Beiträge von Florian2

    immer ausreichend Platz in den Gärgefäßen lassen. Du hast die viel zu voll gemacht.

    Wenn dir da eine spontane Gärung einsetzt schäumt dir das komplett über.

    Im Buch steht „spundvoll“ und bei den Gärfehlern als Ursache dann „nicht spundvoll gefüllt“. Deshalb dachte ich ich darf keine Luft lassen.

    Wie hoch ist denn „spundvoll“?

    Hallo zusammen, während der Gärung(3-4 Wochen) Gefäße nur zu 80% füllen, nach der Gärung voll machen(Spundvoll), damit der Met nicht oxidiert. Der Spund ist bei den Glasballons oben die Verengung.

    Hallo Bernd, statt dir deine Idee madig zu reden meine Ideen zur Ladungssicherung.

    Du hast fünf Plätze pro Reihe und es sieht so aus als wäre dazwischen immer ein paar cm Luft.

    Die größten Kräfte wirken bei einer Bremsung nach vorne, wenn nicht gerade ein Elch-Test gemacht wird ;) Ich würde immer alle fünf Plätze belegen. Dann vorne eine Palette, die Diagonal nach hinten verspannt wird mit einem ordentlichen Gurt um die Kraft nach vorne abzufangen. Jede Zarge wie bisher nach unten verspannen, damit die nicht zur Seite kippen und dann würd ich zur formschlüssigen Verfüllung irgendwie die Räume zwischen den Zargen voll packen, eine schmale Palette oder einfach ein paar zusammengeschraubte Dachlatten. Oder eine Leiste über die fünf Zargen mit einem Holzblock der in die Lücken passt. Dann wäre in Fahrtrichtung die Ladung Formschlüssig und links/rechts Kraftschlüssig.

    Hallo delcoro,

    wenn man davon ausgeht, dass eine volle DNM Honig-Zarge ca 25 kg wiegt würde eine volle DNM1,5 Zarge 37,5 Kg wiegen. Umgekehrt eine Flachzarge(159 mm) würde 17,5 kg wiegen.

    Meine Empfehlung, probiere diesen Sommer wie du mit DNM 1/1 als Honigraum zurecht kommst und wenn es dir zu schwer ist nimm statt dessen Flachzargen als Honigraum.

    Mit DNM 1,5 (ich hab Zander 1,5) ähnelt deine Betriebsweise ja eher Dadant als Liebig/"Einfach imkern", ich sehe es eher als Vorteil verschiedene Rähmchen zu haben, so kommt man nicht in Versuchung irgendwas zu vermischen...

    Viel Erfolg

    Hallo Bettina,

    wie schwer darfst du den heben? Für Ableger brauchst du ja Beuten, die ja auch mal schnell ein paar Kilo wiegen.

    2.2.2 Die geteilten Völker, deren Teil ich behalte und wo ich die Kö unbedingt behalten will.


    Hier kommen meine Bedenken.

    Ein Ableger mit einer reifen legenden Königin wird sich sicher relativ schnell gut entwickeln. Ich werde auf jeden Fall 1 HR aufsetzen müssen.

    Meine Idee hierzu, die Ableger mit legender KÖ werden sich ja innerhalb zwei Brutzyklen erholen, dann einfach noch mal teilen. Bis die sich erholt haben ist ende Juli/Anf Aug. Behandlung hast du ja gesagt ist kein Problem, dann brauchst du nur jemanden der dir beim Auffüttern hilft.

    Viel Erfolg für deine OP

    Grüße

    Flo

    Hallo geo008, mein erster Gedanke war, dann ist ja Brut im Honigraum? Ein Tipp, bei uns im Verein gibt es ein paar Apideas, die man ausleihen kann, vielleicht bei euch ja auch? Hätte den Vorteil, dass du die Königinnen etwas abseits schlüpfen und begatten lassen kannst, zeichnen und dann umweiseln kannst, z.B. im Spätsommer(ca. Juli) in Kombination mit einer Brutentnahme und gleichzeitig OS Sprüh Behandlung. Viele Grüße Flo

    Hallo, sind die Bienen gerade aggressiv weil es nichts zum fressen gibt oder waren sie schon die ganze Zeit so? Meine sind im Moment auch sehr stechfreudig.

    Wie viele Waben hast du im Flugling? Ich würde vor dem auflösen der Brutscheune im Flugling auf 9 bzw 10 Waben auffüllen, dann sollte die Masse kein Problem sein. Habe meine Z1,5 Völker nach dem Abschleudern auch alle auf einen Brutraum

    Warum nicht belassen?

    Z.B. wegen Ruhr


    Ab der Sommersonnenwende nimmt die Arbeit am Volk ja deutlich ab, lass die HR bis dahin alle drauf, schleuder auf einmal ab, in Eimer abgefüllt, ab ins Lager und im Winter bei Bedarf im Melitherm auftauen, impfen, rühren... abfüllen. Mit einfachen Hilfsmitteln, z.B. einem beheiztem Entdecklungsmesser beschleunigst du das Schleudern erheblich

    Spontan fällt mir der Freiluftkunstschwarm nach Sklenar ein, allerdings habe ich da keine Erfahrungswerte diesen am selben Stand aufzustellen. Und es wird hierfür eine begattete KÖ benötigt...Könnte das am selben Stand klappen?

    den Rest abgedrückt und den Völker eine Zelle gelassen.

    Hierzu hab ich mal eine Frage, bis die Königin dann geschlüpft ist und wieder anfängt zu legen ist ja alle Brut geschlüpft. Dementsprechend werden die Zellen ja dann vermutlich mit Honig gefüllt. Wenn die Königin anfängt zu legen, entnimmst du dann die vollen Honig-Brutwaben und gibt MW oder bekommen die das selber hin der Königin wieder Platz zu schaffen und den Honig umzulagern?

    Wenn du die Königin eh los werden willst drück sie doch ab und verwende das Volk wie einen Sammelbrutableger(oder Adam Starter)? Also KÖ abdrücken, WZ brechen, ASG am Flugloch. 9 Tage warten, WZ brechen. Vor dem Umlarven nochmal ein paar junge Bienen von offenen Brutwaben dazu, wenn keine Tracht dünn füttern. Läuft :thumbup: Du schreibst von einem Brutschrank, wie viele Königinnen willst du den ziehen?

    Hey, ich nutze auch die Zuchtkasette von Nicot, die funktioniert schon, nur beim ersten Mal nicht.

    Man muss die erst mal eine Zeit lang drin lassen, neue Näpfchen bespeicheln lassen, dann klappt das einwandfrei. Ich sperr die Kö auch nur mit Futterteig ein, damit sie nach einem Tag wieder frei ist und auf den Waben weiter legen kann. :thumbup: