Beiträge von d2dum

    Ich kann bei mir bestätigen, das Völker die mit der Varroa mächtig zu kämpfen haben, aggressiver sind. Keine Stecher oder das sie einen groß verfolgen, aber ohne Schleier würde ich da nicht dran rumhantieren.


    Vielleicht hält sich daher obige Annahme.


    Liebe Grüße Bernd.

    In den letzten Dezembertagen hat sich die Konstruktion bei Wind als etwas ungünstig erwiesen.

    Die Flamme kann ich bei mir jedoch nicht so stark einstellen, das die Flamme nicht aus geht.

    Am Einstellknopf für die Gaszufuhr ändert sich nichts wesentlich, egal ob etwas oder ganz weit geöffnet.


    Ich werde deshalb als Test mal eine einseitig offene abnehmbare Wellblechbüchse über das Rundgitter stülpen und schauen ob man damit bei stärkerem Wind besser arbeiten kann.


    Liebe Grüße Bernd

    Da wir gerade bei Mikroskoperfahrungen sind.

    Sind Mikroskop Bildwandler nach VGA/HDMI und Darstellung auf LED Monitor nach Wahl auch eine Option?

    Ich kann leider in Mikroskopen und Fernrohren so gut wie nichts erkennen, da meine zerfurchte Hornhaut Rückreflektionen in das Bild verursacht.


    Liebe Grüße Bernd

    Ich nehme gerne mal ein Paar Samen, wer welche hergibt, gegen Unkostenentschädigung oder Austausch beim IFT 2019 auch als Bäumchen.


    Leider blühen meine Bienenbäume noch nicht. Einer begann letztes Jahr ( Geschenk Frühsommer 2018) sehr buschig zu werden. Ich habe ihn dann auf einen Leitast zurückgeschnitten und er hat in dem Jahr ein Wachstumsprung von 110cm auf ca. 250cm gemacht. Ein zweiter den ich Ende 2017 gekauft hatte, kümmerte im Wachstum bei 1,50m 2018. Dafür habe ich zum Ende 2018 nochmal 4 Stück in der Größe von 60cm bis 100cm gekauft und diesen gegen den kräftigsten ausgetauscht.

    Dabei konnte ich sehen, das er nur sehr wenig Wurzelwerk entwickelt hatte. Nun steht er mit den anderen 3 windgeschützt wieder eingetopft und im Topf eingegraben im kleinen Tomatengewächshaus bei offener Tür.

    Es ist geplant sie noch lichtgebremst und luftdurchlässig einzupacken und nach den Eisheiligen dann nach Draußen zu pflanzen.


    Was macht ihr so mit euren Bienbäumen? Schneidet man sie zurück, damit der Stamm dicker wird oder lässt man alles so wachsen wie es wächst?

    Für mein Geschmack sind sie die Stämme sehr dünn und ohne dicke Stütze mit Anbinden, würden sie hier durch die Stürme platt gemacht.


    Liebe Grüße Bernd

    Weil ein Vergleich ohne vergleichbare Ausgangsbedingungen und mögliche Anwendungsvorraussetzungen und Zeiten mit einem emphirisch ermittelten x-Nachkommastellenwert was genau aussagt?


    Liebe Grüße

    ... Erst im Verlauf wird klar, das Imkern mehr als die Summe der Einzelteile ist und man eine fundierte Basis braucht, um erfolgreich zusein. ....

    Volltreffer, besser hätte man das nicht ausdrücken können. Man lernt im Laufe der Zeit nicht nur, was für einen von der Austattung / Handhabung her überhaupt sinnvoll ist, sodern vor allem auch warum.

    Das kann man nicht immer einfach so an andere weiter geben, denn Qualität, Wertigkeit, Haptik, Ersatz- und Neuanschaffung sowie Menschentyp, Lebenseinstellung und das damit verbundenen Finanzbudget ergeben so viele Möglichkeiten, die für gewisse Zeitabschnitte , Orte, Umstände richtig oder falsch sein können, jedoch nicht für alle und jeden. (Siehe rases Donaueschingen Vortrag). Darum Hut ab vor den Vorreitern, aber halt niemals nur blind folgen.


    Und getreu des Spruches von Night Shadow wird man bei der Beschäftigung mit der Königinnenvermehrung vielleicht hin zur Zucht erkennen, das es unter den gegebenen Bedingungen in Übereinstimmung seiner Betriebsweise mit dem definierten Betriebsziel effizienter und besser ist, gute unbegattete Königinnen auch in größeren Stückzahlen einzukaufen.


    Ob man sich nun aus Lust und Laune mit mehreren Bienentypen wie der caucasia beschäfftigt, ist eine ganz andere Frage, über deren Sinn jeder für sich entscheiden möchte.

    Man sollte sich jedoch bitte die Frage stellen, was möchte ich damit/dadurch erreichen und mit welcher Nachhaltigkeit gedenke ich dies zu tun.

    Rumspielen, probieren, Erfahrungen sammeln es gibt vieles, was man da als Diskussionstotschlagargumente anbringen könnte. Sich damit selbst zu Belügen macht es jedoch nie besser.

    Machen muss dann jeder selber, wie er denkt.

    Ob das jemand schaden könnte, wer kann das überblicken und wenn, merkt man es evt erst viel später und oder kann den Schaden unter Umständen nicht mehr aufhalten ( Varroa, Beutekäfer etc. pp).

    Doch bleibt die menschliche Neugier eins der stärksten Triebfedern in der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und sichert deren weitere Entwicklung.


