Beiträge von Elmue

    Nächstes Jahr jammern wir bestimmt alle rum:

    "Wohin mit dem vielen Honig?"

    "Wie am besten einlagern?"

    "Rezepte mit viel Honigverbrauch"

    ...

    Nachdem bei mir letztes Jahr so alles schiefgegangen ist was möglich war, kann ich dieses Jahr tatsächlich über das obenstehende "jammern" :-)


    Ich habe insgesamt 110 kg Honig aus zwei Völkern bekommen, was ich nie geglaubt hätte wenn mir das jemand vorausgesagt hätte.


    Diese beiden haben eine TBE bekommen und die beiden Brutscheunen daraus sind mit Milchsäure behandelt und haben sich schöne Königinnen nachgezogen, sind schon wieder in der Brut.


    Keine Schwarmlust, keine sonstigen Probleme. Ich kanns gar nicht glauben :-)

    Ja stimmt. Danke fürs Verlinken! Es gibt sicher auch noch weitere Karten, in denen man Koordinaten bekommen kann, aber ich hab dann aufgehört zu suchen, da bei mir die wichtigste Frage war wo die Landkreisgrenze verläuft.


    So etwas habe ich dann leider nicht noch woanders gefunden, da muss man dann wohl im Zweifelsfall in die Flurstücke gehen.... was bedeutet einzelne Gemeinden anschauen.

    Hallo zusammen,


    Ich nochmal :-) habe gerade auf der Seite der Starnberger ein tolles Tool gefunden, extra für die Bienenhaltung: einen Koordinatenfinder mit den Landkreisgrenzen.


    Für mich hat sich jetzt das Ganze erledigt, dann es stellt sich heraus, dass mein Bienenstand tatsächlich in FFB liegt (die Adresse des Hofes ist aber in STA). Also spielt sich alles in FFB ab und ich überschreite keine Grenzen.


    Danke trotzdem für eure Hilfe!

    Danke euch. Ich probiers nochmal. Die Landkreisgrenze geht wohl auch noch durch den Hof, wo ich normalerweise stehe, ich weiß also eigentlich gar nicht ob ich wirklich in STA bin....


    Werde das nochmal versuchen zu klären. Ich werde aber für zwei Wochen Raps sicher kein Zeugnis beantragen. Wenn das notwendig sein sollte muss ich eben in FFB bleiben.... oder den Raps Raps sein lassen.... bzw dann STA Raps nehmen....


    Mich hat die Antwort damals etwas verunsichert aber was ich so bisher gelesen habe stimmt mit dem überein was du sagts, Robert.

    Hallo zusammen,


    Ich hätte mal eine Frage zu den Zuständigkeiten.


    Als ich angefangen habe mit dem Imkern habe ich ganz ordnungsgemäß meine Bienen angemeldet beim Amt meines Wohnortes, da sie zuerst bei mir im Garten waren. Ich abe auch meine Betriebsnummer recht bald bekommen, alles gut.


    Etwas später habe ich dann die Bienen woanders hingebracht und da ich nahe der Kreisgrenze wohne, damit den Landkreis überschritten. Ich habe daraufhin das Amt gefragt ob ich mich da jetzt an das andere Veterinäramt wenden muss und zur Antwort bekommen dass der Wohnort des Imkers ausschlaggebend sei. Das Ganze ist jetzt 3 Jahre her, ich hatte es aber nochmal ausgegraben.


    Nach den ganzen Diskussionen hier frage ich mich allerdings ob das stimmt bzw bezweifle das.


    Ich habe das Ganze wieder ausgegraben weil ich jetzt eine Anfrage eines Bauern habe, der gerne meine Bienen im Raps haben möchte, allerdings im anderen Landkreis. Wenn das aber zu kompliziert wird lasse ich das.


    Also hier nochmal meine zwei Fragen:


    Ich bekomme ein (Aumeier) Gesundheitszeugnis für meine Bienen, die ich Ende April von ihr bekomme.

    Brauche ich dann noch eins oder zwei fürs Wandern? (Erster Rapsstandort ist FFB, zweiter, dauerhafter Standort ist dann STA)

    Und wie ist das jetzt mit dem Standort. Wer muss genau für vorübergehend bzw. Dauerhaft informiert werden? Habe dazu mal auf deren Website geschaut aber nichts zum Thema Wandern gefunden oder vorübergehender Standort.


    Ist leider ziemlich verwirrend und ich habe den Eindruck dass auch die Ämter da vielleicht nicht so ganz wissen wie das jetzt laufen soll?


    Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzung.

    Hallo Kruppi,


    Erfahrungsgemäß ist Flüssighefe immer ein Risiko. Trockenhefe ist da viel besser, die bekommst du aber eher selten im Baumarkt oder Gartencenter, warum weiß ich auch nicht.


    Es gibt aber diverse Internetshops für Winzer und Hobbywinzer, da bekommt man die Trockenhefe. Die hält sich auch eine Weile, kann man sich also auch mal auf Lager legen.


    Ich fürchte auch dass deine Hefe nicht mehr lange hält wenn sie einmal angebrochen ist, das liegt leider an der flüssigen Darreichung, da sind die Hefen aktiv und brauchen Nahrung zum Überleben. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum diese Hefen oft nicht funktionieren, da die Hefen darin schon verhungert sind. In der Trockenhefe sind sie in einem inaktiven Zustand und können problemlos gelagert werden.
    Ich würde einfach alles reintun, die Hefe vermehrt sich ja ohnehin im Ansatz.


