Beiträge von Andreas K

    Hallo, hmm. Schade. Dachte das funzt so mit dem hart werden lassen. Habe den letzten Honig einmal mit dem Rapido gerührt. Und das Rühren nervt mich einfach. Lärm, klebrig, Tropfer auf dem Boden, Honig am Rührer...

    Allerdings nicht nach Herstellerempfehlung.

    Ich habe ihn gerührt als er wachsweich wurde.

    Das Ergebnis war aber ok. Wie Nutella. Das einzige was mich störte waren Bläschen nach dem Rühren, bzw abfüllen auf dem Honig-obwohl ich keine Luft eingerührt habe - komisch habt ihr die Probleme auch? Deshalb wollte ich auch weg vom Rapido.

    Nochmal zum mitschreiben: der Honig welcher grob vorgesiebt im Eimer erhärtet muss ich dann mittels honeytherm etc erhitzen-nur auftauen im Einkochtopf reicht nicht-richtig?
    Bzgl dem Geld-Bei mir muss es nicht das billigste sein-und Hobbys dürfen was kosten. Hauptsache ich spare Zeit bei dem klebrigen rumgepansche. Ich hab auch schon überlegt nur Eimerweise an Großabnehmer zu verkaufen.

    Mein roi stimmt was mir meine akribische g+v bestätigt. Zeit nicht gerechnet, weil es ein Hobby ist. Die Vermarktung stimmt auch-mich muss man nicht zum jagen tragen...

    Beste Grüße

    Achja, über Ratschläge wie ich besser das klebrige ins zylindrische bekomme bin ich sehr dankbar.

    Vielen Dank

    Andreas

    Hallo,


    ich möchte mir einen beheizte Honigrührmaschine zulegen.

    Klar ich habe nur 10-12 Völker – aber immer wenig Zeit und es gibt für mich schöneres als Honig zu rühren…

    Ich rechne mit 350 kg Frühtrachthonig, welcher an meinem Standort sehr Rapslastig ist…

    Zum Ablauf habe ich mir auch bereits Gedanken gemacht was haltet ich davon? Und bitte steinigt mich nicht...

    Schleudern(Lyson) Grobsieb Klärfass ca. 300Liter 24-48 Std. später abschäumen und dann durchs Feinsieb Rührer 70Liter (z.B. Lyson mit Auftaufunktion W20087C_ZP) warten bis er perlmuttfarben wirddann rührendann auf 30°C fließfähig machen und aus dem Rührer in 500g Gläser abfüllen.

    Den Rest der Ernte in 20kg Eimer abfüllenhart werden lassenWachs und Reste abkratzenEimer auftauen oder mit Spaten in Rührerimpfenrühren dann auf 30°C fließfähig machen und aus dem Rührer in 500g Gläser abfüllen.

    Wie findet ihr das? Klar, 2000€ für den Rührer sind schon ne Hausnummer…

    Welche Rührer könnt ihr noch empfehlen?

    Würdet ihr den Rührer ne Nummer kleiner kaufen – z.B. 50 Liter?

    Würdet ihr nen nicht heizbaren Rührer kaufen und mit ner Heizschlange den Behälter erwärmen – welche Schlange eignet sich dazu – oder erwärmt ihr den Raum auf 30°C?

    Alternativ könnte ich auch meine Honigmenge in Hobbocks abfüllen und wie bisher mit der Hand rühren.

    Das wären dann 7 Hobbocks7*10 min. rühren * 5-7 Tage= 6 Std rühren7*einzeln auftauenabfüllen

    DANKESCHÖÖÖÖN

    Hallo,


    ich plane gerade meinen Schleuderraum.

    Zu mir:

    • Anzahl Völker max. 15
    • Betriebsweise: Einzargig auf Zadant im ang. BR - HR mit Flachzargen
    • Schleuder: 4-fach Lyson Selbstwendeschleuder in der ich auf einmal 8 HR schleudern kann
    • Siebtechnik: Doppelsiebe – war ne Katastrophe bei der letzten Frühtracht. Diese waren andauernd mit Kristallen zu…
    • Schleuderraum ca. 4x3m


    Vorgehensweise der Planung:

    Die HR werden abgeräumt und am gleichen Tag geschleudert.

    Aus der Schleuder fließt der Honig durch ein Grobsieb in das Spitzsieb.

    Im Abfülleimer befindet sich evtl. eine Heizung.

    Aus dem oberen Ausfluss, ca. 8cm von oben fließt der Honig in einen 20kg Eimer.

    Dieser wird in ein Klär/-setzfass verbracht.

