Beiträge von ingrid

    Das ist wirklich ein guter Tipp, denn ich hatte in den letzten Jahren im Hummelkasten immer wieder das gleiche Problem von Schimmel, Nässe und verhedderten Tieren in dieser Putzwolle, die zur Anleitung zum Hummelhaus mitgeliefert wurde.

    Ich hatte das im Sommer bei 2 Völkern. Im Wochenabstand habe ich auf Schwarmzellen kontrolliert und innerhalb dieser Zeit hatten sie jedes mal am ASG hinter dem Schied, in dem Leerraum, "feine" Wildbauwaben hingesetzt und auch mit Honig gefüllt, obwohl genügend Platz und freie Zellen nach oben in den HR waren.

    Woran könnte das gelegen haben ?

    Es war jedenfalls Sauerei das immer wieder wegzuschneiden.

    ( Die Enkel hatten Freude am Wabenhonig...)

    1000 Wühlmäusen gefällt das.

    Ist zwar OT, evtl. verschieben : hat jemand eine wirkungsvolle Strategie gegen Wühlmäuse ??

    Ich habe im und ums Gewächshaus eine regelrechte Invasion von den Viechern. - Ohne Krokuszwiebeln.

    Danke Ralph.

    Und die Kisten für 1,5 er Rähmchen ?

    Ich habe welche da gehen 4 Rähmchen nur schräg liegend rein und insektendicht sind sie auch nicht. Nicht grade optimal.

    • 4 Wochen später Ergänzung des Brutraums mit Altwaben und beginnende Einfütterung.
    ...

    Gruß Ralph

    Hallo Ralph,

    Was unternimmst du bei den Altwaben gegen die Wachsmotte?

    Die Waben kommen in eine insektendichte Kiste. Zum Befall kommt es trotzdem, der bleibt aber in den 4 Wochen moderat. Die Bienen schmeißen die Wachsmotten dann raus. Außerdem kann ich die besten Waben aussuchen, der Rest wird eingeschmolzen.

    Gruß Ralph

    Welche insektendichten Kisten hast Du für 1,5 DNM ? ( gerne auch PM, wegen Werbung:/)

    Dieses Konzept gefällt mir. Kann man doch die Materialschlacht der TBE vermeiden.

    Gibt es Beeinträchtigung/Verluste der Königinnen, wenn sie 3 Wochen im Scalvini sitzen oder arbeitest Du mit Bannwaben ?

    Ich war im letzten Jahr durch eigene Schlampigkeit mit einem Volk in der gleichen Situation. Ich habe sie dann mit OX Subl. blockbehandelt, eng in eine Ablegerkiste gepackt mit sehr kleinem Flugloch.

    Das Völkchen hat den Winter gut überlebt, die verkrüppelten Flügel verschwanden - ABER es war in der Entwicklung bis in den Frühsommer hinein immer hinterher.

    Ich für mich würde es nicht wieder so machen.

    Viel Geigelei, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen und am Ende blieb doch nur das Vereinigen bzw. Abfegen.

    Hallo und willkommen hier.

    Ich habe von meinem Vater Golzbeuten (rückenfreundlich) übernommen, dann zu DNM gewechselt und bin nun erst bei DNM 1,5 hängengeblieben. Honigräume sind Halbzargen und alles ist Segeberger Styro. Wie man zurecht kommt merkt man beim Arbeiten.

    Ich fühle mich sehr wohl mit DNM1,5 und den Bienen scheint es egal zu sein , worin sie wohnen.

    Durch den grossen Brutraum braucht man auch nicht gefühlte 1000 Rähmchen zu kontrollieren ;), alles ist easy und übersichtlich.

    Ich hab den Kleinen und bin zufrieden.

    Am geeigneten Brenngut arbeite ich noch, weil Eierkartons zu sehr stinken.

    Rainfarn geht besser finde ich, aber noch nicht optimal.


    black.peterle : Hackschnitzel, die man für den Räucherofen nimmt ?

    Hallo, erst mal ein herzliches Willkommen aus Sachsen !

    Schön, dass Du Dich vorgestellt hast.

    Ich hatte in meinem ersten Jahr dasselbe Problem. Diese Umwohnschienen sind zwar nutzbar, aber heute würde ich sagen, es ist Geigelei.

    Mach nächstes Jahr ´nen Kunstschwarm, das ist für Bienen und Imker stressfrei, Du hast alles auf neuen MW und gleich einmal die Varroabehandlung mit gemacht.

    Jetzt ist es zu spät im Jahr. Die Bienen bauen die Mittelwände nur noch sehr ungern aus, wenn überhaupt. Jedenfalls meine.

    Ich weiss, als Beginner fehlt einem die Geduld...

    beegoodies Tip ist gut.

    Ich hatte voriges Jahr Ende Juni die Honigraumbienen von 2-3 Halbzargen abgefegt. Es waren jeweils ca. ein 1/2 Eimer voller feuchter, besprühter Bienen.

    Ich hatte auch noch kein Gefühl, wie viele Bienen in so ein Mini+ passen...

    Es war der Versuch die Königinnen zu behalten und nicht töten zu müssen.

    Würde ich, wie schon gesagt, heute nicht wieder machen.

    meine Damen sind das ganze Jahr über sanftmütig, ich kann sie mit etwas Rauch mit Schleier, Top und in kurzen Hosen bearbeiten.

    Jetzt zur Zeit nur im "Vollschutz" . Und auch das schwankt von mal zu mal.

    Also ganz ruhig bleiben und sehen wies im Frühjahr aussieht.

    Denen gehts nur um die Ressourcen.

    Ich habe letztes Jahr kleine Kunstschwärme gemacht und mit den alten Damen in Minis reingepackt. Behandelt und für den Winter aufgefüttert.

    Ich hatte 4 Zargen Mini+ übereinander.

    Im Frühjahr dann mit Schwächlingen vereinigt und eins in eine grosse Kiste gesetzt, weil mirs Leid tat die Königin zu töten ( - das war eigentlich mein Hauptproblem, weswegen ich Mini+ angefangen habe...)

    Ich für mich fand es interessant mal Mini+ auszuprobieren. Ist jedoch nicht meins.

    Im Standmass die Königinnen als Reserve zu behalten, ist für mich heute die einfachere Variante. Oder gleich den Daumen zu senken - aber das ist ein schwieriger Lernprozess.