Beiträge von oldHolgi

    Ich habe am Vatertag auch einen Ableger (zwei Brutwaben + zwei Waben mit Platz und Futter, daneben Platz für eine Futtertasche, handelsüblicher 6-Waben-Ablegerkasten halt) erstellt, der die ersten 6 Tage unbemerkt am Stand vor sich hin nachschaffte, bis mir die dolle Idee kam, ihn mit einer offenen Honigraumwabe (ohne Bienen) zu unterstützen, halt mal so etwas Futter und baut mal schön und so. Über Nacht war er für ein Volk aus der Ferne interessant geworden (sehr dunkle Bienen, nix von meinem Sammelstand). Ich habe es heute am gleichen Standort stehen und erwarte für das Wochenende die Eiablage der Nachschaffungsqueen. Wie das?


    Als ich die Räuberei (an Tag 6) bemerkt habe (nachmittags um 16 Uhr) habe ich den Ablegerkasten unten verschlossen und oben (!) geöffnet, es stoben Bienen einfach wild heraus und flogen ab. Ich habe dann über 3 Stunden den Kasten im Garten über immer so 20 Meter hierhin, dorthin verstellt und unten wie oben geöffnet, danach sofort verschlossen und verstellt. Also aus der Keilerei innen die Fremdbienen abfliegen lassen und sofort weiter in ne andere Ecke. Die Nachbarn am nächsten Tag fragten dann schon, ob ich denn ordentlich Honig bekommen hätte. ;)Kistenschlepperei und Deckel auf sah wohl sehr nach Ernte aus.


    Also sich die Keilerei so etwas gelegt hatte - ich hatte übrigens erstmalig Bienen im Schuppen rumschwirren, an dessen Südseite der Ableger steht, und bei den Wirtschaftsvölkern auf der Nordseite saßen Bienentrauben außen an der Zargennut zwischen Brut- und Honigraum, also schon ein massiver Überfall, meiner Meinung nach - habe ich den Ableger wieder auf seinen Platz gestellt. Ich wollte halt letztlich auch wissen, ob hier am Stand überhaupt Ableger gehen, oder ob ich das für die nächsten Jahre gar nicht einplanen muss. Ich habe ihm dann aus dem Muttervolk noch eine sehr schöne, komplett verdeckelte Brutwabe mit allen justament darauf befindlichen Bienen zusätzlich spendiert und das Flugloch minimalst verengt. Die Damen haben seit dem erheblichen Einsatz darauf verwendet, diese kleine Öffnung doch irgendwie zu verbreitern. :) Zwei Tage noch hatten die erstarkten Ladies schwer zu tun, so ganz schnell haben sich die Räuberinnen nicht beeindrucken lassen, aber dann hatten sie gesiegt.


    Letzten Montag habe ich die kleine frisch geschlüpfte Prinzessin, noch ganz feucht unter den Flügeln, über ihre Schlupfwabe irren sehen, der Kasten platzt aus alles Ecken, trägt wie blöd ein, ich habe die Futterwabe (Rand) vorgestern herausgenommen und durch eine Mittelwand (zentral) ersetzt, sie war nach 24 Stunden komplett ausgebaut, morgen bekommen die hoffentlich frisch aus der Post eine Erweiterungszarge und sollen ihre Baupower ausleben. Ich werde berichten.


    Die Moral von der Geschicht?

    Kleiner Ableger lohnt sich nicht.

    Ist er trotzdem mal passiert,

    anderes Volk dann nach ihm giert,

    trau dich einfach, mach ihn groß,

    etwas ist dann trotzdem los.

    Kann gelingen, muss nicht sein,

    plan es also anders ein.


