Beiträge von mreczio

    Wie muss ich das Lesen?

    Am Anfang verdampft nur Wasser und dann erst die Oxalsäure!


    Wenn ich den Varrox in das Flugloch schiebe und der Prozess starte, entsteht Nebel. Nach 2,3 min. schalte ich ihn aus und lasse ihn noch 2 min. drinn. In der Zeit des verdampfens und auch noch etwas später quillt weißer Nebel aus der Beute weil sie durch den Gitterboden ja eh nicht abgedichtet ist.

    Ist das dann das verdampfte Wasser oder die Oxalsäure oder beides?

    Wie verteilen sich die Kristalle in der Beute, werden die "hoch geschossen" oder steigen die auf und werden somit in der Beute verteilt oder aber drückt alles nach unten und es kommt nur ein geringer Teil oben an?

    Gruß

    Martin

    ob es zerfällt, sich anreichern oder verboten ist, ist nicht die Frage also tummelt Euch mit diesen Antworten doch bitte woanders herum.

    Also der Pfannenverdampfer ist einfach zu bedienen, aber eben wie geschrieben für Styrobeuten nicht das richtige.

    Die Gasgeräte sind mir auch zu Fehleranfällig der Sublivox braucht Strom und ist einfach zu teuer. Dann gibt es noch Stöfchen die recht preiswert sind.

    Ich persönlich habe den Varox und nen Gasverdampfer. Nutzen tue ich hauptsächlich den Varrox

    Behandelt man, ohne "die letzte Milbe" mit zu erwischen, ist das nur eine halbe Sache...

    Es ist ja richtig das man so viele Milben wie es nur geht erwischen sollte, nur, die "letzte" wird es kaum sein die ich erwische, das schaffen auch die anderen Behandlungsmethoden nicht. Denn wenn es so wäre, dürften im Laufe des Jahres ja keine Milben mehr vorhanden sein. Es wird mit den Behandlungen und dazu gehört auch das Drohnenschneiden, TBE, käfigen usw., der Milbendruck gemindert und mehr auch nicht.

    Das bedampfen gehört zu den schonendsten Methoden, was aber nicht bedeutet das man damit die Bienen x-mal belästigen muss. Warum träufelt man nur einmal und baut hier nicht auch eine Blockbehandlungen ein? Bestimmt nicht weil damit auch die "letze" Milbe erwischt wurde. Die Behandlung sollte dafür sorgen, das das Volk nicht geschwächt in das nächste Jahr geht mehr nicht.

    Die vier Stunden die ich benötige beziehen sich nicht rein auf das Bedampfen sondern beinhalten die Vor und Nacharbeiten sowie die fahrt zu den Ständen. Wenn ich hunderte von Völker hätte und dann mehrfache Blockbehandlungen durchführen würde, dann bräuchte ich warscheinlich ein bissel mehr Vorlaufzeit bis die Saison starten dürfte oder aber alles andere bliebe liegen.


    Gruß

    Martin

    Beekeeper genauso sehe ich das auch. drei mal vier Blockbehandlungen und das noch fünf² mal wiederholt ergibt keine Zeit mehr für andere Dinge weil ich nur noch am bedampfen bin. Ich bedampfe zwei mal im Abstand von 5 Tagen und fertig. Selbst dafür brauche ich schon pro Durchgang mehr als vier Stunden.

    Das behandeln bis auch die letzte Milbe gefallen ist, wäre mir zu anstrengend.


    Gruß

    Martin

    Ich kann zwei von vier Stände nicht mit dem Auto anfahren und hätte somit beim Sublimox ein Problem. Mit einem Konverter, langem Kabel und laufendem Motor scheidet auch komplett aus, da schon alleine die Tatsache das die Batterie im Leerlauf nicht ausreichend geladen wird und die unnötige Umweltbelastung, dagegen sprechen. Jedes mal den Hang runter mit einem Generator, ist mir auch zu anstrengend da das Gerät ja auch wieder hoch muss. Also habe ich mich für die Variante Varrox Pfannenverdampfer entschieden und kann damit leben eine Batterie mitschleppen zu müssen.

    Gruß

    Martin

    Das Problem mit der Zulassung ist einfach der Arbeitsschutz. Wie kann man diesen in einer Zulassung mit verankern? Da man einfach davon ausgeht, das man sich nicht selbst ausreichend gegen die Dämpfe schützen kann und man uns vor uns selbst schützen muss, kann es nicht zugelassen werden. In Österreich, Schweiz usw. scheint der Schutz der Bevölkerung nicht an erster Stelle zu stehen und oder die Menschen dort sind so intelligent das man ihnen nicht vorschreiben muss, wie man sich ausreichend Schützen muss.

    Sorry ein bissel über das Ziel geschossen mit meiner Aussage.

    Aber wenn man so oft ließt, hier wird es so gemacht und da anders (Beispiel FB), dann fragt man sich schon, warum jeder sein eigenes Süppchen kochen muss und man nicht einfach eine allgemeingültige Regel aufstellt, die man vorher diskutiert und dann für Alle beschließt.


    Gruß

    Martin

    Honig aus dem Pott würde keiner verstehen. Wenn dann müsste es heißen: Honig ausm Pott

    Im Pott oder Ruhrgebiet wird vereinfacht gesprochen da können so manche Buchstaben oder Wörter schon mal verloren gehen.😆

    Dommy der Schutz nach 15 Jahren, wobei auf der Homepage steht was von 2008, würde sich ergeben, wenn der Name der Marke nicht eine Zusammensetzung zweier Wörter, die nichts anderes als die Beschreibung einer Region und eines Lebensmittels, wären. Und da reicht es dann auch nicht, wenn die Marke nur im Dorf bekannt ist.

