Beiträge von manu_nr

    Futterteig wird halt kontinuierlich abgenommen und nicht so schnell wie flüssiges Futter. Du generierst halt einen Futterstrom. Ist völlig legitim, man sollte es aber eher am Anfang der Auffütterung mit Teig machen und nicht am Ende.


    Futterteig ist halt einfach teurer als Sirup, aber sonst voll ok

    Für 15Kg Apifonda bezahle ich 14,95 Euro und für 14Kg Apiinvert bezahle ich 13,90 Euro. Also ist der Kilopreis bis auf wenige Cent gleich.


    Da ich nur neun Völker habe würden auch andere Preise in absoluten Zahlen nicht so viel ausmachen.

    Ich verstehe nicht, warum man zur Auffütterung Apifonda Futterteig nutzt.

    Das wurde mir auf meinem Grundkurs so beigebracht.


    Mitte Juli abschleudern, dann drei Mal je 2,5Kg Apifonda im Abstand von jeweils zwei Wochen geben und ab Ende August 14Kg Apiinvert füttern. Ein Volk soll mit 18 bis 22 Kg eingewintert werden. Damit bin ich über die Jahre ganz gut gefahren.


    Die überschüssigen Futterwaben gebe ich dann im Folgejahr bei der Ablegerbildung zu den Ablegern.


    Dieses Jahr ist es eben durch das gute Honigjahr etwas anders und ich gebe nur zwei Mal 2,5Kg Apifonda.

    Manu, was möchtest Du erreichen, die Bienen mit Futter ersäufen? 6 Futterwabe reichen doch, bei denen mit 3 kannst Du die nächsten Wochen ja noch etwas füttern... - übrigens, Bienen können auch im Winter eingehen, wenn die zuviel Futter haben.

    Füttere einfach individuell was noch fehlt und gut ist....

    Das habe ich ja so getan.

    Das stärkste Volk hat jetzt 2,5Kg Apifonda bekommen, die anderen nichts.

    Ich hatte heute auch den Fall mit zwei Königinnen in einem Volk.


    Ich wollte die Königinnen zeichnen. Hier habe ich vom Züchter den Tipp bekommen, Waben mit frischer Brut zwischen zwei Völkern zu tauschen und zwei Stunden zu warten. Er meinte, die Königin aus dem Bestandsvolk würde auf durch den Geruch auf die Waben gelockt und man könnte sie leichter finden. Die Königin hat sich tatsächlich auf der zugehängten Brutwabe befunden. Das hat schon mal funktioniert.


    Ich habe dann rechts an der Wand eine weitere Königin gesehen. Diese ist dann über das Flugloch ins Volk geflogen. Die andere habe von oben einlaufen lassen.


    Die aus dem anderen Volk zugehängte Brutwabe habe ich natürlich vorher abgekehrt. Von daher ist es ausgeschlossen, dass ich die Königin aus dem anderen Volk mit umgehängt habe.


    Ich hoffe, die Königin wurde beim Zufliegen über das Flugloch nicht abgestochen. Das soll in dem Fall ja immerhin möglich sein.

    Ich hab heute noch mal die Völker durchgesehen.


    Sieben von acht Völkern hatten drei bis sechs randvolle Futterwaben und noch Futterkränze über den Brutnestern.


    Das stärkste Volk am Stand hatte noch zwei Futterwaben und entsprechend Futter über der Brut. Denen habe ich noch mal gute 2,5 KG Apifonda gegeben.


    Ab Ende August bekommen sie dann 14Kg Apiinvert.

    ein Volk was brütet, verbraucht Futter, besonders wenn nix rein kommt. Das ist nich grad wenig, da gilt es hin zu schauen. Bei dieser Hitze heuer, haben aber nicht wenige Völker die Brut sehr stark zurück gefahren, brüten auch garnicht mehr, das ist fatal, denke ich.

    Also, ein Teil der Völker verlangt nach Futter, dem anderen schadest du eher weil die mögliche Brutfläche zu sehr begrenzt wird. So siehts bei mir aus, und meine Nase sagt, das könnte schief gehen. Fingerspitzengfühl brauchts grad.

    Es nutzt nix, ihr solltet nach sehen. Wir haben etwa noch 6 Wochen, dann sollten ausreichend Dauerbienen erbrütet worden, oder verdeckelt, sein. Schaut in eure Kisten, es könnte Sinn machen Waben zu tauschen, also den Futtervollen ne Volle nehmen und durch ne Leere Dunkle erzetzen um Platz für Brut zu schaffen, den Hungerden eben ne Volle Futterwabe stecken. also Futter/Brutplatz ausgleichen. Es wird kühler, Pollern kommen nach dem Regen heut, die Völker mussen in den nächsten Wochen Müssen können ;)

    Meinen 10er Kisten hab ich mit Vorbedacht einen HR zum Auffüttern gelassen, das hat gut gefunzt, oben fett Futter, unten reichlich Platz für Brut. Allerdings nur optimal da, wo die Völker das Futter gerne Brutfern einlagern, ein paar Völker kapieren nich was sie sollen, also eher die Grauen ;)

    Ich mach mir da so meine Gedanken, die Imkerei in unseren Breiten wird sich in Zukunft hinichtlich des Klimawechsels stark verändern. Sommer wie dieser werden eher die Regel werden. Da sollten wir reagieren können, also Werkzeug und Betriebsweisen bereit halten, wir werden sehen.

