Beiträge von mreczio

    Mehr als 15 min. brauche ich für einen Stand mit 12 Völkern nicht, inkl. Motorhaube auf und Anklemmen

    Nun es dauert so lange weil

    - Anfahrt Stand
    - Mäusegitter entfernen
    - Varrox bestücken
    - Varrox rein, mit Schaumstoff abdichten
    - 3 min. warten
    - Varrox raus
    - mit Schaumstoff abdichten
    - nächste Beute

    Nach 10 min kann das Mäusegitter wieder rein und dei Beute ist abgeschlossen

    der Sublimox sieht einfach aus und das Video dazu sieht auch so aus als wäre es einfach und schnell, aber 400€ plus dann noch einen guten Spannungswandler sind mir dann doch zu viel. Wenn ich bedampfen würde. Ich habe im Oktober geträumt das ich meine Völker mit dem Varrox bedampfe und der Traum ging drei Stunden bei drei Ständen a 6 Völker inkl. Anfahrt. Was ich aber auch vom Traum behalten habe, ist die Tatsache das es bei MiniPlus nicht so gut funktioniert. Was aber wohl am Holzboden mit aufgesetzten Stürobrutraum liegt der einen Teil des Fluglochs überdeckt. Somit ist es suboptimal den Flugkeil zu entfernen. um den Verdampfer einzuführen.


    Gruß

    Martin

    Ich habe auch Bienen hinter einer PV-Anlage stehen kann aber nicht sagen das die Bienen durch Blendung irritiert werden. Die Techniker kommen an ihre Sachen, die Wiese wird vom Betreiber auch ohne Probleme gemäht und niemanden stören die Bienen. Unter den Kollektoren würde ich sie aber nicht stellen, wäre mir zu umständlich.

    Gruß

    Martin

    Moin,

    Ich hätt da gerne mal ein Problem.

    Ich hatte dieses Jahr mir einen Sonnenwachsschmelzer zugelegt und dort auch sehr fleißig den Wachs ausgeschmolzen. Nun nimmt man ja die Rähmchen raus und reinigt diese mit dem Spachtel oder Stockmeißel. Leider bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden und habe mir nun gedacht, das ein Dampfwachsschmelzer da eine Hilfe sein könnte. Unser Verein hat einen mit Gas und einen Elektro aus Edelstahl die man sich ausleihen kann. Nun meine Frage: Könnte ich dem Wasser Waschsoda zufügen um ein besseres Reinigungsergebnis zu erreichen oder ist das eher Unfug? Oder bringt es überhaupt was mit dem Dampfwachsschmelzer?


    Gruß

    Martin

    Ok dann anders gefragt: Mit was bewirbt der Hersteller des Glases denn sein Produkt? Es steht dort doch nicht "Mit unserem Glas erwerben sie ein modernes innovatives Produkt, welches ihnen viel Freude bereiten wird und in vielen Lebenslagen nützlich sein wird.

    Eher ist es doch so: unser Gläsersortiment umfasst Abfüllmengen von 50 bis 500ml und ist geeignet zur Lagerung von Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum.

    Der Verwendungszweck ist doch vom Hersteller vorgegeben und hat eine gewisse Zweckbindung.

    Mit eine Boot kann ich auf Wasser fahren somit ist der Zweck eines Bootes festgelegt. Ich kann mit einem Boot aber nicht Bergsteigen oder aber aber Fenster putzen. Die Zweckbindung ist vom Hersteller vorgegeben.

    Der Hersteller eines Glases ist Hersteller eines Glases. Erst der, der darin etwas verpackt, wird Hersteller einer Verpackung.

    und für welchen Zweck würde das Glas hergestellt? Doch nicht um damit Fische zu fangen oder zu fliegen! Der Zweck der Herstellung ist schlicht und einfach der Transport und die Lagerung eines in dem Glas gefüllten Produktes und nichts anderes. Also kann die Aussage so doch nicht stimmen

    Zitat: Deshalb ist es für Imker ja so entscheidend, daß baldmöglichst und verbindlich festgelegt wird, wo das VerpackG denn nun die Grenze zwischen hobby- und gewerbsmäßigem In-Verkehr-Bringen zieht.


    Das soll heißen dass das VerpackG die Grenze anders definieren könnte als Finanzamt und Co?

    In den Text auf der Seite steht ja auch, das ab jetzt eine Anmeldung für Unternehmen möglich ist. Nun, als Hobbyimker bin ich aber nicht unbedingt auch Unternehmer und könnte mich dementsprechend noch nicht einmal registrieren.

    Ich glaube hier wird mehr mit Panik gespielt als in Wirklichkeit dann aufkommt.

    Und die Veröffentlichung der registrierten Unternehmen könnte auch noch ein Verstoß gegen die DSGVO darstellen.


    Gruß

    Martin

    Moin,

    Ich frage mich, wie rum der Innendeckel auf die Beute gehört.

    Gegeben ist ein Innendeckel mit Weichfaserplatte der auch als Bienenflucht fungiert. Nun soll diese ja auch diffusionsoffen sein und die überschüssige Feuchtigkeit in der Beute aufnehmen können und auch nach außen abgeben. Wie legt ihr solche Deckel auf die Beute? Logisch für mich wäre: Deckel ohne die Bienenfluchteinlage auf die Beute legen und darauf die Weichfaserplatte. Jetzt lese ich aber auch, dass viele die Weichfaserplatte direkt auf die Beute legen und dann den Deckel. Würde das nicht dazu führen das die W-Platte zu durchfeuchtet wird somit aufweicht und oder auch von den Bienen zerkleinert wird? Ich möchte die Plastikfolie im Winter nicht mehrdrauf haben um die Schimmelbildung zu verhindern.


    Gruß

    Martin

    Wenn es ein gesundes Volk ist, kommen die Bienen mit den Motten alleine klar. Ist das Volk aber schwach oder gar krank so werden die Mottenlarven ihr Werk vollenden. Das die Larven sich auf den Honigrähmchen befanden ist eher unwahrscheinlich weil diese ja nicht bebrütet waren und daher uninteressant sind.

    Ich habe Varromed für meine Ableger verwendet. Ich kann über die Wirkungsweise leider nichts sagen, da ich nicht weiß wie viele Varronen in der Beute waren. Es war kein besonderer Totenfall bei den Bienen zu erkennen und die Königin hat es auch überlebt. Es ist aber auch nicht das einzige Mittel, welches ich zur Bekämpfung der Varroa einsetze

    Man kann ja zuerst einmal den Hersteller nur vertrauen das er einen nicht nur da Geld aus der Tasche ziehen will. Weil, in Regress nehmen ist ja wohl nicht möglich.

    Gruß

    Martin

    ralf_2 warum sollten es 10 bis 15 Völker sein? Ist das nicht eher abhängig vom Platz, finanziellen Status, verfügbare Zeit und natürlich die Möglichkeit den Honig abzusetzen?

    Ich habe dies Jahr von 5 Völkern geerntet und die muss man erst einmal loswerden, die verkaufen sich nicht von selbst.


    Gruß

    Martin