Beiträge von stobarth

    Hallo Honey Bee


    1-2 Milben pro Tag sind mir persönlich zu viel für den Spätsommer. Die Schadschwelle in meiner Literatur liegt bei 0,5 3-4 Milben pro Woche.
    Ich denke wenn du im August mit AS behandelt hast spricht jetzt nichts dagegen nochmal behandeln. (Ich behandle allerdings mit Langzeitverdunster)
    Nur im August zu behandeln langt meiner Meinung nach nie, da die Völker noch sehr aktiv am Brüten sind und du damit im August eine Entmilbung von 100% brauchst, was ja bekanntlich unmöglich ist.



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    Prinzipiell spricht nichts gegen Oxalsäure verdampfen nur habe ich diese Methode noch nie durchgeführt da sie ja in Deutschland verboten ist. Ich habe mich jetzt durch ein italienisches Imkerbuch gequält (non parla italiano molto bene). Dort wird vor allem die Methode von Robiwahn propagiert.
    Ich werde jetzt zweierlei machen:
    1. Wie in Deutschland behandeln plus evtl Käfigen der Königin im Winter falls sie nicht aus der Brut geht.(ich denke das sollte gehen da die Temperaturen hier am Berg nicht ganz so hoch sind wie am Meer)
    2. Oxalsäure träufeln im Abstand von 4-6 Tagen da momentan die Eiablage nachlässt (das ist die Methode der Imker im Dorf)


    Nächstes Jahr dann mit Käfigen und TBE im Frühjahr.





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    Hmm ok dann werd ich mal mit dem OS verdampfen auseinandersetzen dass habe ich bisher noch nie gemacht da ich meine bayerischen "Heimatbienen" ganz traditionell mit AS und OS behandle.
    Ich werd diesen Spätsommer mal beides ausprobieren AS Nasseheider und OS verdampfen (wenn ich mich damit anfreunden kann.. ;) )


    Danke für die Ratschläge
    Gruß Valentino




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    Danke für die Antworten!
    TBE und damit Ablegerbildung ist eine gute Idee!
    Dies werde ich nächstes Frühjahr (in Ligurien März) durchführen. Ich hoffe die Königin geht auch ohne Frost in eine Brutpause. :-[
    für die Spätsommerpflege werde ich glaube ich trotz Verbot meinen Nasseheider Verdunster verwenden..


    Das ist ja schon lustig welche Behandlung in welchem Land erlaubt ist..
    In Ligurien wird fröhlich Oxalsäure verdampft und Ameisensäure ist verboten O:-)
    Weiß jemand was die Gründe dafür sind?




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    Buongiorno tutti


    es geht um die Varroabehandlung in Italien (ligurien)
    Dort ist die vorherrschende Meinung dass Varroa nicht bekämpfbar ist und es wird eher halbherzig mit Milchssäure oder Oxalsäure(warum auch immer?!) behandelt.
    In Ligurien herrscht nie Frost somit "leider" keine Brutpause.



    Was meint ihr wie man die Bienen im Jahresverlauf behandeln sollte?


    Meine Idee wäre ähnlich wie in Deutschland mit Ameisensäure im Spätsommer und Milchssäure im Winter.
    Die Behandlung mit einem evapatore(Verdunster [emoji6] ) und Acido Formico (Ameisensäure)ist in Ligurien unbekannt [emoji54]


    Bin für jeden Vorschlag dankbar


    Gruß Valentino


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