    Danke für den Tipp. Ich werde nochmal eine Durchsicht machen und entsprechend handeln.

    Wie gesagt habe ich die letzten Jahre ab Ende August eingefüttert. Das sind ja auch noch fast zwei Wochen. Trotzdem werde ich das dieses Jahr später machen.

    Nochmal eine Frage zu meinen derzeit sehr gut mit Futter versorgten Völkern.


    Wie gesagt ist der obere Brutraum mit Futterwaben randvoll bzw. gut gefüllt.


    Üblicherweise hatte ich Ende August 14Kg Apiinvert gegeben und das war je nach Volksstärke in drei bis sieben Tagen eingelagert.


    Jetzt mache ich mir Sorgen, wenn ich das Futter Ende August gebe ich mir das Brutnest einschnüre und die Königin keinen Platz mehr zum Legen hat.


    Ich überlege, das Apiinvert erst Mitte September zu geben. Fünf Kg Apifonda haben sie ja schon bekommen und die Völker sind wie gesagt sehr gut gefüllt. Würdet ihr das Futter erst ab Mitte September geben?

    Moin zusammen,


    ich hab gestern bei drei von acht Völkern Stichproben gemacht. Das ging von einem randvollen oberen Brutraum bis zu gut mit Honig gefüllten Bruträumen.


    Ich habe es immer so gehalten, Mitte Juli abzuschleudern und dann direkt 2,5Kg Apifonda zu geben. Insgesamt habe ich drei Futterstöße Apifonda gegeben und dann ab Ende August 14Kg Apiinvert.


    Zwei Stöße Apifonda haben die Damen bereits bekommen. Eigentlich wäre heute der dritte dran. Ich überlege aber aufgrund der guten Futtersituation auf den dritten Stoß zu verzichten. Wie ist eure Meinung zum Thema?


    Ich mache mir auch wegen etwas anderem Gedanken: Bei der Frühtracht haben sie mir die oberen Bruträume randvoll mit Honig gemacht. Kann es sein, dass das noch der Frühtrachthonig ist? Dann wäre er ja wahrscheinlich kristallisiert.

    Hallo, ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Probleme beim Ausschlecken lassen.


    Die letzten Jahre habe ich immer eine Leerzarge auf die Völker gestellt und dann pro Zarge fünf bis sechs Rähmchen bei einer Zargenkapazität von elf Rähmchen locker mit Abstand eingehangen. Die Folie hatte ich nicht dazwischen gesetzt und es hat trotzdem gut geklappt.


    Dieses Jahr funktioniert das leider nicht und in sie haben eher etwas eingetragen statt ausgeschleckt.


    Nachdem sie die Waben nicht ausgeschleckt haben habe ich dann später die Folie zwischen die Leerzarge und die Zarge, die ausgeschleckt werden sollte, gehangen. Dabei habe ich ein ca. 3x3cm großes Loch gelassen. Trotzdem haben sie weiter eingetragen. Das Loch habe ich nun verkleinert auf etwas 1,5x1,5cm.


    Trotzdem leeren sie die Waben nicht. Hat jemand eine Idee, was ich machen kann? Ich habe parallel einen Stoß Apifonda mit 2,5Kg gegeben. Kann es sein, dass sie den oben eingelagert haben?


    BTW noch eine Frage: Ich habe eine volle Futterwabe zum Ausschlecken gegeben. Diese habe ich mit dem Stockmeisel angeritzt, damit sie sie schneller leeren. Hat jemand einen Erfahrungswert, wie lange das normalerweise dauert?

    Eine Frage: Wann fangt ihr mit der Varroa Behandlung an? Bisher habe ich nach dem letzten Schleudern Ende Juli angefangen mit Ameisensäure 60 %. Dann 2 x 200ml pro Volk im Abstand von je einer Woche, danach mit der Fütterung begonnen. Kann man das weiter so machen?

    Ich schleudere üblicherweise Mitte Juli ab und mache dann die AS-Behandlung nach Wetterlage schnellstmöglich. Das war dieses Jahr der 21. Juli. Vorher war es zu warm / zu heiß.


    Ich verwende jedoch „nur“ die 300mL AS, die in die Behälter des Nassenheider gehen.