    Es gibt übrigens auch das sog. Fruchtwein und Met Forum, da werden Sie auch geholfen, sehr kompetent. Met ist nicht ganz einfach :-)


    Viel Erfolg!

    @ alle, die mir hier sehr nett geholfen haben:


    Kleines Update: der Stecher hat die neue Königin angenommen, ich habe nach einer Woche Stifte gefunden. Das Risiko, dass sie sie erst legen lassen und dann noch abstechen ist aber immer noch da, wenn auch klein.


    Das andere Volk, das mir auch nicht friedlich genug war, hat die Königin nicht angenommen. Erst hatten sie sie durch den Käfig gefüttert, das scheint also keine Garantie zu sein. Der Käfig war ausgefressen, aber keine Königin und keine Stifte zu sehen. Heike Aumeier hat mir hier auch ganz toll geholfen und mir geraten eine Weiselprobe zu machen. Sie haben jede Menge Zellen gezogen.


    Jetzt fahre ich heute spontan nach Zandt und bekomme eine Wirtschaftskönigin 2015, für mich perfekt.


    Mein Imkerpate hat dann für den Fall der Fälle auch noch einen Ableger zum Vereinigen wenn alles schiefgeht.


    Vielen Dank euch, ihr habt mir prima Tipps gegeben und ich denke ich bekomme meine drei Völker jetzt ganz gut in den Winter. Werde mich jetzt hier wieder mehr aufs Lesen beschränken.

    Ja liebe Profis, Experten und weitere Vielposter, bevor man draufhaut geht es aber auch manchmal darum erstmal richtig zu lesen.


    Im zitierten Post ging es bei der Varroa weder um "grübeln, herumdiskutieren und interpretieren " sondern schlicht um die Frage was am besten zu tun ist wenn die Juli Behandlung doch nicht so angeschlagen hat wie man es gerne hätte, auch wenn es die ganz klassische Herangehensweise war.


    Meine Bienen müssen niemandem leid tun, die kamen alle gut aus dem Winter, es gab reichlich Honig und zwei davon sind nach Puderzucker komplett milbenfrei, bei einem muss ich offensichtlich nachbehandeln.


    Mir haben hier sehr viele Menschen im Forum weitergeholfen weil sie mir eben auf solche Fragen sehr lieb und hilfsbereit geantwortet haben - auch mein Imkerpate.


    Gequälte Bienen hat mir bisher keiner unterstellt.... Und sowas mag ich mir auch nicht sagen lassen. Mache ich auch nicht bei anderen...

    Hallo,


    Auf meiner Puderzuckerdose steht:


    5 im Juli
    10 im August
    15 im September


    Ob das mit der Windelmethode übereinstimmt weiß ich allerdings nicht.


    Frage mich gerade ob ich mit 11 Milben Ende August Behandlungsbedarf habe oder nicht :-?

    Ok, vielleicht ist es ja auch gutgegangen. Möchte nur nicht noch mehr Königinnen versenken im Fall der Fälle.


    Ich war grad am Stand und hab geschaut wie sie fliegen:


    Volk 1 das die Kö gleich gefüttert hat, moderater Flug, etwas Pollen
    Volk 2, der Stecher, starker Flug, etwas Pollen.


    Schauen wir mal....


    Meine ehem. Brutscheune, jetzt mit Kö, hat übrigens 11 Milben mit Puderzucker. Die anderen beiden hatten keine einzige Milbe mit Puderzucker. Was jetzt? Thymol?

    Die Königinnen (5 an der Zahl) hatte ich am 20 Juli bekommen. Diese habe ich aktuell in Miniplus Beuten da mir zu dem Zeitpunkt die direkte Umweiselung zu gefährlich war (noch Drohnen, andere Rasse/ Stecher usw.)
    Anfang bis Mitte September sind die gekauften Königinnen in den Minis schon längere Zeit in Eilage. Dann werden diese direkt ausgetauscht, das die Völker dort die Neue abstechen ist um die Jahreszeit gering.


    Hallo Stefan,


    hab mich jetzt auch mal etwas eingelesen in das Umweiseln mit dem Miniplus und denke auch dass es wahrscheinlich am Sichersten ist wenn man schon eine Königin in Eilage hat. Werde mir auch jeden Fall auch MiniPlus für genau so etwas zulegen. Zur russischen Stecherkönigin bin ich eigentlich nur gekommen weil mir das Volk letztes Jahr leider auch eine Aumeier Königin nicht angenommen hatte.


    Nur für den Fall dass es jetzt nicht geklappt hat, da habe ich jetzt noch eine Woche Zeit, mich darauf vorzubereiten:


    Wäre es sinnvoll die neue Königin zuerst in einen Miniplus zu geben mit einem kleinen Kunstschwarm und zu warten bis sie legt und dann auf den Stecher mit Zeitungspapier aufsetzen? Evtl. den Stecher mit Beeboost davon abhalten drohnenbrütig zu werden je nachdem wie lange das im Miniplus dauert?

    Genau. Mache ich so.


    Habs jetzt doch geschafft das Video hochzuladen:


    http://youtu.be/tu97fwoLt2s


    Vielleicht mag sich das mal jemand von euch anschauen und mir sagen was ihr denkt? Heißt nicht füttern als nächstes Stechen oder heißt das erstmal nachdenken und dann vielleicht doch füttern? Die anderen haben sofort gefüttert, das sieht man sehr schön, allerdings steht das Video noch um 90 Grad verdreht, das habe ich noch nicht hochgeladen.