    Und das mit dem "Nürnberger Stadthonig" habe ich auch gelesen. Da beruft sich der Inhaber ja eher auf seine Bildmarke die er sich hat schützen lassen. Also liegt ein Markenschutz ja vor, was allerdings nicht die Bezeichnung: "Nürnberger Stadthonig" als alleiniges Gestaltungselement auf einem meinetwegen weißen Hintergrund einschließt. Denn der Name ist nicht geschützt und läßt sich auch nicht schützen. Dementsprechend gäbe es auch keine Verwechslung mit der Bildmarke. Der User "Nürnberger Stadthonig" hat einfach nur gebrüllt.

    Ich finde, das man nicht immer kuschen muss nur weil einer meint den Max machen zu müssen.


    Gruß

    Martin

    und dadurch das die Marke nicht zu schützen ist, kann sie frei verwendet werden.

    Auf seine Homepage ist auch nicht viel zu lesen, das er Honig verkauft.

    Wie ich schon schrieb, kann eine Markenbezeichnung durch Nutzung und dem Bekanntheitsgrad zur Marke werden ohne das eine Eintragung im Patentregister erfolgen muss. Aber diese Art von Markenschutz wird nicht anerkannt, nur weil jemand 10.000 € Umsatz macht und es reicht da auch nicht im Dorf mit der Marke in Verbindung gebracht zu werden.

    Ich denke das der Ra dem Herrn einen Gefallen tun wollte. Zumal keine kostenpflichtige Unterlassung oder ähnliches gefordert wird sondern gesprungen wird von Marke ist eingetragen, Umsatz, Bekanntheit und eben eine einstweilige Verfügung. Und spätestens mit der Info einstweilige Verfügung dachte ich mir, das es nicht ganz ernst zu nehmen ist. Sicherlich ist diese relativ einfach zu bekommen aber hier muss eine plausible Begründung vorliegen und die Gefahr besteht das gegen diese Verfügung Einspruch erhoben wird. Der erste Kontakt mit dem Herrn aus Bochum war auf jeden Fall typisch Ruhrpott.


    Gruß

    Martin

    Hallo,

    Folgendes Problem:

    Heute erhielt ich einen Brief von einem Rechtsanwalt mit der Aufforderung, den Namen "Ruhrpott-Honig" den ich auf mein Etikett stehen habe, nicht mehr zu nutzen und bis zum 31.10 dies auch vollends einzustellen bzw. alle Verweise im Internet dazu zu löschen. Da sein Mandant diesen hat eintragen lassen und dementsprechend Markeninhaber wäre.

    Nun hatte ich, bevor ich das Logo entwarf, geschaut und festgestellt, das die versuchte Eintragung abgelehnt wurde mit der Begründung das eine Fehlende Unterscheidungskraft usw. vorläge und dementsprechend die Wortmarke nicht eintragbar wäre.

    Als zweites gab der Rechtsanwalt an, das dieser Name schon seit 15 Jahren im Gebrauch wäre, damit ein Umsatz von min.10.000 € pro Jahr generiert würde und der Name im Ruhrgebiet auch genau so mit seinem Mandanten in Verbindung gebracht würde.

    Ich habe vorher z.b. den Namen noch nie mit einem Betrieb bzw. einer Person in Verbindung bringen können und jeden den ich fragte, sagte maximal: könnte sein das es das gibt aber gesehen habe ich ihn noch nicht. Das einzige was ich finde ist eine Homepage unter den Namen und ein paar Beiträge über sein Imkerleben usw. Der Honig bzw das Etikett ist da schon schwerer zu finden bzw. das er diesen verkauft.

    Nun, die Marke ist weder als Wort noch als Bildmarke eingetragen und somit für jeden nutzbar, wenn es da nicht nicht noch die Verkehrsgeltung und Verkehrsdurchsetzung gäbe, die eine nicht eintragbare "Marke" auch durch Nutzung schützen könnte. Wobei ja trotzdem zwei Wörter aus dem "allgemeinen Sprachgebrauch" genutzt werden.

    Heißt das, das die "Marke" durch die 15 Jahre Nutzung schon geschützt sein kann oder gilt es da nur im Zusammenhang mit dem Bekanntheitsgrad der "Marke" und hier würde dann auch der Regionale Bekanntheitsgrad ausreichen? In dem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie groß ist Regional? Es geht hier um den Ruhrpott, also müsste der Bekanntheitsgrad ja min. In dieser Region vorhanden sein.

    Ich habe keine kostenpflichtige Unterlassungserklärung erhalten sondern nur die Androhung das man für den Fall das ich nicht erkläre weiterhin den Honig unter den Namen zu vertreiben oder die Werbung dafür aus dem Internet zu entfernen, gegen mich durch eine einstweilige Verfügung die Nutzung untersagen würde. Das die Marke auf den Mandanten zugelassen wäre würde man durch ein gerichtliches Schreiben mir beweisen können.


    Ich finde das Schreiben schon recht merkwürdig. Wenn ich doch was habe eintragen lassen, so gebe ich doch min. an unter was es eingetragen wurde und wie die Nummer, Zeichen der Eintragung lautet so das es auch nachvollziehbar ist. Wenn es ein klarer Verstoß wäre, warum dann keine Unterlassungserklärung? Eine einstweilige Verfügung ist auch nicht das Mittel welches zuerst genutzt wird und erst recht nicht, wenn die Ansprüche recht vage sind.

    Will man mir nur Angst machen?

    Ich benötige keine Rechtshilfe sondern würde gerne Euren Standpunkt dazu lesen.

    Reagieren werde ich auf jeden Fall. Habe zwar keine Rv, denke aber auch das ein Ra in dem Fall nicht unbedingt notwendig ist und wenn doch, dann ist es eben so.


    Gruß

    Martin