Beiträge von KlausF

    Danke für Euer feedback, werde das simple Aufsetzen vornehmen und die Bienen das selbst entscheiden lassen.


    Mit Strohbeute meine ich eine Holzbeute im Langstroth-Format mit 60mm Strohschicht. Srohbeuten haben eine lange Tradition und es gibt gerade was Wärmehaushalt und Feuchtigkeitsregulierung angeht kaum etwas Besseres.

    Ich habe Stroh- und Holzbeuten in Langstroth und Styropobeuten in Dadant, also genug bewährte Magazine.

    Ist dieses Jahr das erste Mal, dass sich die Varoa so in meinen beiden Strohbeuten ausgebreitet hat. Vielleicht Zufall oder die beiden Völker waren einfach zu schwach.

    Hallo Imkerfreunde,


    ich habe leider zwei Völker, die anscheinend durch die Varoa ziemlich geschwächt wurden (Strohbeuten scheinen ein Brutherd für die Varoa zu sein; ist aber ein anderes Thema). Die beiden Völker sind mittlerweile milbenfrei und stabilisiert, allerdings ist die Bienenmasse in jedem Volk für den anstehenden Winter nicht ausreichend.

    Ich wollte sie deshalb vereinen.

    Was ist die beste Vorgehensweise? Einfach das eine Volk auf das andere aufsetzen und die Königinnen entscheiden lassen wer überlebt, oder erst die Königin aus einem Volk entfernen vor dem Vereinen?

    Oder kann ich noch warten und sehen wir der Winter sich entwickelt und dann ggfs. im Winter die Völker auch noch vereinen?

    Milbenfall dürfte kein Problem sein. Alle Völker wurden mit Oxalsäure im Dezember behandelt.

    Die Beuten stehen auch alle nebeneinander - haben also die gleichen Bedingungen. Volksstärke ist auch gleich bei allen Völkern, auch die Zargen.


    Es sind kaum verkrümmte Bienen im Schnee, sondern schätzungsweise knapp 100 im Schnee versunkene Bienen. Hatte das Flugloch regelmäßig von den toten Bienen befreit, deswegen liegen kaum verkrümmte Bienen vor der Beute.


    Wenn jetzt bei allen so ein reger Flugverkehr gewesen wäre, hätte ich das ja noch irgendwie verstanden, aber nur bei einem Volk?

    Das Bienen ihre Reinigungsflüge im Winter bei Sonne und knapp 10 Grad durchführen ist mir bekannt. Aber gestern hatten wir gerade mal 6 Grad und ein paar Stunden Sonne nur. Dabei konnte ich bei einem Bienenvolk extremen Flugverkehr beobachten, während bei den anderen 4 Völkern kaum eine Biene den Stock verlassen hatte.


    Nach normalen Reinigungsflug sieht das für mich nicht aus. Es waren auch viele Bienen auf dem Schnee, die es dann nicht mehr zurück geschafft hatten weil es noch zu kalt war.

    Futter sollte noch genug vorhanden sein, nachdem ich durch beidseitiges Hochhaben der Beute das Gewicht gemessen habe.

    Haben die Bienen zu wenig Wasser im Stock?


    Auch heute bei kaum Sonne und 7 Grad fliegen immer wieder Bienen raus.


    Hat hier jemand eine Idee was da los ist?

    Habe natürlich das Volk noch einmal durchgesehen und habe keine Königin gefunden. Weiselprobe habe ich gestern sicherheitshalber gestartet.

    Die Bienen stammen aus unterschiedlichen Honigräumen.


    Außerdem habe ich einige Stunden gewartet bis das typische "heulen" eingesetzt hat und dann erst die neue Königin zugesetzt.

    Und ich hatte auch Flüssigfutter im Kunstschwarm.

    Die Bienen hatten bereits mit den ersten Wabenbau angefangen rund um den Zusetzkäfig. Der Käfig war noch frei und Bienen liefen rege darauf umher

    Ein andere Königin sollte nicht dabei sein, waren nur Bienen vom Honigraum. Nein, kaum nennenswerte tote Bienen. Außer die anderen toten Begleitbienen mit der Königin. Ja ich weiß, die Einen nehmen die Begleitbienen aus dem Zusatzkäfig, die Anderen lassen sie drin. Bei mir blieben sie drin und waren bis auf eine ebenfalls tot.


