Beiträge von d2dum

    Ja natürlich diese Aussage kann ich voll unterstützen. Ergänzend jedoch der Hinweis, daß man sich da leider nicht drauf verlassen kann, wenn man keiner Farbtupfer findet, das da die Königin weg ist.

    Und da das kein Einzelfall ist, sollte man da auch sensibilisiert sein.

    Liebe Grüße Bernd.

    Wolfgang du bist ein Fan von Superlativen und fröhnst sehr den Überspitzungen und Übertreibungen. Das macht es echt schwer irgend etwas gescheites aus deinen Artikeln zu übernehmen außer Statement ich mag etwas oder ich mag etwas nicht.

    Von Toxizität des Rapses zu sprechen ist allerdings gelinde gesagt vollkommener Schwachsinn und nötigt mich gerade zu dieser eher harschen Äußerung.

    Bitte überdenke doch mal deine Schreibweise und benutze mehr Prosa um deine Gedanken besser verständlich zu äußern oder einfach mal die Finger still halten.


    Liebe Grüße Bernd.

    Moin Fossi,

    ich persönlich würde mit einem Langstroth (LS) Brutraum (BR) arbeiten und den Rest der Zargen über Absperrgitter als Honigräume (HR) benutzen.

    Somit hast du eine einzargige BR Betriebsweise. Da ich selbst auch 12er LS BR neben meinen 12er DD BR verwende, ich nehme an das du 10er LS Zargen hast, kann ich aus Erfahrung sagen, das sie diesen BR bei mir brauchen und alle Waben in der Hochphase voll mit Brut sind.

    Ob du dann noch die letzten 5kg Honig durch schieden in die HR lenkst, ist erst einmal egal, denn dabei geht es eher um die Optimierung der letzten 10% Honigertrag.


    Außerdem sollte man entweder alles ändern oder nur kleine Anpassungen in der Betriebsweise durchführen. Da du sowieso erst einmal das imkern lernen möchtest und da sehr auf dich allein gestellt bist, finde ich das ohne schieden erst einmal besser.

    Du musst für dich auch erst einmal das notwendige Gefühl entwickeln, was die Bien wollen könnten, um dann als Imker zu lenken.


    Da bei dir die Saison und Trachtverhältnisse etwas anders sind, halte ich mich mit Vorschlägen, wie du arbeiten kannst etwas zurück, da ich finde sie sind evt. nicht besonders hilfreich so aus der Entfernung.

    Wenn ich annehme das deine Bienvölker nun erst ein Jahr alt sind, würde ich mit Waben im Moment nicht rumhantieren, ob braun oder gelb ist meines Erachten nach derzeit vollkommen egal.

    Bei uns nennt man die Wende vom Winter auf das Frühjahr bis zum Massenumschwung Durchlenzung.

    Massenumschwung heißt, die Volksgröße wächst an, denn es schlüpfen mehr Bienen, als altersbedingt absterben.

    Ist diese Zeit vorbei und frische Tracht kommt rein, kann man bis auf eine Futterwabe am Rand des Brutnestes alle anderen Futterwaben gegen Leerwaben tauschen.

    Diese Futterwaben kannst du für Ableger zum Start aufheben oder schleudern. Es gibt Kollegen, die vertreten die Meinung, das man nur überzähligen Honig entnehmen sollte. Das wäre dann so ein Zeitpunkt.

    Die restlichen Leerwaben verbleiben ansonsten in deinem einzargigem BR.


    Liebe Grüße Bernd.

    Nach Durchsicht von 75% meiner Völker sind fast alle aus der Brut. Teilweise sind mit der letzten Warmphase nun kleinere Zellbereiche mit Stiften in ca A5 Größe auf ein bis 3 Waben zu finden.

    Dabei sind die Volksstärken sehr unterschiedlich von 10 DD/1.5DNM mit Bienen voll bis naja die hätten auch auf 6 DD Waben Platz.

    Leerplatz ist ist auch noch ausreichend vorhanden, offenes Futter ist auch da und Pollen wird eingetragen. Riesige Pollenflächen sind nicht vorhanden.

    Die Herkünfte sind sehr Monicola oder Anatolierlastig.


    Liebe Grüße Bernd.

    Da bei mir ca 80% der Völker in Brutpause gegangen sind. Hatte ich nur noch abfallende tote Milben verstärkt bei den Völkern, die noch auslaufende Brut hatten.

    In 2 Tagen wird dann Brutfrei behandelt, wo es sein muss.


    Liebe Grüße Bernd.

    Der LBMV veranstaltet am 31.10.2020 von 8:30 bis 16:00 eine Weiterbildungsveranstaltung und Erfahrungsaustausch über den aktuellen Wissensstand bei der Auswahl der Selektionskriterien zur Züchtung der VSB im Bienenzuchtzentrum Bantin.

    Es stehen auf Grund des Hygienekonzeptes insgesamt nur 22 Plätze zur Verfügung und es wird neben einer Wissensvermittlung auch eine Diskussionsrunde über Erfahrungen aus dem LBMV VSB Projekt 2020 und den Erfahrung anderer Teilnehmer geben.

    Wir bitten um eine rechtzeitige Anmeldung für diese Veranstaltung unter presse@buckfast-mv.de.

    Der Unkostenbeitrag von 15,00€ inclusive Catering ist spätestens zu Beginn am Veranstaltungtag zu entrichten und bei nicht rechtzeitiger Absage 3 Tage vor Beginn als Überweisung zur Zahlung fällig. Eine Zahlungsaufforderung wird dann übersandt.


    Details zur Veranstaltung kann man auf der Website des LBMV in der Veranstaltungsrubrik einsehen.


    Mit imkerlichen Grüßen

    Bernd Pflugrad

    LBMV Presse und Öffentlichkeitsarbeit

    presse@buckfast-mv.de