Beiträge von Sonnenvoeglein

    Ameisen können ein kleines Volk schon sehr belästigen. Ich würde auf jeden Fall den Rat befolgen, den Zugang für die Viecher zu blockieren. Das geht bei der Beute doch gut weil sie vier Beine hat. Also große Konservendose mit Stein im Wasser sollte leicht umzusetzen sein. Die quetschen sich sonst durch jede Ritze wenn sie erstmal an der Beute sind. Backpulver ausstreuen soll auch helfen, bei mir in diesem Jahr leider nicht.

    Hallo Meapas,

    ich würde die elegante Lösung vorziehen, weil da die Chance, dass die neue Königin angenommen wird, am größten ist. Die Varroabelastung dürfte in dem Ableger doch gering sein wenn du bei Brutfreiheit eine Behandlung gemacht hast. Aber sicher haben die Erfahrenen noch andere Ideen.

    Um nochmal auf das Thema zu kommen : meine ersten selbst gebauten Beuten waren leider nicht sehr perfekt, halten aber und ich hab da auch einen unschönen Spalt zwischen den Zargen. Weil ich Angst vor Räuberei habe, klebe ich da Packetklebeband rum. Sieht nicht schön aus, erfüllt aber seinen Zweck.

    Ich hab sie an anderer Stelle abgefegt und die Truppe wieder an die alte Stelle fliegen lassen. Die Brutrahmen weggetan und in die neue Behausung an alter Stelle dann noch die reinen Futterrähmchen, ein paar neue Rähmchen einen Brutrahmen aus einer anderen Kiste und zusätzliches Futter dazugepackt. Müsste eigentlich noch klappen

    Ja das klappt noch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Bienen in diesem Fall deutlich länger leben und es fliegen noch genug Drohnen. :)

    grisu74 das kann ich ausschließen. Als das Volk schon bei mir stand, habe ich in der zweite Hälfte vom Mai drei bestückte Weiselzellen gesehen. Da waren schon etwas größere Maden drin. Also kammen die Eier von einer begatteten Königen.


    In Befürchtung das die schwärmen, habe ich diese zerstört gehabt.

    Das war wahrscheinlich der Versuch des Volkes, eine neue Königin nachzuschaffen, weil sie mit der vorhandenen nicht zufrieden waren.

    Der vorweggenommene Vorschwarm hängt nicht im Baum. Der ist schön in der Kiste des Imkers. Du meinst das Ergebnis, was den Stock danach verlässt, wenn man nicht alle Zellen bis auf eine gebrochen hat, bzw. die Damen noch mal nachgelegt haben in Nachschaffung. Wie das am besten bezeichnet wird, frage ich mich gerade auch.

    Berggeist ich denke, dass das als Singerschwarm bezeichnet wird :/

    Ich habe mit meiner Winterlinde bei unserem trockenen Sandboden sehr gute Erfahrungen gemacht. Ist ein sehr schöner Hausbaum geworden und das Laub ist im Herbst schnell zusammen geharkt. Im letzten Urlaub habe ich in Südtirol einen Sieben-Söhne-des-Himmels gesehen. Ich war beeindruckt wie groß der wird und wie stark von Bienen beflogen im August. Den habe ich im Herbst gepflanzt und er steht gut da.

    Weiß jemand, wie es heuer im südlichen Sachsen-Anhalt und nördlichen Sachsen mit der Robinie aussieht?

    Ein Kollege meldet von dort auch 3-4 randvolle Dadant-Honigräume, also bis 70kg Akazie. Auch die öffentlichen Stockwaagen zeigen außerordentlich gute Werte und das obwohl doch schon letztes Jahr eine außergewöhnlich starke Blüte war und es danach so extrem trocken war - und noch ist.

    Bei uns in der Lausitz an der Grenze zu Brandenburg hat die Robinie sehr schön geblüht. Eigentlich müsste ich schleudern, habe aber Pfingsten keine Zeit und jetzt fliegen sie in die Linden. Gewitter gab es hier auch nicht sondern nur sanften Regen. Von daher bin ich sehr zufrieden.

    Ich bin gestern Abend mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren, der Duft der blühenden Robinien war wunderbar. Bei Licht betrachtet blühen manche Bäume allerdings gar nicht und haben viele trockene Äste.