Beiträge von d2dum

    Jetzt wird mir das klarer, ich dachte die Voliere sitzt die gesamte Zeit ab Schlüpfen bzw. ab Flugfähigkeit/Geschlechtsreife drauf.

    So kann ich bei gutem Wetter immer mal die Voliere im Vorfeld ein paar Stunden drauf setzen und die Drohnen "fliegen" lassen.

    Danke für die Erhellung, das mit dem Abkoten war mir auch wichtig, weshalb ich zu dieser Methode tendiere.


    Ist die Größe der Voliere relevant?


    Liebe Grüße Bernd.

    Anhand des Berichtes von Liebefeld über die kleinen Zellen, konnte keine Abhängigkeit, zwischen der Bienengrösse und der Geburtzelle festgestellt werden.


    lg sulz.

    Das verstehe ich nicht, denn meine Bienen sind kleiner, als die Bienen aus den großen Zellen.
    So wie ich es verfolgen kann wachsen sie danach auch nicht weiter.
    Wie sollte das auch gehen? Der Chitinpanzer ist fest und häuten tun die sich auch nicht.

    Irgendwie stehe ich da gerade auf dem Schlauch.


    Liebe Grüße Bernd.

    Ich bereite mich gerade auf die neue Saison 2020 vor und möchte dort gern im Vorfeld mein Wissen erweitern.

    Auf Grund mangelnder Erfahrung in Theorie und Praxis, suche ich speziell Informationen im Bereich künstliche Besamung und bin da auf ein paar kleine Verständnisschwierigkeiten beim Informationsstudium gestoßen.

    So wie ich mir das bisher angelesen habe, benötigt man für die künstliche Besamung punktgenau geschlechtsreife stulpfähige vitale Drohnen, die auch genug Sperma produziert haben.

    Diese kann man auf Drohnenwaben in Pflegevölkern in Banntaschen (1) oder in über ASG aufgesetzten Zargen (2) mit Drohnenwaben und eigenem Flugloch heranziehen.


    Wichtig für die Ausbildung der Geschlechtsreife des Drohns soll eine ausreichende CO2 Sättigung im Blut desselben sein, welches man bevorzugt durch fliegende Drohnen erreichen kann.

    Beim Fliegen lassen gibt es auch wieder 2 Möglichkeiten einmal über beim Schlupf markierte und freifliegende Drohnen (2.1) oder in Volieren örtlich begrenzt fliegende Drohnen (2.2).


    Ich habe mich momentan gegen ein Markieren und Freifliegen entschieden und tendiere zu einer Voliere.

    Wie ich eine solche baue und welches Material ich da nehme ist mir derzeit klar.
    Unklar in dem Zusammenhang ist mir noch, wie man die Auslassöffnung für die Drohnen aus der oberen Zarge gestaltet. Bebildert habe ich da noch nichts verwertbares gefunden, weil das möglicherweise so einfach ist, das ich nicht drauf komme.

    Ich habe auch etwas von Löchern im Deckel gelesen. Meine DD Deckel sind noch mit einer Dämmplatte aus Weichfaser und teilweise zusätzlich mit Filz versehen, welche durch einen Blechdeckel abgedeckt sind.


    Wenn ich jetzt so eine Voliere mit ca 50x50x60 (BxLxH) baue, sie auf einen durchbohrten Innendeckel aufsetzte, geht mir doch die Wärmeisolierung und Regenwasserschutz der Beute darunter verloren.


    Wie könnte ich bei Drohnenbanntaschen die Ausbildung der Geschlechtsreife ohne diese Ausflüge positiv beeinflussen?

    Wäre eine CO2 Begasung, ähnlich wie bei der Königin, in dieser Beziehung förderlich? Zumindest habe ich gelesen, das dadurch eine schnellere Geschlechstreife und Empfängnisbereitschaft erreicht wird.


    Wie sind dort Eure Erfahrungen oder welche Tips könnt ihr mir zu dem Thema sonst noch geben.


    Liebe Grüße Bernd

    Ich denke somit ist die starre Regel die Körpergröße richtet sich nach der Temperatur bei Bienen erledigt und wir können wieder zum eigentlichen den SC (small cell) zurückkommen und die Abhängigkeit der Bienengröße von der Geburtszelle.


    Weiter möchte ich widersprechen, das kleine Bienen nicht leistungsfähig sind. Ich habe seit 2016 einige kleinzellige Völker, die durchaus auch HR füllen können und über das Jahr eine stattliche Anzahl von Bienen erschaffen.

    Ich werfe mal hier noch etwas Diskussionsstoff von Michael Bush in die Runde (enge Rahmen) http://bushfarms.com/de_bees.htm.

