Beiträge von Northlight

    FFP3 Maske und Säurefeste Handschuhe.

    Sorry, dass ist Schwachsinn. Normale Einmalhandschuhe reichen beim PROVAP aus, da der Griff recht weit vom Rohr weg ist. Auch kann durch die Bauform oben nichts rausspritzen. Auch dichtest du das Flugloch , respektive die Zarge ab ( je nachdem wie du verdampfst ). Da kommt dann kaum was raus und man sollte nicht die Nase drüberhalten. Eine FFP 2 Maske reicht komplett aus. Wir haben dieses Jahr knapp 50 Ableger im Ausland damit bedampft, nirgendwo kam was raus was hätte Reizen können.


    Lg

    Hier im Nordwesten ist seit 2 1/2 Wochen Totentanz. Eher ist Räuberei angesagt, wenn man nicht aufpaßt. Gerade heute ne Mini+ Wabe vergessen, die war nach 30 Minuten sauber "ausgeschleckt".


    Langsam könnte es endlich mal wieder losgehen, dass was reinkommt.

    Kannst du was zu der Haltbarkeit sagen?

    Sofort geht er ja nicht in die Gärung, er ist ja auch verkehrsfähig….. Entweder ein kurzes Mhd. geben ( keine 1-2 Jahre, eher 6 Monate) oder zu „nassen“ Honig an den Großhandel verkaufen.


    Guido Eich hat es mal sehr schön auf den Punkt gebracht. Rapshonig mit 18% und mehr Wasser sollte bis spätestens Weihnachten verkauft sein, bei längerer Lagerung kann er sonst ein unschönes Eigenleben entwickeln……

    Habe heute gemessen!!

    Am Rand noch 18-20 %, in der Mitte 15,5 -16,5 %.

    Die Randwaben und unter 50 % gefüllt bleiben drin. Morgen Abend BF rein und Samstag wird geschleudert. Seit einer Woche kein Eintrag mehr. Hoffe auf ca. 17-18% Wassergehalt.

    Raps und um die 18% kann kribbelig werden bzgl. schneller Gärung. Versuch ihn dann so schnell wie möglich zu verkaufen!

    Bei uns spritzen die mit einem Fungizid und mischen noch was gegen den Rgk bei. Wird so von den Agrarfachleuten von der Landwirtschaftskammer empfohlen…… Wir lassen offen, da die nach 20 Uhr spritzen wollen und da ist keine Biene mehr unterwegs.

    Bei uns rockt der Raps nun auch seit 3 Tagen und endlich kommt auch was nennenswertes rein, trotz der elenden Trockenheit….


    Was mich beim Raps immer nervt ist, dass selbst Kuschelvölker zu kleinen Tyrannen werden. Heute hat mich ein an sich ohne Rauch zu bearbeitendes Volk dermaßen aufgefressen, das es echt keinen Spaß mehr gemacht……


    Naja, noch 14 Tage und die sind wieder lieb….

    Macht bloß keinen Mist, fahren Anfang April für 2 Wochen an die polnisch ukrainische Grenze um dort zu helfen. Bis nach Ostern hat der Raps gefälligst zu warten…….. Sicherheitshalber kommt doch nen 2. Raum rauf halt.

    Unser persönlicher Ausreiser dieses Jahr.


    Wirtschaftsvolk mit frischer Zuchtkönigin von einem bekannten Züchter - im August eingeweiselt.


    Beutenstand des Volkes sehr gut geschützt gegen Ost- Nord und Westwind - diesen Winter 0 Frosttage - meist immer Temperaturen um die 5-7 Grad und auch Nachts ist kein Frost an die Beute gekommen.


    Eingefüttert mit 28 kg Zuckerrübensirup, sehr gut angenommen. Im November immer noch massive Brutfelder über 6 Waben DNM 1,5 zu je 50%. Im Dezember immer noch sehr gut Brut, auch wurde bei jedem möglichen Flugfenster stark geflogen.


    Nächste Kontrolle im Februar, immer noch oder schon wieder starker Bruteinschlag und sehr viele Bienen in der Beute und auch am fliegen - zum Teil auch bei Wetter, wo sich an den anderen Völkern in der Reihe sich nichts gerührt hat. Ab dem Punkt wöchentliche Kontrolle des Futters und ohne des eingreifens, wahrscheinlich und sicher verhungert, da massiv durch gebrütet worden ist und die 28 kg verbraucht waren, dieses Ende Februar.


    Das Volk ist sehr vital und für die Jahreszeit extrem stark. Vergleichsvölker daneben haben zum Teil nur die Hälfte an Bienenmasse und gut Futter.


    Auf jeden Fall ein Kanditat für 1. frühe Schwarmneigung ( kann man ja Gott Lob gegensteuern und 2. eine starker Kandidat für eine frühe Varroabehandlung - direkt am Ende des Raps durch TBE - da sicherlich durch das Durchbrüten massig Varroen drin sind.

    Moin Moin,


    analog zum letzten Jahr - Leute, achtet im Moment auf das Futter in euren Völkern, insbesondere bei den starken Völkern. Gerade diese brauchen im Moment am meisten Futter, da diese zum Teil schon jetzt sehr viel Brut zu pflegen haben. Und es wäre Schade, wenn diese auf der "Zielgeraden" verhungern, nur weil man meint, da ja die Krokusse und Co blühen, das genug rein kommt. Dem ist nicht so, da vorwiegend nur Pollen reinkommen und ein wenig Saalweide. Aber das reicht nicht um die "Tagesverluste" annähernd reinzubekommen. Daher einmal mehr wiegen als vor einer verhungerten Kiste zu stehen!


    Nur als kleiner Hinweiß!

    Ok OK :) Es gibt ja aber auch "lebensmittelverträgliche" Epoxidharze, welche ja aus nachwachsenden Stoffen hergestellt werden und auch für den Terraristik und Aquarienbereich verwendet werden. Daher kam die Idee, da wir von unseren Riffaufbauten, welche wir selber versucht haben zu gießen, noch was über haben.


    Viele Grüße