Beiträge von tpeintne

    1. Von einer Seite wird geschiedet, so wie bei Dadant auch.

    2.Das ist ein Problem bei solchen Betriebsweisen wegen dem oft bei Dadant der HR im Warmbau auf den Kaltbau BR aufgesetzt wird. Bei Zadant kannst du den HR um 180Grad drehen, dann wird der einigermaßen gleichmäßig vollgetragen.

    3. Kein Problem, außer das höhere Gewicht.

    Ich glaub wohl eher dass du keinen Plan hast!

    Lass doch solche Kommentare stecken, die helfen keinem weiter und du hast dich nach der neuesten Antwort von Nettisrb total lächerlich gemacht!


    Wie schon vermutet wurde der Raps zurückgespritzt, damit er nicht zu viel Blattmasse vor dem Winter aufbaut. Genau das habe ich in den letzten beiden Sätzen beschrieben.

    Mal noch ne Frage im Anhang ! Also langsam spriest die Blüh Mischung /Zwichenfrucht , aber ob sie ausreichend weiter wachsen wird bei dem Wetter, weiß ich nicht. Heute früh seh ich, dass diese Flächen jetzt gespritzt werden. Dachte das der Zwichenfrucht Anbau zum Mulchen für die nächste Aussat dient. Wie hier schon beschrieben! Spritzen die eventuell die Gerste tot weil diese jetzt wieder hochkommt?(war vorher drauf). Ist das überhaupt legitim? Da ja totspritzen nur direkt vor der neuen Aussaat auf solche Flächen erlaubt ist .

    Totspritzen würde ich jetzt nicht vermuten, da das Ausfallgetreide normal kein Problem darstellt für die nächste Frucht.

    Möglich ist dass ein bisschen Flüssigdünger ausgebracht wird, damit die Zwischenfrucht doch noch ein bisschen zulegt...

    Bist du sicher, dass es sich um eine Zwischenfrucht handelt, und nicht um Raps?

    Raps wird zZ bei uns "zurückgespritzt" damit er nicht zu groß wird vorm Winter und diesen gut übersteht.

    Korrekt!

    Aktion ist eh schon gelaufen, und offenbar erfolgreich.

    Eine kleine Hand voll Bienen ist zurückgeblieben, also sehr wenig Verluste bei der Aktion.

    Standplätze habe ich schon getauscht, bzw. ich habe das Zukunftsvolk von einem anderen Stand her auf den Platz des alten Volkes gestellt und das alte Volk ein paar Meter entfernt platziert.

    Ich hatte eigentlich gedacht, dass schon die meisten Bienen in das neue Volk einfliegen, aber es sind doch noch der Großteil in der alten Beute.


    Gut, die Punkte werde ich beachten und dann führe ich die Aktion bei gutem Wetter mal durch.

    Danke für die Antworten.

    Hallo,


    ich habe ein kleines Problem beim Vereinigen zweier meiner Ableger aus diesem Jahr.

    Einer dieser Ableger hat eine Zuchtkönigin drin die auf jeden Fall die Vereinigung überleben muss.

    Grundsätzlich würde sowas ja kein Problem darstellen, da ich jetzt einfach das zweite Volk aussuchen würde, KÖ abdrücken und dann das Volk per Zeitungspapier draufsetzen...


    Das Problem ist aber, dass die KÖ in dem Volk das ich gerne über Zeitungspapier aufsetzen wollte offenbar mit der AS Behandlung Schaden genommen hat und seitdem keine Stifte mehr legt.

    Jetzt sind ein paar Anzeichen auf den Waben vorhanden, dass möglicherweise schon eine stille Umweislung abgelaufen ist, sprich, ich bin mir nicht sicher, dass keine zweite unbegattete KÖ in der Beute rumläuft.

    Ich habe jetzt versucht eine Weiselprobe durchzuführen um eben das herauszufinden, also habe ich die alte KÖ die nicht mehr legt abgedrückt und eine Wabe mit ein paar Stiften reingepackt..

    Leider hat sich nicht viel getan auf der Wabe, also denke ich ist wohl tatsächlich eine Prinzessin vorhanden.


    Wie soll ich da jetzt vorgehen?

    Soll ich das Volk komplett abkehren und die Bienen auf einmal in das zu verstärkende Volk einfliegen lassen?


    Vielen Dank für alle Tips!


    LG

    Danke für die Bilder, Bernhard.

