Beiträge von kelle

    Hallo,
    Ich möchte einfach mal behaupten das da die Böden nichts dafür können das kommt eher durch Räuberein. Kommt bei meinen Böden vom Dehner genauso vor wie bei Eigenbauten und wahrscheinlich bei jeden X beliebigen anderen Hersteller.

    Es gibt sicher Sicherere Nummern. Aber töter als Tod werden sie nicht werden. Wenn ich du wäre würde ich aber versuchen einen anderen Imker mit ins Boot zu holen der vielleicht ein paar Leer- und Futterwaben über hat. Mit Milchsäure behandeln ist bei Unbekannten Schwärmen immer von Vorteil.

    Vielleicht hab ich mich ein bisschen schlecht ausgedrückt. Ich meine nicht das ganze Grundstück einzäunen. Sondern die jeweiligen Pflanzungen da reicht ja ne Rehhalslänge. Allerlei lustige Vorschriften gibt's bei uns:-?

    Bloss keine Brombeeren ich war heut auf meiner Streuobstwiese dort hatte mein Opa vor 20 Jahren auch die Idee das er 10 Brommbeerstauden Pflanzen muss. Heißt für mich heute alle 2 Jahre ca 400m2 Brommbeerhang durchforsten. Wenn du irgendwo nen Zaun hast find ich Wilden Wein ne gute Option für Herbstversorgung. Efeu ist auch ne gute Option wenn man einen Ableger aus bereits blühenden Sträuchern macht blühen die gleich weiter. Himbeeren kann man auch gut gegen Verbiss schützen durch diverse Zäune. Was eigentlich bei den meisten Jungpflanzen am Waldrand empfehlenswert ist. Hagebutten und Weißdorn werden bei mir auch gern beflogen und beschäftigen nebenbei 3 Generationen Frauen mit Marmelade/Gelee sonstwas produktion.

    Da muss ich dir leider auch wiedersprechen Franz Xaver. Am Montag hab ich drei Kilo nachhause gebracht nur Stein und Birkenpilze. Reherl hab ich dieses Jahr auch schon gute 10kg gefunden.

    Bei mir nur leichte Zunahmen vom Springkraut. Greeningflächen kommen hier jetzt erst langsam zum blühen. Hoffentlich wird das übersehen:-?. Die roten Pollen könnten z.Z. von der Taubnessel kommen.

    Guten Morgen Ralf,
    Also ich kann dir nur sagen das bei mir noch kein Huhn aus Lichtmangel von der Stange gefallen ist allerdings habe ich auch keine Legehybriden. Niederbayerische Gebrigstrachtenhühner sterben im Winter entweder an Altersschwäche oder an Fuchs. Kann mir aber durchaus vorstellen das Legehybriden durch den höheren Stoffwechsel da empfindlicher sind.

    Mit dem Tierschutzgesetz hast du Recht. Ob die Bienen die Verdampfung sonderlich lustig finden sei dahingestellt. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen das es in D erlaubt ist ohne triftigen Grund, den ich ja nicht habe weil ich ja offiziell nicht behandle, Oxalsäure zu Verdampfen. Ich wäre positiv überrascht aber glauben kann ich es gerade nicht.

    Hallo Ulrich,
    Vorab ich behandle neuerdings selbst mit einem Verdampfer. Finde es äußerst sinnfrei das das Verdampfen nicht zugelassen ist wobei es mich aber auch herzlich wenig interessiert. Rechtlich finde ich deine Argumentation aber fragwürdig. Schütte ich meinem Hund Puderzucker auf den Kopf is das mein Problem. Verdampfe ich aber wenn er in seiner Hütte ist Oxalsäure darin wird sich sicher jemand finden der dagegen ein Gesetz hat.

    Ja bei Bienenwohl mag das sein es steht aber Oxalsäure dort. Der nächste liests schüttet in 7 Tagen 100ml Oxalsäurelösung rein und wundert sich bei der nächsten Nachschau über 2×100% Wirkungsgrad.

    Guten Morgen Lilie,
    Kann sein das aus Drohnenbrut eine Drohnenflöte ausgezogen wird wenn nichts anderes zum Nachschaffen da ist. Dabei kommt aber nichts lebensfähiges heraus. Gib bei Google einfach mal Drohnenflöte ein da hatt einer nen mords Artikel geschrieben.