Beiträge von Nico

    Hallo an Alle.

    Bisher habe ich meine Varroa immer mit Ameisensäure und Oxalsäure dezimiert, würde dieses Jahr jedoch gerne auf totale Brutentnahme und Oxalsäure setzen.

    Da ich nun schon sehr viele verschiedene Herangehensweisen gelesen habe würde ich euch gerne meine Idee vorstellen und hoffe auf Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik eurerseits.


    Ich habe vier Dadant us Völker, denen noch die Honigräume aufsitzen.

    Diesen würde ich nun die Brut ohne Bienen entnehmen, gegen Anfangsstreifen ersetzen und in eine 5te Beute Packen.

    Diesem Brutsammler würde ich nun die Honigräume der 4 Spendervölker mit Bienenflucht aufsetzen, um Pflegebienen für die Brut zu bekommen.

    Die 4 Spendervölker werden am selben tag das Erste von drei mal mit Oxalsäure behandelt im Abstand von drei Tagen und direkt dünn eingefüttert.


    An Tag zwei nehme ich die Honigräume vom Brutling, schleudere ab und füttere auch diesen dünn ein.

    Nach Auslaufen der Brut bekommt auch dieser drei Oxalsärebehandlungen.


    Normalerweise müsste der ehemalige Brutling nun ja auch eine Königin für die Überwinterung herangezogen haben.


    Würde das so funktionieren oder habe ich einen heftigen Denkfehler drin?

    Muss der Brutling aus dem Flugradius damit die Bienen nicht abwandern oder ist damit aufgrund dessen, dass es viele Jungbienen sind eher nicht zu rechnen?


    Gruß Nico

    Hallo liebe Forianer

    Ich habe nun zum zweiten Mal innerhalb der letzten Stunden einen recht umfangreichen Beitrag in Form einer Anfängerfrage verfasst und bekomme die Nachricht, neues Thema erstellt, dann ist dieser Beitrag jedoch nicht mehr auffindbar.

    Woran kann das liegen?

    Gruß Nico

    Nabend das beste Rezept das ich kenne geht so.:

    350g Honig

    175g0 Rohrzucker

    180g Butter

    Abrieb von 4 Orangen und 7 Zitronen

    3 EL milch

    500g Weizenmehl

    200g Roggenmehl

    125 g Mandeln

    1TL Lebkuchengewürz

    1TL Ingwerpulver

    10g Pottasche

    2 g Hirschhornsalz

    3 Eier


    Honig, Zucker und Butter erwärmen bis der Zucker sich gelöst hat. Schalenabrieb und Milch dazu geben und abkühlen lassen.

    Die Masse mit dem Mehl den Mandeln Gewürzen, Pottasche und Hirschhornsalz vermengen und 2 Nächte in einem kalten raum stehen lassen.


    Formen, backen fertig.

    No, nu habt doch nicht gleich so viel Angst vor der Natur. Es kann ja klappen, s.o., Wein gibt es ja schon ein bisschen länger als Reinzuchthefen


    Keine Frage das klappt schon ging ja früher auch.

    Wenn man das Ergebnis jedoch wieder erreichen will wird das jedoch nix.


    Desweiteren wird einem Anfänger schnell die Lust auf Met vergehen wenn er die ersten kilos des honigs wegkippen muss, weil aufgrund minderwertiger Hefen eine Fehlgärung stattgefunden hat.

    Moin ich nehme gar keine Portweinhefe, da mir da der Alkohol zu dominant wird ich nutze eine Reinzucht Riesling Hefe aus der Genossenschaft die der Malagahefe sehr ähnlich ist

    Naja er hat schon recht Portweinhefen haben eine deutlich höhere Alkoholtoleranz aufgrund ihrer Zucht jedoch erreichen auch diese in der Regel 23% vol kaum

    ich wollte dich in keinster weise angreifen oder sonstiges.

    Für mich als Winzer ist das was du schreibst nur in etwa so wie wenn jemand zu einem Imker sagt da musst du die Waben in nen Jutesack stecken und drüberfahren bekommst du prima Honig raus.

    Natürlich wird auch diese Person auf irgendeine Art Honig ernten nur eben völligst unkontrollierbar und qualitativ...

    Und noch was das Vinometer mit dem du 26% vol musst muss erst noch erfunden werden.

    Via alkoholische Gärung ohne Destillation ist bei max 25% vol absolut Schluss daher werden Vimnometer auch nur bis 25% vol produziert.