Beiträge von merops

    Warum nicht einfach die Gerüstfüße weiter einrücken, so dass eine Beute jeweils außen, und zwei Beuten innen stehen. Dadurch wird die freitragende Entfernung halbiert. Ob dadurch das Bearbeiten einfacher wird sei dahingestellt. Ich stehe auch gerne neben und nicht hinter der Beute.

    Ich würde auch die Querbalken nicht so weit überstehen lassen, denn ich bin eine große Heldin darin mir bei sowas blaue Flecken zu holen.


    Grüße

    Meike

    Hallo Tobias,


    nennt sich das nicht Zucht mit dem Eistreifen ?

    Ich habe auf die schnelle bei Tante Google zwei interessante Beiträge gefunden.

    https://imkerverein-uelsen-und…innenzucht-fuer-anfaenger

    und bei den Basiszüchtern

    http://www.basiszuechter.de/ba…vertiefung/eistreifen.htm

    Ich denke die Methode ist für Imker die nur ein paar Königinnen für den eigenen Bedarf züchten wollen durchaus überlegenswert. Wenn ich aber manchmal hier lese welche Mengen an Königinnen herangezogen und dann im Brutschrank ausgebrütet werden, denke ich ist der Eistreifen einfach nicht rationell genug.


    Viele Grüße

    Meike

    Hallo ins Forum,


    wir haben uns Sperrholztäfelchen mit Tafelfarbe gestrichen. Diese liegen mitsamt Kreide zwischen Blechdeckel und Deckel und werden mit Datum und dem Nötigstem beschrieben. Bei uns in der Regel ob Stifte / Königin gesehen wurden, Spielnäpfchen / Schwarmzellen und wie viele Brutwaben drin sind. Ist es ein Ableger, dann steht drauf wann von welchem Volk gebildet und wann spätestens Stifte zu sehen sein sollten. Es kann auch mal draufstehen bis zum .... in Ruhe lassen. Diese Tafel bleibt fest bei der jeweiligen Beute, könnte aber genauso gut auch mit einer Königen mitwandern.

    Meist beschriften wir erst die Vorderseite, beim nächsten Mal die Rückseite, so dass wir immer zwei Durchsichten dokumentiert haben.

    Am Anfang der Saison nehmen wir uns immer vor, alles gleich in unser Ringbuch zu übertragen, klappt aber mangels Selbstdisziplin nicht lange:(. Aber man kann gut am Ende der Arbeiten noch einmal die Blechdeckel lupfen und dann mit sauberen Fingern alles aufschreiben.


    Viele Grüße

    Meike

    Bei uns ist es ein Stück Dachlatte, das wird einfach ausgetauscht wenn es verrottet ist. Die Böden sind so auch besser zu transportieren, da man sich nicht weh macht, und die Böden auf dem Hänger oder im Kofferraum schieben kann. Beim Stapeln im Schuppen stören Beine sicher auch.


    Viele Grüße

    Meike

    Halle Empetrum,


    ich bekomme auch hin und wieder "ausgediente" Hummeln aus Gewächshäusern angeboten. Es bringt mich jedesmal in große Konflikte. Auf der einen Seite möchte man natürlich die Tiere retten. Auf der anderen Seite muss man wissen, dass diese Völker aus Massentierhaltung und industrieller Produktion Krankheiten übertragen und das ökologische Gleichgewicht stören können.

    Wenn man sich für Retten entscheidet, kann man abends die Fluglöcher verschließen und sie an einen anderen Ort bringen. Wie weit der weg sein muss, weiß ich aber nicht.


    Hier einige Links zum Weiterlesen:

    http://www.das-hummelhaus.de/w…eine-hummelvoelker-kaufen

    http://www.spektrum.de/news/zu…-kollateralschaden/962749


    Gruß Meike

    Hallo,


    vielen Dank für Eure Antworten, ihr habt mir einige Arbeit erspart.

    Ich werde mir die Waben mal markieren und dann austesten wie sie angenommen werden, vielleicht freuen sich die Mädels ja auch wenn sie nicht alles neu bauen müssen.


    Viele Grüße

    Meike

    Hallo ins Forum,


    die Randwaben der Bienen sind ja oft stark belaufen und werden wohl deshalb von den Bienen nur sehr ungern angenommen.

