Beiträge von manu_nr

    Bei meiner Honigernte habe ich meistens nur einen HR drauf. Mehr gibt die Tracht bei mir meist nicht her. Bei der Ernte habe ich darauf geachtet, dass ich einige zu weniger als die Hälfte verdeckelte Waben in den Völkern lasse. Bei der Entnahme der letzten Honigwaben beim Abernten habe ich sowieso immer direkt 2,5Kg Apifonda gefüttert, wenn auch erst am Tag des Aberntens und nicht schon einen Tag vorher.


    Bei dem von Bernhard empfohlenen Vorgehen hatte ich mir eben Gedanken gemacht, dass Apifonda im Honigraum eingelagert wird. Und er empfiehlt ja explizit, dass man nach der Frühtrachternte „zwischenfüttert“.


    Hat denn jemand Erfahrung mit diesem Vorgehen?

    Hallo zusammen,


    ich habe auch noch eine Verständnisfrage: Bernhard empfiehlt ja in seinem Buch, bei der Frühtrachternte eine Leerzarge über den Brutraum zu setzen und dann die Bienenflucht einzulegen. Dann soll man 2,5Kg Apifonda in die Leerzarge legen und den Honigraum am nächsten Tag zur Honigernte entnehmen. Das begründet er damit, dass durch den Futtermangel die Hälfte der Flugbienen innerhalb kurzer Zeit abgestoßen würde und man mit der Futtergabe vor der Ernte so einen ausreichenden Nahrungsvorrat im Volk herstellt.


    Soweit so verständlich. Jetzt ist es aber so, dass ich den Honigraum nach der Honigernte einen Tag später wieder geben wollte. Und normalerweise brauchen die Bienen doch ca. drei Tage, um 2,5Kg Apifonda einzulagern. Nun mache ich mir Gedanken, dass die Bienen bei der Rückgabe des Honigraums das restliche Apifonda in den Honigraum einlagern würden. Oder sollte man dann einfach zwei Tage länger warten, bis man den Honigraum zurück gibt?


    Kann mir das jemand erklären? Ich bin da etwas verwirrt.


    Schon mal vielen Dank.


    VG Manuel.

    Habe bis jetzt nochmal 3 Völker durchgesehen, davon 2 ohne Brut und viel Futter, ok. Das 3. Volk schwach auf 4 Waben ringsherum verlassene Brutwaben noch mit verdeckelten Brutzellen, auf 2 Waben offene Brut mit Königin. Dieses Volk habe ich aufgelöst, Königin abgedrückt und in das nächste Volk abgekehrt.

    Es sieht so aus als ob alle Völker die mit dem Senf nochmal in Brut gegangen sind, nicht überlebt haben, bzw. zu Milbenschleudern geworden sind.

    Hmm. Klingt nicht so gut.

    Verboten oder nicht zugelassen hätte ich in diesem Fall mal gleichgesetzt. Es darf eben nicht angewendet werden.

    Es kommt halt darauf an: Beim Träufeln so spät wie nur irgend möglich, bei anderen Verfahren drei Wochen nach dem ersten echten Frost, egal wann. Ich warte noch auf den ersten Frost und werde wohl noch lange warten müssen, wenn man dem Wetterbericht glauben darf … Da ich verdampfen darf, würde ich Ende November verdampfen in Deinem Fall, ganz klar.

    Ich darf leider nicht verdampfen und halte mich auch an das Gesetz. Vielleicht wird es ja irgendwann gekippt.

    Moin zusammen,


    wir hatten jetzt zwei Tage hintereinander Nachtfrost und auch jetzt um 08:00 Uhr sind noch minus 1 Grad.


    Ich würde die Oxalsäurebehandlung dann entsprechend ab dem 26.11. machen. Das ist für mich recht früh. Die letzten Jahre hatte ich das eigentlich eher Anfang bis Mitte Dezember gemacht.


    Wie handhabt ihr das? Ende November behandeln oder noch warten?


    VG Manuel

    Nun ja. Es werden hier ja die einzelnen Kostenbestandteile aufgeschlüsselt. Wenn die Zahlen für dich nicht stimmen, kannst du ja die einzelnen Kostenpunkte in eine Excel-Tabelle eintragen und für dich passende Zahlen einsetzen. Dann kommt ein anderes Ergebnis heraus, ich finde es aber definitiv schon mal gut, alle möglichen Kostenpunkte zu kennen.


    Ich habe gerade gesehen, dass die Kalkulation auf Stand 2010 ist. Da erklären sich natürlich die anderen Preise.

    Hier findest du eine Preiskalkulation vom Bieneninstitut Kirchhain:

    https://www.lvbi.de/wp-content…_1_kg_Honig_100930_1_.pdf


    Die Kalkulation ist schon etwas älter. Die Preise haben da (recht deutlich) angezogen.

    Ich finde, da sind schon einige interessante Denkansätze dabei. Wobei Apple-User natürlich auch nicht die beste Vergleichsgruppe sind. Die handeln ja sehr irrational.