    Ist zwar etwas holprig übersetzt aber besser so als nichts. Danke Michael.


    Liebe Grüße Bernd

    Herje, was bezweckst du mit dieser Frage.

    Ich kann mir viele Gründe vorstellen.

    • Kleine Bäumchen bis zu einer gewissen Größe heranziehen um Ausfälle am Zielort zu minimieren
    • Größere Bäumchen sind widerstandsfähiger in freier Natur gegen Umwelteinflüsse oder gegen Verbiß besser zu schützen.
    • Der genaue Stellplatz ist noch nicht klar, da er zeitlich in der Zukunft ist.

    Liebe Grüße Bernd

    Im Spätherbst (Okt/Nov) setzte ich solche HR einfach unter. Da brauchst kein ASG (Absperrgitter) mehr.

    Ich habe mich zudem bewusst gegen das Selberbauen von Standardkomponenten entschieden und bleibe bei 12xLS/DD BR und DD-HR (141), Das zieht sich bei den Wirtschaftbeuten als auch Ablegerkisten durch.

    Es sollte möglichst alles übereinander stapelbar und möglichst wenig daran herumgebaut sein. So kann man hoffentlich ohne viele Probleme mit verhältnismäßig geringen Ressourcen (Geld, Zeit, Rohstoffe) sich etwas fertiges und kompatibles kaufen, um es einzusetzten.

    Darum nehme ich vorwiegend fertige ASG,Deckel, Bienenfluchten, Futtertaschen oder Futterzargen und die 12er Systeme MP/DD-US/LS/0.5DD.


    Liebe Grüße Bernd.

    Genauso Ulrich ist das angedacht. Umgetopft hatte ich vor 3 Monaten die kleinen, die Größeren sind schon etwas länger.


    Liebe Grüße Bernd

    Jörg nein, nicht bewusst. Vielleicht war die Erde beim Umtopfen noch angereichert. Die sind derzeitig noch in großen Töpfen. Diese werde ich die Tage noch in die Erde vergraben und ein Flies über die Bäumchen ziehen.


    Liebe Grüße

    In #4 war ich doch so nett und habe zum Vollsyntax dann den Kurzsyntax erklärt. :)

    Weil es so ein elend langes Wort zum schreiben ist und ich doch weis, das das blöd ist, wenn es nicht irgendwo steht, habe ich angenommen, das ich das im selben Thread nicht in jedem Artikel machen muss und es noch 2 Artikel später im Gedächtnis bleiben könnte. ;)


    Da habe ich mich wohl verzockt.

    Liebe Grüße Bernd.

    Das ist bei mir auch so. Wenn der erste Frost war, dann werden auch die letzten Blätter gelb und fallen kurz danach.

    Leider haben meine Bäumchen alle schon wieder Triebe, was mir nicht so gefällt. Das wird dann alles wieder abfrieren im Februar, wenn es wieder knackig kalt ist, oder wenn zu Schafskälte es Frost gibt.


    Liebe Grüße Bernd.

    Weitestgehend wird sie wohl angewendet, da sie in Lehrbüchern und Köpfen verschiedener Ausbilder und Anwender immer noch präsent ist.

    Nur weil 200 Imker im IF lesen das es Alternativen gibt, ändert sich daran auch nichts. Selbst wenn man es liest und der Meinung ist, es hat bei mir immer geklappt, warum etwas funktionierendes ändern und etwas Neues ausprobieren? (alte Sau durchs Dorf und so ...)

    Diesen Schritt geht man erst wenn die Flasche MS alle ist oder ein Ereignis eintritt, welches einem begreiflich macht, ups das war jetzt nix mit der MS.


    Liebe Grüße Bernd.

    Ich führe dieses Jahr einige ZKV im 2. Versuch durch den Winter mit einem geteilten HR unter dem geteilten DD Brutraum. Somit habe ich 6xBW und 5xFutterwaben. Das sollte als Vorrat reichen.

    Im Frühjahr wird wieder das ASG aufgelegt und der untergesetzte HR wird dann quer aufgesetzt, um so den Raum zum gemeinsamen Austausch zu haben.

    Es gibt viele Beispiele und Videos für multiple Ableger in einer Beute.

    Die ersten 2x3 Wabenableger mit unbegatteten Königinnen in diesen Jahr hatte ich 04/05.2019 gebildet. An Schwarmstimmung habe ich bei den 7xZKV Ablegern von April bis Oktober nichts bemerken können.

    Ende Oktober habe ich die 6 kleinsten Einheiten jeweils 2 zu einem Volk vereint.

    1 Volk hat es Stand heute trotz Zusammenlegung bisher nicht geschafft.


    Liebe Grüße Bernd.