Beiträge von bieneschubser

    Ich habe das währen meiner Ausbildung so gelernt:

    In jedes technische/fachliche Dokument gehört das in der Form, wie es Hartmut sagt.

    In der Überschrift haben Abkürzungen nichts zu suchen.

    Und im Beitrag bei der ersten Benutzung aufgelöst. (auch wenn der Vorschlag von Luis seinen technischen Charme hat ;) Leider muss sich dann jemand finden, der das Glossar pflegt/korrigiert. Von eventuell enstehenden Kosten mal abgesehen.) Danach kann die Abkürzung in jedem weiteren Satz/Beitrag direkt verwendet werden.


    z.B. ... das chronische Bienenparalysevirus (CBPV)...
    Symptome des CBPV sind...


    Damit muss man nirgends nachschlagen oder gar das Thema verlassen, weil man keine Lust hat nachzuschlagen.


    Ich denke so viel "Arbeit" darf man dem Threadersteller und den Antwortenden, sofern sie neue Abkürzungen in die Diskussion einführen, zumuten.

    Hi daniu,


    ich weiss nicht wo Du arbeitest, aber bei allen meinen bisherigen Arbeitgebern ist es möglich gewesen diverse Materialien und Kleinteile in Kommission zu beschaffen. Oder aus Reststücken etwas zu bauen (lassen). Man musste das nur wollen. Das ging auch oft gegen einen Kasten Bier.

    Du kannst auch gerne mit Deinem Fliessack weiterarbeiten. Doch ich nehme an, dass der Sack aus Kunststoff ist und sicher nicht so lange hält wie ein schickes Lochblech.


    Gruß


    PS.: Darf ich Dich darauf hinweisen, dass es bei bienenbezogenen Fragen hilft, wenn Du Deinen Wohnort/Region im Profil angibst, man Dir deutlich besser helfen kann?

    Ich habe alles unterstrichen damit man es vom alten Text differenzieren kann. Wenn du das Zitat öffnest, sind sehr viele Fragen drin, ich wüsste nicht wie ich das besser hätte machen können.


    Wenn man hier mehr Wert auf die Form legt als den Inhalt kann mir vllt. Einer erklären wie es besser geht? Hab grad das Gefühl ich bin im Schönschreib und Grammatik Forum 🤔🙄 oder ich bin bin hier fehl am Platz🤔

    Wenn man es lesen könnte wäre schon hilfreich.

    Hallo,


    Ich löte mit einem Modellbahntrafo. Für Anfangsstreifen sehr gut. Ganze Zander Mittelwände muss ich auf 2 mal löten. Einmal die oberen zwei Drähte, dann die unteren.


    Da ich fast ausschließlich Anfangsstreifen benutze passt das für mich.


    Gruß Frank

    Ich habe mir im Baumarkt die größere Variant an Möblerollern geholt und drehe bei Bedarf einfach einen Blechdeckel um.


    Rutschen tur da nix, weil die Möblerolle Moosgumipads an den Ecken haben. Die Roller tragen (ein bisschen Oversized und bin auch nicht ganz sicher) 450 kg.


    Die Zargen setze ich dann vom Auto um auf die Roller und fahre die dann zum Schleuderraum bzw. die leeren wieder zum Auto oder Winterlager.

    Stromspeicher ist leider viel zu teuer. Hoffentlich ändert sich das die Jahre noch.

    ... Power2Gas , und zwar nicht Wasserstoff, ist Technologie die wir können und weiterentwickeln sollten.

    Und warum nicht Wasserstoff? Meines Wissens der einzige Energieträger dess Abfallprodukt lediglich Wasser ist. Und das Wasser wäre dann zu allem Überfluss auch noch wiederverwertbar. (Trinken, Giessen, ... oder gar wieder aufspalten in Wasserstoff und Sauerstoff)


    Statt diese Energieträger auszuschließen wäre es besser an der Lagerfähigkeit von Wasserstoff zu arbeiten.

    Ich fülle nicht in DIB Gläser und lasse meine Etiketten (mit Sorte) drucken.
    Diese werden dann mit Tapetenkleister aufs Glas gebracht.

    Zur Frage: Dieses Etikett klebe ich mit einem Streifen Tesa auf den Deckel des Hobbocks (evtl. wenn im Regal gelagert auch an den Eimer). Das lässt sich dann auch beliebig oft mit dem Tesa an eine "bessere" Stelle auf dem Eimer kleben.
    Darauf schreibe ich dann noch die Losnummer, den Wassergehalt und das Gewicht. Der Rest der Informationen, wird dann in meinem Schleuderbuch (Exceltabelle) festgehalten.
    Das sind Erntedatum, Stand, Völker, Abfüllung, MHD und Andere.

    Der Deckel bzw. das Etikett geht dann immer auch vom Eimer auf den Abfüller und zum Schluß auf die Rückstellprobe (damit ist das Etikett dann auch nicht "verschwendet" ;) ).

    Ich betreue Bienenvölker in einem Grundschulprojekt.


    Meine Bienen stehen dort frei zugänglich aber auf einem abgelegenen Platz. Das heisst nicht direkt im Blickfeld und auch nicht auf dem Schulhof. Sondern auf der, hinter der Turnhalle gelegenen, Schulwiese.


    Die Kinder gehen dort auch gerne (auch alleine) hin und schauen, halten aber respektvollen Abstand.

    Einige Male im Jahr gehe ich mit ihnen dort hin und erzäle ein bisschen was über Bienen, Wespen und andere Insekten. Kommt immer darauf an was sie für Fragen haben. :)


    Dass man dort keine Stecher hinstellt dürfte wohl selbstverständlich sein. ;)


    Ich habe dafür keine Einverständnisserklärung. Ob die Schule sowas hat kann ich nicht sagen.

    Insofern gehe ich vom Worst-Case aus: ein 18%er KANN innerhalb von wenigen Wochen anfangen zu gären... Bei MEINEM Honig. Ob das bei Deinem Honig der Fall ist, musst Du selbst wissen..

    Naja, was dann halt so wenige Wochen sind.


    Dr. von der Ohe spricht da, in der angegebenen Studie, von:

    "Der Frühtrachthonig

    ging nach 126 Wochen sogar bei 15°C-Lagerung in Gärung."

    Ich habe das mal mit dem Taschenrechner nachgerechnet. Das sind 2,4 Jahre. Ich fühle mich daher bei 18% und 2 Jahren MHD durchaus auf der sicheren Seite. Einfluß auf die Lagerung beim Kunden habe ich nicht und ist auch nicht meine Verantwortung.