Beiträge von brumli

    Hallo,

    ich bin immer wieder erstaunt was unser föderales System für Blüten treibt. Hier muss der Vet kommen und Proben ziehen, da reicht es wenn der BSV keine Klinik findet.

    Allerdings stelle ich hier im Norden (HH, SH) fest, dass die Regelungen sich doch langsam angleichen. Dann kommt als Sahnehäubchen jedoch kreis- oder bezirksweise noch ein mehr oder weniger engagierter Amtsvet (mwd) obendrauf, der dann das ganze wieder ad absurdum führen kann. Viele haben einfach keine Ahnung von Bienen und sind mit Ihren vielfältigen Aufgaben krass überladen. Da kommen die Bienen leider auch gern mal zu kurz.

    Trotzdem: Jede FKP die als Grundlage einer amtlichen Seuchenfreiheitsbescheinigung dient wird in einer amtlichen Untersuchungseinrichtung untersucht. Diese sollten inzwischen alle akkreditiert sein, d.h. überprüfbar nach anerkannten Methoden arbeiten. Es würde mich erstaunen wenn es noch welche gäbe die nicht zumindest auf dem Weg dorthin wären. Und die Teilnahme an Ringversuchen dient ja auch genau dem Zweck: Überprüfung der (eigenen) Leistungsfähigkeit und der praktischen Anwendbarkeit der Methoden „im Feld“. Hilft ja nichts wenn das Referenzlabor eine super Methode erarbeitet, die aber aus den verschiedensten Gründen (das kann auch nur fehlende Ausstattung sein) „draußen“ in der Routinetestung nicht richtig funktioniert.

    Wenn ein teilnehmendes Labor den Versuch verkackt hat wird es jetzt an der Ursachenforschung arbeiten, diese und hoffentlich auch die Behebung dokumentieren, daraus lernen und hoffentlich beim nächsten mal so abschneiden wie es die Methode hergibt. Dauerhaft 100% Findungsrate sind leider Wunschdenken, davon muss man sich einfach verabschieden.


    Einen schönen Tag allen!

    Miriam


    P.S. Der Herr der das FLI begründet hat hieß übrigens Loeffler :) https://de.m.wikipedia.org/wik…Loeffler_(Mediziner,_1852)

    Hallo :)

    Tut mir leid mit dem Allergienachweis, nun heißt es abwägen. Meine Entscheidung ist zugunsten der Bienen ausgefallen.

    Ich hatte es bisher nur einmal, dass mich ein Stich wirklich umgehauen hat. Daraufhin bin ich schon vor Beginn der Hyposensibilisierung nur noch mit dem Notfallset an die Bienen, und hab mir auch schon ein Fläschchen Fenistil hinter die Binde gegossen aus Unsicherheit. Davon hatte ich dann bis zum nächsten Morgen was *gähn*.
    Inzwischen merke ich dass gar nichts mehr passiert im Körper außer der normalen Reaktion „aua“.

    Sobald aber die „Haare jucken“ oder die Lippen brennen reagiere ich mit Fenistil und/oder Cortison und Pen daneben. Das Set ist immer dabei.

    Grüße von Miriam

    Hallo,

    gibt es ausser mir noch weitere Nutzer die von ganz gemeinen Werbedingern aus dem Forum gekickt werden?

    Es öffnen sich „Gewinnseiten“ und es ist teilweise nicht möglich wieder zurück zum Beitrag zu kommen.
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    Ist das ein Einzelproblem oder geht das nun allen Nichtspendierbienen so?

    Danke für eine Info :)

    Miriam

    Hallo Bienenfreunde,

    die Suche hat mir leider nicht weiter geholfen, und auch in diversen Büchern bin ich nicht fündig geworden (oder habe an den falschen Stellen gesucht), deshalb versuche ich es jetzt mal bei Euch.

    Ich imkere in Dadant US Beuten und habe aus den Honigräumen diverse Dickwaben geerntet.

    Dazu die Frage: muss ich die bis auf das Holz runterkürzen damit sie im nächsten Jahr wieder gut angenommen werden oder kümmern sich die Damen schon darum beim Ausschlecken?

    Teilweise haben wir die nämlich nur mit der Gabel entdeckelt und da hängt noch einiges an Wachs dran.

    Danke für eine Info!

    Miriam

    Habe das Teil von Logar mit den beiden Vertikalsieben. Ich lege grundsätzlich ein einfaches Haushaltssieb auf, um die größten Wachspartikel schon mal abzufangen. Wenn das dicht ist, kommt das Nächste drauf oder es wird gereinigt...

    Stau im Siebkübel gab's noch nie.


    Vorsieb ist sehr hilfreich!

    Hallo :)

    das feine Sieb hat da 1mm Maschenweite. Siebst Du danach nochmal, das scheint mir doch recht grob?

    Danke für Info, Miriam

    Eine Einteilung anhand der Größe und des Umsatzes des Unternehmers wird nicht mehr gemacht. 2017 haben sich die Länder auf die verlinkte Veröffentlichung verständigt. Ein neueres Dokument hierzu ist mir nicht bekannt.

    Ich würde so ein Mischprodukt wie eine Konfitüre betrachten, da wird in den Beispiele nach Vertriebswegen unterschieden.

    Schau mal rein:

    https://www.lwk-niedersachsen.…nload.cfm/file/29027.html

    Leider hat man vergessen eine wirkliche Quelle in das Dokument zu schreiben. Finde ich nicht so gut gelöst.

    Ursprünglich kam es mal von hier:

    http://www.bvl.bund.de/SharedD…_blob=publicationFile&v=2


    Grüße von Miriam