Beiträge von bieneschubser

    Hallo Arne,


    ich habe einen Teil meiner Völker auf eine Koppel stehen.

    Zur Vorsicht haben wir in einem Abstand von ca 1-1,5m etwas von dieser Litze aufgestellt. (ist auch kein Strom drauf)


    Die Pferde halten gut Abstand und ich habe das Gefühl, dieser Maßnahme bedarf es gar nicht.

    Mein Hund freut sich, dass er Ruhe vor den Pferden hat, auch wenn er nicht mehr so begeistert von den Bienen ist. Denn jetzt weiss Sie, dass man besser nicht an Flugloch riecht. ;) Stromzaun findet sie auch nicht lustig.


    Ohne Absperrung traue ich mich aber auch nicht die Bienen dort zu halten.


    Gruß

    Frank

    Mir wurde mal geraten mit Leinöl vesetzten Lappen luftdicht, am besten in Wasser getaucht, zu lagern, da es selbstentzündlich sei.


    In dem Zusammenhang betrachtet halte ich es für gefährlich Leinöl zu vernebeln.

    Ich fürchte da wirst Du nicht mehr viel machen können.

    Wenn ein Volk so viele Wachsmottenmaden hat (wieviele sind denn eigentlich viele?), dass es sie nicht selbst in den Griff bekommt, hat das Volk ein Problem.

    Dass das Volk kein Futter abnimmt ist auch so ein Inditz für Probleme im Volk.


    Ich würde Dir empfehlen, nimm alle befallenen Waben raus und schmelz die ein.

    Wenn nochwas vom Volk übrigbleibt, solltest Du abschätzen ob das Futter über den Winter reicht bzw. ob das Vollk noch eine überwinterungsfähige Größe hat.


    Viel Hoffnung habe ich wenig. :(


    Des weiteren hilft es ungemein, wenn Du Dein Profil ausfüllst. Damit können wir Dir deutlich besser helfen, da wir die klimatischen Bedingungen besser abschätzen können.

    Fotos helfen auch sehr bei der Beurteilung.

    Dann nimm doch einfach 'ne Spritze und wiege die leer (Tara).

    Dann ziehst Du soviel ml auf, bis es 100g (der etwas teilbares davon ist) und wiegst das. Dann weisst Du zumindest wieviel g in Deine Spritze passen und wieviel mal Du Deine Spritze aufziehen musst um die 100g zu bekommen.


    Damit weisst Du alles was Du für Deinen Zweck brauchst.

    Wenn Du dann noch die Spritze so oft aufziehts, bis der Behälter leer ist, dann weisst Du sogar exakt die Antwort auf Deine Ausgangsfrage. Ok bissel rechnen und zählen gehört auch dazu. ;)

    für den ein oder anderen Hobbyisten mit zu entdeckeln, zu schleudern, ggf. das Entdeckelungswachs zu übernehmen ?

    NIE MEHR ! Ich habe die Schleuder leer laufen lassen, neues Sieb und neuer Eimer. Habe bei ihm dann auch die Schleuder leer laufen lassen. Der Eimer war auch von mir, wurde alles mitgenommen. Danach sagte er süffisant, ich würde ja sein gutes Deckelwachs behalten. Wir reden von einer Zarge......

    Bis bald

    Marcus

    Da muss man halt alles was mitgenommen werden könnte mit Einpreisen.

    Dass es einige gibt, die nicht bei den Pflichtstunden mit machen, gibt es in sehr vielen Vereinen. Aber das sollte auch nicht das Maß der Dinge sein, wenn man in der Richtung was bewegen will und es Leute gibt, die sich trotzdem einbringen wollen. Es geht ja auch nicht ausschließlich darum, das "Vereinsheim" oder wie es dann auch immer genannt wird, und die Gerätschaften sauber zu halten.


    ...

    Sloveig Wenn Du meinen Beitrag nochmal genau liest, wirst Du sehen, daß ich mich nicht gegen die Idee einer Zusammeanbeit ausgesprochen habe. Sondern Vorschläge gemacht habe, wie man das aus meiner Sicht für alle Beteiligten gerecht organisieren kann.

    black.peterle soweit hast Du schon recht. Aber der letzte der die gleiche Tracht schleudert müsste dann wohl auch putzen. Das wird mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit früher oder später zu Ärger führen. Spätestens, wenn immer der Gleiche als letztes schleudert. (wir kennen ja alle die Kollegen, die immer zuerst Urlaub usw. eintragen. Das ist nur menschlich.)


    Umgehen könnte man das in dem man einen Zuständige(n) Putzer(in) findet und Ihn/Sie dafür auch ausreichend entlohnt. Was ja aus den Nutzungsgebühren durchaus möglich wäre.


    Das Ganze gerecht über Pflichtstunden zu regeln halte ich nicht für sinnvoll möglich, da nicht immer jeder zu jedem Zeitpunkt (das durchaus auch aus guten Gründen) helfen kann. Das werden erfahrungsgemäß auch immer die Gleichen sein, die nicht können bzw. die Arbeit machen. Das ist in jedem Zusammenschluß/Verein so.

    Nicht erbrachte Pflichtstunden monetär abzurechnen führt auch nicht zu mehr Zufriedenheit bein denen, die die Arbeit machen, da selten dieses eingenommene Geld dann an sie ausgeschüttet wird.

    Ich habe das währen meiner Ausbildung so gelernt:

    In jedes technische/fachliche Dokument gehört das in der Form, wie es Hartmut sagt.

    In der Überschrift haben Abkürzungen nichts zu suchen.

    Und im Beitrag bei der ersten Benutzung aufgelöst. (auch wenn der Vorschlag von Luis seinen technischen Charme hat ;) Leider muss sich dann jemand finden, der das Glossar pflegt/korrigiert. Von eventuell enstehenden Kosten mal abgesehen.) Danach kann die Abkürzung in jedem weiteren Satz/Beitrag direkt verwendet werden.


    z.B. ... das chronische Bienenparalysevirus (CBPV)...
    Symptome des CBPV sind...


    Damit muss man nirgends nachschlagen oder gar das Thema verlassen, weil man keine Lust hat nachzuschlagen.


    Ich denke so viel "Arbeit" darf man dem Threadersteller und den Antwortenden, sofern sie neue Abkürzungen in die Diskussion einführen, zumuten.

    Hi daniu,


    ich weiss nicht wo Du arbeitest, aber bei allen meinen bisherigen Arbeitgebern ist es möglich gewesen diverse Materialien und Kleinteile in Kommission zu beschaffen. Oder aus Reststücken etwas zu bauen (lassen). Man musste das nur wollen. Das ging auch oft gegen einen Kasten Bier.

    Du kannst auch gerne mit Deinem Fliessack weiterarbeiten. Doch ich nehme an, dass der Sack aus Kunststoff ist und sicher nicht so lange hält wie ein schickes Lochblech.


    Gruß


    PS.: Darf ich Dich darauf hinweisen, dass es bei bienenbezogenen Fragen hilft, wenn Du Deinen Wohnort/Region im Profil angibst, man Dir deutlich besser helfen kann?