Beiträge von Northlight

    OK, Danke. Es ist gaga. Die Fachliteratur ( und die es meint zu sein ) redet ja davon, dass die besten "Erfolge" in weiselrichtigen Völkern erzielt werden, die schon in Schwarmstimmung sind. Es heißt ja, dass die Bienen sich dann besonders um die Zellen kümmern, da die Bienen besondes viel Futtersaft produzieren, wegen der Schwarmtriebigkeit. Wenn man aber nun liest und hört, dass die Damen aber schwärmen sobald die Zellen zu sind, ist es ja Kontraproduktiv....... Nun stehe ich auf dem Schlauch :)

    Ne blöde Frage zum Finisher im Honigraum beim Weiselrichtigen Volk.


    Sofern das Pflegevolk in Schwarmstimmung ist, die Larven aber über dem Absperrgitter hängen zur Endpflege - geht dann trotzdem ein Schwarm ab nach der Verdeckelung? Weil überall wird beschrieben, dass die Endpflege im weiselrichtigen Volk ja geht, aber nirgends wird auf die Schwarmstimmung eingegangen......

    Ich würde es nicht (mehr ;)) machen!

    Darf man auch im konkreten Erfahren warum nicht?

    Ne blöde Frage zum Finisher im Honigraum beim Weiselrichtigen Volk.


    Sofern das Pflegevolk in Schwarmstimmung ist, die Larven aber über dem Absperrgitter hängen zur Endpflege - geht dann trotzdem ein Schwarm ab nach der Verdeckelung? Weil überall wird beschrieben, dass die Endpflege im weiselrichtigen Volk ja geht, aber nirgends wird auf die Schwarmstimmung eingegangen......

    Moin Moin,


    da bei uns das Sieben des Honigs immer der Flaschenhals ist und ein absolutes Streitthema, wollen wir dieses Jahr einen anderen Weg gehen. Geplant ist:


    Schleuder - Grobsieb - Klärfass - Eimer ( Lager ) - Melitherm - Rühren - Abfüllen.


    Klären wollen wir in einem 300 kg Fass. Nun stellt sich aber die Frage, muss dieses beheizt werden oder nicht? Geplant ist, dass der Honig maximal 24 Stunden klären soll und dann in die Eimer rein soll ( vorher abschäumen ). Wir haben hier sehr viel Frühtracht und Raps, könnte der zu einem Problem werden nach 24 Stunden im Fass? Oder ist es sinniger eine Heizung zu verbauen und wenn dann welche?


    H*******n hat da irgendwelche Heizmanchetten die ums Fass gewickelt werden - taugen die was oder ist das nur Geldmacherei? Oder doch lieber eine Heizspirale unter den Boden? Fragen über Fragen :)


    Viele Grüße


    Northlight nebst Anhang :)

    Ups, Sorry verlesen. Ich meinte, dass wir einen Kasten mit je einer Futter, Wasser und Pollenwabe nehmen und darin massig Jungebienen nehmen um die Larven anzuziehen, welche wir von weiter her nehmen. Der Kasten wird dann nach 24 Stunden wieder aufgelöst.

    Wir nutzen diesen nur, um Larven über größere Distanz, bzw. längere Zeitwege zu transportieren. Sprich wenn wir von irgendwo Edellarven bekommen, um diese sicher und "heile" nach Hause zu bringen.

    Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass der Raps schon bei 11 Grad honigt. Zwar nicht viel, es kommt aber was rein. Umso wärmer, umso stärker ist der Eintrag. LG

    Das mit der Brutmenge und der Temperatur würde ich so nicht unterschreiben. Wir haben bei vielen Völkern für diese Jahreszeit extrem viele Bienen drin, es werden 6 Waben DNM 1,5 von Holz zu Holz bebrütet und wir haben heute die 3. Honigzarge geben müssen, diese um irgendwie die Damen unterzubringen. Schwarmtendenz aber 0, nicht mal Spielnäpfchen, was echt verwunderlich ist für unsere Wald und Wiesenmischung ......

    In unserem Fall würde der Sauger nichts bringen.... Das Loch ist mit 2 x 2cm recht klein und die Damen sitzen auch sehr tief im Stamm drin. Ich hatte versucht mit der Taschenlampe das Nest zu erspähen, aber es war nicht wirklich zu sehen, nur ein langer "Tunnel". Sprich die Damen sitzen irgendwo ( der Eingang ist in 4 Metern Höhe ) im Stamm und da genügend Unterdruck rein zu bekommen ist meiner Meinung unmöglich. Ich poste, wenn ich das nächste Mal da bin, ein paar Fotos.


    LG

    Rauch, Rauch, nochmal Rauch und Trommeln, ist aber aufwändig...

    No Chance - der sitzt so tief im Stamm drin, da ist kein rankommen. Zumal er scheint Brut zu haben, es kamen Pollenhöschenträgerinnen an...

    Das ist ja dann ein wildlebendes Volk und kein Schwarm mehr. Wenn man da nicht rankommt, geht es halt den Weg der natürlichen Selektion. Ist schade, wenn es eingeht, aber kann man nicht ändern.

    Oder den DirtRooster beauftragen. Der zuzelt es schon irgendwie raus.^^

    Würde dass Volk / Schwarm nicht in meinem Flugkreis stehen und kaputt gehen und meine Bienen könnten dann nicht dort beim / nach dem Zusammenbruch sich bedienen, wäre ich auch ein wenig "entspannter". Es ist immer doof, wenn man versucht zu helfen - auch aus Eigeninteresse - und man ist absolut machtlos........

    Rauch, Rauch, nochmal Rauch und Trommeln, ist aber aufwändig. Evtl, wenn es dir das Wert ist: vor das Loch einen Kasten spannen, so dass die Bienen da durch müssen um raus zu kommen. Das Flugloch wandert dadurch weiter nach vorne. Zwei Wochen später rein gucken, mit Glück sind sie vor gewandert.

    No Chance - der sitzt so tief im Stamm drin, da ist kein rankommen. Zumal er scheint Brut zu haben, es kamen Pollenhöschenträgerinnen an. Und dass die Königin nun freiwillig da raus geht ist unwahrscheinlich...... Wir haben einen Kasten dagelassen, die schwärmen jede Wette dieses Jahr wieder. Vielleicht gehen die da dann rein..... Eher unwahrscheinlich, aber man weiss ja nie.

    Wir hatten am Wochenende einen 2020er Schwarm gemeldet bekommen, der in einer 20 Meter hohen Linde im Stamm sitzt. 0 Chance daran zu kommen, da das Einflugsloch gerade am 2 x 2 cm groß ist und man nirgends eine Zugriffschance hat ranzukommen. Ist schon ein mieses Gefühl, helfen zu wollen, aber nicht zu können. Und die Stadt zu überzeugen, wegen einem Schwarm den Baum zu fällen, naja........