Beiträge von ingrid

    Beim Varrox lassen sich Brutzelbienen ganz gut vermeiden, indem man kurz vorm Einschieben zwei, drei kräftige Rauchstöße durchs Flugloch gibt und kurz wartet.

    Alternative: Ich verwende statt des Varroaschiebers eine 2mm Metallplatte, auf der dann der Varrox seinen Dienst unter dem Gitter tut. Somit ist der Varrox weit genug von den Bienen entfernt. Ein aufgeklebtes Holzteil auf der Platte sorgt dafür, dass das System verschlossen ist und nur der Griff des Varrox herausschaut.

    Das ist eine gute Idee. Da werde ich meine Metalleinschübe noch mit einem Holzteil versehen (lassen;)), damit fällt die Schaumgummifummelei hinten weg.

    Rex :wieviel Völker sind es denn inzwischen?

    Ich habe mit Oxamat plus Netzteil sehr gute Erfahrungen, liegt aber auch um die 200 Euro.

    Ich gehe auch damit um, mir den Oxamaten zuzulegen. Gibt es ausser der von Vorschreiben genannten Zeit noch gravierende andre Nachteile ?

    Zur Zeit nutze ich mit meinen 7 Völkern den Varrox.

    Allerdings haben meine Styros Metallgitter im Boden und ich stelle das Pfännchen auf einen Kupferblecheinschub unter den Boden. Ähnlich wie die Windel. Ringsum abgedichtet mit Schaumgummistreifen.

    Ins Flugloch geschoben gab es jedes mal angekokelte Bienen ;(

    Wie hoch die Effektivität gegenüber dem Fluglocheinschub ist, kann ich schlecht einschätzen.

    Ich bin auf der Suche nach einem Rezept zur Herstellung von Möbelpflege mit Bienenwachs.

    Ich möchte meinen antiken Küchentisch damit pflegen und wenn es gut wird auch die restlichen alten Möbel auffrischen.

    Der Möbelpflegethread ist jedoch schon alt und ich möchte fragen, ob jemand Erfahrungen mit selbst gemachter Möbelpolitur gemacht hat.

    Ich habe einen runden Schmelzer von meinem Vater übernommen.

    Er hatte DNM 1,0. Mit meinen 1,5 er Rahmen ist die Sache für mich schon grenzwertig und ich würde Dir bei Neuanschaffung einen eckigen empfehlen.

    Mittlerweile stecke ich alles in den Sonnenwachsschmelzer und nutze den runden nur einmalig, wenn noch was übrig sein sollte, was die Sonne nicht mehr schafft.

    Über das Geller-Teil, was Ralf empfiehlt, denke ich auch schon nach.;)

    Auch hier bei mir am Stadtrand ( sehr viele Gärten, großer Friedhof mit Linden, Ahorn, Kastanien und Akazien in unmittelbarer Nähe, im Flugkreis Raps ) habe ich das dieses Jahr beobachtet, dass wenig Pollen in den Waben war.

    Die Brutflächen wurden den ganzen Sommer eher kleiner gehalten.

    Da ich keine Erfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten in meinen 3 Jahren habe, schob ich es auf teilweise 2-3 Jahre alte Königinnen.

    Nach dem Umweiseln änderte sich jedoch auch nicht viel.

    Jetzt, durch Eure Gedanken, ist mir auch klar warum.

    Hoffen wir, dass sie trotz allem über den Winter kommen.