    Grüße

    Holger

    ja nu, sie kann die halt auch mangels Masse nicht im paradiesischen Dekolletee transportieren. ;)


    Schlüpfen werden die schon, aber warum sollten die Bienen denn solch eine blöde Position für den Bau der Zellen wählen? Es gibt auch den Tipp, Schwarmkontrolle durch Aufknallen der Beuten vorzunehmen, damit frische Maden aus den angezogenen Zellen purzeln. Genau so sicher sind wir uns im Prinzip, dass ein paar Tage vor dem Schlupf die neue Prinzessin eigentlich fertig ist. und ne kurze Umlagerung quasi gar keinen Effekt haben kann.


    Es werden Kinder den Nobelpreis bekommen, deren Mütter in der Schwangerschaft mal nen Sekt getrunken haben. Die Mamas dürfen das nur nicht im falschen Zeitraum getan haben, dann nämlich taugt der Spross nur zum Türsteher der Nobelpreisverleihung. Ich stelle den neuralgischen Zeitraum nicht infrage, da müssen schon ernsthafte Gründe vorliegen. Und wenn dann doch, dann erschütterungsfrei und ohne Positionsveränderung. Und gänzlich ohne Sekt.


    Grüße

    Holger

    ob, anders: Du räumst deine Ordner immer gleich ein, immer mit ein bisschen Abstand zum nächsten, damit du gut reingreifen kannst. Du kommst so mit dem Putzfeudel auch immer locker zwischen alle Ordner, der Feudel ist seit Generationen im Familienbesitz und funktioniert tadellos. Nun möchtest du deiner Tochter beibringen, wie sie die wertvolle Aktie im Ordnerregal verstecken kann - quer reingeknüddelt oder doch flach an ne Ordnerseite geklebt?


    Grüße

    Holger

    Och, das Wettrennen sehe ich da nicht, durch einen oben befindlichen "Königinnenraum" lässt sich ja die Bestiftungswabe fast noch besser steuern, meiner Meinung nach. Ziel ist es ja, offene Brut eng begrenzt anzubieten und dann zeitgerecht entnehmen zu können. Wir reden ja nicht über Wintertrauben oder "oben-hinten" befindliche Einlagerungsmöglichkeiten. Tag 0 leere Wabe mit einzelnen Stiften, Rest Anfangsstreifen bzw. Leerrahmen. KÖ stiftet weiter auf der Wabe. Tag 7 (?) Entnahme der Wabe und Gabe einer ausgebauten Wabe, Ausbau bzw. Aufenthalt und Legemöglichkeit der Queen kurz prüfen... usw.


    @iJörg selbst dann wäre nur der kleine Honigraum abzusetzen, um an die "verseuchte" Brut zu kommen, und nicht die komplette Scheune wegzusetzen, mit allen Abflug- und Verteilmöglichkeiten. Möglicherweise kann so sogar der Futterstand im Volk angepasst und reguliert werden. Aber ich gehe nicht davon aus, dass man den Raum braucht.


    Klingt total doof? Weil Aufstiegspotential der Milben überschätzt? Weil "Königin sitzt immer möglichst weit unten"? Oder "Pheromone wirken nicht bis unten durch"?


    Grüße

    Holger

    Bei dem Verfahren habe ich eine Frage: Kann man die Zarge mit der Königin und den Fang-/Bannwaben auch ganz oben platzieren? Flugloch natürlich dann auch oben in dieser Zarge. Vorteil: Bei der Entnahme der verseuchten Waben muss nicht alles abgebaut werden, minimaler Eingriff also. Falls es mal als Verfahren zugelassen wird, kann man dann besser/stärker/zielgerichteter von unten (=königinfern) OS dampfen. Oder scheitert das daran, dass die Varroen nicht gut nach oben klettern können?


    Grüße

    Holger

    so habe ich es dann auch gemacht, bei einer kleinen "Durchsicht" der einen Wabe am Donnerstag waren zwei zaghaft angefangene Näpfchen zu sehen (nach einer Woche), total trocken. Würde zu ungestörten 48 Stunden passen. Also eine zweite Brutwabe geholt und zugesetzt. Schaun mer die Tage mal. Die Bienen bzw. Waben stammen aus meinem Volk @Werra-Meißnerimker, ich kann ja nicht einfach des Paten Völker plündern.


