Beiträge von Immerfroh

    So ist das mit den Umfragen.


    Es funktioniert wie immer und viele wissen warum!

    Andere wollen es ganz genau wissen und zeigen anschließend mit dem Finger auf den Nachbarn.


    Da schrieb Herr Rübengrün in einer ähnlichen Sache: „Ich halte mich auch an jede Geschwindigkeitsbeschränkung, parke niemals falsch und schalte niemals über 25 m Sichtweite die Nebelscheinwerfer ein“


    Und ich sage: Wer sein Auto selbst steuert, sollte auch genau wissen, wo die Blitzer stehen!


    Churchill sagte »Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«

    "Liebig hat im Vergleich festgestellt"

    "Schundau hat festgestellt"

    "XYZ hat festgestellt"


    Ich stelle fest, dass hier im Forum viele Fragen zu den "exotischen Kisten" auftauchen.


    Mehrere Systeme auf einem Stand....wie will ich dann den Überblick behalten?


    Mir ist wichtig dass ich ein System, eine Beutenart, eine Rähmchenmaß und mehrere Imkerkollegen habe, mit denen ich nicht nur Meinungen tauschen kann.

    Es reizt mich schon etwas neues auszuprobieren, aber das Durcheinander im Lager und im Auto will ich vermeiden.


    "Sage mir was ist Theorie, wenn`s gehen soll, und geht doch nie.

    Und Praxis?, ...wenn`s geht und keiner weiß warum."

    Ob ein angepasster Brutraum nur so eine Mode oder Trend ist, hat der bekannte Verhaltensforscher Thomas D. Seeley nicht beschrieben.


    Er hat aber anschaulich festgestellt, dass die Bienen im Schwarm debattieren, erforschen und sich alle kollektiv für den besten Nistplatz entscheiden.


    Ein Volumen von ca. 15 bis 40 Liter und ein kleines Flugloch von 15 Quadratzentimeter scheint den Bienen eine annehmbare Behausung zu sein.

    Die kleineren Bienenkästen mit ca. 15 Liter und einem kleinen Flugloch von 15 Quadratzentimeter wurden zwar auch noch angenommen aber als mittelmäßig eingeschätzt.


    Wenn ein Nistplatz von den Kundschafterinnen als nicht annehmbar eingeschätzt wurde, fand auch keine Bekanntmachung statt.


    Die Bienenkolonien in größeren Stöcken hatten eine höhere Überlebenschance durch einen größeren Honigvorrat.

    Diese Untersuchungen machen klar, warum Honigbienen so viel Mühe auf sich nehmen, um ein gutes Zuhause zu finden.


    Ein nachträglich angepasster Brutraum hat es in der Natur nicht gegeben.

    Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig und vergänglich sind,

    dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.


    Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.


    Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig. Sokrates

    Deshalb bringen unsere Bienen es auch fertig, mehrmals im Jahr, zum Wohle des Volkes umzuweiseln.


    Ich stell mir gerade vor, dass unsere Bienen mit einer Evolutions-Erfahrung von 50 bis 100 Millionen Jahren solche Diskussionen wie wir führen würden. =O


    ...wissenschaftliches Arbeiten?

    ...Hypothesen aufstellen?

    ...Studien und Simulationen durchführen?


    Nein! So funktioniert Natur nicht!

    Wer sich seine Lebensgrundlage zerstört oder sich nicht anpasst stirbt.

    Wer stirbt ist weg und vermehrt sich nicht mehr.


    Die Natur ist grausam und wäre sie das nicht, würde sie nicht bestehen.

    Aber wir Menschen bekommen es irgendwann heimgezahlt.


    Dauert halt eben (eventuell) noch ein paar(tausend) Jahre, weil wir nicht die lange Evolutionszeit unserer Immen hinter uns haben und uns auch immer wieder etwas Falsches vortanzen.

    https://www.eca.europa.eu/de/pages/NewsItem.aspx?nid=13401

    …“Pflanzenschutzmittel ("Pestizide") werden verwendet, um Kulturpflanzen vor Schadorganismen, Schädlingen und Krankheiten zu schützen. Dazu gehören Insektizide, Fungizide und Herbizide, die die Umwelt belasten und die menschliche Gesundheit gefährden können


    Warum steht dort "können"?

    Sagt das nicht alles?


    Außerdem stellen die Prüfer fest, dass es für Landwirte nur wenige Anreize gibt, ihre Abhängigkeit von Pestiziden zu verringern. Dabei weisen sie darauf hin, dass es insbesondere unterlassen wurde, die Anwendung der Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes zu einer Bedingung für den Erhalt von GAP-Zahlungen zu machen.“


    Sofortige Anreize für die Landwirte, um ihre Abhängigkeit von Pestiziden zu verringern, müsste also zur Priorität gemacht werden.

    "Bislang war die Europäische Union nicht in der Lage, die Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Pestiziden durch Landwirte wesentlich zu verringern und zu kontrollieren."

