Beiträge von Empetrum

    Irgend etwas Leckeres, vielleicht etwas sauer, aber schwer und langwierig und zeitintensiv zu erreichen.

    Mein Vorschlag: verdünnter Futtersirup, eventuell schwach sauer über Essig mit Moos oder Schaumgummi oder Schwammtuch reichen oder eingetrockneter Zucker(-teig) großflächig gereicht, damit sich die Damen nicht gegenseitig abstechen und ein wenig schwer - z.B. unter Tannenzweigen zu erreichen.

    Versuch macht klug....

    Guten Abend und herzlichen Dank für die Antworten!

    Es ist also wie es zu befürchten war: Imker ein bißchen sehr zu doof und außerdem hat er geschlunzt.

    Ich werde im nächsten Jahr also einen neuen Anlauf machen und dazu ein paar mehr Bienen ins Kistchen schütten, die Königin geschlüpft einlaufen lassen und die Kellerhaft in einem nicht zu warmen Raum auf drei Tage verlängern.

    Die Kistchen werde ich im Winter außerdem renovieren und einen Schwerpunkt auf die Absperrgitter zum Futterabteil legen.

    Und dann wird es klappen! :)

    Mit optimistischen Grüßen

    Klaus

    Guten Morgen!

    In 2016 habe ich mit Königinnenvermehrung in hölzernen Nachbauten der Apidea-Begattungskästchen angefangen (eine Kelle Buckfast, festes Futter, schlupfreife Weiselzelle). Es gab Probleme und deswegen habe ich 2017 mit dem Original einen neuen Versuch gestartet.

    Es gab die gleichen Probleme nochmal: Königin verirrt sich immer wieder in den Futterraum, das Schwärmchen zieht komplett aus und ward nicht mehr gesehen oder zieht augenscheinlich in die Nachbarkiste, Rähmchen werden kaum oder garnicht ausgebaut, usw. .

    Das Ganze war ein einziger Mißerfolg!

    In Begattungskästen mit 2-4 DN-Waben habe ich übrigens vollen Erfolg gehabt.

    Gibt es irgendwelche Tricks, die man wissen und anwenden muß oder habe ich vielleicht ganz grundlegende Fehler gemacht?

    Ich bin etwas sehr ratlos und hoffe auf Vorschläge!

    Klaus

    Seit Tagen schon ist es mir ein wichtiges Anliegen, mich bei Markus, Bernhard und allen Kollegen sehr herzlich zu bedanken, daß sie uns hier im Forum so umfassend informieren und aufklären, und dies allen Anfeindungen zum Trotz.

    Wo wäre ich als ziemlich neuer Imker wohl sonst so intensiv informiert worden???

    Ich finde die Infos schlüssig und nachvollziehbar und kann weder eine Panikmache noch einen Verfolgungswahn noch irgendwelche Verschwörungstheorien erkennen und

    ich wehre mich dagegen, daß Imker als ein Haufen von Hysterikern hingestellt werden.

    Ein wenig mehr Toleranz darf sein...

    Klaus

    Hallo Jörg

    Mir gefällt Deine negative Beurteilung : Spielerei - Hobbyist überhaupt nicht.

    Selber lasse ich gerne die Honigräume ausschlotzen, weil ich anschließend die Waben offen und zugänglich für Bienen im Carport lagern und die Zargen für die Auffütterung mit Schüsseln nutzen kann.

    Es hat halt nicht jeder soviel Schotter sich Futterzargen zu kaufen, um die dann für 50 Wochen/Jahr einzulagern.

    Liebe Grüße

    Klaus

    Mache einen vorsichtigen Versuch mit ACETON. Das kriegt man hier im Sonderpostenmarkt, das ist aber feuergefährlich(!) oder versuche mal das Wachs mit einer Lötlampe zu verbrennen.

    Ein Freund züchtet exotische Singvögel. Die jungen Küken werden bei ihm u.a. mit Drohnenmaden gefüttert. Er gewinnt diese, indem er Drohnenbrut tiefgefriert und dann an einer Bruchkante händisch die Maden der richtigen Altersstufe aus den Zellen puhlt. Die Maden werden dann gekocht und erneut eingefroren. Nur dieses System bringt saubere Maden .....

    Dieses System ist unbefriedigend langwierig, umständlich und .....

    Der Freund hat wahrscheinlich schon alle anderen Methoden ausprobiert und ist dabei aber zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen. Weiß jemand Rat und kennt ein System zur Gewinnung sauberer Maden für empfindliche Vogelküken? ... aus eigener Erfahrung?