Beiträge von Florian2

    Hey,

    Edellarven und Belegstellen reißen es meiner Meinung nach nicht umbedingt raus, ich würde dieses jahr erst mal einen sammelbrutableger erstellen, pro wabe die du rein tust zwei larven, also zb mit 10 waben 20 larven, mit 5 waben 10 larven, weniger als 5 waben würde ich nicht machen. Dann larvst du um von dem Volk welches dir am besten vorkommt. Wenn die larven nach einem Tag nicht angenommen wurden -egal- einfach nochmal umlarven. Und dann einfach standbegatten. Wenn dieses Jahr alles klappt( was es beim ersten mal nie tut, zumindest bei mir) probier nächstes Jahr Belegstellengegattung und wenn du den dreh mit dem Züchten raus hast( geb dir mal zwei drei Jahre zeit dazu) dann probier mal Edellarven, aber erhoffe dir nicht zu viel davon^^ Gruß Flo

    nochmal von diversen böden zurück zum eigentlichem Thema, ich hab zwar nicht dadant sondern zander 1 1/2, hat aber fast die gleiche wabenfläche. Ich hab im sommer 5 brutwaben im brutraum, dann schied und ca 2 bis 3 zander flach honigräume. Vvor der Entnahme für den Sammelbrutableger schieb ich nochmal ne Mittelstand rein, bevor die Tracht entgültig vorbei ist erweitere ich auf 6 waben und mit dem auffüttern auf 8 bis 9 waben, die 10. lass ich immer weg und dafür etwas platz zur beutenwand. Bin ganz zufrieden damit^^ Noch was zu beuten und böden, ich glaub dem bien ist's egal, die Frage ist womit der Imker besser zurecht kommt, und das ist bei jedem anderst^^ Grüßle Flo

    Hallo,

    das rähmchenmaß ist wohl dadant blatt oder? Auf Wikipedia gibts alle Maße^^ Hab noch nie ne bienenbox gesehen, aber für mich sieht dass aus wie Brutraum+Honigraum einer ganz normalen magazinbeute in dadant blatt oder?

    Grüßle Flo

    Ich würde dir mal das Forschungsergebnisse zur Oxalsäure Verdampfung

    ans Herz legen, sehr interessant.

    Hier wird unter anderem auch auf deine Frage eingegangen.

    http://www.imkerei-fischermuehle.de/fix/doc/OS0110.pdf

    Auch sehr interessant sind die Versuche zur Wirksamkeit in Abhängigkeit zur Außentemperatur.

    Ich denke im brutfreien zustand wirkt beides ungefähr gleich gut, zum träufeln brauchst du halt eine enge Traube, ob Verdampfen jetzt verboten ist oder nicht, darüber wird sich grad in einem anderen Thread gestritten^^ Ich persönlich find verdampfen besser

    Vollholz bewegt sich ein paar mm pro Meter in Richtung der Maserung, aber OSB besteht ja aus Leim und vielen kleinen Holzstückchen, die in unterschiedlicher Richtung zusammengepresst werden, hier verzieht sich nicht viel.

    Ich würde einen glatten PVC nehmen, die sind inzwischen von den Schadstoffwerten super. Länge max Breite deines Raums + an jeder Wand 5 cm überstand, den klebst du dann an die Wand und hast sozusagen eine Wanne, da kannst du ordentlich mit Wasser durch schruppen ohne das Wasser drunter läuft und dir deine OSB Platten zerstört. Bei Fliesen, Laminat, Vinyl... hast du halt immer Fugen, die nicht ganz so leicht zu reinigen sind, auch bei Fliesen ist Propolis ganz schwierig aus der Fuge zu bekommen, habe damit Erfahrung in der Kücke gesammelt^^ Auch musst du dabei überlegen wie du zur Wand abdichtest damit kein Wasser drunter fließt, das wäre Gift für deine Platten.

    Hast du hohe Böden? Wegen der Bienentraube unter den Rähmchen.

    Habe gehört ... das manchmal Wachen, die ihren Job besonders genau nehmen ihr Ende in dem Pfännchen finden, zwei bis drei, manchmal mehr manchmal weniger, ansonsten habe ich gehört, dass es wohl keine Signifikate Verluste geben soll, anders wie z.B. bei AS... ;-) 3x6 mit ca 1,5 gramm pro Zander-Zarge sollen wohl ganz gut sein^^

    Falls es die königin war, welche jetzt tot ist, dann sollten jetzt mehrere nachschaffungszellen vorhanden sein(10 bis 20). Ich würde nun erstmal prüfen ob Stifte oder ob nachschaffungszellen vorhanden sind. Wenn es zellen hat und keine stifte dann die zwei größten umd schönsten stehen lassen, alle anderen weg machen. Dann wieder zumachen und 40 Tage nicht öffnen, junge königinnen brauchen viel ruhe. Nach den 40 tagen auf stifte kontrollieren, wenn dann keine stifte vorhanden sind vom imkerpate eine wabe mit stiften klauen und rein tun, wenn auf der wabe keine nachschafungszellen angelegt werden ist die königin da und legt nur noch nicht, ansonsten wieder von vorne^^ viel erfolg

    Mir ist schon mal eine in den Sammelbrutableger geflogen, war grün markiert aber mit dem Stift, meine waren alle mit Plättchen markiert. Seit dem mach ich immer ein ASG ran.

    Dieses Jahr ist meine erste Serie daran gescheitert dass ich eine Zelle übersehen hatte, war ganz fies am Rähmchen versteckt -.-

    So ist das halt, gehe zurück auf los, sammle kein Taschengeld ein.

    Hauptsache nicht entmutigen lassen, beim nächsten mal wirds was.

    Jetzt erstmal auf Stifte kontrollieren, Königin suchen, evtl mal ein Nicot rein als Weiselprobe, im Zweifel das Volk durch das ASG sieben.

    Viel Erfolg

    ich benutze keine Schutzklamotten(keine Maske und erst recht keine Handschuhe) und lebe auch noch. Oxalsäure reizt die Atemwege, falls der Wind mal unerwartet dreht und man eine Brise abbekommt spürt man die Überdosis sehr schnell am Husten, dann halt zu Seite gehen. Ich benutze OX dehydrat in Pulverform, welches ich mittels separatem Teelöffel und Waage abmesse, während die Verdampfung läuft hat man dazu genug zeit.

    Übrigens Schnittlauch und Petersilie beinhalten auf 100 g mehr als 1,4 g oxalsäure, da schützt ihr euch doch auch nicht wenn Ihr das auf eure Suppe kippt ;-)

    Gruß

    Flo


    ps, soll nicht dazu animieren den persönlichen Schutz zu vernachlässigen, soll nur zeigen das es auch ohne geht

    Ich würde die Bienen leicht mit Wasser ansprühen damit sie nicht so schnell auffliegen, dann in einen Eimer oder eine Box abkehren oder abschlagen und anschließend wieder oben rein kippen. Wobei ich immer noch finde dass die Bienenflucht für alle beteiligten am Endspanntesten ist.

    Viel Erfolg, Gruß

    Flo