Beiträge von merops

    Bei der Eistreifenmethode der Basiszüchter ( https://basiszuechter.de/basis…-hilfe-eines-eistreifens/ ) wird der Eisteifen einfach in eine Brutwabe gebastelt. Das heißt, dort sind die Zellen waagrecht und nicht senkrecht angeordnet. So wie Nachschaffungszellen eben sind, und hängen nicht so schön frei. So wie ich verstehe sollen hier nicht Königinnen vermehrt werden, sondern Ableger mit Zuchtstoff versorgt werden.

    Durch das Befestigen des Eistreifens an einer Zuchtlatte wird das Verschulen einfacher bzw. erst richtig möglich.

    Ich hatte die Zellen auch eingekürzt, da ich das in einem anderen Link gesehen hatte.

    Ich hatte letztes Jahr die Alley Methode ausprobiert, da ich nur wenige Königinnen von meinem Lieblingsvolk nachziehen wollte, und mir auch nicht gleich das ganze Zuchtequipment kaufen wollte.

    Habe es an einem schönen Tag direkt am Bienenstand gemacht, und es hat für meinen ersten Versuch mit der Vermehrung von Königinnen gut geklappt. Ich hatte die Zuchtlatte in ein entweiseltes Pflegevolk gehängt, welches dann später mit den schlupfreifen Zellen aufgeteilt wurde. Ich werde das dieses Jahr noch einmal so machen, nur konsequenter Platz zwischen den einzelnen Zellen schaffen. Sprich vorher immer 3 Stifte entfernen,damit die entstandenen Zellen nicht zusammengebaut werden.



    Man muss dazu sagen, dass ich feinmotorisch sehr geschickt bin:S. Im verlinkten Video ist das nicht ganz so gut. Vielleicht gibt es ja in England auch nur Teppichmesser und keine Cutter8o.

    Viele Grüße

    Meike

    Hallo Deichkind,


    ich würde den Satz mit den Mittelwänden weglassen, oder statt dessen Wachsplatten sagen. Laien wissen in der Regel nicht was Mittelwände sind. Ich muss immer erklären, dass das die Dinger sind aus denen man Kerzen rollt:S.

    Statt Zuckerstoffe würde ich Zuckerarten schreiben.


    Viele Grüße

    Meike

    Vielleicht ist sie ja nicht von Karlsruhe nach Hamburg gekommen sondern aus Italien oder aus Südfrankreich oder aus Spanien....

    Einfach im Obst und Gemüse mitgereist.

    Viele Grüße

    Meike

    Das ist eine Wabe, meist bei zweiräumiger Betriebsweise unten am Flugloch, die die Bienen nur dazu nutzen darüber zu laufen. Die wird im Laufe der Zeit immer dreckiger , aber nie bebrütet oder zum Futter einlagen benutzt; halt nur zum Füße abtreten:D.

    In diesem Fall hätte er den Sinn Leerraum und Wildbau zu vermeiden, und käme dann irgendwann raus wenn der Platz für Brutnest benötigt wird.

    Viele Grüße

    Meike

    Mir wäre das ganze auch zu eng.

    Du hast auch nicht geschrieben wo der Futtervorrat ist. Im Honigraum oder hinter dem Schied?

    Ich würde so einteilen:

    PW LW 4BW LW DR FW dann das Schied oder einen Fußabtreter oder noch eine Futterwabe auf die andere Seite(

    die kann ja wenn das Volk stark wird wieder raus oder hoch). So können sie ihr Brutnest in beide Richtungen ausdehnen.

    Den Drohnenrahmen werden sie erst dann ausbauen wenn sie sich stark genug für die Vermehrung fühlen. Im Moment wird noch Mannschaftsstärke aufgebaut.

    Bei uns ist der senkrecht geteilte Drohnenrahmen meist auf Position 2 oder 8.

    Viele Grüße

    Meike

    Ich würde das Volk jedoch auf alle Fälle beobachten. Für den Fall dass es irgendwann eingeht, sofort das Flugloch dauerhaft verschließen, damit nicht wieder das nächste Volk einzieht. So hast du dann vielleicht in ein paar Jahren Ruhe.


    Viele Grüße

    Meike

    Guter Mann, der! 👍

    Finde ich auch:thumbup:


    Je länger ich darüber nachdenke, desto kurzsichtiger finde ich die Vorgehensweise der Berufsimker. Der Imker auf dem Dorf hat immer noch ein gutes Image von dem auch die Berufsimker profitieren. Die Kunden mögen gerne regionalen Honig so wie sie auch gerne regionale Eier oder regionales Gemüse hätten.

    Wollen sich die Berufsimker wirklich als Profis ( Großbauern) davon abgrenzen dieses Image aufgeben? Stehen sie dann nicht in ein paar Jahren, von der öffentlichen Wahrnehmung her, in einer Reihe mit Rinderbaronen, Hühnerbaronen und dann eben noch Bienenbarone?

    Man könnte das ganze als DIB auch als Kampfansage sehen.

    Als Planspiel könnte man ja überlegen, Mitglieder des DBIB wegen vereinsschädigendem Verhalten aus dem DIB auszuschließen. Somit hätten diese dann auch das Anrecht auf die Nutzung des DIB Glases und den Verkauf von DIB Honig an Großhändler verloren.


    Weiß jemand ob der DIB schon auf die Pressemitteilung reagiert hat?


    Persönlich wäre mir ein friedliches Neben-und Miteinander deutlich lieber.

    Wir haben für alle Stände eine gemeinsame Nummer. Diese liegen jedoch auch alle innerhalb einer Gemeinde, wenn auch in unterschiedlichen Ortsteilen.

    Mir ging es mit der Idee die Betriebsnummer zu verlangen auch eher darum, die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn der informierte, gewissenhafte Anfänger wird dann eine vorweisen und der JustforFun wasgehtmichdasGesetzan Imker wird dann schon am Telefon abgeschreckt.

    Wir haben dieses Jahr zum ersten Mal auch eine größere Anzahl Völker zu verkaufen. Nachdem ich von einigen Anfängern mitbekommen habe dass sie von der Pflicht zur Anmeldung nichts wissen, hab ich auch etwas Bauchweh bekommen.

    Meine Lösung ist eher die, dass ich mir von den Käufern die Betriebsnummer geben lassen möchte. Das wäre ja praktisch der Nachweis dafür dass eine Anmeldung erfolgt ist.

    Den Unwissenden kann ich so ohne erhobenen Zeigefinger aufklären und dem Betrüger eine Freude machen dass er schlauer war als ich8o.


    Viele Grüße Meike

    Hallo Neueimme,


    hat der Arzt deinem Mann auch empfohlen nur noch mit Schuhen ins Gras zu gehen? Als könne man nur beim Imkern gestochen werden :cursing:. Ich denke mit einer Allergie ist nicht zu spaßen.

    Unsere Tochter hatte nach einem Stich in den Fuß ein Kloßgefühl im Hals und leichte Kreislaufprobleme. Wir waren dann zum Allergietest im Krankenhaus und sie wurde ohne viele Diskussionen zur Hyposensibilisierung aufgenommen. Schon nach dem positiven Allergietest hat sie ein Notfallset verschrieben bekommen.

    Die Hausärztin geweigert das grüne Rezept in ein rotes umzuschreiben weil es das Budget zu sehr belastet, und uns zum Hautarzt geschickt. Vielleicht war das bei euch ja auch der heimliche Grund. Wir haben jetzt eine neue Hausärztin.


    Jetzt darf nur noch ein kleiner Ableger im Garten wohnen;(


    Viele Grüße

    Meike