    Am nächsten Tag wird der Honig abgeschäumt und in 20kg Eimer gefüllt.

    Der Honig wird dann bei Kristallisierung mittels dem Rapido gerührt und in Gläser gefüllt.

    •  

    Fragen:

    • Kann ich das so machen oder ist es dann sch…
    • Welche Maschengröße beim Spitzsieb
    • Welche Größe Abfülleimer
    • Sind 8cm beim oberen Abfluss ausreichend
    • Würde es Sinn machen beim 400kg Klärfass noch einen weiteren Auslass zu installieren welcher etwas höher liegt?


    Danke

    Gruß Andreas

    Hallo zusammen,


    ich bin gerade an der Planung eines Schleuderraumes.
    Ich habe 10 bis max. 15 Völker und zeitlich können es nicht mehr werden.
    Wenn ich an die diesjährige Frühtrachternte zurück denke fällt mir dazu nur noch ein, dass ich andauernd die Doppelsiebe (3 Stück an der Zahl) gereinigt habe (Dejavue Ralf Sester).
    Das Resultat war ein MEGA klebriger Boden und ein immenser Zeitbedarf.
    Jetzt habe ich mich ein wenig schlau gemacht und weiß nicht so recht was ich mir anschaffen soll.
    Option 1:
    Siebkübel mit Heizung und 2 senkrechten Sieben.
    Option 2:
    Honigsumpf mit mehreren senkrechten Sieben - evtl. überdimensioniert für meine Anzahl der Völker
    Option 3:
    Klärfass wie RaSe es in seinen tollen Videos beschreibt - DANKE dafür!
    Da ich über ein großes Handwerkernetzwerk (Edelstahlbearbeitung kein Problem) verfüge stelle ich mir das Klärfass folgendermaßen vor:
    Macht das Sinn so?
    Die zu erwartenden Erntemenge liegt bei etwa 350kg pro Tracht.
    Da V des Fasses sollte bei 300l liegen und somit ausreichend sein.
    Der Fassboden ist ein Klöpperboden.
    Im Klöpperboden befindet sich ein Absperrhahn.
    Seitlich befindet sich ein weiterer Absperrhahn.
    Das Fass wird über den Tag mit grob vorgesiebten Honig gefüllt.
    Nach 24 Stunden (reichen auch 12 Stunden?) werden die aufsteigenden Wachspartikel abgeschöpft.
    Die schweren Zuckerkristalle sinken auf den Klöpperboden.
    Der „saubere" Honig wird seitlich durch ein Doppelsieb in 12,5 oder 20kg Eimer abgefüllt.
    Zum Schluss werden der Zuckerkristallhonigmix am unteren Hahn ausgelassen und im Wärmeschrank auf 38°C erwärmt und dann in einen Eimer gefüllt.


    Was haltet ihr davon?


    Gruß Andreas

    Moin,

    ich habe ein "kleines " Problem.

    Leider ist der Wassergehalt bei einigen meiner Honigrähmchen (Sommertracht) zu feucht - so zwischen 18 und 21%.

    Ich habe insgesamt so ca. 18 Zander flach HR mit jeweils 10 Rähmchen. Die oberen HR waren leider nicht verdeckelt - mussten aber heute mit geerntet werden.

    Ich verkaufe nicht im DIB Glas - wollte aber trotzdem die Richtlinien einhalten.


    Folgende Fragen:

    1. Würdet ihr die Waben gesondert schleudern und abfüllen, mit Wasser verdünnen und abends zufüttern.

    1a. Wie wäre ein vernünftiges Mengenverhältnis

    1b. Ist Sommertracht prinzipiell zum einfüttern geeignet.

    2. Oder Würdet ihr den Honig mit trockenem Honig mischen

    3. Oder als Backhonig verkaufen - wer kauft so etwas - Bäcker?


    Leider herrschen in meinem Schleuderraum angenehme Temperaturen und ich besitze keinen Lufttrockner...


    Vielen Dank

    Hallo,

    dieses Jahr habe ich sehr starke Völker auf Zadant.

    Habe bei diesen letzte Woche am Dienstag Tbe mit Fangwabe gemacht.

    Sie sitzen aktuell auf 9 neuen Mw und 1 Schied.

    Teilweise habe ich zur Zeit bis zu 5 Flachzargen als Hr drauf. Die Bienenmasse ist dementsprechend.

    Morgen früh will ich die Flucht über Leerzarge setzen und am Tag darauf sehr früh ernten.

    Ich habe Bedenken, dass die Beiten überquellen und die Völker schwärmen.

    Habe folgende Fragen:

    1. ich wollte obligatorisch nach der Ernte abends Os sprühen. Ist das ok, oder kann das noch warten?

