Beiträge von Hausecke

    braucht es um neue Wege zu beschreiten

    Das sind durchaus keine Neuen Wege!

    Eher kalter Kaffe, in ner neuen bunten Tasse wieder aufgewärmt.

    ...

    Egal wie man es nennt. Aber etwas zu tun, was schon mal jemand Versucht hat, ergänzt mit Neuem (z.B. neue Messmethoden), ist für mich ein neuer Weg und für andere kalter Kaffee in neuen Tassen. Aber es ist etwas Neues, was natürlich auch jetzt noch nicht die Lösung sein muss.

    Den Honigrührer, den ich bei einem deutschen Imkereibedarfgeschäft gekauft habe, sieht genauso aus, mit den selben Zahlen drauf und alles identisch, wie der von einer günstigen rot-grauen Marke aus dem Baumarkt. Kostet dort aber weniger als die Hälfte.

    Es gibt immer wieder Imkereibedarfgeschäfte, die für die Imkerei ungeeignete Dinge verkaufen. Gerne auch für einen hohen Preis. Ein Hauptgrund dafür, ist auch die Nachfrage durch den Imker.

    Die Fotos sehen doch sehr nach der Frühlings-Pelzbiene aus. Nicht alles, was im Boden nistet ist automatisch eine Sandbiene oder "Erdbiene" wie manche Laien sagen. Die rote Biene ist der Parasit, eine Blutbiene.

    Natürlich bin ich mir nicht sicher, welche Art der Wildbienen ich gesehen habe. Und vielleicht waren es noch mehr als zwei Arten. Auf Videos sehen mir die Frühlings-Pelzbienen zu plumb aus, die machen so einen hummeligen Eindruck auf mich.

    Ich habe dort tausende Wildbienen gesehen, die man flüchtling betrachtet mit Honigbienen verwechselt. Ich bin bei der Beschreibung der Andrena scotica (auch Schottische Erdbiene genannt) hängen geblieben, wegen dem folgenden Abschnitt auf Wikipedia.

    „Die Tiere leben oft kommunal, das heißt mehrere nicht notwendigerweise verwandte Weibchen leben im selben Nest und graben hier eigene Kammern für ihre Brut. Die Größe solcher kommunaler Nester kann unter günstigen Bedingungen hunderte Tiere umfassen.“


    Bei dem dritten Bild könnte ich mich so in die Richtung Pelzbiene bewegen. Bei dem letzten Bild, mit der Biene auf der Hand, dann sehr sicher nicht.

    Die Bienen fliegen, auch die Jungbienen fliegen sich ein. Aber in der Kirschblüte sind keine zu sehen. Dort besucht eine dicke Hummel eine nach der anderen Blüte. Die Temperaturen gingen nur mal kurz über 8°C.

    Was haltet ihr von Manuka Honig? Die Meinung von Imkern aus Deutschland würde mich sehr interessieren. Gerne würde ich sie auch in meinem Ratgeber über Manuka Honig miteinbeziehen.

    Es scheint sehr kompliziert zu sein. Es wird wohl definitiv viel Geld mit diesem Honig verdient. Ratgeber und Vergleichsseiten findet man reichlich. Diese sind dann direkt mit Links zum Kauf der Produkte gefüllt. Dabei wird aus Sicht eines deutschen Imkers, der Honig mit fragwürdigen Aussagen beschrieben. Zum Beispiel: „Ohne künstliche Zusatzstoffe ...“, „Es werden keine Füllstoffe verwendet und es wird kein Salz ...“, „naturbelaßenes Produkt“, „schonend kaltgeschleudert“, „ohne Farbstoffzusatz“ usw. =O

    Mit der Honigverordnung und deren Leitsätzen kann ich das nicht in Verbindung bringen.

    Für die Bewertung der Echtheit, Wirksamkeit bzw. Qualität gibt es unzählige Werte und Verfahren (Pollenanalyse, NMR, MGO, UMF, MGS, ...), wobei man sich auf keines einigen kann.

    Zur Heilwirkung werden anderen Honigen ähnliche/gleiche Eigenschaften nachgesagt. Zum Beispiel in Australien dem Jellybush-Honig oder in Deutschland dem Kornblumenhonig.

    Ich persönlich mag lieber regionale Produkte und kenne den Produzenten, auch deshalb bin ich Imker geworden.

    Also vielleicht ist Manuka-Honig gut, aber ich halte nichts davon ihn zu kaufen. Ich würde auch niemanden empfehlen ihn hier zu kaufen.

    Ich finde (Kunst-)Schwärme sind ein super Start in die Imkerei. Von daher auch gut, wenn es dem Verkäufer hilft. Schwärme zeigen in ihrer Entwicklung viel deutlicher, wie es ihnen geht. Das ist gut für Anfänger.

    Das meiste rumgedoktere findet an Ablegern statt.

    Also ich habe Kunstschwärme lieben gelernt.

    Danke für die Zahlen. Sie geben Auskunft über die Nutzung einzelner Mittel und Anwendungsarten dieser.

    Waldfrau gibt es auch eine Zahlen der Nichtbehandler?

    Aber statt der Zahlen für die einzelnen Anwendungen, würden mich eigentlich die Verlustzahlen für die verschiedene Varroakonzepte interessieren.

    Das hat bestimmt schon mal jemand untersucht, aber vielleicht bringt das auch keine statistisch belastbare Aussage über die Vorteile einzelner Konzepte. So kommt es dann zu der Aussage:

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    Die Imker, die sich zuverlässig mit ihrem Bienen beschäftigen (Milbenfallkontrolle, rechtzeitige Einfütterung, Vorroabehandlung mit Ablgleich zum Varroawetter usw.) haben insgesamt weniger Verluste als diejenigen, die nach Schema F vorgehen.

    Wenn die „schleimige“ Masse auf Bild Nr. 2 in der rechten unteren Ecke aus der gleichen Zelle wie das Etwas daneben (mit Struktur) aus der selben Zelle kommt. Wenn die schleimige Masse keine Fäden zieht, sondern flüssig ist, sehe ich keinen Verdacht auf AFB.


    Aber ja die Hilfe eines erfahrenen Imkers z.B. eines BSV ist sicher sehr hilfreich. Ich würde erst mal so vorgehen (#24).