Beiträge von Beekloppter

    Ich denke die Rähmchen wiederzuerkennen...

    Hatte davon bereits letztes Jahr paar Paletten gekauft.

    Zander, Hoffmann, modifiziert.

    Sind bauartbedingt, trotz bescheidener Qualität auch stabieler als "gute" nicht modifizierte.

    Im Einsatz keine Probleme erkannt.

    Preis-Leistung passt imho.

    Würde dieses Jahr auch wieder ein paar Paletten nehmen. Leider trotz Bewerbung im Prospekt ausverkauft...

    Wachs sammle ich von meinen Honigräumen welche ich jeden Herbst mit Hilfe eines holzbefeuerten Waschkessel einschmelze. Geht Ruck zuck und die Rähmchen sind wie neu. Das Wachs wird im Waschkessel gleich mit Sieb gereinigt, dann hat man ziemlich sauberes Wachs welches im Fass mit kaltem Regenwasser abgekühlt wird. Da hat kein Dampfwachsschmelzer im vergleich zur Geschwindigkeit und Kosten eine Chance.

    Habe ich anfangs auch gemacht. Aber mit bebrüteten Altwaben. Das ist kein Vergleich mit den (unbebrüteten) HR-Waben. Da bin ich mit dem DWS imho besser bedient.

    Das ändert aber nichts an ihrem existenziellen Bestreben, bei der ersten Gelegenheit in diese Brut abzusteigen.

    Hmmm..., ist das im Winter wirklich so klug...?

    Wie oft wird da Brut wieder ausgeräumt und die Milbe hätte ihr Ziel verfehlt...?

    Keine Ahnung ob da was dran ist, aber würde erklären, warum bei wenig Brut nicht alle Milben da drin sind, sondern doch relativ viele auf den Bienen bleiben...

    Warum sollte sich das Einlagern von Pollen zur brutfreien Zeit in der Evolution durchgesetzt haben, wenn das keinen Sinn hat, bzw. sogar nur negative Folgen hätte...?


    ...ich denke mal wir wissen es einfach nicht.

    Aber ob alles was wir nicht verstehen schlecht ist...?

    Beekloppter Bei einem Zandervolk mit 20 Kilo Honig drauf ist das inkl. Beute jetzt gar kein so tolles Geschäft - außer du organisierst die Völker ganz billig...

    In der Rechnung war das Kilo Honig mit 10,- € angesetzt...

    Noch in der Wabe...

    Für 10,- €/kg kannst Du meine ganze Ernte geklärt in Hobbocks haben. Dafür würde ich sofort Berufsimker machen.

    Würde ich allerdings 552,- € pro Volk mit 20 Kg Honig bekommen, würde ich sicher nicht mehr schleudern...


    Wobei das natürlich schon am Thema vorbeigeht. Beim Rest geb ich Dir recht. Das meinte ich halt mit ideellem Wert...

    Ja schon, nur hier sucht ein Anfänger eine Lösung für das Problem.

    Meine Variante ist sicher nicht optimal, aber zumindest machbar.


    Threads was alles schlecht ist und was alles nicht geht, gibt es genug. Da kommt er ja her!


    Man muß halt auch mal lösungsorientiert denken...

    Alternativ die Bienen als "Testmaterial" einzusetzen, halte ich für fatal.

    Da ich sonst bei Dir bin, kann ich das nicht nachvollziehen...


    Wo liegt das Problem von einer neuen Charge erstmal nur ein paar MW in verschiedene Völker in/an das Brutnest zu packen um dann zu sehen, ob die funktionieren? Man muß ja auch nicht unbedingt auf das billigste Zeug am Markt hoffen. Die Scheinheiligen, die den billigsten Dreck mit all seinen Rückständen in ihre Völker hängen, und dabei noch andere an den Pranger stellen wollen, weil sie mit böser Chemie das Wachs verderben würden, sollten evtl. Doch erstmal vor der eigenen Tür kehren.


    Man muß die Völker darauf ja nicht verrecken lassen, falls man wirklich mit dem Kauf Pech hatte und die MW Schrott sind. Und selbst wenn, besser ein paar wenige Völker zerschossen, als den ganzen Bestand.


    Ich halte das immer noch für die praktikabelste Möglichkeit.

    Kennst Du einen Imker der Dir für den Start was von seinem Eigenwachs abgeben kann?

    Oder auch etwas von einer größeren Charge, die er gekauft und bereits MW davon in den Völkern getestet hat, bevor er die umfangreich einsetzt?

    Ansonsten kauf gleich eine größere Menge, so dass das etwas länger reicht und Du zumindest die nächsten Jahre (nachdem es im ersten als Brutwaben gefunzt hat) weißt was Du hast.


    Muß auch dreistellig zukaufen. Aber ohne vorher selbst getestet zu haben, bring ich da nix mehr in die Völker.

    Wie groß ist die Differenz zwischen dem Verkaufserlös für ein Volk im Frühjahr und der Versicherungssumme abzgl. der mitgestohlenen Beute multipliziert mit der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Diebstahls?

    Jede wievielte Beute könnte man dafür mit einem vernünftigen GPS ausstatten?


    Aus wirtschaftlicher Sicht imho voll für die Füße.


    Das einzige was imho helfen würde wäre eine gewisse Solidarität, dass halt jeder mal so in seinem Umfeld schaut wo sich nach so einem Diebstahl in der Nähe evtl. was tut. Die Wahrscheinlichkeit eher als Bienendiebieb am Pranger zu stehen würde dadurch sicher steigen und das Geschäft uninteressanter machen.

    Ich gehe davon aus, dass die meisten Diebstähle von Imkern aus der Nähe, oder welchen die das Opfer, bzw. dessen Bienenstände kennen begangen werden.

    Der vorliegende Fall, dass das Opfer ein überregional bekannter Imker mit sehr gutem Ruf in Bezug auf seine Köqualität ist, und der mögliche Täterkreis dann sehr viel unübersichtlicher wird, ist doch eher die Ausnahme...

    Solang die Beiträge kassieren wollen...?!