Beiträge von Beekloppter

    Winden mit Glyphosat zu bekämpfen ist zwar nicht ganz so hohl wie der Einsatz zur Sikkation von Kartoffeln, aber da sind Wuchsstoffe dann doch die bessere Wahl.


    Auch wenn die „Qualitätsmedien“ ständig propagieren, dass Glyphosat alles killen würde, ist das leider längst nicht so...

    auch wenn notill für das Bodenleben ideal wäre, rede ich ja „nur“ von Minimalbodenbearbeitung. Aber auch da liegen Welten zu intensiv (mit oder ohne Pflug - wobei wendend der Overkill ist) zwischen. Und das sieht man in der Praxis dann schon öfter als Notill, das halt doch wieder ander ackerbauliche Probleme mit sich bringt. Ist halt auch nicht alles nur schwarz oder weiß...


    Und bitte nicht Dauerhumus und Nährhumus durcheinander schmeißen!

    Mag sein dass man im Labor negative Auswirkungen vom Glyphosat auf das Bodenleben erahnen kann, aber schau Dir das mal in der Praxis selbst an.

    Einfach mal nen Spaten nehmen und in nen minimal bearbeiteten Boden, auf dem entsprechend Glyphosat eingesetzt wurde, ein paar Stiche machen.

    Danach das gleiche bei intensiv bearbeitetem (Bio)Boden.

    Aber kannst ja vorab schon mal raten wo das Leben tobt und welcher tot ist...

    ... Dann braucht man mehr Kraftstoff, ...

    Nein, das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Bemüh mal Tante Kuhgeel wieviel CO2 in gesundem, minimal bis garnicht bearbeiteten Boden im Humus/Bodenleben gebunden wird und wieviel davon durch Intensive Bodenbearbeitung zerstört/freigesetzt wird...

    Da sind die Zahlen mit denen die Politik so auf Wählerfang geht ein Witz gegen.

    Ist dem geBILDeten Protestbürgern aber wohl zu kompliziert...

    Da Bayer aber auch nicht gerade ein Hinterhoflabor ist, frage ich mich, ob sie nicht irgend eine andere "Wunderwaffe" in der Pipeline haben.

    da brauch es keine Wunderwaffe.

    Ohne Glyphosat wird der Absatz selektiver Alternativen in der Kultur statt davor/danach steigen.

    Damit läßt sich mehr verdienen als mit dem Glyphosat, das längs ohne Patentschutz ist und von jedem Billigheimer nachgebaut wird.

    Den Preis zahlt letztenendes der ideologisch verblendete Verbraucher.

    Doof aber glücklich halt...

    Du wieder mit Deiner kätzerischen Sachlichkeit..., das wäre den Schreihälsen doch garnicht aufgefallen...;)


    Ja, Deiquat ist schon älter. Bin aber froh das ich das Zeug NOCH nicht brauchte...

    ... In anderen Staaten läuft das anders ab, dort ist wirklich Chaos ;-)

    In der Schweiz Chaos ????:-?:wink:

    Ja, aaaaber gaaaaanz laaaaaagsaaaaames

    da werden die Schweizer überschätz!

    Die jammern über die Politik genauso wie wir...

    ...nur auf anderem Niveau.;)


    Wobei ein Freund aus der Schweitz war einmal sogar richtig zufrieden mit der schweitzer Politik! Nähmlich vor paar Jahren, als das Wahlrecht für Frauen beschlossen wurde. Er hätte jetzt statt einer vier Stimmen. Seine, die für die Frau und die für die zwei Töchter. :)

    Einfach oben etwas überstehen lassen und nach innen umfalten, dass es nicht runterrutscht.

    Dann ca. 3 mal drum.

    Das Ende mit etwas Aluklebeband fixieren.

    am oberen Rand einmal mit Aluklebeband drum, dass das beim Deckel draufmachen nicht wegrutscht/zerstört wird.

    Unten auch ein paar mal festkleben und gut.

    Auf den Deckel auch einfach zwei bis drei Schichten drauf.

    Das ganze hängt so locker, dass da genug Luft zum Isolieren zwischen den Schichten ist, diese aber noch nicht zwischen den Schichten sonderlich stark zirkuliert, was einen guten Teil des Effektes wieder zunichte machen würde.

    Ist nicht für die Ewigkeit, aber schnell und günstig gemacht. Kann man bei Bedarf genau so schnell erneuern.

    Die 50 cm breite Alufolie passt für den ApiNord Gigant ganz gut, so dass man die nichtmal kürzen muß.

    a) es ging mir um die Verkleidung eines Metallbehälters in dem Wachs geschmolzen wird. Du mußt schon echt vom Fach sein, wenn ...

    Nööö, bin eben kein Fachidiot der sich um irgendwelche theoretischen Dinge bis ins kleinste Gedanken macht, ohne sich wirklich helfen zu wissen, wenn er schnell mal ein Provisorium brauch. Will mit dem Teil nicht zum Mars fliegen. Hab doch geschrieben wie ich das gemacht habe...

    Warum so kompliziert, wenn man mit so wenig Aufwand schon so viel erreichen kann?!


    Was Deinen Punkt b) angeht, geb ich Dir schon recht.

    Hab mir den Apinord Gigant auch nur mal auf die schnelle gekauft, bis ich die Zeit habe meine vorgesehene Eigenbaulösung umzusetzen. Hat halt nur rund nen Tausender gekostet, war kurzfristig verfügbar, nachdem mir das mit dem Schlachtekessel garnicht gefallen hat, und tuts zur Not erst mal.

    Aber die Alufolienwicklung bringt bis dahin schon mal sehr viel.

    Is auch keine angelesene Theorie. Hab ein Jahr ohne und dieses Jahr mit gearbeitet. Da liegen Welten zwischen.

    Naja, ich schleuder eh bei ca. 32 bis 35 °C und ca. 30 % Luftfeuchte. Im Schleuderraum werden so auch die vollen Zargen bis zur Schleuderung gepuffert. Natürlich nicht jedermanns Ding, aber hat schon Vorteile...8)

    Leer verdeckelte Zellen hab ich im Schnitt sicher deutlich im einstelligen Bereich pro Wabenseite.


    Also ich bin bis auf das fehlende Deckelwachs schon sehr zufrieden. Alles andere mir bisher bekanntes ist Arbeit für jemanden der Vater und Mutter erschlagen hat, oder entsprechend hoher technischer Aufwand, bei nicht immer wirklich befriedigendem Ergebnis, insb. bei Waben die nicht aussehen wie in den ganzen Werbefilmchen...

    Kein Deckelwachs, keine Korrekturen bei welligen Waben (alle schön in der richtigen Reihenfolge zurück), riesen Sauerei, geht nur bei 100% unbebrüteten Waben und auch da nur bei ganz frischen richtig gut. Ich bin dafür zu doof. Und ich will möglichst viel frisches Wachs, aber kratze ungern Rähmchen nach dem Schmelzer.

    „Kein Deckelwachs“ ist DAS Argument gegen den Föhn! Deshalb denk ich auch über Alternativen nach.

    Alles Andere..., naja..., man kann sich auch bisschen anstellen...8o