Beiträge von ingrid

    Hallo, erst mal ein herzliches Willkommen aus Sachsen !

    Schön, dass Du Dich vorgestellt hast.

    Ich hatte in meinem ersten Jahr dasselbe Problem. Diese Umwohnschienen sind zwar nutzbar, aber heute würde ich sagen, es ist Geigelei.

    Mach nächstes Jahr ´nen Kunstschwarm, das ist für Bienen und Imker stressfrei, Du hast alles auf neuen MW und gleich einmal die Varroabehandlung mit gemacht.

    Jetzt ist es zu spät im Jahr. Die Bienen bauen die Mittelwände nur noch sehr ungern aus, wenn überhaupt. Jedenfalls meine.

    Ich weiss, als Beginner fehlt einem die Geduld...

    beegoodies Tip ist gut.

    Ich hatte voriges Jahr Ende Juni die Honigraumbienen von 2-3 Halbzargen abgefegt. Es waren jeweils ca. ein 1/2 Eimer voller feuchter, besprühter Bienen.

    Ich hatte auch noch kein Gefühl, wie viele Bienen in so ein Mini+ passen...

    Es war der Versuch die Königinnen zu behalten und nicht töten zu müssen.

    Würde ich, wie schon gesagt, heute nicht wieder machen.

    meine Damen sind das ganze Jahr über sanftmütig, ich kann sie mit etwas Rauch mit Schleier, Top und in kurzen Hosen bearbeiten.

    Jetzt zur Zeit nur im "Vollschutz" . Und auch das schwankt von mal zu mal.

    Also ganz ruhig bleiben und sehen wies im Frühjahr aussieht.

    Denen gehts nur um die Ressourcen.

    Ich habe letztes Jahr kleine Kunstschwärme gemacht und mit den alten Damen in Minis reingepackt. Behandelt und für den Winter aufgefüttert.

    Ich hatte 4 Zargen Mini+ übereinander.

    Im Frühjahr dann mit Schwächlingen vereinigt und eins in eine grosse Kiste gesetzt, weil mirs Leid tat die Königin zu töten ( - das war eigentlich mein Hauptproblem, weswegen ich Mini+ angefangen habe...)

    Ich für mich fand es interessant mal Mini+ auszuprobieren. Ist jedoch nicht meins.

    Im Standmass die Königinnen als Reserve zu behalten, ist für mich heute die einfachere Variante. Oder gleich den Daumen zu senken - aber das ist ein schwieriger Lernprozess.

    Lt . TBE-Plan hätte ich morgen noch einige Handgriffe an den Völkern zu tun.

    Wie macht Ihr das jetzt ?

    Ich traue mich gar nicht die Kisten zu öffnen, denn die sind wie die Geier.

    Sofort wird man von den Damen umschwirrt und teilweise auch angegriffen.

    Füttern im Dunklen ist kein Problem.

    Ich habe die TBE dieses Jahr genau nach Kleingartendrohn's Plan durchgeführt und muss sagen, ich hatte es mir eigentlich viel schlimmer vorgestellt.

    Werde es auf jeden Fall nächstes Jahr wieder machen, nur etwas früher im Bienenjahr.

    Kontrollen oder Handgriffe an offenen Kisten nach dem Abschleudern sind durch die lungernden alten Tanten ziemlich ätzend. Aber sonst ein schlüssiges und gutes Konzept, wenn man über ausreichend Material und eine überschaubare Völkermenge verfügt, finde ich.

    Stimmt, hier ist es genauso wie bei Mark-o , nur ohne Wespen.

    Nötige Handgriffe an den Völkern machen wenig Freude.

    Habe schon für mich beschlossen, die TBE 2020 etwas früher zu beginnen.

    Bin grade beim Tag 24.

    Trockene, pollenfreie Honigraumwaben in den Zargen lassen . Ich bestücke etwas lockerer. Zargenturm bauen, oben und unten offen wegen Kamineffekt, Fliegengaze, zu Imkers persönlicher Ruhe 2 Schälchen mit AS oder Essigsäure rein und mir ist noch nie was passiert.

    Ich stelle den Turm (17-20 1/2 Zargen) in die 1. Etage im Haus, das ist eh mein

    "Bastel- und Imkerzimmer"

    Zum Füttern benutze ich Futtergeschirre, die aber dann wirklich das ganze Jahr, bis auf die paar Wochen, irgendwo im Wege rumstehen.

    Blechtrichter, von meinem Vater übernommen, mit Beulen bereits, kann ihn noch ein Kind von mir übernehmen.

    Der hält und passt mit passendem Lochausschnitt auf jeden Plastikeimer..