Beiträge von zeno_g

    Hallo,


    bin am überlegen mir den Dadant Smoker zuzulegen (8-12 Völker).


    Welchen könnt ihr empfehlen, den Großen oder den Kleinen? Mir ist wichtig, dass er gut brennt und nicht mehr ausgeht. Hab schon gelesen, da hätte der Große aufgrund besseren Kamineffekt einen Vorteil. Ist hier wirklich ein Unterschied vorhanden?


    Schöne Grüße.

    Danke für die vielen Infos und Meinungen.


    Ich habe bisher immer eine Pfeife genutzt, da ich da durch mehr Druck schön in die Gassen komme. Leider schon paar Brandlöcher in der Kleidung weil unten Glut raus fällt da ich den Schieber meist nicht schließe. Die Pfeife hat auch relativ kleinen Brennraum und hält so nicht lange her. Deswegen bin ich wegen Smoker am überlegen.


    Ich habe zwar einen aber der überzeugt mich auch nicht so richtig. Es ist ein normaler Standort Smoker vom Imkerhandel. Den hab ich seit 10 Jahren.


    Was unterscheidet zb den Dadant Smoker von einem normalen No-Name Smoker?

    Hallo,


    bin am überlegen mir einen elektrischen Smoker zuzulegen. Könnt ihr mir einen empfehlen?


    Mir würde der von weihmayr/tolegano gut gefallen. Hat den jemand? Ist hier der Akku wechselbar?


    Oder der elektrische von Vulkan?


    Schöne Grüße

    Hallo Jonas.


    Danke für deinen Tipp..


    Nein ich kenne die Antworten nicht. Habe nur gesehen, dass mehrere Beiträge auf meine Anfrage eingegangen sind und bis ich dazu gekommen bin diese auch zu lesen, waren sie bereits gelöscht. Den Inhalt konnte ich nicht mehr lesen.

    Hallo,


    habe mich zuerst sehr über die Antworten gefreut aber musste dann feststellen, dass diese gelöscht wurden.


    Das hilft natürlich keinem weiter. Denke meine Frage wäre sicherlich für viele Imker interessant und somit wäre es auch schön, wenn man diese wieder lesen könnte sonst macht es ja keinen Sinn sich darüber auszutauschen.

    Hallo.

    Danke für die Info.

    Bei nearbees muss man Mitglied sein um die Beutel zu beziehen. Dies möchte ich aber nicht. Wollte frei verkäufliche Beutel ohne Aufdruck.


    Kennt hier noch jemand nen Anbieter?

    Schöne Grüße

    Servus liebe Imker,


    wisst ihr woher man sog. Honigversandbeutel beziehen kann?


    Würde gerne ab und an Honig per Post, z. B. in einem Briefumschlag versenden. Vorteil wäre, dass keine Bruchgefahr besteht und dass der Kunde kein Paket entgegen nehmen muss, da die Versandtasche in den Briefkasten passen würde.


    Schöne Grüße


    zeno_g :)

    Hallo miteinander,


    sollte ich es noch nicht erwähnt haben. Bei den beiden Völkern handelte es sich um Ableger vom Jahr 2016. Diese wurden einzargig gehalten. Die Ableger besetzten zum Zeitpunkt der Einfütterung im September 8-9 Waben. Auch zum Zeitpunkt der Oxalsäure-Behandlung im Dez. waren sie noch relativ stark. Wieviele Waben sie hier besetzten kann ich nicht mehr genau sagen aber optisch waren es schöne starke Völker wenn ich sie mit den Völkern auf dem anderen Standort vergleiche. Hier leben noch alle 4 eingewinterten Völker.


    Nun zu den offenen Fragen:


    "Sind das erfrorene Varroa, die auf den Zellwänden obenauf sitzen?"
    "Hm, auch die Nahaufnahme der Wabe (Foto 2 in #1) zeigt es uns nicht zweifelsfrei: Sind die braunen "Tröpfchen" auf einigen Zellrändern im Bildviertel oben links
    nun Varroen, Kotspritzer oder Tröpchen von mineralstoffreichem, dunklen Honigtaueintrag des Herbstes?"