    Was ich mir allerdings nicht so 100% vorstellen kann ist, dass selbst mit den Plastik MW wieder so viel "Schadwachs" umgetragen werden kann, dass diese wieder kontaminiert sind.

    Da wäre es fast angebracht das Wachs von solchen MW mal abzuschaben und analysieren zu lassen welche Stoffe da so massiv eingearbeitet werden.


    Wo bekommt man nun solche Plastik MW bei uns zu kaufen?

    Im Dadantmaß gibts da garnichts, oder wie sehe ich das?


    LG

    Ich kenne auch die Videos von Dirk und noch ein paar anderen die offenbar problemlos mit den Nordwaben arbeiten bzw. gearbeitet haben, aber ich kann da meinem Vorredner zustimmen..

    Bei mir hat das auch komplettes Chaos gegeben beim Ausbauen, teilweise wurde eine Wabe nur in der Mitte gezogen, dafür die danebenliegende Wabe rundrum zur Dickwabe ausgezogen also alles in allem ein totales Desaster...

    Hätte ich einen Anhaltspunkt gehabt, was ich falsch gemacht habe, dann hätte ich nochmal einen Test durchgeführt, aber da das Verhalten der Bienen einfach nicht erklärbar war habe ich mich von dem Kunststoffzeug getrennt.

    Das kann jeder gerne testen und dann berichten wie es gelaufen ist, aber ich empfehle in kleinen Stückzahlen zu beginnen, dann ist der Schaden geringer.

    Ich habe heuer versucht meine Völker auf die Kunstoffwaben zu bringen..

    Leider ohne Erfolg!

    Ich habe keine Ahnung was ich falsch gemacht haben könnte, aber die Waben wurden so schlecht und ungleichmäßig ausgebaut, dass ich dann wieder zurück zu den Holzrähmchen umgestiegen bin.


    Mich würde das Thema schon noch reizen, aber ich bräuchte eine Bezugsquelle für Dadant Kunststoffwaben, kennt da jemand einen Händler?

    Erste Frage, was ist der Grund für den generellen sehr späten einsaat Termin??


    Glaube gelesen zu haben, das Zwischenfruchte nicht mehr im darauffolgenden Jahr totgespritzt werden dürfen. Liege ich richtig?


    Danke Netti!


    Das kommt ganz drauf an wie die Fruchtfolge geplant ist..

    Wenn nächstes Jahr Mais als Mulchsaat direkt in die abgestorbene Gründüngung gesäht werden soll ist es natürlich nicht optimal wenn zu viel Biomasse auf dem Acker liegt, deswegen wird teilweise eher später gesäht damit die Gründüngung nicht so lange wachsen kann.

    Aber andererseits, was heißt für dich spät?

    Meistens muss man nach der Getreideernte erstmal Stoppelbearbeitung machen, dann vllt. noch Gülle oder Biogassubstrat ausbringen, das dauert schon..

    Und wenn dann Mitte bis Ende August gesäht wird, dann blüht die Gründüngung eben erst im Oktober.

    Genau das ist es doch wovor ein paar Leute gewarnt haben...

    Wenn hier ein solches Fass wie der Wachsskandal aufgemacht wird und mächtig Wirbel drum gemacht wird, dann ist es doch klar dass sich viele Leute (vor allem Anfänger) nicht mehr sicher sind..

    Ich selber schaue jetzt schon jedesmal das Brutbild ganz genau an und muss mich dann bremsen weil mir einfällt dass das jetzt sowieso für dieses Jahr schon durch ist das Thema..

    Ich hatte mir auch Gedanken wegen dem Flugloch gemacht bei der Varroabehandlung, habe mich dann dazu entschlossen von 3cm auf ca. 10cm zu öffnen, und das hat einwandfrei gepasst..

    Obs mit dem ganz kleinen auch gegangen wäre weiß ich nicht, aber jetzt sind die Temperaturen bei uns eh nicht mehr so hoch, da sollte das kein Problem sein.

    Die Anordnung der Waben solltest du ganz den Bienen überlassen, die richten sich das schon so ein dass es passt. Da macht es mehr Sinn im Winter zu kontrollieren, dass kein Futterabriss entstehen kann.

    Wenn du allerdings noch unbebaute MW drin hast, dann würde ich schleunigst mit 1:1 füttern, dass die das noch ausbauen und Platz haben das Futter einzulagern, sonst machen die bei der Futtergabe das Brutfeld mit Futter voll und können nicht genug Winterbienen erbrüten.