Beiträge von Immerfroh

    Hier ein alter weiser Spruch


    "Von anderer Leute Leder lässt sich gut Riemen schneiden"


    ...und wenn dann eine fremde Haut vor ihm liegt, so schneidet er (der NABU) gleich zwei große Riemen...


    Mit anderen Worten:

    Auf anderer Leute Kosten lässt es sich gut leben.


    Gewöhnen wir uns an die Hypermoral und die neue Lust an der Empörung!

    Mit diesem Argument können wir dann au h das Autofahren verbieten..... wenn erstmal ein....oder einer vom Auto erfasst wurde so ne Diskussion bringt wenig. Bieber Otter usw. Bitte alles abknallen .(ironie) also ich hör da hauptsächlich Futterneid raus.🙂

    Zitat: "wir dann auch" - "das Autofahren verbieten"

    Anmerkung: Das wird kommen!

    Der Habitat des Wolfes wird angepasst!

    Der Habitat des Mensch interessiert nicht!


    Zitat: "Bieber Otter usw. Bitte alles abknallen"

    Anmerkung: Thema verfehlt!

    zunächst Mal halten wir fest das jegliches Wild "herrenlos" ist, also keinen Besitzer hat.

    Aber der Grundstückseigentümer hat (noch) das Nutzungsrecht am Wild, darf es aber meist nicht erlegen oder sich aneignen.

    (Kein Jagdschein)


    Dieses Nutzungsrecht wird dann in der Regel von einigen Grundstückseigentümer (Jagdgenossenschaft) an den Jagdpächter verpachtet.


    Jetzt kommt der Wolf, der NABU, oder ein Schutzgebiet ins Spiel (egal)

    und schon werden die Rechte des Eigentümers weniger.


    Guter Trick, oder nicht ?


    Ich sehe schon das Lächeln in den Augen der studierten BIO`s vom NABU, die es aber nie gelernt haben einem Kalb mit zwei Fingern das trinken aus dem Eimer beizubringen, oder eine Kuh zu melken.


    Ich warte auf die Sätze des NABU oder der NSI ("das konnte keiner wissen"), wenn der erste Wolf richtig Hunger bekommt und zufällig keine Schafe, sondern ..........


    Die Natur ist grausam, wäre sie das nicht, könnte sie nicht bestehen.


    Wissen umfasst eine große Anzahl verschiedenartiger Phänomene!

    "MAQS entspricht in etwa 60%AS"

    Wo steht das?


    Meine Augen täuschen mich nicht!

    Dort steht auf dem Produkt "MAQS" 60 Gramm und nicht 60%AS.


    Wenn ich dann die Anwendungshinweise oder Anwendungsempfehlungen lese und die gute Wirkung bei hoher Luftfeuchtigkeit vergleiche, kommt bei mir der Verdacht auf,

    dass es sich womöglich um eine stärkere Ameisensäure-Konzentration wie 60%AS handelt die das Gewicht von 60 Gramm hat.

    Hier werden einige Imker eventuell für dumm verkauft?


    Liebe Grüße...

    Und Ja, ich schreibe hier über einen Einzelfall, weil der seit jahrzehnten vor meiner Haustür stattfand und -findet. Wer den NABU auch weiterhin als "Bewahrer des Glaubens und Verteidiger der Natur" sehen will, kann das gern machen. Ich kenne auch nicht alle Einzelfälle, in denen sie zweigleisig unterwegs waren. Bei mir hat er aus Gründen verspielt.

    Bei uns war es die Funkmaststrahlung, die der NABU im Nahmen der ansässigen Tiere) monierte.


    Nach einer saftigen Geldspende des Energieversorgers an den NABU

    (dafür hätte man einen Kleinwagen kaufen können)

    war die Gefahr gebannt und allen Tieren ging es wieder besser.

    Der Funkmast wurde gebaut.

    Ich finde Halbzargen interessant, weil 1. noch leichter, 2. gut kombinierbar mit dem bereits vorhandenen Material, wo ich nur je Ganzzarge ne Halbzarge ergänzen muss, um auf ne DNM 1,5 Kiste zu kommen, und ggf. zwei Halbe wieder für ganze Rähmchen nutzbar sind...

    Stylex

    Matthias hat mir aus dem Mund gesprochen...:thumbup:

    Sogar das füttern und die Ameisensäurebehandlung, auch mit dem Nassenheider Prof. wird in den Halbzargen zur Zufriedenheit erledigt.

    Jeder hat Recht und doch kann man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

    Geht es um das Gewicht der Zargen, um die Zeitersparnis, oder den Mehraufwand?


    Wegen dem Gewicht habe ich mich für Deutsch-Normal entschieden.

    Wegen dem Gewicht habe ich mich für Segeberger Zargen entschieden.

    Wegen dem Gewicht habe ich jetzt auch 1,5er Bruträume und 0,5er Honigrähmchen.


    Eine 4 Waben-Selbswendeschleuder mit einem Durchmesser von 65 cm

    ging bei mir gerade noch durch die Tür zum Schleuderraum und so gab eine Entscheidung der anderen Entscheidung die Hand.


