Beiträge von Blühwiese

    Lieber Ralf,

    auch von mir nochmals meinen Herzlichen Dank für den Vortrag. Hat wirklich was von Comedy gehabt und großen Spaß gemacht, dabei zu sein. :daumen: Eigtl. gehörst du wirklich auf die Bühne, da hatte der Moderator schon recht.

    Und was nachher deine Sorge betraf, ob denn trotzdem inhaltlich was rüberkam. Also wir haben genug Ansätze für Verbesserungen gefunden für uns. Ach ja, meine Freundin und meine Wenigkeit wir haben uns nach dem Vortrag draußen vor der rechten Eingangstür kurz mit dir unterhalten, wenn du dich erinnerst.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo,


    danke euch! Wenn die Futterzargen so funktionieren wie von robirot beschrieben, dann würde mir das reichen. So hab ich mir das auch vorgestellt wie von dir bechrieben. Ich werde dennoch ein paar von Ligoma kaufen, um den Vergleich zu haben. Interessiert mich ja schon.

    jan : Ich hab deine Meinung bzgl. des Bodens schon in einem früheren Thread gelesen. Die ganz große Mehrheit rät jedoch von den Böden zur Überwinterung ab, und so will auch ich einen komplett offenen Boden zur Überwinterung bereitstellen. Da will ich möglichst nix riskieren, zumal ich auch in einer etwas rauheren Gegend imkere. Also werde ich mir den noch selbst aus Holz bauen. Was die Futterzargen betrifft, möchte ich halt so wenig wie möglich stören müssen. Ich weiß, das das so wie von dir beschrieben, funktioniert. Dafür muss ich dann wieder Zargen vorhalten und die Bienen haben eine größere Störung. Mit Futtertaschen geht's auch, aber auch da ist die Störung ungleich größer. Ich finde, über die Jahre isses so besser.

    FranzXR : Ich hab ja noch nix in dem Sinne, das ist ja mein Problem. ;) Also außer halt der Futterkammer im Boden. Und die jedes Mal kurz anheben, Futterteig rein, Bienen womöglich quetschen, das kann's nicht sein.


    Gruss,

    Oliver

    Hallo,


    danke Ulrich für deine Antwort. So hab ich dich im anderen Thread schon verstanden, das du begeistert bist von den Ligoma-Böden und Futterzargen. Mal anders gefragt: Was hat dich denn veranlasst, auf die Futterzargen von Ligoma zu wechseln?

    Ich hab's mir halt so vorgestellt: Kaufen, Versiegeln, Füttern, Nachfüttern, ohne groß rumzuwurschteln. Fertig. Wenn die von Stehr das nicht leisten, schlecht. Wenn ja, reicht mir das, Haltbarkeit vorausgesetzt.

    Die Futterzargen von Nicot habe ich auch und finde die super. Das System mit dem seitlichen Aufstieg wie von Stehr kenn ich nicht, habe keine Erfahrung damit.


    Gruss

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich habe noch vor, aus meinen Minis noch einige Königinnen in Wirtschaftsvölker einzuweiseln. Die Wirtschaftsköniginnen sind zum Abdrücken aber zu schade und so will ich mit diesen die Minis überwintern, um dann auch gleich Bienen für Begattungseinheiten im nächsten Jahr zu haben. Die Minis sitzen auf 2 Zargen und die will ich durch Flüssigfüttern noch auf 3 oder gar 4 Zargen bringen. Bisher hab ich die Minis über die Futterkammer im Boden mit Futterteig gefüttert.

    Jetzt hab ich durch euch über andere Fäden gelernt, dass der Boden nichts für die Überwinterung ist und mind. durch einen komplett offenen Boden ersetzt werden sollte. Die Böden werde ich jetzt noch selbst bauen. (Danke rase für die Bilder in deinem Album)

    Meine eigentliche Frage bezieht sich auf die Futterzargen: Sind die von Stehr, die original zu den Styropor-Minis dazu gehören, brauchbar, oder brauchts die von Ligoma.

