Beiträge von mreczio

    in unserem Verein gibt es im internen Bereich der Vereinsseite einmal eine List der Mitglieder inkl. der Standorte und eine Map wo man Sich den Standort genau anschauen kann. Zusätzlich ist dokumentiert: Beutentyp, Rähmchentyp und Bienenrasse.

    Mir ist nicht bekannt, dass es deswegen irgendwelche Diebstähle oder was auch immer, gegeben hat.

    Gruß

    Martin

    wie jedes Jahr steht mal wieder die Meldung der Bienen beim Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere kurz hi-tier an. Wie jedes Jahr Ärger ich mich für so ein unübersichtes nicht zu verstehende System. Welcher Meister hat dieses System gebastelt? Erste Stunde Html für Anfänger?

    Wo gebe ich die verdammte Anzahl der Bienenvölker ein? Ich habe keine Schweine, Enten, Puten sondern Bienen.

    Gruß

    Martin

    ich habe komplett auf Hoffmann umgestellt und ich finde es einfacher als Polsternägel und Konsorten. Ich ziehe eh nicht sondern schiebe und hebe erst dann das Rähmchen hoch. Die Rähmchen sind max 2 Jahre in der Beute und werden spätestens dann eingeschmolzen.

    Ich werde mir das mit den Polsternägel nicht mehr antun.

    Wie muss ich das Lesen?

    Am Anfang verdampft nur Wasser und dann erst die Oxalsäure!


    Wenn ich den Varrox in das Flugloch schiebe und der Prozess starte, entsteht Nebel. Nach 2,3 min. schalte ich ihn aus und lasse ihn noch 2 min. drinn. In der Zeit des verdampfens und auch noch etwas später quillt weißer Nebel aus der Beute weil sie durch den Gitterboden ja eh nicht abgedichtet ist.

    Ist das dann das verdampfte Wasser oder die Oxalsäure oder beides?

    Wie verteilen sich die Kristalle in der Beute, werden die "hoch geschossen" oder steigen die auf und werden somit in der Beute verteilt oder aber drückt alles nach unten und es kommt nur ein geringer Teil oben an?

    Gruß

    Martin

    ob es zerfällt, sich anreichern oder verboten ist, ist nicht die Frage also tummelt Euch mit diesen Antworten doch bitte woanders herum.

    Also der Pfannenverdampfer ist einfach zu bedienen, aber eben wie geschrieben für Styrobeuten nicht das richtige.

    Die Gasgeräte sind mir auch zu Fehleranfällig der Sublivox braucht Strom und ist einfach zu teuer. Dann gibt es noch Stöfchen die recht preiswert sind.

    Ich persönlich habe den Varox und nen Gasverdampfer. Nutzen tue ich hauptsächlich den Varrox

    Behandelt man, ohne "die letzte Milbe" mit zu erwischen, ist das nur eine halbe Sache...

    Es ist ja richtig das man so viele Milben wie es nur geht erwischen sollte, nur, die "letzte" wird es kaum sein die ich erwische, das schaffen auch die anderen Behandlungsmethoden nicht. Denn wenn es so wäre, dürften im Laufe des Jahres ja keine Milben mehr vorhanden sein. Es wird mit den Behandlungen und dazu gehört auch das Drohnenschneiden, TBE, käfigen usw., der Milbendruck gemindert und mehr auch nicht.

    Das bedampfen gehört zu den schonendsten Methoden, was aber nicht bedeutet das man damit die Bienen x-mal belästigen muss. Warum träufelt man nur einmal und baut hier nicht auch eine Blockbehandlungen ein? Bestimmt nicht weil damit auch die "letze" Milbe erwischt wurde. Die Behandlung sollte dafür sorgen, das das Volk nicht geschwächt in das nächste Jahr geht mehr nicht.

    Die vier Stunden die ich benötige beziehen sich nicht rein auf das Bedampfen sondern beinhalten die Vor und Nacharbeiten sowie die fahrt zu den Ständen. Wenn ich hunderte von Völker hätte und dann mehrfache Blockbehandlungen durchführen würde, dann bräuchte ich warscheinlich ein bissel mehr Vorlaufzeit bis die Saison starten dürfte oder aber alles andere bliebe liegen.


    Gruß

    Martin

    Beekeeper genauso sehe ich das auch. drei mal vier Blockbehandlungen und das noch fünf² mal wiederholt ergibt keine Zeit mehr für andere Dinge weil ich nur noch am bedampfen bin. Ich bedampfe zwei mal im Abstand von 5 Tagen und fertig. Selbst dafür brauche ich schon pro Durchgang mehr als vier Stunden.

    Das behandeln bis auch die letzte Milbe gefallen ist, wäre mir zu anstrengend.


    Gruß

    Martin

    Ich kann zwei von vier Stände nicht mit dem Auto anfahren und hätte somit beim Sublimox ein Problem. Mit einem Konverter, langem Kabel und laufendem Motor scheidet auch komplett aus, da schon alleine die Tatsache das die Batterie im Leerlauf nicht ausreichend geladen wird und die unnötige Umweltbelastung, dagegen sprechen. Jedes mal den Hang runter mit einem Generator, ist mir auch zu anstrengend da das Gerät ja auch wieder hoch muss. Also habe ich mich für die Variante Varrox Pfannenverdampfer entschieden und kann damit leben eine Batterie mitschleppen zu müssen.

    Gruß

    Martin

    Das Problem mit der Zulassung ist einfach der Arbeitsschutz. Wie kann man diesen in einer Zulassung mit verankern? Da man einfach davon ausgeht, das man sich nicht selbst ausreichend gegen die Dämpfe schützen kann und man uns vor uns selbst schützen muss, kann es nicht zugelassen werden. In Österreich, Schweiz usw. scheint der Schutz der Bevölkerung nicht an erster Stelle zu stehen und oder die Menschen dort sind so intelligent das man ihnen nicht vorschreiben muss, wie man sich ausreichend Schützen muss.