Beiträge von Hausecke

    Der CO2 Gehalt in der Luft ist stetig gestiegen. Durch steigenden CO2 Gehalt, sinkt der Proteingehalt im Pollen.

    Bei diesem ganzen Absatz habe ich gedacht, ich lese einen Bernhard H. Vortrag?!

    Gibt es für die These "Mehr CO2 Gehalt = weniger Protein im Pollen" denn eine wissenschaftliche Untersuchung, die das untermauert? Mich interessiert das wirklich und ich weiss es schlichtweg nicht.


    ...

    Mehr CO2 Gehalt = weniger Protein im Pollen

    Habe ich auch zum ersten mal hier gelesen und dann etwas im internet gesucht. Es gibt eine amerikanische Studie zu Protein im Pollen. Über die Jahre gibt es immer weniger Protein im Pollen der Goldrute.

    Aber ist weniger Protein im Pollen wirklich ein Problem für die Bienen oder brauchen die Bienen dann einfach nur mehr Pollen?

    Die CO2-Konzentration schwankt im laufe des Tages, Jahres und über die Regionen der Erde stark, teilweise mehr als der Anstieg in den letzten 100 Jahren ist.

    Die Folgen des CO2 Anstieges könnten durchaus eine höhere Belastung für die Bienen darstellen.

    Das Anstieg von CPBV-Fällen in Deutschland als Folge des Anstiegs der CO2-Konzentration, dazu fehlt mir die Fantasie.

    Bei der Tasche ist doch schon bei gut halb voll die Seitenwand zuende...

    ...wie soll die voll gewesen sein...?8o

    Randvoll meint genau das, also bis zur Seitenwand voll. Ich schätze das es ca. 600g Futterteig sind. Ich habe es nicht gewogen. Kann ich aber später mal wiegen. Die Höhe der Seitenwände hat sich aus den vorhandenen Stücken Sperrholz ergeben.

    Aber ich hätte dann wohl mehr (eher) füttern sollen, dann hätten sie auch mehr ausgebaut.

    Vor allem hätten sie Dir die Futtertasche nicht vollgebaut...

    Klingt gut. Aber schon 8 Tage nach der Kellerhaft, sah es so aus.


    Das Bild zeigt die beiden Futtertaschen von oben. Getrennt durch ein Trennschied. Also beide Völker haben zeitnah dort an der Folie gebaut. Ich denke hier gibt es eher ein anderes Problem.

    Ich habe auf einem der Fotos bei der Weiselzucht eine für mich seltsam „geschminkte“ Biene entdeckt.

    Die beiden rosa Streifen auf dem Rücken, am Ansatz der Flügel.

    Ich habe keine Erklärung gefunden, vielleicht habt ihr ja eine.

    Ich bin Hobbyimker mit 4 Völkern. Nach meinen ersten Imkerjahren und der erfolgreichen Königinerneuerung durch Schwärme hat mich der Vorschlag von rase angesprochen.


    Mein wichtigste Ziel ist es, Erfahrungen mit der Zucht von Königin zu sammeln.


    Ich habe bei einem Volk (ohne Flow Hive) zwei Brutwaben mit möglichst viel offener Brut in den Honigraum gehängt. Eigentlich waren es zwei Waben mit Brut in allen Stadien, da das Brutnest wie im Bilderbuch in Ringen ausgebildet war.


    Testweise habe ich mit der Umlarvnadel einige kleine Larven in ein Nicot-Näpfchen umgesetzt.


    9 Tage später habe ich mir von gufl 10 Larven von einer Königin mit guter Herkunft geholt und im Honigraum zwischen die Brutwaben gesteckt.

    Es war sehr mühsam die kleinsten Larven zu finden. Viel Licht hilft hier wirklich viel, vor allem hilft der Lichteinfall auch aus verschiedenen Richtungen.


    Am nächsten Tag, gab es den ersten Lohn für den Aufwand bis hierher. Die Bienen hatten zumindest einige Larven angenommen.


    Die frisch verdeckenden Zellen konnte ich nicht am ersten Tag käfigen, sondern erst einen Tag später. 3 Weiselzellen sahen „normal“ aus. Die anderen 4 Weiselzellen wurde stark überbaut. 3 Näpfchen wurden ignoriert.


    Für die MiniPlus Beuten, habe ich mir noch schnell zwei Futtertaschen aus Rähmchen gebaut. Diese habe ich mit Futterteig gefüllt und die restlichen Rähmchen mit Anfangsstreifen versehen.


    Am Schlüpftermin habe ich zwei geschlüpfte Königin gefunden. In die vorbereiteten MiniPlus Beuten habe ich nassen Bienen aus verschiedenen Völkern, von den Brutwaben gegeben. Zur besseren Annahme habe ich die Königin mit Honigwasser besprüht und einlaufen lassen. Eine der beiden Königen war sehr klein (kurz).


    Beim aufbrechen der anderen Zellen habe ich gesehen, dass nur in einer weiteren Zelle eine Puppe enthalten war. In allen stark überbauten Zellen hat sich nichts befunden, was das Stadium einer Puppe erreicht hat.


    Angeschafftes Material:

    10er Nicot Set

    Mini Plus Beute 2 in 1

    Umlarvnadel


    Quellen:

    Video von rase https://youtu.be/woqAudMduro

    Schulungsunterlage für Fach- und Gesundheitswarte in Bayern


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    Königenvermehrung im weiselrichtigen Volk ist kein neues Thema. Ich habe es hier aber als neues Thema mit meinen Bildern eröffnet.

    Ich hoffe das es hier kritische Antworten und Hilfen gibt, die nicht zu weit von dem Thema abschweifen.

    So wird dann vielleicht auch der eine oder andere dazu ermutigt es selber zu probieren.

    Vielleicht auch ohne alle meine Fehler zu wiederholen. ;)

    Hallo Imkerfreunde,


    noch niemand hat hier darauf hingewiesen, dass die Hersteller solcher lebensmittelechten Kunststoffeimer selbstverständlich von einem einmaligen Gebrauch ausgehen. ...

    Damit sie neue Eimer verkaufen können? Die Eimer bestehen doch aus den gleichen Kunststoffen, die in der Küche Verwendung finden und für den mehrfachen Gebrauch bestimmt sind. Zum Beispiel Vorratsdosen, die sogar Mikrowellen geeignet sind.

    Ich stimme ja vollkommen zu, dass Edelstahlbehälter wahrscheinlich sicherer für die Gesundheit sind als Kunstoffeimer. Aber das mit der einmaligen Nutzung erschließt sich mir nicht.

    Ich glaube auch nicht, dass es besser ist den Sommerhonig über einen Winter in den Eimern zu lassen, als drei Jahre den Rapshonig für je einen Monat in den Eimern zu haben.

    Ich bestelle bei honigwerk.de und bin mit der Qualität sehr zufrieden. Aber der eigentlich Hauptgrund für meine Bestellung dort ist:

    „Seit vielen Jahren bietet die Honigwerkstatt in München sinnvolle Beschäftigungs- und Tätigkeitsmöglichkeiten für chronisch psychisch erkrankte und erwerbsgeminderte Menschen.„


    Edit: ich mag die flachen 19 Kilo Eimer.