Beiträge von mreczio

    -Anfangsstreifen/Mittelwände bauen sich nicht von allein aus. Tracht oder Futter sind erforderlich, da helfen keine Futterwaben.

    Aber ist Futter in der HW kein Fütter?

    Was ist anders am Fütterteig gegenüber der Futterwabe?

    Warum sollten sie mit Futterteig ausbauen und bei einer Futterwabe nicht? OK ich könnte auch Futterteig geben aber bringt das dann wirklich mehr als nur eine Futterwabe. Die EWK's werden ja nur deswegen mit Futterteig bestückt weil dort eben keine Futterwabe reinpasst. In Ablegervölker gebe ich ja auch kein Futterteig sondern eben eine Futterwabe

    Moin,

    die Begattungsvölkchen sind neu gebaut und mit einer Weiselzelle versehen worden.

    Die Anordnung ist Futterwabe, 4 Mittelwände und Futterwabe. Also keine Brutwaben oder Altebestand. Morgen werde ich schauen ob die Kö's vorhanden sind und diese Zeichnen. Mehr geht ja dann auch nicht.

    Gruß

    Martin

    Ein Glück!


    Wäre ja mal interessant, ob das Zuwandern ohne Gesundheitszeugnis nun irgendwie geahndet wird.

    das G-Zeugnis hat doch nur eine Alibi-Funktion und ist nicht aussagekräftig. Zum Zeitpunkt der Probe war das Volk negativ bewertet und auch nur dann. Innerhalb von Stadt, Kreisen oder was auch immer benötige ich keins. Wo ist da dann die Sicherheit?

    Gruß

    Martin

    Ich überwintere meine auch in 3er oder 4er Mini+ und wenn ich sie dann nicht mehr benötige, nehme ich meine 12 Mini+-Zarge und setzt diese auf einer Dadant Ablegekiste. Will die Kö nach eine Wo nicht runter, schüttel ich alles runter und setze ein Absperrgitter bis oben alles ausgelaufen ist. Den Ablegerkasten kann ich dann schon nach recht kurzer Zeit auf eine normalen DD-Kiste umsetzten.

    Das ist kein Hexenwerk und macht keine Arbeit.


    Aber zu meiner Eingangs gestellten Frage muss ich zugeben, das ich vorher nicht drüber nachgedacht hatte das die Bienen ja keinen Anlass habe in einer Beute zu verweilen, wenn weder Brut noch Kö vorhanden ist. So werde ich diesen Fehler bestimmt nicht ein weiteres mal machen.

    Natürlich Bienen nachgekippt. es macht ja keinen Sinn eine Weisel ohne Bienen. Die Frage ist aber wo sind die vorhergehenden hin?. Das heißt also: erst die Kö oder Weiselzelle rein, dann Binen und dann bleiben die auch?

    Moin,


    gestern habe ich aus dem Honigraum Bienen gesammelt, diese auf vier Mini-Plus verteilt, mit zwei Futterwaben und vier weiteren MW versehen und knapp 3 km weiter wieder hingestellt. Angebracht hatte ich eine Fluglochrosette, die ich auf die kleinste Öffnung eingestellt hatte. Heute Morgen gehe ich zu den Kisten, schauen rein und muss feststellen, dass diese fast komplett leer sind. Was ist da passiert? Ich hatte es vorher schon einmal versucht aber nur am Stand selbst verstellt und da waren die Kisten auch leer.

    Könnte es an der Fluglochrosette liegen, dass die zwar raus kommen aber irgendwie nicht rein?


    Gruß

    Martin

    Moin,


    auch bei mir ist es nicht vergleichbar mit dem was ich letztes oder vorletztes Jahr als Frühtracht geerntet habe. Der zweite HR ist bei den meisten noch nicht einmal komplett ausgebaut. Bei meinem Volk, welches sich auf der Waage befindet, sehe ich jeden Tag wie das Gewicht abnimmt. Ich habe vor diese WE zu schleudern, denn sonst könnte es sein, das mir die HR's ausgehen. Ich denke das dieses Jahr einfach kein so gutes Jahr für Frühtracht in der Stadt ist.


    Gruß

    Martin

    Immenreiner Nun in den Kursen wurden wie eben auf diese "bürokratischen Hürden" hingewiesen, nämlich dass - ob Vermehrer oder Züchter, der Start mit einem A-gekörten Volk erfolgen muss und das am Ende der Zuchtobmann dich als Züchter oder Vermehrer anerkennt oder nicht.

    Deswegen schrieb ich ja auch das ich, um als Vermehrer anerkannt zu werden, nur noch einen Kurs besuchen muss. Danach könnte ich die Eintragung beantragen und dann mit einem gekörten Volk sofort loslegen.

    Gut, dass es bei Buckfast anders gehandhabt wird, war und ist mir auch klar aber, dass es dann "so einfach ist" nun doch nicht. Zumal alles in Deutschland ja bürokratisch abgesichert sein muss deswegen auch meine Fragestellung.

