Beiträge von Empetrum

    Alle unsere Honigkunden, die den Honig wiederverkaufen, zahlen den Preis unserer Privatkunden minus 10%. Da sich alle Wiederverkäufer hier auf dem Lande untereinander kennen, geht es gar nicht anders.

    Der Preis für Privatkunden reicht (bei 9 möglichen versch. Honigen) von 4,50€/500g Glas für Rapshonig bis 32€/kg für Scheibenhonig. Der preiwerte Honig ist zumeist abgefüllt in TO-Gläser auch von Honigfabriken und Normgläser mit Plastikdeckel. Die teureren Sorten werden in TO-Gläser abgefüllt. Für Supermärkte kämen aber nur DIB-Gläser in Frage (Banderole). Bislang werden DIB-Gläser aus dem Kundenrücklauf erstmal gesammelt.

    Die Verkaufsware wird frei Haus geliefert. Wenn gewünscht, gibt es eine ordentliche Rechnung.

    ...Klaus

    Jung : Das Streckmetall ist viele tausend Male verbaut und hat keine Probleme verursacht.

    Lochmetall mit 4,8mm Löchern wäre mir nach Bauchgefühl zu unsicher, daß keine Bienen durchpassen, und es ist nicht sichergestellt, daß alle Varroen auch bis auf Deine Windel durchfallen und ist der Luftdurchlass z.B. für eine "Wanderung" ausreichend?

    Sicherlich kannst Du später einmal das Lochblech nutzen. Sollten die Löcher zu groß sein, lege einfach zwei Bleche deckungsgleich übereinander und schiebe nur soviel Loch frei, daß keine Biene durchpaßt.

    Viel Erfolg ...Klaus

    ...und ein großer Versand- und Ladenhändler mit H in Norddeutschland hat 5 verschiedene Schwarmlockstoffe in den unterschiedlichsten Preisklassen im Katalog.

    Selber habe ich keine Erfahrung damit. ...Klaus

    Guten Morgen!

    Schade um Deine Völker. Das ist sehr ärgerlich!

    Pinky69 : mit einem Kartoffelschälmesser mit gerader Schneide abkratzen. Das müssen auch die Sonnen- und Dampfwachsschmelzer auch immer noch machen.:)

    Vielleicht wird das aber noch was, wenn Du Deine Zanderrähmchen im Einkochtopf in kochendem Wasser abwäscht. Aber den mußt Du ja auch erst noch haben bzw. leihen können.

    Frohes Schmieren ...Klaus

    Darf ich daran erinnern, daß etliche Automaten ausschließlich für eine Aufstellung unter Dach konzipiert sind.

    Wenn die Öffnungsseite nicht direkt nach Norden zeigt, muß außerdem fett isoliert werden, damit der Honig nicht flüssig wird, oder der Automat braucht zwingend eine Kühlung...

    Die Geschäftsidee, eine Ackerfläche zu verpachten scheint ziemlich neu zu sein, aber sie verbreitet sich zügig - aber auch erfolgreich? Ich gönne jedem Landwirt das kleine Zubrot - der Acker ist ja noch nicht verpachtet, das Geld noch nicht verbucht, geschweige versteuert, das Saatgut aber schon bestellt.

    Das etliche Imker hier im Thread mißgünstig Anstoß an der eventuellen EU-Förderung nehmen, nenne ich kleinkariert.

    Es scheint mir unwahrscheinlich, daß aus diesem Forum überhaupt jemand "Anteile" an solchen Projekten, geschweige in MacPom lösen wird.

    Was mich aber ärgert ist, daß offensichtlich sich die Hofbewirtschafter überhaupt nur sehr wenig mit dem Vorhaben auseinandergesetzt haben.

    Ich sehe ein nicht schlüssiges Konzept für größere Ackerflächen, eine mit heißer Nadel gestrickte Homepage und viele abgekupferte Schlagworte. Man verläßt sich darauf, daß ein Wissen ja über die Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Schaalsee reinkommt.

    Ich beanspruche für ein solches Projekt einen Kontext mit dem gesamten Hof, auch der Hoffläche und die angrenzenden Flächen, Wald, Wege, Hecken ,Gräben usw.

    Ansonsten sehe ich die Nachhaltigkeit nicht.

    Für eine so große Gesamtsumme Geldes erwarte ich mehr Engagement, (Hinter-) Grundwissen und nicht die Einstellung, daß das Geld auf der Strasse liegt und man sich nur bücken muß.