    "Cui bono" (die Frage nach dem Nutznießer bestimmter politischen Entscheidungen)


    Wer profitiert vom zögerlichen Vorgehen der Gesetzgeber?

    Wem ist es egal wenn die meisten Insekten sterben?

    Wieviel Gift verträgt eigentlich der Mensch wenn er seine Rente noch erleben will?

    Ist es überhaupt gewollt, dass der Mensch seine Rente erlebt?

    Wer ermittelt und unterschreibt die Schadstoffgrenzwerte und warum werden diese Werte ständig nach oben oder unten korrigiert?

    Wegen jeder Klitzekleinigkeit, um jede Vorschrift, um jedes Haar wird diskutiert und gestritten, aber sonst tut sich wenig nichts.


    Die EU-Kommission und unsere Regierung, will scheinbar das Ausmaß des Pestizid-Risikos nicht

    einschätzen.

    So wie es aussieht sind die "Fachkräfte auf der Regierungsbank" zu sehr mit sich selbst beschäftigt.


    Wir machen aus jeder Mücke einen Elefanten (so sind die Deutschen)!


    Wegen jede Klitzekleinigkeit, um jede Vorschrift, um jedes Haar wird diskutiert und gestritten.


    Und dann lassen wir uns den letzten Dreck aus EU und nicht EU-Länder in unserem erstklassigen Honig mischen.

    Und die Volksvertreter mit fragwürdiger Fachkompetenz kümmern sich darum, dass es der Verbraucher nicht merkt.

    Ein Bienenvolk hätten längst still umgeweiselt!

    …so meine Gedanken…

    Aus was setzt sich mein Altwachs vom letzten Sommer und in den Jahren davor zusammen?

    Warum gebe ich dieses Altwachs überhaupt ab und nehme es nicht selbst zum eigenen Wachskreislauf?


    Was passiert mit meinem Altwachs beim Großhändler?

    Der Vergleich meiner Wachsblöcke beim Großhändler mit anderen Wachsblöcken ist immer triumphierend. Aus bestimmten Gründen möchte ich es lieber entsorgen.

    Und nun: …gehe ich ein paar Meter weiter in den Verkaufsladen und hole mir wieder …


    Bevor ich den vorigen Satz fertig schreibe frage ich mich?

    Werden aus dem Sammelsurium der Wachsreste die sich dort eher zufällig beieinander finden und von unterschiedlicher Art und Qualität sind nur Kerzen hergestellt, Wachstücher (fürs Butterbrot), oder Kosmetika (fürs Gesicht)?


    Wenn ich ein leeres Wasserglas durch eine Regenpfütze ziehe und die braune Brühe mit so viel Leitungswasser verdünnt bekomme bis ich es wieder trinken möchte, dann frage ich mich, ob mein Spülwasser aus der Schüssel in der Küche nicht appetitlicher ist?


    Und nun nur noch den obigen Satz fertig schreiben….

    …gehe ich ein paar Meter weiter in den Verkaufsladen und hole mir eine eigene Mittelwandpresse.

    Verdampfen, aber wie?

    Viele Schreiberlinge reden hier am Thema vorbei!

    Einige Foren-Mitglieder wollen wahrscheinlich "ihr eigenes Produkt" verkaufen....?

    Andere wiederum haben irgend einen Verdampfer erworben und müssen/wollen ihren Fehlkauf durch (herbeigezogenen Behauptungen) richtigstellen um eigene Unwissenheit zu Kaschieren....

    Dann gibt es solche, die eine Verdampfung von unten, mit einer Verdampfung von oben,

    oder eine Steckdose mit einer Autobatterie vergleichen.

    ...und dann gibt es die angeborene Theoretiker... (sehr viele)

    ...und auch noch die Praktiker, wo es funktioniert und keiner weiß warum.

    Ameisensäure technisch oder ad „Ad us. vet.“


    Medikamente für Tiere müssen laut Arzneimittegesetz als solche gekennzeichnet sein. Viele Tierarzneimittel sind deshalb mit dem Zusatz „Ad us. vet.“, „ad usum veterinarium“, „zum tierarzneilichen Gebrauch“ versehen.


    Und nur dieses Medikament ist erlaubt.


    Im Grunde nimmt ein Apotheker 100% Ameisensäure und mischt diese Säure mit gereinigtem „aqua destillata“ (Destilliertes Wasser) auf 60% herunter.

    Destilliertes Wasser ist weitgehend frei von Salzen, organischen Stoffen und Mikroorganismen.


    Und dann wird der Bien mit diesem Dunstgemisch in Kontakt gebracht damit die Milben sterben.


    Die Bienen tragen aber auch regelmäßig Wasser zum Beispiel aus einer Pfütze in die Bruträume. Steigt dann noch die Luftfeuchtigkeit im Bienenstock durch Regen oder äußerliche Witterungseinflüsse mit anderem verunreinigtem Wasser, kann es sein, dass die Dunstmischung der Säure zur technischen Säure ge­ne­rie­rt.


    Frage an den Arzt oder Apotheker:

    Wer macht sich dann strafbar?