Beiträge von Honigflieger

    Ich verwende einen Campingwasserkanister, gibt es für 10 oder 20 Liter, sind dicht, haben einen Hahn, und wenn man vorher den Deckel etwas öffnet blubbert da auch nichts.

    Wenn ich Wasser und Zucker eingefüllt habe, schüttle ich den Kanister einige male. (Ich verwende den 10Liter-Kanister, bei 20 Liter wird es anstrengend). Dann stelle ich ihn auf das Nachbarvolk und lass den Sirup in den Futtertrog laufen.

    Gruß

    Uwe

    auch bei mir sind sie heute bei knapp 6 Grad geflogen, und haben Wasser gesucht.

    Ich habe dann in der Sonne eine Bienentränke aufgestellt, damit sie nicht in irgendwelchen kalten Ecken Wasser suchen müssen, wo sie dann erstarren. Die Tränke wurde dann auch von einigen angenommen.

    Gruß

    Uwe

    Hallo Queen_Bee,

    hat deine Beute denn einen geschlossenen Boden und darüber ein Gitter?

    Oder steht sie auf einer geschlossenen Fläche? Wenn dem so ist, dann kannst Du die Windel auch drin lassen, denn dann gibt es eh keine Belüftung.

    Windel rein oder raus ist nur ein Thema, wenn man einen offenen Boden hat, also unter dem Gitter nichts mehr kommt, allenfalls ein paar Bretter von der Palette.


    Gruß Uwe

    Hallo Felix,

    das sind Blätterstöcke, damit imkert heute kaum noch jemand, auch wenn du einen Ableger mit passenden Rähmchenmaß findest, solltest du dir gut überlegen, ob du damit anfangen willst.

    Die heutige Betriebsführung und z.B. die Varroabehandlung ist auf Magazinbeuten ausgelegt, auch imkert man heute mit stärkeren Völkern, da wird es im Blätterstock sehr eng.

    Du kannst auch mit Magazinbeuten in einem Bienenhaus imkern.


    Gruß

    Uwe

    Hallo Max,

    ich habe auch zwei Völker und konnte mich noch nicht entscheiden ob ich mir eine Schleuder anschaffen soll oder nicht.

    Ich habe halbhohe Honigräume und habe bisher die Honigwaben mit der Entdecklungsgabel sehr großzügig entdeckelt, so etwa auf die halbe Zellenhöhe, dann habe ich die Waben schräg in einer Wanne übernacht austropfen lassen, und am andereren Tag auf der anderen Seite austropfen lassen. Das Honig/Wachsgemisch habe ich dann mit einen Kartoffelstampfer zerstampft und in ein Seihtuch gegossen.

    In den Waben bliebt noch ziemlich viel Honig, aber den kann man dann beim nächsten mal ernten. Mit dem Seihtuch hat das sehr gut geklappt. Hab auch kein Honigsieb, das Seihtuch siebt viel besser als ein Doppelsieb.

    Das Wachs aus dem Seihtuch habe ich dann noch mit Korn ausgespült, gab dann einen leckeren Honiglikör.

    Macht Arbeit, aber bei zwei Völkern noch vertretbar.

    Gruß

    Uwe