    Ich habe welche, die zwar schon einen leichten braunen Rand haben, aber ansonsten schön ausgebaut, hell und unbebrütet sind. Mir dauert es diese Waben in den Schmelzer zu stecken. Ein erfahrener Imker gab mir den Tipp die Zellränder mit dem Gasbrenner leicht anzuschmelzen, so würden diese problemlos wieder angenommen. Eine Überlegung von mir war mit einem Wellenmesser die Oberseite der Waben abzuschneiden und sie zur Reparatur/Wiederausbau den Bienen zu geben. Hat hier jemand Erfahrung mit einer der beiden Methoden oder vielleicht noch einen weiteren ultimativen Tipp?

    Ich werde Beides mal mit einer Wabe probieren. Wenn´s klappt ist gut, wenn nicht denn dann freue ich mich eben über schönes unbebrütetes Wachs für die nächste Runde Mittelwandgiessen:wink:


    Viele Grüße

    Meike

    Hallo ins Forum,


    ich möchte gerne diesen alten Thread aufwärmen um zu fragen wie es mit den verhonigten Völkern weitergegangen ist.


    Wir hatten an einem unserer Stände das gleich Problem. Überall Honig, jede Zelle voll und keine Brut zu sehen. Nach kurzer Paniksiegte der Optimismus, dass hoffentlich schon genug Winterbienen erbrütet sind.


    Jetzt beim Auswintern sind alle Völker noch wohlbehalten, alle Königinnen noch da, schöne Brutnester und sogar schon verdeckelte Drohnenbrut. Wir mussten viel Futter herausnehmen, was knifflig war, da schon viel Nektar eingetragen wird (Pflaume blüht, Kirsche geht gerade auf).

    Bei unserem Nachbar, der zwei Völker auf unserem Stand stehen hat, war in einem Volk die kompltette zweite Zarge noch voll mit Futter/Honig dafür hatte er in der unteren Zarge 4 Weiselzellen!


    Es wäre jetzt interessant zu hören wie es den Anderen beim Auswintern gegangen ist. War die Panik berechtigt, oder haben die Bienen doch mal wieder selber am Besten gewusst was gut für sie ist?


    Viele Grüße aus Baden

    Meike

    Hallo an Alle,


    ich denke das leitet sich aus dem Bundesnaturschutzgesetz her.


    https://www.gesetze-im-interne…/bartschv_2005/gesamt.pdf


    Ein kurzer Ausschnitt:

    Zitat

    1) Es ist verboten, 1.wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören

    hier ist noch ein Link zum Anhang welche Arten besonders geschützt sind:


    https://www.gesetze-im-interne…/bartschv_2005/gesamt.pdf


    Darin stehen alle Bienen, Hummeln Kreisel- und Kopfhornwespen.


    Viele Grüße

    Meike

    Hallo Hermann,


    wenn das Grundstück wirklich in einem Naturschutzgebiet liegt würde ich auf alle Fälle erst einmal bei der zuständigen Behörde nachfragen. Bei uns in B-W wäre das zuerst die Umweltbeauftragte der Gemeinde bzw. die Untere Naturschutzbehörde die dem Regierungspräsidium zugeordnet ist. Das Aufstellen der Bienen kann dem Schutzzweck de Gebietes zuwiderlaufen, und das Betreten und Befahren des Grundstückes kann auch reglementiert sein. Verstöße gegen das Naturschutzrecht können ziemlich teuer sein also "Vorsichtig ist die Mutter mit der Porzellankiste".


    Grüße Merops

    Hallo Franzheimer,


    so koche ich meinen Kindern immer Kinderpunsch:


    Ich mache eine Kanne starken Früchtetee und lasse diesen lange ziehen. Dabei nehme ich einen "gewürzten" Tee wie Bratapfeltee von Al?i, oder Chai von Allnatu?a.
    Im Alltag wird dieser Tee dann mit Apfelsaft etwa 1:1 gemischt, und auch im Sommer kalt gegen den Durst getrunken. Durch den Tee wird der Punsch nicht ganz so kalorienreich und pappsüß wie gekaufter Punsch, nachsüßen mit Honig geht ja immer, das Tee / Saftverhältnis ändern auch.


    Für besondere Anlässe spendiere ich auch mal eine Flasche Trauben- Kirsch- oder Johannisbeersaft, dann wird der Punsch auch schön weihnachtlich rot.


    Zur Weihnachtszeit kann man auch noch einen Beutel mit fertigem Glühweinaroma ´reinhängen (dieses gibt es im Teebeutel zu kaufen) und mit unbehandelten Orangenschalen aromatisieren oder wie oben beschrieben eigene Gewürze verwenden.


    Viele Grüße
    Merops