Beiträge von merops

    Mir ist nämlich gerade beim Abfüllen wieder aufgefallen, dass die Neutralgläser oft je Charge um ein paar Gramm differieren wogegen die DIB Gläser ein einheitliches Gewicht haben.

    Ich hab gerade Neutralgläser (TO/Weck) abgefüllt, da konnte ich keinen Unterschied zu DIB Gläsern (ebenfalls Weck) feststellen. 2g +/- sind immer möglich.

    Dass innerhalb eines Herstellers die Gewichte gleich sind sollte ja selbstverständlich sein. Nur das Eichamt weiß nicht bei welchem Hersteller du deine Gläser und auch Deckel beziehst. Deswegen müsste es rein theoretisch den Honig aus dem Glas holen und nachwiegen.

    Beim DIB Glas gibt es wohl nur einen einzigen Glashersteller und auch Deckel und Einlagen können ein vorgegebenes Gewicht haben.

    Somit könnte die Kontrolle einfach das ganze Gebinde auf die Waage stellen, da das Verpackungsgewicht ja bekannt ist.

    Zeitersparnis = Geldersparnis

    Hallo FeDia


    Verkaufst du im Neutralglas oder im DIB Glas?

    Mir ist nämlich gerade beim Abfüllen wieder aufgefallen, dass die Neutralgläser oft je Charge um ein paar Gramm differieren wogegen die DIB Gläser ein einheitliches Gewicht haben.

    Und ich meine mich zu erinnern, dass bei der DIB Honigprämierung das Gewicht sogar mit Deckel kontrolliert wird.

    Wäre interessant zu wissen ob das Eichamt da Unterschiede macht.

    Und wäre vielleicht mal eine Idee für den DIB mit den Eichämtern eine Vereinbarung zu treffen um die Kosten bei der Verwendung von "genormten" DIB Gläsern zu senken.

    Viele Grüße Merops

    Ja genau, es passen nur 9 Rähmchen rein.

    Ist so eine selbstgebaute, superstabile Europabeute,mit der man damals mit dem Trecker in die Tanne wandern konnte. Handwerklich toll gemacht aber leider schwer und unhandlich.

    Llecter :Überwintert wird bei uns immer zweizargig, wenn es nicht gerade ein später Ableger ist. Also werde ich es einfach mal so wie gehabt probieren.

    Danke für das schnelle Feedback

    Hallo in die Runde,


    Ab nächster Saison werde ich bei uns im Verein die Vereinsvölker betreuen. Hierbei möchte ich natürlich das vorhandene Vereinsmaterial benutzen, zumal dieses gut in Schuss und reichlich vorhanden ist. Bisher werden die Völker dort mit zwei Bruträumen je 9 Zander-Rähmchen pro Zarge geführt. Privat haben wir den Brutraum auf einer 10er Zanderzarge. Mit dieser Betriebsweise komme ich prima klar und ich würde sie gerne in etwa so auch im Verein weiter anwenden.

    Reichen 9 Zanderwaben im Brutraum, falls man im Notfall das Volk eben schröpft, oder ab und zu eine Wabe zum auslaufen nach oben hängt?


    Viele Grüße

    Merops

    Hallo Marco,


    Ich würde mal beim Badischen Imkerbund nachfragen ob es dort nächstes Jahr wieder einen Online-Imkerkurs gibt. Dieses Jahr habe ich dort einen solchen -als Multiplikator- beim Freiburger Bienenfachberater Herrn Binder-Köllhofer besuchen dürfen, und dort gab es wirklich geballtes Wissen und systematisch aufgearbeitet. Wirklich sehr zu empfehlen!

    Den Sommer über habe ich, da auch unser Verein keinen Kurs durchführen konnte, eine Jungimkerin betreut die einen ähnlichen Kurs beim Karlsruher Bienenfachberater Herrn Dietrich besucht hatte. Die Kombi von Onlineschulung durch kompetente Lehrer, und einem Paten vor Ort der dich begleitet, funktioniert in meinen Augen sehr gut.

    Nehme am besten Mal Kontakt zu einem Freiburger Verein auf, gehe zu einem Imkertreffen und versuche so einen Paten zu finden.


    Viele Grüße

    Merops

    Das Problem der Bäckerei dürften nicht die Bienen sein die dort reinfliegen, als vielmehr die welche wieder rausfliegen um ihre Schwestern zu schicken.

    Bei einem Kurs in einem Bieneninstitut wurden Bienen im Schleuderraum mit einem schwachen Tischstaubsauger eingesaugt. Hat den Bienen nicht viel ausgemacht. Diese Bienen müsste dann halt jemand nach Feierabend, entfernt von der Bäckerei, wieder fliegen lassen, in der Hoffnung, dass sie sich so den falschen Weg merken.

    Hallo in die Runde,


    wir haben an einem unserer Stände ein Volk bei dem während der Behandlung die Windel nicht voller Varroen, sondern schwarz vor Kalkbrutbrösel war.

    Dass wir dieses Volk nicht einwintern werden ist klar. Im Frühsommer hätte ich umweiseln, eng setzen etc. ausprobiert, jetzt ist es mir für einen Neustart zu spät.

    Sollen wir es in einiger Entfernung abfegen, auch auf die Gefahr hin, dass sich Kalkbrutsporen mit den Bienen auf die anderen Völker verteilen? Das hatte unser BSV empfohlen, der meinte die Sporen seien nur in der Brut

    Oder machen wir gleich Nägel mit Köpfen und holen die Schwefelschnitte? Das war eigentlich unser Ansatz.

    Es handelt sich um ein Wirtschaftsvolk auf noch zwei Zargen Zander, unten etwa 8 Waben löchriger Brut, oben der ehemalige Honigraum mit dem ersten Winterfutter. Königin ist von 2020.


    Vielen Dank für die Tipps. Mal sehen wie die Abstimmung ausfällt ;)

    Bei uns steht der Kanister entweder im Kofferraum unseres Kangoo und kann dort m Abfüllen gekippt werden, oder auf dem Ablagepalettenstapel am Stand. Wir füllen die Kartons aber in 5l Futtereimer ab, die in einer Leerzarge stehen. Das geht auch alleine gut, so lange man den Karton erhöht abstellen kann. Mit Futterzarge würde ich in einen 5l Eimer abfüllen und dann in die Zarge füllen.

    An alle Fans des IBC: nicht jeder braucht gleich 1000l. Es gibt auch Imker denen reichen drei Kartons.