Beiträge von Hausecke

    Warum nicht in Alkohol gelöstes Propolis dazu geben?

    Harze (Propolis) mit Lösungsmitteln (Alkohol/Öl) ergibt eher einen Lack, der mehr (Alkohol) oder weniger (Öl) schnell trocknet. Propolis in Alkohol gelöst, ergibt also alleine schon eine Art von Holzschutz, der tiefer in das Holz eindringt.


    Ich vermute aber, der Alkohol mit dem Wachs zusammen ergibt eine olle Schmiere.

    Ich kenne kein Rezept, in dem Wachs, Propolis und Alkohol zusammen ist.


    Ich bin aber auch kein Fachmann für Holzschutzanstriche. Also vielleicht gibt es so eine Kombination.

    Ich schätze maximal 10 Minuten. Weil auch im Freien auf einer Kochplatte habe ich sehr viel Respekt vor erhitztem Öl.

    Es ist fraglich, welchen Anteil das Propolis(Harz) an diesem Rezept hat, entscheidend sind Öl und Wachs.

    Ich habe Leinöl verwendet. Wenn man Leinöl als Holzschutz verwendet, habe ich noch keine Probleme mit der Lagerfähigkeit festgestellt.

    Ich hatte mir mal ein Glas Wachspolitur gemischt.

    Das Propolis hatte ich in einem Stück Stoff, um den Harzanteil im Öl auszukochen. Zum Schluss habe ich den Wachs dazu gegeben und alles in dem Glas abkühlen lassen.

    Von der Konsistenz her, ist es wie alte Schuhcreme, mit einem Lappen kann man sie durch wischen gut aus dem Glas nehmen und auf dem Holz auftragen.

    Das Propolis hatte ich auch von Rähmchen aus dem Sonnenwachsschmelzer. Daher ist darin auch der Geruch von ausgeschmolzenen Brutwaben. Das würde ich so nicht wieder machen. Nach dem auftragen auf der Oberfläche ist dieser Geruch noch ein paar Tage wahrnehmbar. Statt Leinenöl würde ich jetzt eher Firnis benutzen, das könnte die Trocknung nach dem auftragen beschleunigen.

    Ich habe damit einen unlackierten Tisch behandelt. Dieser hatte durch die Nutzung (z.B. Flüssigkeiten) eine sehr ungleichmäßige Oberfläche (Flecken).

    Nach dem auftragen, sah er sofort deutlich besser aus (leuchtende Farben). Die Flecken sind fast verschwunden und die Oberfläche glänzt schön gleichmäßig.

    Ich habe die Politur nur sehr dünn aufgetragen und mit einem sauberen Lappen nachpoliert um Überschüsse abzunehmen.

    Mit der Hand, fühlte sich die Oberfläche in den ersten Wochen noch wachsig an. Solange würde ich keine weitere „Schicht“ auftragen. Jetzt ist sie glatt, wie eine lackierte Fläche und sieht optisch immer noch deutlich besser aus, als vor dem auftragen.

    Ich kann leider nur mit einem aktuellen Foto das Ergebnis zeigen.

    Die Wachspolitur kann nicht tief in das Holz eindringen, sonder Schützt das Holz durch das „versiegeln“ der Oberfläche.

    Wir sind hier im Imkerforum. Da erwarte ich bei einem Rezept einfach, dass pro 100g Mehl ein Maximum an Honig dazu gehört. Durch das panschen mit Zucker kann man da auch keine Pluspunkte sammeln. 8o


    Da ist mir dann sogar noch der Tom lieber.

    Llecter es gab witzigerweise eine Anfrage hierzu.

    Kurzfassung: Ja fettende Lebensmittel sind untersagt.


    https://projekte.meine-verbrau…er-das-glas-gabel-symbol-

    Ich lese da:

    „Besonders bei fettigen Lebensmitteln besteht die Möglichkeit, dass auch der Geschmack des Wachses auf das Lebensmittel übergeht.“


    Wenn ich meinen Wachs für unbedenklich halte, stört mich das eher nicht. Bei meinem Wabenhonig, esse ich den Wachs ja auch mit.

    Denken und Wissen. Dann könnte man dem Dib auch sagen, ich denke mein Wassergehalt liegt unter 18 aber gemessen habe ich nicht.

    ...

    Ich glaube genau so haben es die Imker noch im letzten Jahrhundert gemacht. Ohne große Probleme.

    ...

    Wilddieben-Hotels sind keine gute Erfindung ! Hier leben die Bienen sehr dicht beieinander und das fördert die Ausbreitung von Schmarotzern und Krankheiten.

    ...

    Auch die natürlichste Umgebung führt zu einem dichten zusammenleben von Wildtieren.

    Um solche Aussagen, mit Ausrufezeichen, über Insektenhotels zu treffen, sollte man das Zusammenleben der Wildbienen verstanden haben. Selbst Wissenschaftler habe da ihre Probleme. Hier ein kleiner Einblick.

    Wichtiger als über die Qualität der Angebot schlecht zu reden, ist es den bedrohten Tieren viel verschiedene Angebote zu machen.

    1991 gab es noch über 11000 Verkehrstote in Deutschland, im letzten Jahr gab es „nur“ 3275. Und dass obwohl wir jetzt mehr Autos und Radfahrer haben. Die Vergangenheit, mag am Abend bei Bier oder Wein ganz nett sein. Aber für die Zukunft, sollten wir neue Lösungen suchen.


    ** ich fahre keinen SUV **

    Da landen wir wieder beim Preisniveau.

    Das ist zu niedrig, es wäre aber schon viel gewonnen, wenn der Handel seine Marktmacht mal zurücknehmen würde. Das geht aber nur über Verbraucherentscheidungen und die gehen leider in die komplett andere Richtung.

    Der Handel wird aus freien Stücken gar nichts zurücknehmen. Es muss der Produzent gestärkt werden. Wir Verbraucher brauchen eine transparente Kennzeichnung um gute Entscheidungen treffen zu können. Ich vermute der Bauernverband ist der bessere Lobbyist für den Handel und die Geschäfte (Anlagen, Saatgut, Dünger, ...) die man mit den Bauern machen kann.