Beiträge von Hausecke

    ...

    Ich habe ja nun nicht erst seit gestern Bienen. Eine Bienenkiste vernünftig zu betreuen würde ich mir aber nicht zutrauen.

    Ich glaube viele (gestandene) Imker sehen das so. Die meisten auch, weil sie es noch nicht probiert haben, was kein Vorwurf ist.


    In der Welt der Anfänger sind die verschiedenen Bienenkisten (z.B. Bienenbox) felxibel, ökologisch und einfach.


    Anfänger finden zu diesen unterschiedlichen Aussagen auch nur schwer objektive Vergleiche.


    Bei allem Verständnis für die optimale Beute, die ideale Betriebsweise, das gute Karma, oder und das wohlergehen des Bien. Jeder Anfänger braucht auch heute noch die Hilfe/Unterstützung anderer Imker. Von daher sollte man ein System wählen, welches der Imker/Verein bereit ist zu unterstützen.

    Ich genieße die Zeit beim in die Völker schauen. Ich will mich da auch von nichts getrieben fühlen. Mit den alten Waben und Rähmchen würde ich viel lieber weniger Zeit verbringen.

    Mein zeitliches Problem bei der Schwarmkontrolle ist nicht die Dauer, sondern eher die Regelmäßigkeit.

    Ich bin auch kein Freund von deutschen Befähigungsnachweisen. Obwohl oder gerade weil ich einige davon habe.

    In dem Artikel steht nicht viel über den geforderte Imker-Führerschein. Der Führerschein wird in den Zitaten, mit dem Angelschein verbunden oder soll ein Qualifikationsnachweis sein.

    Was soll so ein Schein als Ziel haben? Die Anzahl der Imker begrenzen, die Imker vernetzen, die Lebensbedingungen des Bien verbessern (am ehesten nicht ?(), die Qualität oder die Qualifikation der Imker verbessern?

    Das Bild von oben (gemacht von einer Drohne), auf dem die Stöcke rot markiert sind, dürfte ja auch aus der Zeit vor dem Brand sein ... daneben steht noch das Gerüst.

    Da steht noch etwas von dem Gerüst. Das kann man hier gut sehen und auch die Bienenstöcke.

    Rainfarn Was soll da noch besonders an Bestätigung kommen? Die Kisten stehen aktuell noch dort und soweit man es erkennen kann in einem guten Zustand. Wenn der Holzbienenstock nur etwas Feuer gefangen hätte, dann würde es in der Kombination mit dem Wachs dort nur noch schwarze Haufen geben.

    Das Wasser und der Rauch haben bestimmt nichts schlimmes angerichtet. Es bleibt noch die Hitze, die vielleicht einige Waben hat absacken lassen. Aber da haben wir als Imker den Bienen schon viel schlimmeres angetan und der Bien überlebt so etwas.

    Auch hier steht nur, das der Imker die Stöcke per Drohnenbild gesehen hat, nichts über den Zustand der Völker im Stock. Warten wir die kommende Woche ab, da darf er wohl persönlich hoch und nachschauen.

    Ich lese da noch raus, dass der Sprecher der Kathedrale dem Imker den Bienenflug an den Stöcken bestätigt hat. Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass das Räuberei sein könnte.

    Ich würde reichlich Rauch am Flugloch geben. Einen Deckel auf die Erde legen. Darüber einen Müllbeutel oder ähnliches. Dann die BR-Zarge schräg auf der Kante darauf absetzen (so wie bei der Kippkontrolle) und dann mit dem Stockmeissel den Wildbau entfernen. Die geputzt BR-Zarge auf einem anderen Deckel absetzen und dann die Böden tauschen und den BR auf den neuen Boden stellen.

    ... Abgesehen von Forenbeiträgen und YouTube Videos habe ich noch gar keine Erfahrung. Fachliteratur ist natürlich auch schon bestellt.

    Duft wie von ribes und anderen hier schon beschrieben, fehlt in jedem Forum und bei youtube der rote Faden durch das Grundwissen. Online fehlt der praktische Teil dazu, aber die Anfängerschulung der Honigmacher ist schon mal eine gute Grundlage. Von daher am besten einen Kurs besuchen.