honigräume mit 11 Waben zum sauberen Ausbauen. War ein versehentlicher Kauf, aber passt wunderbar ins Konzept.


    Nach dem Schleudern wandern die Rähmchen in die 10er Honigräume.


    Ohne Kämme wäre mir zu riskant. Immer die Honigräume gerade runter heben, nicht kippeln und vor allem, nicht wandern, das wäre mir zu viel Risiko. Ganz zu schweigen vom nervigen Ausrichten der Waben, bis die Abstände überall passen.

    Dafür hat der liebe Gott (oder vermutlich eher ein kluger Imker) die Kämme erfunden.

    Wenn jemand anderes schreibt, das leichte Anheben würde die Bienen schon stören, dann rate mal was passiert bis man eine Kofferwage in Position gebracht hat. Und was machst Du mit dem Ergebnis, auch wieder durch Erfahrung abschätzen. Bis der gemeine Anfänger die Kofferwaage richtig in Position gebracht hat, sind innen alle Bienen aufgeflogen und die Kiste natürlich viel leichter als wenn sie alle sitzen.

    Eine Kofferwaage ist kein Gabelstapler. Wie grobschlächtig soll man die denn bedienen, um das von dir heraufbeschworene Szenario zu erfüllen?


    Vorsichtig einhängen, sanft ein paar cm Anheben, ablesen, gefühlvoll absetzen. Wirklich kein Hexenwerk.

    Bin heute noch arbeitstechnisch durch Duisburg gekommen, da stehen die Krokusse flächendeckend auf öffentlichen Flächen in Blüte.


    Daheim im schönen Bocholt blüht auch mindesten die Hälfte schon. Dann haben die Bienen am Frühlingswochenende auch mal was davon.

    Dumm kommste dir erst vor wenn du n Besen als Stockmeissel benutzt hast, 40 Völker durchgesehen und dann aufm letzten Volk drei Meissel findest

    Du solltest keinen Job machen, wo du größere Summen Geld transportierst. Mir scheint, man kann deinen Weg recht leicht "erahnen".

    Zitat

    Was soll das hier werden. Ich schaue mir Dein Profil an und fühle mich nur vergackeiert.

    Einfach ausblenden. Schont die Nerven und senkt den Blutdruck.

    Hartmut sollte die Funktion vielleicht als Medikament vermarkten...

    Moin zusammen,


    ich muss mich für diese Jahr auch noch mit dem Thema Brutfreiheit ohne TBE befassen. Habe letztes Jahr bei allen 30+ Völkern eine TBE gemacht, aber so langsam wird es bei der Völkerzahl doch Arbeit ;)


    Würde daher gerne wieder halb TBE, halb ein anderes Verfahren machen, dann jeweils im Wechsel jedes Jahr.


    Ich hatte mal Käfige (ähnlich Scalvini) im Einsatz, da sind mir aber zu viele Königinnen über die Wupper gegangen.

    Mein Plan war jetzt mit Duplex-Bannwabentaschen zu arbeiten. Dabei stoße ich aber auf das Problem, dass mir die Mädels ja kaum noch eine ausreichende Zahl Waben ausbauen werden, wenn ich nach der Oxalsäurebehandlung die Königin wieder frei lasse und füttere. Die haben ja noch genug ausgebaute Waben in der Kiste.


    Jetzt könnte ich natürlich von je 2 Völkern die ausgebauten Waben in einem Volk zusammenwerfen und das andere auf Mittelwände setzen, so dass die bauen müssen.


    Ist mir aber eigentlich zu viel hin und her Gehänge und so richtig glücklich bin ich auch nicht, ehemalige Brutwaben unter den Völkern zu tauschen.


    Wie machen das denn die anderen Bannwabennutzer?


    VG, Timo

    Es wurde lediglich angezweifelt, dass der (Vorstand des) DBIB diese Forderung unterstützt oder komentarlos duldet.

    Das nicht. Der Vorstand läuft aber Gefahr, sich ungewollt vor den Karren spannen zu lassen.


    Der Ablauf, wie ich ihn mir vorstellen könnte (muss nicht zwingend so sein, vielleicht denke ich auch nur zu schlecht von der Welt):



    Schritt 1: Irgendwer beim Nabu stellt die Theorie auf, dass die Honigbiene ein Nahrungskonkurrent der Wildbienen ist und deswegen ein Schutzkreis um Naturschutzgebiete nötig ist. Die Theorie verbreitet sich fröhlich innerhalb des Nabu und wird irgendwann Konsens.


