Beiträge von Beekloppter

    Und wenn das so einfach wäre einen cremigen Honig mit einer Pumpe (2T€?) zu erreichen, warum kaufen sich dann alle Imker doppelt so teure Rührtechnik, die dann auch noch sperrig im Weg rumsteht?


    Gruß Jörg


    Genau das ist die Frage... :wink:


    Bei einer Großimkerei fallen die 2.000 € mehr ja nicht ins Gewicht.
    Die Vorteile eines beheizten Rührers sind sicher auch nicht von der Hand zu weisen.


    Die Frage ist halt unter welchen Gegebenheiten (die ja bei jedem etwas anders sind) das mit der Pumpe Sinn machen würde.
    Nur bevor ich da anfange zu philosophieren, müsste ich erstmal wissen, ob's überhaupt funzen würde...

    Kommt sehr drauf an, wie Du Dir das 'grundsätzlich' vorstellst: Wenn Du zwischen zwei Lagertanks hin- u. herpumpen willst, wäre eine Pumpe fein, die das kann. Meine kleine Swienty kann das nicht, die läuft nur in eine Richtung. Je fester der Honig dann wird, umso schwieriger wird es natürlich für die Pumpe, ein weicherer Impeller hat da gegen eine Zahnrad- oder Schneckenpumpe bauartbedingte Nachteile.


    Beste Grüße,
    Ralf


    Wie gesagt, geht es mir erstmal nur darum ob es überhaupt funktioniert.
    Wo liegt rein vom Rührergebnis, also der "Cremigkeit" der Unterschied zwischen einer Fill up, die ja damit wirbt (kleinere Mengen) cremig rühren zu können, der Unterschied zu einer großen Schnecken- oder Zahnradpumpe?

    Ist denn grundsätzlich jede Pumpe zum Cremigrühren geeignet?
    Ich meine damit nicht die Motorleistung, bzw. ob der den Dauerbetrieb ab kann, sondern die Funktionsweise des Pumpenkopfes.

    O.k., letzter Versuch: Es muß nicht bei den Trennmitteln angesetzt werden, da die genau das tun was erwartet wird. Genau das, was aus den PSM bekannt ist. Das hat nix mit irgendwelchen unbekannten oder verheimlichten Nebenwirkungen zu tun.


    Wir haben uns beim Wachs auf gut Deutsch besch...en lassen. Genau dagegen muß man was tun.
    Nicht wieder die Schuld woanders suchen, so wie man das leider gewohnt ist.
    Nachher ist dann wieder die bööööhhhhse Lanwirtschaft schuld und in Sachen Wachs wird sich garnicht tun.


    Naja, ich hab das Problem für mich künftig gelöst. Wenn Du willst das dir geholfen wird, tus selbst!
    Halt mich zugunsten des Forenfriedens dann jetzt auch raus...

    Erforscht ist da wenig, laut Aussage Wallner hat man da mal angefangen als es Probleme mit Paraffin und Bienensterben gab, aber man kam zu keinem Ergebnis und hat es dann abgebrochen.


    Nochmal sorry...:roll: Aber da hat allein die PSM-Industrie sicher schon mehr dran geforscht, als es sich die Institute jemals leisten könnten...
    Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum da in der Imkerei das Rad neu erfunden werden sollte...?


    Übersehe ich einen Unterschied in der Wirkung von Netz-, oder von mir aus auch Lösemitteln, beim Einsatz in PSM und im Wachs???


    Aber eigentlich auch nicht so wichtig: Imho wirkt die ganze Diskussion um das "Trennmittel" eher als Nebelkerze...
    ...ich denke wir brauchen gutes Wachs! Punkt!

    ...und warum will kein Institut ein wenig daran forschen?


    Weil da doch eigentlich schon alles zu erforscht und vor allem kein Geheimnis ist...


    Oben erwähnst Du selbst, dass das als "Ausbringhilfe" (Du meinst sicher Formulierungshilfstoff (FHS)) in PSM enthalten ist.
    Da macht das nichts anderes als auf den Prägewlazen: Es sorgt für eine gute Benetzung. Der Begriff "Trennmittel" ist irreführend, da das nur die sekundäre Wirkung beschreibt. Eigentlich ist es ein Netzmittel und "trennt" nicht, sondern "verbindet".
    Bei Deinen Forschungen zu Zusammenhängen verschiedener FHS in PSM schmeißt Du wohl aber wiederum einigens zusammen, was zwar ein Problem sein kann (und auch schon häufig war), aber nichts miteinander, bzw. mit der Problematik hier zu tun hat...?


    Um auf meinen ertsen Satz zurückzukommen: Die bessere Benetzung führt bei PSM zu einem bessern Kontakt zwischen PSM und Pflanze, was wiederum zu einer besseren Aufnahme der PSM (und somit geringeren benötigten Wirkstoffmengen) beisteuert.
    Warum soll das bei unserem Problem anders sein? (Wurde in dem Faden ja auch schon angesprochen.) Das Netzmittel sorgt eben dafür, dass schädliche Stoffe (egal ob nun Panschwachs, oder Rückstände) besser in den Futtersaft übergehen können. Erklärt doch auch, warum das Netzmittel auf ordentlichem Wachs kein Problem ist, bzw. schlechtes Wachs ohne Netzmittel auch keins, ...oder? Für mich zumindest plausibel...


    Sorry, wenn das jetzt Besserwisserei ist, aber soviel wie in der Imkerei über PSM sinniert wird, obwohl nicht mal die grundlegendsten Dinge dazu geläufig zu sein scheinen, konnte ich mir das jetzt nicht mehr verkneifen... :oops:

    Das glaube ich nicht. Die Adhäsionskräfte sind mit Sicherheit groß genug, dass der Lösemittel-Schmierfilm da bleibt, wo er ist.


    Das ging wohl eher darum, dass die nicht zusammenpappen wenn man größere Mengen stapelt...
    Auspacken weil die klatschnaß (die waren/sind auch so fair und lassen den Kunden dann das tatsächlich gewogene Gewicht zahlen...) und in Folie verpackt ankamen; nicht dass die das Gammeln anfangen...

    Na ja, ich würde sagen das sollte eher heißen:" dass die keine (!) öffentlichen Bereiche mit aufnehmen". Denn öffentlich zugänglich ist auch mein Hauseingang aber trotzdem Privatbesitz und somit habe ich die Berechtigung den zu überwachen.


    Wenn nicht eingefriedet ist das auch auf Privatbesitz ein Problem.
    Sonst bräuchte man irgendwo im Gelände ja nur das o.k. des Grundstückbesitzers, bzw. auf meinem Acker könnte ich machen was ich will...

    Hi Grisu,
    was spricht dagegen das "schulmäßig" zu machen und erst nach 9 Tagen die WZ zu brechen und erst dann neu belarven?
    Bingt auch die nötige Zeit, dass die Ableger brutfrei werden und gut mit MS/OX zu behandeln wären...