Beiträge von TiHeBo

    Ich muss sagen, ich hab nicht drauf geachtet, ob der Honig trüber als üblich durch das Metallsieb kommt. Hab direkt vom Melitherm ins Rührwerk laufen lassen und da nach dem Abkühlen geimpft.


    Wäre mir also eigentlich auch egal, wenn der Honig von selbst früher anfangen würde zu kristallisieren.


    Werde aber beim nächsten Mal genau drauf achten, ist ja doch interessant, falls man mal einen flüssigen Honig bauen will.

    Und da verbrennt garantiert nichts ;)

    Außer Honig.

    Ich meinte eher die Problematik mit dem verbrannten Seihtuch.

    An der Tatsache, dass sich bei ungleichmäßiger Abdeckung der Heizspirale ggf. starke Temperaturschwankungen einstellen, ändert das Metallsieb natürlich nichts.


    Aber das passiert bei jedem Sieb, wenn die Konsistenz des Honigs nichts passt. Ich werfe den Hobbock vorher immer in den Deckelwachsschmelzer und geh denn nochmal mit einem großen Löffel kurz durch. Konstistenz ist dann wie von Kartoffelbrei mit etwas zu viel Milch.

    Ich hab mir den Einsatz aus Metall von Riffert in Östereich gegönnt. Bin bisher sehr zufrieden. Liegt gerade auf, keine Falten (die beim Seihsack schon mal vorkommen), keine überstehenden Kanten wie beim Tuch.

    Und da verbrennt garantiert nichts ;)

    Unter den 50kg-Abfüller setze ich den Abfüllturbo oder außen rum die Wärmeschlange, schalte ein.

    Ich hab auch irgendwo noch so einen Abfüllturbo rumliegen. Zum leicht erwärmen beim Abfüllen funktioniert der gerade eben, aber flüssig bekommst du den Honig damit nicht.

    Zu wenig Leistung bei zu viel Abstand zum Honig.


    Gönn dir den Melitherm, der macht vieles einfacher, besser und sauberer als das ganze Gepansche.

    Und wie hier schon beschrieben wurde: Wenn der Nicot-Fütterer drauf steht? Dann kommen die bienen ja nicht mehr drunter durch zum Aufstieg?!

    Die Bienen kommen schon in den Fütterer, aber schön ist es nicht. Muss man Leisten drunter machen, wie d2dum schon bemerkt hat.

    deswegen haben meine 10er von der Bergwiesenimkerei den BS oben... weil das nervt, für die Fütterer extra Rahmen vorzuhalten.

    Und wenn ich ein paar Tage keine Rähmchen geknackt habe, rührt sich da auch wenig beim Transport.

    Ich hab 12er Dadant mit Nicot Fütterern, Beespace unten. Wenn die Fütterer (mit Seitenleisten, damits auf 12er passt) drauf kommen, lege ich einfach den Rahmen vom ASG drunter, das brauche ich ja beim Füttern nicht.

    Dann passt auch der Abstand und nichts wird übermäßig verkittet. Und extra vorhalten muss ich auch nichts, ASG im Rahmen hab ich ja eh.

    Ich werf so Taschen im Lager auf einen Haufen und sag im Rausgehen 'Faß!' zu den Wespen.

    Ja, die Biester finden recht zuverlässig jeden kleinen Krümel.


    Hatte an einem Stand ein paar 2,5 kg Beutel mit Futterteig für Notfälle in einer Hütte liegen.

    Irgendwo scheint ein minimales Loch drin gewesen zu sein, beim nächsten Mal hatten die Wespen das Loch schon vergrößert und der halbe Beutel war leer.

    Wie sicher bist du dir, dass es Räuberei war und nicht das allgemeine Chaos, dass ausbrechen kann, wenn am helllichten Tag gefüttert wird?


    Die Bienen haben keinen Schwänzeltanz für "Futter im Becken über Kopf", sondern nur für "Futter in unmittelbarer Nähe". Also rennen alle erstmal raus und suchen. Bei kleinem Flugloch kann es sich dann auch schon mal ordentlich stauen, viele Bienen sind in der Luft.


    Gab es wirklich Kämpfe oder nur etwas Geknubbel, weil sich alle gegenseitig über den Haufen rennen?

    Zitat

    Warten immer noch auf die angekündigten Fotos.

    Kommen auch noch. Hab aber momentan nur mobiles Internet, weil die Telekom nicht so will, wie ich gerne will.

    Vom Smartphone bekomme ich die nicht gescheit hochgeladen.


    Hab die beiden Königinnen, die ich aus der Hecke gefangen habe, jetzt nochmals verkunstschwarmt und in Mini+ an einem anderen Standort mit Flüssigfutter neu aufgestellt. Nächstes Wochenende schaue ich mal vorsichtig rein.

    Habe heute beim Hecke schneiden 2 Schwärmchen wieder gefunden, die blaue 8 und 11.


    Ich spendiere denen ein paar zusätzliche Bienen und setze sie einige Zeit im Mini in Kellerhaft mit Sirup.


    Danach an einem anderen Standort ein Neustart, mal gucken was passiert.

    Wachs beim Umarbeiter, aber selbst dabei gewesen.

    Stehen schattig, Tränken sind vorhanden.


    Ich vermutet aber mittlerweile ein Futterproblem. Hab mir die leeren Kästen noch mal angeschaut, fast kein offenes Futter. Teig aber genug drin, auch noch weich. Wurde auch abgenommen, aber scheinbar nicht genug.

    Zum Start war selbst angemischter Honigteig drin, hab dann mit dem Teig von Kellmann nachgelegt.

    Scheint irgendwie nicht richtig angenommen zu werden.


    Hab jetzt den restlichen Einheiten erstmal einen Schub Sirup verpasst, obwohl ich das bei Minis einzargig ungerne mache.

    Heute wieder 3 leer. Wachs ist eigenes, kann also nicht das Problem sein. Ich mache morgen mal Bilder.

    Die verlassen von jetzt auf gleich den Stock. Brut in allen Stadien, auch noch Stifte. Nichts geräubert.

    Allerdings wenig offenes Futter, obwohl Futterteig drin ist und auch abgenommen wird.


    Bin gerade etwas gefrustet, zum ersten Mal Königinnen gezogen, auch ganz passabler Begattungserfolg und dann gehen die mir in einer eigentlich unkritischen Phase über die Wupper.

    Moin zusammen,


    ich habe 20 Königinnen in Mini+ sitzen, sollen im Herbst zur Umweiselung genommen werden.

    War jetzt eine Woche im Urlaub und finde 2 Minis leer vor. Alle Bienen weg, Brut noch vorhanden und verlassen.

    Futterteig ist ebenfalls noch genug vorhanden, freie Mittelwände auch.


    Gestern saß ich auf der Terasse, sehe einen kleinen Schwarm in der Luft. Kurz gewartet, einkassiert. Meine blaue Nummer 9.

    In der Beute wieder das gleiche Bild: Futter, verlassene Brut in allen Stadien, freie Mittelwände.


    Warum machen die das? Varroalast ist minimal, habe eine paar Zellen geöffnet. Zudem sind die Einheiten als Minikunstschwärme erstellt worden.