    Wenn du nun zur Erkenntnis gelangt bist, das du dich genug im Vorfeld schlau über die Caucasica gemacht hast und evt auch mal eine Menge von Pedigree (Abstammungsnachweise) durchstöbert hast, um auf der Spur von eingekreuzten Caucasicas zu gehen, dann befrage die Königinnenvermehrer/Züchter einmal, was sie so für Erfahrungen gemacht haben und warum diese Caucasia in ihre Linien eingebracht haben/hatten.

    Ich denke mir, da erfährt man komprimiert eine Menge an Informationen, die man so nur durch jahrelanges Todo gewonnen hätte. Klar ist das zeitaufwendig, manch einer scheut sich auch mit anderen in Kontakt zu treten, da man ja auch Gefahr läuft sich durch 'Unwissenheit' zu blamieren oder derjenige den man kontaktiert nicht reagiert, weil keine Zeit, zu banal oder was auch immer.

    Doch wie wir hier im Forum schon oft gehört haben und bei jeder Entscheidung mit einzubeziehen sollten, haben wir es mit Lebewesen zu tun, die nicht zur Befriedigung der Konsum- und Besitzwut da sein sollten ( hier sollten wir uu wegen Ethik wo anderes weiter diskurieren).


    In diesem Sinne viel Elan bei der Studie und Erfolg bei dem was du dir selbst wünscht.

    Schönes Neues Jahr mit guten Übergang.


    Liebe Grüße Bernd

    Nein, nicht nach dem derzeitigen mir bekannten Syntax.


    Ich würde es als auf Auswirkungen der Milbe resistent beschreiben wollen.

    Wirt zu sein, hat nur etwas mit der Vermehrung des Schädlinge zu tun.


    Im überspitzen Endziel könnte es dazu führen, wenn der Schädling einen Wirt als solches nicht mehr benutzen/vorfinden kann, er unter Umständen auch verschwindet sofern er sich nicht auf einen anderen Wirt anpassen kann.


    Liebe Grüße Bernd

    Sorry wenn es jetzt überheblich klingt. Ich schwebe hier zwischen laut loslachen und deprimiert auf das Sofa sinken. Auch habe ich mich nochmals versichert, das dies nicht die Rubrik Imkersofa ist.

    Wie komme ich zu einem so breiten Gefühlsspektrum?

    Durch Äusserungen von Leo, der einerseits neugierig und wißbegierig scheint (per se nichts schlechtes) jedoch für mich und scheinbar andere nicht annähernd das Maß der Dinge einschätzen kann. Mir ist einfach der Sprung von caucasica zu schnell kristalisierenden Honig aus Frühtracht, den man nicht mag und sich daraus eine Haltu gsempfehlung ableitet, zu groß. Oder ich bin einfach nicht intelligent genug dies einzuschätzen.

    Wenn man diesen Thread für sich losgelöst betrachtet könnte man sage, herje mal daneben gegriffen. Schaut man sich die Postings von Leo breiter an, frage ich mich, ob man wirklich so oft daneben greifen kann?

    Schnell positionieren sich dann 'Lager' der ewig Unverstandenen , der Besserwisser, der Nörgler ....

    Schnell landet dann so ein Thread in 'Insider' Jokes und Trotzpostings.

    Sorry, manchmal sollte man auch mal Klartext reden.


    Leo, wenn du keine Frühtracht magst und sie auch nicht abwandern willst, warum nicht caucasica, weil du vergibst dir ja keine Ernte, da eh nicht gewollt.


    Aber.


    Hast du überhaupt eine Ahnung was und wie Frühtracht schmeckt?

    Weisst du wie man Frühtracht erntet und verarbeitet?

    Weisst du, das Frühtracht unter Umständen, der zartcremigste und geschmeidige Honig überhaupt sein kann.


    Da wir hier jedoch bei Zucht und Rassen sind, verweise ich auf die Rubrik Honig, um sich da schlau zu machen.

    Um ihr bei Topic zu bleiben möchte ich mich einigen Vorrednern anschließen. Erst mal mehrere Jahre Bienenvölker über den Winter bekommen und dann schauen ob Bienenzucht etwas für einen ist. Wir sprechen dabei jedoch nicht von Königinnenvermehrung.

    Viele 'Lacher' bekommst du eigentlich sehr oft nicht wegen den Fragen an sich, sondern weil aus der Frage sofort erkennbar ist, heh da fehlt ja noch jede Menge Basiswissen, sonst würde man so etwas nicht fragen. Da schützt auch ein eingestreutes Wort ; he mal ne Anfängerfrage , nicht.

    Also bitte nicht nur Fragen um des Fragens willen und Denkapparat aus, sondern sich bitte wirklich erkennbare Mühe um eine Frage machen. Das geht zu deiner Entlastung nicht nur dir so.

    Also Kopf hoch.


    Liebe Grüße Bernd

    Sorry, warum reiten wir jetzt auf welchen Bienentypus und ihrer Handhabung herum?

    Der Sinn des Gezeter entschließt sich mir nicht.


    Ich kenne persönlich keinen, der ernsthaft meint den Stein der Weisen gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Bernd.

    Wenn man einen billigen selbstanwendbaren Gentest für Imker hätte, könnte der doch für die Vermehrung per (Stand)Begattung mit als Selektionskriterium zur Auswahl kommen und man müsste nicht genmanipulieren.


    Liebe Grüße Bernd