Beiträge von Toroid

    G.-Waben kenne ich auch nicht.

    Begründet er das?

    Ja tut er. Extrem verkürzte Form, die natürlich nicht vollständig ist, so wie es mir im Gedächtnis geblieben ist, weil im Kurs waren es ca. 10min: Aufgeführt hat er auch, dass man die Wabe hinter dem Schied ausschlecken lassen kann. Alle Völker werden regelmäßig überprüft (Futterkranzproben). BienSeuchV (http://www.gesetze-im-internet.de/bienseuchv/BienSeuchV.pdf) greift bei AFB Verdacht oder Ausbruch. Wabe wird nach 3 Tagen weggeräumt und eingeschmolzen. Faulbrut geht davon aus wenn man Faulbrut hat. Wenn man Faulbrut hat darf man natürlich nett offen eine Wabe hinstellen.

    Das Thema Räuberei wurde auch ausführlich behandelt und auch erklärt warum dieses eher ein Problem ist, wenn man die Wabe zufrüh wegräumt und nicht wartet bis die Wabe trockengeschleckt wurde.

    Der Argumentation konnte ich gut folgen, will aber trotzdem nicht, dass alle Ihre Waben zum ausschlecken hinters Gebüsch schmeißen. Dies würde bei mir Unbehagen hervorrufen, weil viele den Gesundheitszustand ihrer Völker weder einschätzen können noch überprüfen lassen. Deshalb lasse ich Waben lieber in einer Zarge über der Futterzarge ausschlecken. Auch damit keine Schnecken über die Waben kriechen usw..


    Jetzt noch etwas OT über den Kurs von Herrn Binder:

    Den Wochenendkurs habe ich im Januar 2017 besucht. Der Kurs war sehr informativ, mit Begründungen, Beispielen und Annekdoten (wozu auch der Part mit der Wabe hinterm Gebüsch gehört). Bin zwar nicht in allem einer Meinung mit ihm, aber muss ja auch keiner. Den Kurs fand ich sehr gut und kurzweilig.

    Wem der Kurs zu teuer ist, kann kostenfrei alle seine Monatsbetrachtungen von 2017 lesen. Diese ergeben ein schönes Heft.


    Gruß Andreas

    Ich bin da ziemlich zwiegespalten, komplett blödsinnige/tolle Idee.

    Es gibt 3 Gerätetypen:

    1. Heizelement ist immer aktiv und der Motor kann zugeschaltet werden

    2. Motor und Heizelement können unabhängig voneinander geschaltet werden

    3. Mit Temperaturregelung

    Somit sollte der Honig nicht geschädigt werden.


    Aber die Füllmengen von 450g-1,5kg sind für einen Eyecather recht hoch.


    kira 123 Schokolade mit Honig verfeinern wäre natürlich eine Möglichkeit. Das Verhältnis hängt dann vom persönlichen Geschmack und der Honigsorte ab.


    Abschließend überwiegen für mich die Probleme, bzw. der mangelnde Sinn.


    Falls es Jemand wagt, bitte unbedingt berichten.


    Gruß Andreas

    keinimker beziehen sich die 60 Watt auf brütende Völker?

    60 Watt (ergeben 5184 kJ pro Tag) entsprechen einem Tagesverbrauch von 405g Honig (Energiedichte von 1kg Honig liegt bei 12803 kJ, je nach Sorte) pro Tag. Also 12,5kg pro Monat.


    Bisher hatte ich hauptsächlich mit offenen Gitterböden gearbeitet. Und hatte keine Probleme mit dem Futter zurecht zukommen. In diesem Jahr versuche ich es mit eingeschobenen Schiebern (seit Dezember) und werde im Frühjahr Wärmebretter nutzen. Anfang November bis Mitte Dezember war der Boden offen. Bei durchgängig geschlossenem Boden würden die Bienen bei mir evtl. keine Brutpause im Winter einlegen. 2 Wochen nach dem einsetzen der Schieber waren einige Völker bereits wieder am brüten.


    Ohne Varroa könnte ich mir komplett geschlossene Böden sehr gut vorstellen. Weil ich keine Brutpause für die Winterbehandlung bräuchte.


    Gruß

    Andreas

    In der gleichen Studie gibt es eine Lithiumfreie Kontrollgruppe. NaCl und KCl ergaben keinerlei varroazide Wirkung. Und bei MgCl starben innerhalb von 5 Tagen alle Bienen. Somit wurde die Wirkung dem Lithium zugeschrieben.

    Hallo Jörg,

    mein Antivirus teilt mir mit: "Die Webadresse wurde in der Datenbank für bösartige Webadressen gefunden."

    Da zumindestens eins der Popups schädlich zu sein scheint, solltest du den Link bitte wieder entfernen.


    Gruß Andreas

    Mein 1. Varomor hat es mit zweiwöchiger Verspätung auch durch den Zoll geschafft (Zollamtlich abgefertigt). Er war als Beekeping tool deklariert. Der Varomor ist orange und nicht grau wie in der Artikelbeschreibung (egal). Der Vorratsbehälter riecht stark nach Spiritus/Farbverdünner, nach zweimaligem Durchspülen ist es schon besser geworden, kommt so aber erstmal nicht in die Nähe meiner Bienen.

    Testweise reinen Alkohol (96,2%) verdampft und keinen Alkoholgeruch in der Umgebung wargenommen.

    Interessant wäre zu wissen, wie nah die Kästen an diesem Weg stehen. Ursachen sind viele denkbar, von Minuten vorher wurde an den Beuten randaliert (durch Wildtiere, Trecker [war Missverständlich] oder Menschen), bis hin zu Vergiftung durch Spritzmittel. In dem Artikel steht "... Spaziergang... durch die Rapsfelder...".

    Die anderen Erklärungen sind aber genauso möglich. Pherome im Parfüm bzw. Duftstoffe halte ich für wahrscheinlich. Oder wie beschrieben Königinnenpheromone, danach ein paar Bienen gequetscht und dadurch als Feind makiert wurden. Bei afrikanisierten Honigbienen wäre es schlimmer ausgegangen, die hätten auch die Tochter und den Hund stärker erwischt.


    Gruß Andreas

    Moin Frank,


    deine befreundeten Imker sollten mal in den Kasten schauen.

    3 mal, an verschiedenen Tagen

    Das Glück, dass der Schwarm nicht längst über alle Berge ist, sollte man nicht überstrapazieren, irgendwann übernimmt eine Prinzessin. Aber Schwarmimkerei ist ja modern. Diese Woche habe ich bereits einen gefangen ;).


    Gruß Andreas

    Hallo Susanne,


    frag am besten bei deinem zuständigen Bieneninspektor/Veterinäramt nach. Die können dir bestimmt weiterhelfen. Oder mit einer Suchmaschine nach "Liste zugelassener Veterinärdiagnostika" suchen.


    LG

    Andreas