    Ich frage deshalb, weil Ulrich ( Werra-Meißnerimker ) die Böden und Futterzargen empfiehlt und davon schwärmt. Ich hätte jetzt die Futterzargen von Stehr genommen, mit Lack versiegelt, und ab die wilde Fahrt. Aber wenn ihr jetzt sagt, hör bloß auf mit den Dingern...dann kann ich mir den Kauf von 20 Futterzargen schenken. Soll jetzt auch nicht geizig klingen, aber die Futterzargen von Ligoma kosten halt ca. das Doppelte.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo,


    dem will ich auch zustimmen. Letztes Jahr hatte ich nicht weit entfernt vom Bienenstand (roundabout 15m) ein Nest von Hornissen und Sächsischer Wespe. Die Hornissen waren vielleicht 3m oberhalb meiner Baumbank, auf der ich häufiger verweile. War echt gar kein Thema. Hab ich nach allem, was ich gelesen habe, aber auch so erwartet.

    Und ja, die schnappen sich die ein oder andere Biene, genau wie das auch Vögel tun (Meisen z.B., aber auch Schwalben und Mauersegler). Aber Sorgen würd ich mir erst machen, wenn genau diese "Gegenspieler" nicht mehr da wären.

    Das ausgerechnet ein Imker dann von "wegmachen" spricht, ist halt auch bezeichnend. Gibt's bei uns im Verein auch. Da werden Vogelnistkästen abgehangen, weil die Meisen sich ja mal eine Biene schnappen. Sind dann auch meist die, die am meisten über die pöhsen, pöhsen Landwirte schimpfen. Ist ein bisschen Off-Topic geworden, ärgert mich aber, ich geb's zu.

    Hallo Imkerfreunde,


    bin selbst Gartenfreund und Rosenliebhaber, hab selbst einige Rambler. (zu meiner Schande sei gesagt, auch einige halbgefüllte und gefüllte, aber da kommt dann einfach die Freude an den Rosen selbst zu arg durch, aber ansonsten viele Stauden, die verschiedensten Insekten Nahrung bieten sowie eine Blumenwiese, die von mir selbst 2x im Jahr gesenst wird, die magererern Abschnitte nur 1x , und das Schnittgut wird selbstverständlich abtransportiert, Exkurs beendet)


    Vorweg möchte ich sagen, dass an allen Ramblern, an denen ich Bienen oder Hummeln gesehen habe, ausschliesslich Pollen gesammelt wurde.

    Wie von Marion bereits geschrieben ist die "Bobby James" wirklich toll. Aber bei der Rose muss man wirklich einen großen Baum dafür vorgesehen haben. Ich hab da schon Exemplare gesehen, wirklich riesig. Und nicht armdicke Äste von unten weg, sondern beindick.

    Auch toll und nicht ganz so abenteuerlich groß, aber auch gut wüchsig, ist die "Rambling Rector". Hier meint man auch, ein Bienenschwarm ist drunter.

    Ein bisschen später blüht bei mir "Maria Lisa". Da ist auch gut was los, die ist auch schon wüchsig, aber beherrschbarer als die beiden vorgenannten.

    Nochmal später blüht die "Veilchenblau", die auch gut beflogen wird. Von der Größe her bei mir grösser als "Maria Lisa", aber kleiner als "Rambling Rector".

    Die kleinste, die okay beflogen wird, ist die "Ghislaine de Feligonde". Auch die "Guirlande

    d'Amour" wird beflogen, aber nicht so wie die anderen.

    "Paul's Himalayan Musk" hab ich auch noch, wird auch riesengroß, in einem alten Kirschbaum, wird aber bei weitem nicht so beflogen wie "Bobby James" oder "Rambling Rector".

    Man muss sich aus meiner Sicht halt wirklich vor Augen führen, wie groß manche Rambler werden können. Entsprechend müssen auch die Bäume aussehen, in die sie wachsen sollen. Hab schon genug zusammengebrochene Bäume gesehen, die von einer "Bobby James" oder einer "Paul's Himalayan Musk" unterpflanzt wurden.

    Soweit meine Erfahrungen.


    Schönes Wochenende,

    Oliver

    Aber jedes Mal zogen sie bereitwillig ein, Kö. war immer mit dabei. Aber nächsten Tag gings wieder raus!

    Hallo Holmi,


    hast du es bei den 3 Versuchen mal mit einer Bannwabe versucht? Wars ein Vorschwarm?

    Gruß Oliver

    Hallo,


    Zitat

    Einziges Manko: Efeu braucht 10 - 20 Jahre, bis er das erste Mal blüht.