    Schritt 2: Durchsetzung. Einfach zur Klöckner zu marschieren wird nicht klappen. Der Fall landet irgendwo bei einem untergeordneten Beamten, dem fehlt die Expertise. Geht also zum DBIB oder DIB, holt sich Rat, die klären ihn auf, er schmettert das Anliegen ab.

    Also muss der Nabu irgendwie die Imker ins Boot holen. Die Imkerverbände sind ja nun aber nicht mit dem Klammerbeutel gepudert und sägen sich den Ast ab, auf dem sie sitzen, also geht man etwas subtiler vor.


    Schritt 3: Der Nabu startet ein Anliegen, welches der DBIB/DIB guten Gewissens unterstützen kann, also Artenschutz/Einschränkung von Pestiziden/was auch immer.

    Nun taucht man schon mal in einer gemeinsamen Liste auf.


    Schritt 4: Presseerklärung: "NABU und DBIB unterstützen gemeinsam Volksbegehren!"


    Schritt 5: Pressearbeit zum Thema Schutzradius um Naturschutzgebiete. "Zum Schutze der Wildbienen setzt sich der NABU für einen Schutzradius ein. In der Vergangenheit hat der NABU bei Anliegen zum Insektenschutz schon hervorragend mit den Fachleuten vom DBIB zusammengearbeitet."



    Und so entsteht dann landläufig beim Ottonormalbürger der Eindruck, NABU und DBIB arbeiten zusammen und vertreten eine ähnliche Agenda. Das stimmt zwar in vielen Punkten, dass aber bei einigen Punkten eine komplett gegenteilige Meinung herrscht, fällt unter den Tisch. Wenn´s dann zum Volksbegehren kommt, sind NABU und Imker in den Köpfen vieler doch eigentlich das Gleiche, also muss die Forderung gut sein. Geht ja um die armen Bienen.


    Wie gesagt, vielleicht sind meine Gedanken auch schon zu schlecht für diese Welt und alle wollen nur das Beste.

    Aber wenn ich so eine Forderung durchsetzen wollte, würde ich so vorgehen, und ich bin warscheinlich noch nicht der schlechteste Mensch der Welt.

    Ich bin

    weder Berufs noch Nebeberwerbsimker, von daher nicht so betroffen aber ich kann nur warnen,seid wachsam.

    Meinst du.


    Guck mal nach, wo das nächste Naturschutzgebiet ist. Gronau ist umgeben davon.

    Finde ich auch top, braucht´s mehr von. Aber doch nicht mit einem 2 km Schutzradius. Dann wird die Bienenhaltung nämlich arg tricky.

    Es geht nicht um die Petition an sich, die ist völlig egal. Es kann gut sein, was da drin steht, es kann schlecht sein, spielt keine Rolle. Kann, darf und muss jeder selbst entscheiden, ob er das unterstützt.


    Was nicht sein kann, ist, dass ein Verband, der als Ziel hat, die Berufsimker in Deutschland zu vertreten und zu fördern, die Petition in deren Namen mit unterzeichnet. Damit wird ganz schnell eine gefährliche Verbindung zwischen DBIB, NABU und der oben verlinkten Forderung noch einer Schutzzone um Naturschutzgebiete hergestellt.


    Und das wiederrum schadet zweifellos den (Berufs-)imkern in Deutschland und ist somit wohl kaum im Sinne der zahlenden Mitglieder des DBIB, die sich von ihrem Verband für die Mitgliedbeiträge eine Förderung der Imkerei versprechen und keine Einschränkung der Standplätze.

    Ich käme gar nicht auf die Idee, mir da Gedanken drüber zu machen.


    Die Schreibweise "kg" bzw. "g" kennt jeder, versteht jeder und ist eindeutig. Es wird das Etikett wohl kaum unzumutbar verunstalten, wenn du dich da anschließt.


    Also male ich das so drauf, wie es sich gehört und verplempere meine Zeit nicht mit dem Wälzen von Rechtsvorschriften über die Groß-/Kleinschreibung.


    Aber jeder wie er will ...

    Kann doch eigentlich nicht sein. Oder lässt du die ohne Reiniger laufen?

    Ne, ganz so wie Gott es wollte.

    Hat mich auch massiv irritiert und genervt, nachdem ich Unmengen von Gläsern mit Öl bearbeitet habe.


    Vielleicht wage ich noch mal einen Versuch, hatte die Dinger damals aus Frust in die nächste Ecke gepackt und nicht mehr angerührt.