    Das Entdeckeln geht bei 1,0 DN Rähmchen schneller wie der Schleuderprozess in dem 4 Waben-Selbstwendekorb.


    Mit einem zusätzlichen Radialkorb habe ich folgende Erfahrung gemacht.

    Mit etwas Geschick bekomme ich 28 Halbrähmchen in den Radialkorb.

    Da geht die Post ab!


    In diesem Jahr habe ich einem Freund meine Schleuder zur Verfügung gestellt.

    Er hatte Flachrähmchen und wir haben ganz vorsichtig mit dem Radialkorb geschleudert.

    Es ging gerade so! (Naturwabenbau).


    Bei Ganzrähmchen (1,0) in der Radialschleuder gab es fast nur Wabenbruch.


    Das Problem bei einem Radialkorb ist der Durchmesser einer Schleuder.

    Um so größer der Durchmesser einer Schleuder ist, um so besser geht es auch mit Normalrähmchen.


    Der Unterschied zwischen Ganz- oder Flachzarge im Honigraum in Bezug auf Sortenhonig und Zargengewicht war mir zu gering.


    Probieren geht über studieren!

    So ist das mit den Umfragen.


    Es funktioniert wie immer und viele wissen warum!

    Andere wollen es ganz genau wissen und zeigen anschließend mit dem Finger auf den Nachbarn.


    Da schrieb Herr Rübengrün in einer ähnlichen Sache: „Ich halte mich auch an jede Geschwindigkeitsbeschränkung, parke niemals falsch und schalte niemals über 25 m Sichtweite die Nebelscheinwerfer ein“


    Und ich sage: Wer sein Auto selbst steuert, sollte auch genau wissen, wo die Blitzer stehen!


    Churchill sagte »Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«

    "Liebig hat im Vergleich festgestellt"

    "Schundau hat festgestellt"

    "XYZ hat festgestellt"


    Ich stelle fest, dass hier im Forum viele Fragen zu den "exotischen Kisten" auftauchen.


    Mehrere Systeme auf einem Stand....wie will ich dann den Überblick behalten?


    Mir ist wichtig dass ich ein System, eine Beutenart, eine Rähmchenmaß und mehrere Imkerkollegen habe, mit denen ich nicht nur Meinungen tauschen kann.

    Es reizt mich schon etwas neues auszuprobieren, aber das Durcheinander im Lager und im Auto will ich vermeiden.


    "Sage mir was ist Theorie, wenn`s gehen soll, und geht doch nie.

    Und Praxis?, ...wenn`s geht und keiner weiß warum."

    Ob ein angepasster Brutraum nur so eine Mode oder Trend ist, hat der bekannte Verhaltensforscher Thomas D. Seeley nicht beschrieben.


    Er hat aber anschaulich festgestellt, dass die Bienen im Schwarm debattieren, erforschen und sich alle kollektiv für den besten Nistplatz entscheiden.


    Ein Volumen von ca. 15 bis 40 Liter und ein kleines Flugloch von 15 Quadratzentimeter scheint den Bienen eine annehmbare Behausung zu sein.

    Die kleineren Bienenkästen mit ca. 15 Liter und einem kleinen Flugloch von 15 Quadratzentimeter wurden zwar auch noch angenommen aber als mittelmäßig eingeschätzt.


    Wenn ein Nistplatz von den Kundschafterinnen als nicht annehmbar eingeschätzt wurde, fand auch keine Bekanntmachung statt.


    Die Bienenkolonien in größeren Stöcken hatten eine höhere Überlebenschance durch einen größeren Honigvorrat.

    Diese Untersuchungen machen klar, warum Honigbienen so viel Mühe auf sich nehmen, um ein gutes Zuhause zu finden.


    Ein nachträglich angepasster Brutraum hat es in der Natur nicht gegeben.

    Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig und vergänglich sind,

    dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.


    Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.


    Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig. Sokrates

    Deshalb bringen unsere Bienen es auch fertig, mehrmals im Jahr, zum Wohle des Volkes umzuweiseln.


    Ich stell mir gerade vor, dass unsere Bienen mit einer Evolutions-Erfahrung von 50 bis 100 Millionen Jahren solche Diskussionen wie wir führen würden. =O


    ...wissenschaftliches Arbeiten?

    ...Hypothesen aufstellen?

    ...Studien und Simulationen durchführen?


    Nein! So funktioniert Natur nicht!

    Wer sich seine Lebensgrundlage zerstört oder sich nicht anpasst stirbt.

    Wer stirbt ist weg und vermehrt sich nicht mehr.


    Die Natur ist grausam und wäre sie das nicht, würde sie nicht bestehen.

    Aber wir Menschen bekommen es irgendwann heimgezahlt.


    Dauert halt eben (eventuell) noch ein paar(tausend) Jahre, weil wir nicht die lange Evolutionszeit unserer Immen hinter uns haben und uns auch immer wieder etwas Falsches vortanzen.