Beiträge von Hausecke

    Danke Bienenköniggibmirhonig , danke beemax , trotzdem bleibt m.E. festzustellen, dass der wissenschaftlich-technische Fortschritt mehr Probleme schafft als er löst.

    Das war auch schon die Meinung von Marx und späteren Philosophen.


    zum Thema:

    In dem PDF wird die Berechnung auf die

    53 Messflüge über 7 Jahre von Holger Weidel gestützt. Mit einem Flugzeug wurden die Messungen am Mittag oder frühen Vormittag durchgeführt. Begründet wurde dieses mit der Feststellung, dass die Flugaktivitäten der Insekten von Temperatur, Globalstrahlung und Windgeschwindigkeit abhängig sind.

    Die Messung von Holger Weidel, enthielt im April kein Aeroplankton und wurde daher nicht berücksichtigt. Aber, bei der Berechnung zum Insektensterben ist der Monat April enthalten. :/

    97 Messungen fanden in Höhen über 150m statt, nur 6 Messungen in Höhen unter 150m. :/

    Für alle Messungen wird von Holger Weidel ein Durchschnittlicher Wert der Biomasse von 3kg/km³ errechnet. Wobei die größte Dichte in einer Höhe ca. 1000m liegt. :/

    Für das Insektensterben wird aber die von C.G.Johnson ermittelte Verteilung über die Höhe gewählt. Daher werden dann aus 3kg/km³ 9kg/km³. :/

    Zur Berechnung des Insektensterbens wird diese Biomasse von 9kg/km³ jetzt mit dem Luftdurchsatz eines Windrades in einer Saison (7 Monate inkl. April, 7x24 Stunden, also Tag und Nacht, nicht nur über die Mittagszeit) hochgerechnet. :/


    Die sich selbst als „umfassende Literaturrecherche“ bezeichnende Arbeit, welche mit dem Titel „Windräder haben Mitschuld am Insektensterben“ beworben wird, kommt mir sehr oberflächlich vor.

    In meinem Vorgarten sind aus ca. 250 gesetzten Zwiebeln knapp 200 Blüten zu sehen.

    Die Anzahl scheint nicht zufällig zu sein. An dem anderen Standort sind von ca. 500 Zwiebeln Knollen fast 400 Blüten zu sehen.

    Theorie: Die Bienen wandern im Frühjahr nach oben, ich nehme die untere Zarge weg und habe tolle frische Waben.


    Praxis: Die Bienen pfeifen auf die Theorie, brüten zwar wie wild aber bleiben unten. Ich lass denen mal ein paar Bücher da, damit sie sich mal weiterbilden und lernen, wie man sich als Bienenvolk im Frühjahr verhält...

    Ich konnte am Sonntag ohne Probleme die untere Zarge entfernen. Das eine Rähmchen mit etwas Brut, habe ich oben mit der neuen Zarge aufgesetzt. Das Rähmchen soll dann mit Brut in den Ableger wandern.

    Die Behandlungsdauer von (2x) 3Tagen kommt mir viel zu kurz vor, um die Milbe in der Brut zu erwischen. Da hilft 85% auch nicht.

    Ich habe den Honig aus der Mitte von zwei Völkern zur Honig-Analyse gegeben. Er stammt aus der Zeit vom 26.Mai bis zum 15.Juli. Erstaunlicherweise war er bis zum Einreichen der Probe flüssig. Die Lagerung bei Zimmertemperatur hat sicherlich auch ihren Anteil daran.





    Der hohen Anteil Kornblumenpollen hat mich sehr überrascht.

    Ich habe jetzt meine 1000 Krokusswiebeln über drei Standorte verteilt in die Erde gebracht.

    Ich habe einen Maurerhammer benutzt, um ein Loch in die Wiese zu schlagen. Dann das Loch mit diesem etwas aufgehebelt und je zwei Zwiebeln eingesetzt und dann das Loch zugedrückt.

    Die nächste Jahre werden zeigen wie nachhaltig die Krokusse an den einzelnen Standorten in jedem Frühjahr wieder blühen. Ich bin gespannt und wenn alles gut geht, werde ich nachpflanzen.