    Grüße

    Holger

    Hallo zusammen,


    ich habe letzten Sonntag (30.4.) meine eigenen Bienen bekommen, 10 Waben vom Verein, in eine 12er DN-Beute gesetzt. Die stehen in meinem Garten, wo sich noch zwei Völker (eines klein, eine Zarge, haarscharf gerettet meiner Meinung nach) und eines stark (zwei Zargen), aber momentan ohne Queen (vermutlich innerhalb der letzten Woche geschlüpfte Nachschaffungsdame jedoch) meines Paten befinden, beide pro forma mit Honigraum. Am Donnerstag habe ich einen Wabe aus der Mitte des Brutnestes entnommen und in eine Beute gesetzt, an den Rand, dann zwei Rähmchen mit Mittelwänden, eine Futterwabe und nach hinten (Warmbau) aufgefüllt mit Futtertaschen als Schied (in der "vordersten" mit 250 ml Zuckerwasser 1:1 und zwei Rähmchen mit Mittelwänden "hinter dem Schied" als Reserve quasi, um den Raum zu füllen, das Flugloch eine Biene breit. Ob die Wabe optimal war, das weiß ich nicht, ich habe sehr junge Maden gesehen, und die gezeichnete Königin saß nicht drauf, ansonsten nicht weiter im Volk gesucht.


    Am Freitag war kaum Flugbewegung, am Ableger gar nix, heute war es sehr sonnig und warm, und der kleine Ableger hatte wohl so ab 11 Uhr reichlich Nachbarschaftsbesuch. Als ich kurz den Deckel gelupft habe, knallten sofort mehrere Bienen von unter vor die Folie. Ich habe ihn dann verschlossen und nach etwa einer Stunde war vor dem ehemaligen Flugloch Ruhe, jedoch versuchten Bienen an allen möglichen Stellen, in die Beute zu kommen. Sie saßen unter dem Blechdeckel und auch zwischen der Windel und dem Gitterboden. Nach 1 1/2 Stunden habe ich ihn oben für eine Minute geöffnet und abfliegen lassen, was abfliegen wollte. Danach um ein paar Meter verstellt und noch mal unten geöffnet, Bienen rausgelassen und noch einmal verstellt. Um 16 Uhr dann zu Freunden gebracht, der Standort war auch schon vorab der Tierseuchenkasse als Standort genannt. Luftlinie 2 Kilometer, nur bebautes Gebiet. Steht schattig, es kamen vier Bienen heraus, die kurz flogen, und dann wieder in die Beute zurückkehrten.


    Kann das noch was werden mit dem Ableger, oder ist das bisschen Brutbrett bzw. die Ablegerbienen schon hoffnungslos abgearbeitet bzw. kaputtgeräubert?


    Grüße

    Holger

    mein Pate möge es mir verzeihen, aber ich habe heute angesichts des Elends durchgegriffen

    - untere Zarge durchgesehen, bei null Brut oder Eintrag diese Gammelzarge entfernt

    - aus der oberen Zarge die beiden hinteren Waben mit frischem Eintrag (nur ein kleiner Bereich verdeckelt, halbe Handfläche groß) entnommen

    - Brutnestnah durch eine ausgebaute und eine frische Mittelwand ergänzt

    - Honigraum aufgesetzt und die beiden entnommenen Waben über den Bereich des Brutnestes gesetzt.


    ja, "Volksstärken ausgleichen" geht anders, stimmt. Aber damit hätte ich auch noch in das andere Volk einreifen müssen.


    Bin gespannt, ob das Haue gibt :)


    Grüße

    Holger

    Das schwache Volk scheint mir so schwach zu sein, dass es aus eigener Kraft nicht hoch kommen wird. Nun ist Ursachenforschung angesagt:

    Wie war die Entwicklung dieses Volks im Vorjahr? Wenn es sich da schon nicht gut entwickelt hatte, ist es ein Auflösekandidat.