    Wie ich die Kiste aufgemacht habe, waren die eine Hälfte der Bienen in einer Traube um den Königinnenkäfig und die andere Hälfte saß am Boden und an den Innenwänden.


    Im Moment ist das Volk immer noch ziemlich laut, viele Bienen sitzen an der Vorderseite der Beute und sterzeln. Das Volk ist also ziemlich unruhig, was für mich auf Weisellosigkeit hindeutet.

    Hallo,

    hatte nach Lehrbuch einen Kunstschwarm gebildet, die Bienen 4 Stunden ohne Königin belassen, dann bei Weiselunruhe die Königin im Kästchen zugesetzt und 3 Tage in Kellerhaft genommen.

    Gestern Abend herausgeholt - Bienen waren auch in der Traube an dem Zusetzkäfig gehangen. Nachdem ich die Bienen in die Zarge umgesetzt hatte, wollte ich den Verschluss des Zusetzkäfigs öffnen und die Königin zwischen die Mittelwände einhängen. Dabei bemerkte ich, dass die Königin bereits tot war.

    Wie gehe ich jetzt weiter vor?


    Ich könnte noch eine weitere begattete König in den nächsten Tagen erhalten. Setze ich diese dann einfach ein wie in einem Brutableger, oder muss ich die weisellosen Bienen wieder in Kellerhaft nehmen mit der neuen Königin.


    Ist mein erster Kunstschwarm und ich bin ein wenig verunsichert warum und wie die Königin hier umkommen konnte.

    Danke für die hilfreichen Informationen. Bin gerade in der selben Situation. Mein Volk hat vor ca. 2 Wochen geschwärmt, nun soll eine begattete Königin zugesetzt werden. Auch nach mehrmaliger Durchsicht finde ich keine Königin im Altvolk aber Drohnenbrütigkeit sehe ich auch noch nicht. Alle Waben werden mit Nektar und Pollen aufgefüllt. Neue Stifte sind nicht vorhanden.

    Die neue begattete Königin liegt seit 2 Tagen oberhalb des Honigraums. Die Bienen vom Altvolk krabbeln um den Käfig, beißen sich aber nicht fest, einige fächeln.

    Jetzt ist die Frage, behandeln wie ein drohnenbrütiges Volk, oder Königin morgen zwischen die Brutwabe hängen. Was meint Ihr?

    DSC_0402.jpg

    Hallo leibe Imker-Freunde,

    ich bin neu und hoffe, dass meine Frage nicht zu naiv ist, denn ich finde sie nirgends im Netz beantwortet.


    Also ich habe ein Volk dieses Jahr bekommen in einer Langstroth 8 Beute. Die hatte ich beim Kickstart Projekt von flowhive erstanden. Vor 2 Wochen hatte ich einen zweiten Brutraum mit Mittelwänden und einem Drohnenrahmen aufgesetzt. Die Bienen fangen mittlerweile an die Waben an der äussersten Mittelwand in der zweiten Beute auszubauen.

    Da ich keine weiteren Langstroth 8 Zargen mehr habe (und diese hier in Europa auch nicht weit verbreitet sind) habe ich beschlossen mir eine 10er Systembeute zuzulegen von Hotlermann.

    D.h. die Rahmen haben die gleiche Größe.


    Jetzt meine Frage, kann ich ohne weiteres die Rahmen mit der Brut aus den zwei Langstroth 8 Brutraumzargen in zwei 10er Systembeute Brutraumzargen umhängen? Ist also ein komplett neues System mit neuem Boden und Flugloch. Haben die Bienen ein Problem damit?


    Wenn ja wie fülle ich die 10er Systembeute auf? Mittelwände oder Schied?

    Wenn Mittelwände wo sollte ich die hinhängen?


    Vielen Dank

    LG

    Klaus