    In meinem Vorgarten sind aus ca. 250 gesetzten Zwiebeln knapp 200 Blüten zu sehen.

    ...

    Würden die zuständigen Behörden endlich die Möglichkeiten der Genotypisierung nutzen, könnte man sehr gut feststellen, ob die ganzen Ausbrüche in Zusammenhang stehen. Aber so genau will man das ja gar nicht wissen; es ist einfacher, dem Kollegen grobe Verfehlungen vorzuwerfen und sich eine passende Hypothese zurecht zu legen.


    An einer ernsthaften Bekämpfung und ordentlicher Epidemiologie ist man behördlicherseits nämlich nicht interessiert. ...

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    Mit jedem neu geäußertem Vorwurf (ob berechtigt oder nicht) entfernt man sich immer weiter von einer Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt.

    Ohne die Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt, wird es aber nichts, auch nicht in Berlin.

    Das wird für viele Imker in Berlin eine lange Reise. Je länger die Reise wird, um so mehr werden aussteigen. Entweder gar nicht mehr imkern, in Brandenburg imkern oder möglichst unsichtbar.

    Abgesehen davon setzt das Tiergesundheitsgesetz eh eine Obergrenze für ein Bienenvolk - glaube 200 €.


    Aber für die Völker in Pankow gab es noch keinen Cent! Die Tierseuchenkasse hat den Imker an das VetAmt verwiesen und das wieder zurück an die TSK.... Berlin Du Bist So Wunderbar...


    M.

    Der Betrag könnte etwas über den 200€ liegen.

    „Die bei der Verwertung oder Tötung des Tieres unmittelbar entstehenden Kosten zählen nicht zur Entschädigung, sie sind zusätzlich zu erstatten.“


    „In den Fällen des § 15 Nummer 1 entfällt der Anspruch auf Entschädigung auch, wenn ein vollständiger Antrag auf Zahlung der Entschädigung nicht spätestens 30 Tage nach der Tötung des Tieres, im Falle der Tötung eines Bestandes nach der Tötung des letzten Tieres des Bestandes bei der nach Landesrecht zuständigen Stelle eingegangen ist.“


    Wer auch immer die nach Landesrecht in Berlin zuständige Stelle ist.


    Aber, es gibt in diesem Gesetz (TierGesG), für mich als Laien, auch noch vieles anderes uneindeutiges.

    „Der Anspruch auf Entschädigung entfällt, wenn der Tierhalter oder sein Vertreter im Zusammenhang mit dem die Entschädigung auslösenden Fall

    1.schuldhaft ...

    e)eine Maßnahme, die ... angeordnet worden ist,
    nicht, nicht ordnungsgemäß oder nicht vollständig befolgt oder nicht befolgt hat, ...“


    Ich vermute, wenn man hier auf das Gesetz vertraut, wird es noch einige Abweichungen vom Pfad der Vernunft geben.


    Quelle für alle kursiven Textpassagen


    Ich habe in der Nähe jemanden ausfindiggemacht gemacht, der Kunstschwärme auf Bestellung anbietet. Schätze ich werde mir da drei bestellen und dann auch wieder Buckfast, schon alleine wegen Dadant, wählen. In die bin ich irgendwie verliebt. Weiß nicht warum.

    Nein, tu das nicht. Bitte keine Kunstschwärme bestellen!

    Kunstschwärme sind ein guter Anfang. Wenn wirklich klar ist, dass sie aus der Nähe (Nachbarschaft) kommen.

    Die persönlichen Aussage von hartmut ist:

    Er möchte dieses deutschsprachige Imkerforum technisch nicht so umbauen, dass es mit „Anonyme Bezahlmittel, ein Server in Asien auf Prepaid, TOR / VPN“ funktioniert.

    Gründe kann ich in der Aussage „Nö, nich mehr mit mir...“ nicht erkennen.

    Hartmut hat ja hier beschrieben, dass er die EU-Urheberrechtsreform so nicht einfach hinnehmen möchte.

    Ich kann zwischen diesen Aussagen und der „wir deutschen nehmen gerne alles hin“ keinen Zusammenhang erkennen.

    Blubbaxx Wo ist der Zusammenhang?