    2. was soll ich mit der Bienenmasse machen? Für weitere Völker fehlt mir eigentlich die Zeit.

    Kann ich die Bienen welche sich in der Leerzarge über dem Br befinden nehmen um schwache Völker zu verstärken? Wie soll ich diese einlaufen lassen.

    Könnte ich auch alle Leerzargen auf einen Boden stellen und ne neue Kö dazu. Quasi wie ein Kunstschwarm. Muss dieser an nen neuen Stand? Die Reihenfolge wäre so: Boden, Br mit neuen Mw und 1 Fw. Darüber die Leerzargen mit den Hr Bienen. So schnell wie möglich neue Kö dazu.

    3. wie lange sollte ich nach os sprühen warten um die Hr zum Ausschlecken aufzusetzen?

    Vielen Dank

    Hallo,

    vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Ich wollte ne begattete dazusetzen.

    Die Bienenmasse sollte am 10 Tag ja absolut ausreichend sein - hoffe ich.

    Es geht halt recht viel Brut verloren, die ja noch schlüpfen könnte - aber wenn die neue gleich loslegt.


    Ahh, jetzt fällt der Groschen, so lange noch verdeckelte Brut da ist könnte die neue evtl nicht legen - richtig?

    LG

    Hallo,


    ich habe meine TBE am 3.7. durchgeführt.
    Ich möchte in diesem Zug gleich die Kö in dem Brutling erneuern.
    Wie würdet ihr vorgehen?


    1. Nach 9 Tagen alle Nachschaffungszellen brechen und am nächsten Tag eine neue Kö zusetzen.
    Nach 21 Tage alle alten BW gegen neue MW ersetzen und OS sprühen.

    2. Nach 9 Tagen alle Nachschaffungszellen brechen.
    Nach 21 Tage alle alten BW gegen neue MW ersetzen und OS sprühen.
    Neue Kö einsetzen.
    Gefahr das zwischenzeitlich ein Drohnenmütterchen tätig ist.


    3. Alle Nachschaffungszellen bis auf eine schöne entfernen.
    Kö schlüpfen lassen.
    Nach 21 Tagen alle alten BW gegen neue MW ersetzen und OS sprühen.

    Kö im Herbst suchen und gegen neue austauschen.
    Gefahr dass die Kö beim Hochzeitsflug verloren geht.


    Wie würdet ihr es machen - mein Favorit ist 1.
    Über weitere Vorschläge bin ich dankbar.

    LG Andreas

    Hallo,

    TBE habe ich jetzt gerade bei meinen 3 Zadantvölkern gemacht und somit habe ich jetzt bereits 5 Zadantvölker.

    Wenn ich jetzt von meinen anderen 6 Zandervölkern noch ne TBE mache habe ich deutlich zu viele Völker. Müsste noch auf die Husche nen Stand bauen, Rähmchen fertig machen etc. Das ist jetzt alles grad n bissl viel... Oder ich entsorge, bzw. schmelze die BW ein und bilde nur den Flugling. - wenn es mir auch in der Seele weh tun würde...

    Deshalb wollte ich so wie oben geschrieben vorgehen.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    ich habe folgende Frage zu dem Thema einfüttern - und neues Zargenmaß.
    Zur Info: ich führe einen Teil meiner Völker im Maß Zander einräumig im ang. BR - dies hat eigentlich sehr gut funktioniert.
    Die Platzverhältnisse finde ich jedoch nicht optimal - es ist mir einfach alles zu eng, und das Einfüttern ist so auch nicht optimal - deshalb Zadant.
    Die Damen sitzen auf neun Zanderrähmchen + Schied.
    Für die Winterauffütterung (ich benötige ca. 13kg. Apiinvert / Volk) müsste ich eine zweite Zarge aufsetzen, da es evtl. in einem BR zu eng ist.
    In den letzten 2 Jahren hat das auch einräumig ganz gut geklappt - aber ich möchte ja auf Zadant.
    Jetzt die eigentliche Frage:
    Ich möchte diese Völker im neuen Jahr im Maß Zadant führen, und gleichzeitig die Hoffmannrähmchen gegen Polsternägel ersetzen.
    Könnte ich jetzt nach der Ernte, auf die bestehenden Völker Zadant Zargen mit Mittelwänden aufsetzen und kräftig einfüttern?
    Somit sollten die Damen im nächsten Frühjahr oben Sitzen und ich kann die unteren Zanderrähmchen entsorgen.
    Klappt das - oder ist das grau Theorie?



    Danke/Gruß
    Andreas