    War es spät gebildet und wurde schwach eingewintert? Dann sollte es unterstützt werden (s.u.)

    Wurde es stark eingewintert und kam schwach aus dem Winter? Dann sollte nach der Ursache für die Schwächung gesucht werden: Varroose, Nosemose, Ruhr, Amöbiose? Bei Varroose oder Nosemose würde ich das Volk abtöten, nicht auflösen. Bei Ruhr oder Amöbiose würde ich das Volk eng in einer Zarge wärmeisolierend schieden. Falls in den anderen Völkern bereits Jungbienen schlüpfen, kommt auch eine Verstärkung mit Flugbienen durch Plätzetausch infrage.

    Gruß Ralph


    Im Vorjahr war das Volks eher stark. Es hatte allerdings von den 4 Völkern den größten Vorroafall nach den Behandlungen, allerdings nicht wirklich hoch, bei den drei jetzt gut entwickelten Völkern war er niedriger. Zwei der anderen (auch das jetzt starke) hatten ja eine Brutpause durch Königinverlust, das dritte hatte leicht erhöhten Fall, aber alles noch auf sehr niedrigem Niveau. Zwischenzeitlich hatte ich mich da schon gefragt, ob die Behandlung überhaupt gewirkt hat, da sie aber zeitgleich mit dem Heimatstand meines Paten behandelt wurden (bei der ersten Behandlung waren dort schon 2 von 6 leer) und auch in den Wochen danach nach den Behandlungen nicht enorm viel gefallen ist (da waren bei ihm dann zwei weitere leer), haben wir mal vermutet, dass die schlicht und ergreifend nicht so besonders stark belastet waren...:/


    Ein großer Unterschied bestand eben darin, dass das nun schwache Volk im Oktober eine neue Königin verpasst bekommen hat, die alte Regentin hatte drei Jahre hinter sich. _ich_ vermute, dass das (zu) spät war und die neue Königin noch einmal ordentlich ins Brutgeschäft eingestiegen ist. Alternativ kann es natürlich auch sein, dass sie nicht besonders gut begattet ist. Allerdings hat sie ihren Ablegerkasten letztes Jahr derbe voll bekommen, also ordentlich gelegt.


    Sehr viel stärker ist das heute auch nicht besetzt gewesen. Mir schwindet so langsam der Glaube daran, dass das Volk noch aus dem Knick kommt.


    Viele Grüße

    Holger

    Hi Joseph,


    danke für deine Einschätzung, das deckt sich sehr mit dem, was ich machen würde bzw. mir ausgedacht habe. Ich werde das nicht machen, da es eben nicht meine Bienen sind, aber ich versuche ja, viel zu lernen. Dazu gehört für mich auch (mittlerweile), meine Meinung abzugleichen, wenn mir die Erläuterungen des Paten nicht stimmig erscheinen. Letztlich hat er jedoch ein paar Jahre mehr Erfahrung und wie gesagt, es sind seine Bienen, ich werde da nicht groß eingreifen. Die von dir vorgeschlagene Wabe könnte ich ja quasi nur dem anderen Volk entnehmen, was ich aus Gründen nicht machen werde, aber für sinnvoll halte :) Bin gespannt, was der Pate am Wochenende so macht. Die Weide ist hier quasi durch, die Kirsche brüllt vor Blüten, die Pflaume ist weiß, der Apfel schiebt rote Spitzen heraus, Löwenzahn seit 4 Tagen, ich weiß nicht, auf welche Tracht man warten wollen würde. Und die unteren dunklen Gammelkisten gehören weg, meiner Meinung nach. Und zwar seit >10 Tagen. Drohenrahmen rein und dann im Lauf des Jahres immer sorgsam diesen Frühstart bedenken.


    2013 scheint auch so ein besonderes Jahr gewesen zu sein, habe ich herausgelesen in den letzten Monaten, auch in den Betrachtungen vom Niederrhein/Arndt. Ist das bis jetzt vergleichbar? Oder hat das ganz andere Voraussetzungen und ist deshalb wieder ganz neu?


