Beiträge von Beekloppter

    suche Zander mod. hoffmann

    Die sind doch von der Bauart her schon recht stabil...

    Da kann man nicht sooo viel falsch machen. (Nicht modifiziert mag das anders aussehen. Denke hier werden Äpfel mit Birnen verglichen...)

    Ich kauf da (jeweils mehrere Paletten) vom günstigsten Anbieter. Findet man recht schnell per Google...;)

    Mit „billiger“ Fichte hab ich auch die besten Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz zu Hartholz (Buche) verziehen die sich nicht so.

    Mir ist auch aufgefallen, dass die billigen in derBreite eher etwas schmäler sind, was sehr viel angenehmer ist, als wenn die verpropolisierten Dinger kaum noch Spiel beim Ziehen der ersten Wabe haben.

    Der Draht dürfte ein Zehntel stärker sein.

    Aber auch bei gut gespannten teureren Rähmchen hab ich ohne das „Rillen“ der Drähte schneller Probleme bekommen als bei den billigen die ich offensichtlicher nachspannen mußte.

    Bei der letzten Lieferung hatten die auch unten keine Rille mehr. Ganz praktisch, aber bei modifizierten Zander passen dann die Standartmittelwände nicht mehr wirklich, und müssen etwas in der Höhe gekürzt werden.

    Erledigt sich aber für mich ab kommenden Jahr wenn ich nur noch eigene MW nutze. Da wird das im Maß berücksichtigt und gut.

    Den Gedanken mit dem Zusatzrahmen hatte ich auch schon.

    Evtl. so hoch dass ich (mit Leerzarge) nen Futterkanister einstellen kann...

    Aber wieder verworfen.

    Noch ein Teil dass man dabei haben muß...?!

    Neee, dann lieber den passenden Deckel vor Ort!

    Habe seit ein paar Jahren Wein in einem großen (ca. 90 L) rechteckigen Mörtelkübel an der Hauswand. Südostausrichtung.

    Nur den ersten Winter als "Jungpflänzchen" reingestellt.

    Seitdem auch in harten Wintern kein Problem.

    Topf erwärmt sich im Sommer gut, was dem Wein offensichtlich auch sehr gut tut, da wir hier eigentlich kein Weinbauklima haben.

    Der Kübel sollte aber nicht kleiner sein. Wasser reicht so an heißen Tagen gerade für einen Tag bei Rückschnitt auf ca. 2 x 2 m.

    Denke schon dass der im Winter (ohne weiteren Schutz) schon mehrfach durchgefroren ist...

    Soll ja auch Absolventen mit vernünftigem Abschluß geben, die gleich nen ordentlichen Job bekommen haben, ohne die Warteschleife als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion...:P

    Wenn Du das Paket Apifonda auf die Rähmchen mit ca. 8mm Beespace nach oben und nen Deckel mit 2 cm Luft legst, muß man die vorher schon so zurechtdrücken, dass der Teig gleichmäßig im Packet verteilt ist. Dann trotzdem noch auf den Deckel setzten, dass die letzten ca. 3 bis 5 mm Teig zwischen die Rähmchen gedrückt werden, Wenn dann nur ein kleineres Loch in der Mitte des Pakets, bzw. der Folie geschnitten wurde, muß der Teig schon recht warm/weich sein, dass das funzt.

    Komfortabel wirds wohl erst ab gut 3,5 cm Luft zwischen Rähmchenoberträger und Deckel.