    ...Klaus

    ...Auf jeden Fall muß bei Aussaat einer mehrjährig angelegten Saatmischung der Aufwuchs mind. einmal / Jahr von der Fläche abgefahren werden, damit neuer Aufwuchs hochkommen kann. Gegen jede "Erntearbeit" auf "Bracheflächen" hat die EU aber was, und zusätzlich entstehen Kosten. Deswegen soll ja auch der Aufwuchs oberflächlich eingearbeitet werden und die Nachsaat mit einem Maschinen- / Arbeitsgang erfolgen....

    Gottseidank wird der Bienenhype in Bälde vorbei sein. Schon heute sind die Hummeln bei der Bestäubung nicht mehr wegzudenken, der Honig kommt aus wer weiß woher und wird vom Discounter schon für 1,99€ / 500g Glas, in Aktionen auch schon mal für 1,39 € vermarktet. Was soll da der normale Imker noch machen? Aktien ausgeben!

    Aber es ist schon heftig!?(

    Den Umgangaton in einem Forum prägen wesentlich die Moderatoren und die Forenbetreiber. Die Löschtaste bei Verfehlungen gegen die guten Sitten und Gebräuche - so konsequent wie beispielsweise bei "unerwünschter Werbung" - läßt die Pöbelheinis ziemlich schnell verstummen. Ich vermute jedoch, daß der Spaßfaktor sinkt und der Idealismusfaktor mehr gefragt sein wird.

    Über den Einfluß auf die Klicks kann ich keine Aussage treffen.

    Gruß ….Klaus

    Hallo @CarmaKoma1971:

    Auch ich imkere in Nds. . Üblich ist, daß Du Dir beim zuständigen Wanderwart eine Wandererlaubnis holst. Dort kriegst du auch das dafür notwendige Formular. Der Ww. reicht das Formular an das zuständige Kreisveterinäramt weiter und dieses erteilt die Erlaubnis.

    Möglich ist auch, das in Deinem Landkreis keine Wandererlaubnis nötig ist, wenn es sich nur um eine Wanderung innerhalb des LK. handelt, oder wenn der zuständige Imkerverein keinen Wanderwart bestellen konnte. Ist letzteres der Fall, greift die eigentlich und endlich auf Bundesebene vorgesehene Regelung: Anwandern und sofort die Wanderung beim zuständigen Zielort durch Zusendung des Gesundheitszeugnises und schriftl. Erlaubnis des Grundstücknutzers beim Veterinäramt anzeigen.

    Ich würde erstmal mit/ohne einer Wandererlaubnis arbeiten und wenn dann der Standort beibehalten werden soll, kannst Du Dich jetzt schon beim Wanderwart kundig machen, ob Du den zweiten Standort überhaupt beim LK anmelden mußt.

    Viel Erfolg ...Klaus

    PS: Natürlich mußt Du Dich vorher schlau machen, daß Du nicht in einen Sperrbezirk einwanderst.

    Guten Tag!

    Für meine Heimatgemeinde habe ich persönlich eine Landkarte mit allen mir zu jenem Zeitpunkt bekannten Bienenständen und anderen Standorten an denen Bienen im Laufe der Jahre aufgestellt worden sind erstellt und eine Auflistung der dazugehörenden Imker mit Wohnadresse und Telefonnr. dazugepackt. Das ganze habe ich in einen Umschlag getütet, versiegelt und dem Vereinsvorsitzenden übergeben. Meine Karte ist mit Sicherheit die einzige innerhalb des Vereins geblieben.

    Anlaß zu der Karte war eine Anregung des Vereinsvorstandes nach einem Ausbruch von AFB in der Nachbargemeinde und der tagelang erfolglos durch das Gelände pirschende Amtsveterinär, der von einem Stand wußte, den dazugehörenden Imker kannte, aber die Bienen nicht fand. Die AFB trat übrigens mit Unterbrechungen (!) jahrelang auf.

    Wie soll ein Imkerkollege nach einer Ortsweiten Natronlaugesanierungsaktion gemurmelt haben: Und was mache ich jetzt mit meinen Ablegern?

    Natürlich weiß ich fast immer welcher Kollege bei unseren Ständen in der Nachbarschft steht. Aber natürlich ist man vor Überraschungen nie sicher. Von außerhalb wird immer gerne der großflächig angebaute tatarische Buchweizen bei uns angewandert, der ja bekanntermaßen nicht honigt.

    Mit datenschutzrechtlichnichtrelevanten Grüßen ...Klaus

    Muß lange nicht....

    Fliegen z.B. auch Stallfliegen nutzen z.B. den Feuerholzstapel als Winterquartier. Mit dem Feuerholz schleppen wir sie dann ins Haus, wo sie der höheren Temperatur wegen wach werden.