    Die Tröpfchen habe ich draussen vor Ort auch gesehen. Sie kamen mir auch komisch vor. Es war aber meiner Meinung nach bräunliches Wasser. Also Wassertröpfchen. Varroa sicher nicht. Auch keine Kotspritzer. Die Tröpfchen waren auch nur an vereinzelten Waben zu sehen.




    "Die Bienen sehen aus als seien sie kalt & nass geworden"


    Ja für mich machte es auch den Eindruck, als seien sie nass geworden. Dies kann aber egtl. nicht sein. Deckel und Blechdeckel waren immer oben.
    Als es aber Anfang Januar so stark zu schneien begann, war das Flugloch und der Boden unter der Schneedecke. Es ragten noch 2/3 des Kastens heraus. Mit den Händen habe ich dann vorsichtig den Schnee vom Flugloch entfernt. Handelt sich aber um Holzkästen mit Ritzen usw. Also erstickt können sie auch nicht sein.




    "Wo sind die Bienen in der Wintertraube? Keine in den Zellen, nur in der Wabengasse?"


    Die Bienen der Wintertraube sitzen zum Großteil auf den Waben. Nicht in den Zellen. Der Boden des Kastens ist jedoch mit einer "dicken" Schicht toter Bienen bedeckt.




    "War das Volk schon im Herbst zu schwach?"


    Wie bereits oben beschrieben waren es zwei starke Ableger mit neuer Königin, welche fleißig legte und meiner Erfahrung nach alles gepasst hat.




    "Offenes Futter direkt neben den letzten Bienen. Wachsbrücken auf den OT (v.a. Foto 1 in #1) scheinen mir zudem auf eine zweite (Futter-)zarge hinzudeuten."


    Beide Ableger wurden einzargig gehalten und auch einzargig mittels Fütterer (Futteraufsatz) eingefüttert.



    "Vielleicht kann ja auch der Threaderöffner zur Aufklärung beitragen, indem er mal kurz schreibt, welches Wachs wo eingesetzt wurde."


    Das Wachs bzw. die Mittelwände kaufe ich beim örtlichen Händler. Ich liefere mein Wachs an, bekomme dann dieses gut geschrieben und muss für die Umarbeitung zahlen. Wachs erhalte ich aber nicht mein eigenes zurück. Dies mache ich schon seit 8 Jahren. Bisher keine Probleme. Auch die anderen noch lebenden Völker haben die selben Mittelwände erhalten.



    Habt ihr noch Fragen bzw. kann ich noch was machen, was euch weiter hilft?


    Grüße und schon mal vielen Dank für eure Beiträge!!

    sorry. dreimal die gleichen bilder.


    wie kann dann die schädigung durch die OS Säure gehen? wenn genau nach anleitung angewendet?


    liegt das sterben dann vermutlich daran? möchte halt einfach den Fehle finden um ihn im neuen Jahr zu verhindern. echt schade um die schönen völker.





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    hallo. vielen dank schon mal für die schnellen antworten.


    die beiden völker standen in der region bayerischer wald. sie hatten ende dezember noch gelebt und war noch sehr gut beinander.


    gefüttert habe ich mit api invert sirup.


    behandelt nach anleitung und orientierung an varroa wetter mit nassenheider verdunster.


    os-behandlung anfang/mitte dez.


    auf dem foto sieht man noch das glänzende api invert sirup das direkt im anschluss ans britney gehangen war. also hatte direkt kontakt zu den bienen.






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    hallo liebe Imker,


    ich war vor zwei Tagen an meinem Bienenstand und habe festgestellt, dass meine beiden Völker leider gestorben sind. Diese wurden wie auch meine anderen Völker, an einem anderen Standort, erfolgreich ein gefüttert und behandelt.


    wie man auf den Bildern erkennen kann, hatten die Bienen noch Kontakt zum Futter. Dieses war auch noch reichlich vorhanden.


    könnt ihr euch erklären wie die Bienen gestorben sein könnten? Ich hoffe die Bilder sind gut zu erkennen.


    schöne Grüße und vielen Dank im Voraus für eure Meinungen.


    hannes





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