    Grüße

    Holger

    Hallo zusammen,


    ich gucke jetzt im 4. Jahr meinem Paten über die Schulter, eigene Völker habe ich (noch) nicht, das ändert sich aber hoffentlich jetzt im Frühjahr.


    An "meinem" Stand im Garten haben wir 4 Völker eingewintert (einen im Oktober zusammengeschütteten Ablegerkasten, dem ich eh nicht viele Chancen gegeben habe und der recht schnell ausgeräubert und ohne Chance auf einen Volksaufbau in der Ecke stand mal ausgenommen) und 4 Fluglöcher mit ordentlich Polleneintrag Anfang März "ausgewintert". Nach Abtransport von zwei Doppelzargern (DNM, 12er) gestern wegen Totalverlust am Heimatstand verbleiben hier 2 Beuten. Beide Königinnen sind aus 2016, eine ist zugesetzt (auch im Oktober) und eine war nach Brutspende im letzten Frühahr nachbeschafft. Das Brutspendeköniginnenvolk fliegt sehr stark, es wird reichlich Pollen eingetragen, Futter habe ich nicht kontrolliert. Die Volksstärke erscheint mir hoch, ähnlich war es mit einem Volk, das umgeweißelt hat und daneben stand. Meinem Eindruck nach hat die Brutpause im letzten Jahr diesen beiden Völkern sehr gut getan.


    Das Volk mit der zugesetzten Königin hatte sehr starken Totenfall über den Winter, verglichen mit den drei anderen Völkern. Ich habe seit Anfang März die Flugbewegungen beobachtet, es wurde dort Pollen eingetragen, Räuberei war immer meine Befürchtung, ich schätze aber, es war einfach nur sehr viel schwächer, aber ok. Nach den Flugbewegungen heute war das Volk aber nur 1/5 des umgeweißelten Volkes, also habe ich mir kurzentschlossen doch den Smoker geschnappt und einen Blick gewagt.


    Die untere Zarge ist leer, die Königin sitzt oben auf dem zweiten Rähmchen auf einer handtellergroßen Brutfläche. Sie ist also immerhin noch da :) Das Brutnest befindet sich allerdings ganz außen am Rand. Die Mittelwand im ersten Rahmen ist nicht ausgebaut. Ab dem dritten Rahmen folgt Futter über 4 Rahmen, "hinten raus" offenbar auch frisch eingetragen, weil unverdeckelt. Hungern werden sie nicht, die Deckel sehen auch sehr sauber aus, Schimmel ist unten. Unten ist eh nicht schön, es war kein guter Winter für die Mädels.


    Ich habe dann meinen Paten angerufen und um Meinung gebeten. Er sagte, das sei um die Zeit ganz normal und es brauche ja auch immer Bienen, die Brut pflegen könnten, also solle ich das Volk machen lassen. Das stimmt ja auch.


    Was ich machen würde: ein Leerrähmchen entfernen, das Brutnest belassen, und "nach vorne" ohne Verrücken des Futters vom Brutnest um eine ausgebaute Wabe erweitert (als zweites Rähmchen also) Der Queen also Platz zu stiften lassen, den sie jetzt offenbar nicht (ausgebaut) vorhanden hat. Das Futter daran bleibt wie es ist. Wetterprognose für Dortmund lässt die nächsten 14 Tage hoffen, Flugwetter und kein Frost. Ob sie dann dort stiftet und es bewirtschaftet wird, das wäre dann Sache der Bienen. Aber ein bisschen Platz brauchen die meiner Meinung nach.


    Soll ich das so machen, soll ich es nach Pate machen, oder soll ich lieber auf das starke Volk aufpassen? :)


    Grüße

    Holger

    früher mal hatte WBBx Probleme bei Benachrichtigungen, wenn die Domain anders war als vorher. Da reichte schon ein www in der Domain, dann ging das nicht sauber. Einstellungen neu machen hilft in der Regel.