    Zur Ergänzung: Das ist zwar schon alles richtig, aber dem kann man Abhilfe schaffen.:u_idea_bulb02: Wenn man nichts Kletterndes sucht, kann man den Strauchefeu http://http://www.eggert-baums…ra-helix-Arborescens.html pflanzen. Dieser ist die Altersform des kletternden Efeus, macht gar lang nicht solche Ausläufer und blüht schon nach kurzer Zeit. Ich hab ein paar dergleichen vor 2-3 Jahren gepflanzt, und die blühen schon. Gefühlt sind mehr Insekten auf sonnigeren Pflanzplätzen als auf absonnigen.


    Gruß Oliver

    Zitat

    Ich weiß nur, daß er in Kombination mit den hier typischen Spätblühern sehr lecker ist !


    :daumen: Super, ich werde denn mal ein Volk zum Steinklee hinstellen. Werde dann berichten. Danke.

    Hallo,


    danke zonia! 30% klingt ja echt gut. Und die lange Blütezeit würde sie vielleicht sogar für meine Ableger interessant machen. Weißt du, wie der Honig in der Wabe aussieht? Wahrscheinlich werd ich mal ein Volk versuchsweise hinkarren.

    Zitat

    Es gibt kein Bienenvolk was keine Milben hat ! Wie weit ist das Feld von deinen Bienenstand weg und bist du im Besitz einer Wandererlaubnis?


    Hallo Josef, na ja, mit keinerlei Milben hab ich mich falsch ausgedrückt. Da sind sicher welche da, die sitzen ja jetzt in der Brut. Aber es fällt bei dem Volk fast nichts. Es ist in dem Sinn gemeint, dass es nach Meiner Meinung kein Milbenproblem hat und in naher Zukunft auch hoffentlich keins erwarten läßt. Im Auge behalten werd ichs aber sowieso. Das Feld ist etwa 5km entfernt, liegt aber noch im Landkreis. Da brauchts bei uns keine Wandererlaubnis. (bei uns kleines Gesundheitszeugnis genannt, weiß nicht, wie das woanders läuft)


    Gruß Oliver

    Hallo Ludger,


    danke für deine Antwort. Der Link war mir tatsächlich bekannt. Der Steinklee dort vor Ort (sowohl gelber als auch weißer) ist um die 2m hoch. Ich hab halt gedacht, dass es vielleicht schon Imker gab/gibt, die den Versuch gemacht haben mit dem Ergebnis "Bei den Bedingungen war es bei mir so oder so...".
    Weil ich hab in dem Buchweizen-Thread und dem Phazelia-Thread ja gelernt, daß es bei diesen Trachtpflanzen ja scheinbar schon deutliche Unterschiede gibt bzgl. des Honigens bei Temperatur x, Boden y, usw. Weil diesen beiden Pflanzen wird ja auch ein hohes Nektarangebot und Pollenangebot nachgesagt.


    Gruß Oliver

    Hallo liebe Imkerfreunde,


    ich bin neu hier in dem Forum, möchte mich daher kurz vorstellen. Ich heiße Oliver, ich imkere seit etwa 3 Jahren zusammen mit meiner Freundin. Wir haben mit Ablegern eingeschlossen 10 Völker, sowohl Buckfast- als auch Carnicabienen. Als Beuten dienen Liebig- und Heroldbeuten im Zandermaß.
    Wie es der Zufall will, habe ich gleich eine Frage mitgebracht. :wink: Bin neulich mitm Fahrrad unterwegs gewesen und hab ein etwa 3ha großes Steinkleefeld entdeckt. Wunderschönes Feld, es summte alles voll mit Bienen und Hummeln. Bei uns ist alles ziemlich kleinstrukturiert, da sind 3 ha schon ne ganze Menge, ich weiß, daß in anderen Gebieten 3 ha nix ist.
    Die Frage, die mich beschäftigt: Ich würde gern mal mit einem Volk, welches keinerlei Milben hat, testen, ob eine Anwanderung lohnenswert wäre. Hat hier jemand Erfahrungswerte bzgl. des Steinklees, hab hier in der Suche nix gefunden. Beim Weißklee heißt es ja immer, er honigt erst ab 22°-25° in der Ecke. Wie ist das beim Steinklee? Und was braucht er für Bodenvoraussetzungen zum Honigen oder egal?


    Vielen Dank,
    Oliver