    Gruß

    Martin

    luffi

    Ich habe den Kurs Königinnenzucht Theorie und Königinnenzucht Praktisch belegt. Zusätzlich noch einen Königinnenvermehrungskurs. In den Kursen wurden die Grundlagen der Königinnenzucht, der Mendelschen Regeln, Prüfvölker Leistungsprüfung, Beebree verstehen und schreiben usw. vermittelt. Waren in Summe 5 Tage a 8 Stunden. Das war aber auch nicht meine Frage!

    robirot

    Ok das kann ja sein, nur nennt es sich nicht so und ich habe auch bis dato noch kein gekörtes Buckfastvolk gesehen.


    Berggeist

    jepp habe ich und ich habe sie auch verstanden. Was aber Deiner Meinung nach habe ich nicht verstanden?

    Z.B.

    - Für die Anerkennung müssen Pedigrees min über drei Jahre geführt werden.

    Da fängt das eigentliche Problem ja schon an. und genau das sind ja auch die Fragen, die ich beantwortet haben möchte. Ich kann ja schlecht mir ein Wald und Wiesen-Pedigree zulegen und dieses drei Jahre lang führen.

    Nun der Weg zur offiziellen Anerkennung ist ja nun mal das, was ich wissen möchte, wie dieser funktioniert. Die Zuchtordnung reißt nur an was geleistet werden muss. Lässt einen aber im Unklaren wie genau das nun von statten geht.

    Sicherlich ist es ein Unterschied ob man sich Züchtern nennen darf oder wirklich sich mit der Zucht beschäftigt bzw. diese betreibt. Ob ich nun 5 Jahre für mich selbst den Weg gehe und selektiere, prüfe … oder aber ich auch diese 5 Jahre nutze, um in der Züchterliste aufgenommen zu werden, ist ein großer Unterschied. Ich fange eine Ausbildung ja auch nicht an indem ich mich Jahre vorher darum kümmere das Wissen außerhalb der Ausbildung zu erlangen, um dann zusätzlich den Nachweis der Sachkenntnis und Praktische Kenntnisse zu erhalten.

    Der Weg dahin sollte bekannt sein und das ist es auch was ich wissen möchte und da geht es mir nicht um Mendelsche Regeln, Selektion sondern das, was ich leisten muss, um das dann auf dem Papier steht, das ich mich Züchter nennen darf. Das was es ausmacht steht auf einem anderen Blatt.


    Gruß

    Martin

    Chr!s Es geht mir nicht darum mich Züchter nennen zu dürfen. Wann und ob ich das jemals sein werde oder kann, steht auf einem anderen Blatt. Es geht mir einfach nur um die Unterschiede bei Carnica und Buckfast.

    Ich will auch ab morgen kein Züchter werden sondern ich möchte mich informieren um dann vielleicht irgendwann zu sagen: OK ich nehme die Herausforderung an und unterwerfe mich den Regularien der Zuchtordnung. Der Prozess ist ja nicht von heute auf morgen erledigt und sicherlich muss ich dafür auch noch einiges lernen aber es ist doch nicht verkehrt sich zu informieren wie etwas funktioniert.


    Gruß

    Martin

    Moin,

    auf der Züchtertagung in Herten war ich gewesen. Wie man an guten oder wie auch immer sehr guten Zuchtstoff kommt, ist mir auch bekannt. Auch werde ich dieses Jahr vier Kö's nach Amelanie schicken und vier Kö's künstlich besamen lassen.

    Das wie man Kö's baut usw ist mir bekannt. Aber es ist eben ein Unterschied ob ich als Züchter bzw Vermehrer von Carnica oder Buckfast tätig sein möchte. Um mich als Vermehrungszüchter Carnica eintragen zu lassen, fehlt mir nur noch ein Kurs den ich besuchen muss. Aber ich würde ja gerne In die Buckfast Zucht einsteigen und da gibt es nun Mal keine Körung weil diese Art der Bewertung für Buckfast nicht vorgesehen ist (Beispiel Cubiltalindex)

    - Es gibt keine Beebreeds sondern Pedigrees.

    - Das Bewertungssystem für Carnica und Buckfast ist komplett anders

    - ich muss für Carnica min 20 Völker haben, bei Buckfast?

    - usw.

    Es kann ja nicht sein, das ich mit der Nutzung von Pedigrees, der Leistungsrüfung der Nachkommen und das meinetwegen mit insgesamt 10 Völker, ausreicht, um Buckfastzüchter zu werden.

    Sind dies Infos bei Buckfast so geheim das man diese nur über den Zuchtobmann oder wie auch immer bekommen kann? Es ist doch jetzt keine Biene die man nicht kennt oder von der man noch nichts gehört hat!


    Gruß

    Martin