Beiträge von bieneschubser

    Ich habe mir im Baumarkt die größere Variant an Möblerollern geholt und drehe bei Bedarf einfach einen Blechdeckel um.


    Rutschen tur da nix, weil die Möblerolle Moosgumipads an den Ecken haben. Die Roller tragen (ein bisschen Oversized und bin auch nicht ganz sicher) 450 kg.


    Die Zargen setze ich dann vom Auto um auf die Roller und fahre die dann zum Schleuderraum bzw. die leeren wieder zum Auto oder Winterlager.

    Stromspeicher ist leider viel zu teuer. Hoffentlich ändert sich das die Jahre noch.

    ... Power2Gas , und zwar nicht Wasserstoff, ist Technologie die wir können und weiterentwickeln sollten.

    Und warum nicht Wasserstoff? Meines Wissens der einzige Energieträger dess Abfallprodukt lediglich Wasser ist. Und das Wasser wäre dann zu allem Überfluss auch noch wiederverwertbar. (Trinken, Giessen, ... oder gar wieder aufspalten in Wasserstoff und Sauerstoff)


    Statt diese Energieträger auszuschließen wäre es besser an der Lagerfähigkeit von Wasserstoff zu arbeiten.

    Ich fülle nicht in DIB Gläser und lasse meine Etiketten (mit Sorte) drucken.
    Diese werden dann mit Tapetenkleister aufs Glas gebracht.

    Zur Frage: Dieses Etikett klebe ich mit einem Streifen Tesa auf den Deckel des Hobbocks (evtl. wenn im Regal gelagert auch an den Eimer). Das lässt sich dann auch beliebig oft mit dem Tesa an eine "bessere" Stelle auf dem Eimer kleben.
    Darauf schreibe ich dann noch die Losnummer, den Wassergehalt und das Gewicht. Der Rest der Informationen, wird dann in meinem Schleuderbuch (Exceltabelle) festgehalten.
    Das sind Erntedatum, Stand, Völker, Abfüllung, MHD und Andere.

    Der Deckel bzw. das Etikett geht dann immer auch vom Eimer auf den Abfüller und zum Schluß auf die Rückstellprobe (damit ist das Etikett dann auch nicht "verschwendet" ;) ).

    Ich betreue Bienenvölker in einem Grundschulprojekt.


    Meine Bienen stehen dort frei zugänglich aber auf einem abgelegenen Platz. Das heisst nicht direkt im Blickfeld und auch nicht auf dem Schulhof. Sondern auf der, hinter der Turnhalle gelegenen, Schulwiese.


    Die Kinder gehen dort auch gerne (auch alleine) hin und schauen, halten aber respektvollen Abstand.

    Einige Male im Jahr gehe ich mit ihnen dort hin und erzäle ein bisschen was über Bienen, Wespen und andere Insekten. Kommt immer darauf an was sie für Fragen haben. :)


    Dass man dort keine Stecher hinstellt dürfte wohl selbstverständlich sein. ;)


    Ich habe dafür keine Einverständnisserklärung. Ob die Schule sowas hat kann ich nicht sagen.

    Insofern gehe ich vom Worst-Case aus: ein 18%er KANN innerhalb von wenigen Wochen anfangen zu gären... Bei MEINEM Honig. Ob das bei Deinem Honig der Fall ist, musst Du selbst wissen..

    Naja, was dann halt so wenige Wochen sind.


    Dr. von der Ohe spricht da, in der angegebenen Studie, von:

    "Der Frühtrachthonig

    ging nach 126 Wochen sogar bei 15°C-Lagerung in Gärung."

    Ich habe das mal mit dem Taschenrechner nachgerechnet. Das sind 2,4 Jahre. Ich fühle mich daher bei 18% und 2 Jahren MHD durchaus auf der sicheren Seite. Einfluß auf die Lagerung beim Kunden habe ich nicht und ist auch nicht meine Verantwortung.

    Selbst nachschweissen wäre auch eine Option. Bevor man den dann wegwirft...

    (OT on)

    Schliesslich wird dem kleinen Mitarbeiter in der Firma fristlos gekündigt, wenn er ein Bleistift in der Firma klaut.

    Der hat dann aber auch die Möglichkeit auf Wiedereinstellung zu Klagen. Der Ausgang des Verfahrens ist dann abzuwarten.

    So kann ich es bis heute nicht verstehen, dass sich ein erster Vorsitzender eines Imkerverins trotzt fehlender Entlastung auf der Jahreshauptversammlung, sich mit Segen des Registergerichts aus dem Staub macht.


    Die fehlende Entlastung hatte dann auch hier eine gerichtliche Fortsetzung und seine Schuld wurde nicht festgestellt.

    So ein gericht ist nicht unbedingt dafür da jemanden schuldig zu sprechen. Freisprüche sind durchaus erlaubt.


    Offensichtlich bist Du doch nicht so neutral und unbelastet wie Deine Signatur glauben lässt. Ich wünsche Dir, dass Du dein diesbezügliches Traum bald aufarbeiten kannst.

    (OT off)

    oder müssen das Monster in ein Auto heben oder über eine Wiese tragen.

    Zu zweit, Schubkarre, Sackkarre, ..... - alles weniger Aufwand und stressfreier für die Bienen

    Bei mir passt so ein Dreizarger nicht ins Auto.
    Ich wandere immer so.


    • Honigraum auf einen eigenen Boden
    • Bruträume auf dem "alten" Boden, Deckel drauf
    • Und am Zielstandort sofort wieder zusammen bauen

    Wenn ich mich recht erinnere, warst Du derjenige der was von Tricks erzählt.
    Nur rauslassen tust Du nix. :(

    Villeicht hättest Du dann besser nix gesagt. So "mimimi ich weiss was aber ich sags keinem Typen" kann ich nicht ab.

    Ich habe auch mit "Vollschutz" angefanhen und dan ziemlich schnell die Handschuhe weggelassen.

    Damit merke ich meist dass ich die Bienchen bedränge bevor ich gestochen werde.


    Auch versuche ich zuerst ohne Schutz zu arbeiten, die Imkerjacke habe ich allerdings immer schon an und mache wenn nötig nur noch das "Visier" zu.


    Ich habe derzeit einen Schlüpfjacke mit trommelförmigem Schleier dran. Ist aber auch recht warm.

    Lange Hosen sind beim Imkern für mich Pflicht, alleine schon wegen den Zecken im hohen Gras.


    Gruß

    Bieneschubser