Beiträge von Sonnenvoeglein

    Ich hatte einen schwachen Ableger, der jetzt noch WZ angesetzt hatte. Kleines BN war noch da, Königin habe ich nicht mehr gefunden. Ich hab das Völkchen stark eingeräuchert und in einiger Entfernung bei dem schönen Wetter abgefegt. Sie haben sich beim starken Nachbarvolk eingebettelt. Das ging ohne Probleme. Nur ganz wenige tote Bienen vor dem Flugloch.

    Viel Spass weiterhin.

    Jo, das denke ich mir auch. Viel Spaß im KIF und beim KIFT im März.

    Und wer soll dann Nonsens als solchen klarstellen?

    Das hat mich bisher davon abgehalten. Schade um die Anfänger und Fragesteller. Aber es ist zu anstrengend und offensichtlich hoffnungslos. Schade ums IF.

    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass hier Einige bewusst die Stimmung vermiesen und erfahrene Imker vergraulen wollen. Das ist sehr schade. Ich hab hier sehr viel gelernt.

    Du schreibst, dass es Ableger sind. Die behandle ich im Juli nicht mit AS sondern bei der Bildung im brutfreien Zustand mit MS oder Oxalsäure. Dann reicht es, Anfang September mit AS zu behandeln. 20 ml am Tag im NV bei insgesamt 160 ml habe ich gute Erfahrungen gemacht. Im Dezember dann die Winterbehandlung. Man kann die Ableger auch totbehandeln.

    Genau....bisher kaum Antworten zu meiner Frage, in wie weit "botanische" Krokusse (ausser dem Elfenkrokus) sich von alleine (ohne händisches ausbuddeln, Teilen und Versetzen der Zwiebeln).
    Wo sind denn die ganzen Krokus-Wiesen-Besitzer, die mal mit 100 "angeimpft" haben und nun Tausende davon haben ^^ ?


    M.

    Ich habe auch nur mit dem Elfenkrokus die Erfahrung gemacht, dass er sich ausbreitet. Die anderen Wildkrokusse werden immer dickere Polster und blühen u. U.dann nicht mehr. Am besten gedeiht der Elfenkrokus am trockenen Gehölzrand wo im Sommer kein Regen hinkommt.

    Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Hatte dieses Jahr Räuber an einem kleinen Ableger. Hab ihn 20 m weg gestellt und Flugloch bei offenem Boden verschlossen. Die leere Zarge an der alten Stelle wurde noch tagelang von einzelnen Bienen inspiziert. Ableger wurde gerettet 😄

    Hallo Dominic,

    herzlich willkommen hier.

    Ich sag ja immer, nicht der Goldsucher ist reich geworden sondern der Schaufelverkäufer 8o

    Das ist schon ein stolzer Preis für die Kiste. Nun gut, jeder so wie es ihm gefällt.

    Ich kann mich ansonsten nur dem Rat von Thomas anschließen. Besiedel die teure Kiste im nächsten Jahr. Jetzt ist das nur Stress für dich und die Bienen. Das Fenster findet man als Anfänger ganz schick, aber aus Erfahrung mit der Warrėfensterbeute kann ich sagen, dass man diesen Einblick eigentlich überhaupt nicht braucht. Mit der Zeit erkennt man schon am Flugloch was Sache ist.

    LG

    Karin

    Ok, danke für Eure Meinungen!


    Vielleicht ist meine Vorgehensweise nicht optimal, aber für mich ist es ok. Da ich in 5 Jahren nur 1 Volk verloren habe, scheint das Vorgehen nicht ganz so falsch zu sein. Eine Varroabehandlung direkt nach der kompletten Honigentnahme käme für mich nicht in Frage. Wintervorrat weg und dann gleich noch eine AS-Behandlung ... Streß pur! Aber wie heisst es so schön ... frag' 5 "Fachleute" und Du hast mindestens 5 Meinungen ;)

    Ich kenne bloß die komplette Brutentnahme, keine komplette Honigentnahme. Das Volk sollte immer über reichlich Vorräte verfügen gerade in der trachtarmen Zeit im August.

    So ganz verstehe ich die Vorgehensweise nicht. Warum hast du denn nicht erst die Varroabehandlung gemacht und dann den HR wieder aufgesetzt? So hättest du die zwei Zargen zur Behandlung gehabt und im Laufe der anschließenden Einfütterung wären die Bienen nach oben gezogen. Wäre das nicht entspannter für Bienen und Imker gewesen ?

    LG

    Karin

    Hallo Luis,

    ich habe mir angewöhnt, immer die Imkerjacke zu tragen. Da dran hängt der Schleier und ist bei Bedarf schnell aufgesetzt. Ansonsten bei Wärme auch kurze Hosen. Hier sind zur Zeit viele Räuber unterwegs und die Bienen deshalb doppelt wachsam. In so einer Situation sind sie natürlich nicht erfreut, wenn ihnen das Dach über dem Kopf weggezogen wird. Als Jungimker ist man auch noch bissel nervös und das überträgt sich auf die Bienen. Mir hat da die Ruhe des erfahrenen Imkernachbarn sehr geholfen.

    Und ich habe noch nie Handschuhe benutzt. Damit kann man m. M. n. nicht feinfühlig genug arbeiten. So ein Stich in den Finger halte ich aus. Ist gut gegen Rheuma 😉

    Viele Grüße

    Karin