Beiträge von Elmue

    Ich hab nur Vollkornweizen und Trockenhefe keinen Roggen aber Dinkel bekommen.

    (wird gleich gebracht)

    Sauerteig geht damit? Und wie mach ich das am einfachsten, also für Blöde wie mich.


    In der Zwischenzeit ma DANKE euch Lieben!

    Wie gesagt, das ist wirklich supereinfach mit diesen Zutaten:


    Alternative a: Weizen oder Dinkel mahlen, mit derselben Menge an Wasser vermischen und täglich füttern (hatte ich vorher verlinkt). Nach drei bis 5 Tagen backfertig, der Brotteig braucht aber noch etwas länger um aufzugehen.


    Alternative b: mir Adresse geben, dann kommt der Sauerteig per Post und muss nur noch vor dem Backen aufgefrischt werden.


    Für gutes Brot reichen drei Zutaten: Wasser, Mehl, Salz. Mehr ist nicht notwendig, (manchmal aber sicher schön wenn es Körner, Saaten oder andere Dinge sind.)


    Wer Hilfe beim Backen braucht kann mich auch gerne anrufen, meine Nummer gibts dann auch per pn. Bitte hier nur um Vorwarnung, ich habe aktuell gottseidank viel Arbeit und könnte das am besten am Wochenende machen.

    Ich brauche kein GZ zum Wandern, da im selben Landkreis.


    Allerdings habe ich einen Landwirt, der mich bittet, meine Völker bei ihm in den Raps zu stellen. Dazu müssen wir natürlich zu zweit die Völker verladen.


    Bin jetzt auch hin und hergerissen, vor allem hat dieser Landwirt in 2019 schon viel durch einen Brand verloren. Den würde ich gerne weiter unterstützen.


    Meint ihr, das Vetamt bei mir kann mir beantworten ob ich wandern kann? Habe nämlich auch die Info, dass Wandern unterbleiben soll laut Ministerium, aber ohne Schriftliches.

    Guten Morgen zusammen,


    macht es doch nicht so kompliziert :-) Es ist wirklich simpel. Und mein ST ist überhaupt nicht empfindlich, ich erneuere gerne mein Angebot.


    Ich backe mein Brot so:


    - Am Vorabend das Anstellgut aus dem Kühlschrank holen

    - Mit 400g Wasser und 400g Mehl (am besten kein Kuchenmehl, am besten Vollkorn) vermischen und über Nacht bei Raumtemperatur (20 Grad oder mehr) stehen lassen

    - Am nächsten Morgen 2 EL Sauerteig abnehmen und in einem Glas fest verschließen und in den Kühlschrank geben (ich füttere nicht zwischen dem Backen und ich hab auch schon mal 4 Wochen nicht gebacken)

    - zum restlichen Sauerteig 400g Weizen/Dinkelmehl und 400g Roggenmehl sowie 450g Wasser und 26g Salz geben

    - Das Mehl sollte mindestens Type 997 sein und die Sorten können beliebig ausgetauscht werden. Es geht auch zB als 100% Roggen oder 100% Weizen

    - nach Belieben Saaten hinzufügen

    - Alles verkneten und 30 min stehen lassen.
    - Dann nochmal sehr gut durchkneten und formen. Wer sich mit dem frei schieben noch schwer tut (100% Roggen klebt zB ziemlich) kann das Ganze in eine oder zwei Kastenformen geben.

    - Gehen lassen und die Fingerprobe nach nontox machen

    - ca eine Stunde bei zuerst 250 Grad, nach 10 min 200 Grad backen.


    Fertig!


    Und wer den ST selbst ansetzen möchte bekommt das am besten hin mit nur Mehl und Wasser, ich hatte das vorher schon verlinkt.


    Und wer das nicht abwarten möchte und einen jahrelang gepflegten und sehr triebkräftigen ST (mein Brot backe ich ohne Hefe nach ca 1,5 Stunden Gehzeit) der meldet sich bei mir.

    Hallo Hausecke,


    die Bilder sehen jedenfalls sehr gut aus :-) und mit einer Mühle bist du ja perfekt ausgestattet!


    Was du sicherlich machen kannst, ist den Vorteig mit weniger Hefe über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Das gibt sogar noch mehr Aroma, weil die Zutaten sich noch längere Zeit verbinden können. Du kannst dazu auch mal nach „lange Führung Hefeteig“ googeln, das wird gerne in Frankreich ausgereizt :-)

    Gleichzeitig könntest du den Autolyseteig (ist für mich einfach ein Quellstück) auch am Vorabend ansetzen und bei Raumtemperatur stehen lassen. Am nächsten Morgen dann beides mischen, gehen lassen und backen.


    Wäre mal ein Versuch wert.


    Du schreibst auch vom Sauerteig, hast du denn schon einen?

    Das machen wir! Sobald wir wieder physically socializen dürfen :-)


    Ich glaub Leute, die viel selber machen wie Brot backen etc, landen irgendwann bei Bienen!


    Und ich wollte raus aus der Stadt, das passte dann alles zusammen.


    An alle anderen hier im Forum, die mit Brot backen anfangen wollen:


    Bei den Bienen bin ich zwar kein Profi, aber beim Brot kann ich durchaus Fragen beantworten, also immer her damit :-)


    Hier mein Alltagsbrotrezept, sehr einfach und anfängertauglich (und man braucht keine Hefe mehr wenn der Sauerteig mal schön triebkräftig geworden ist, vor aktuellem Hintergrund vielleicht auch nicht ganz unwichtig.... :-) )


    Alltagsbrot


    Da der Beitrag schon sehr alt ist sind anfangs keine Bilder mehr zu sehen, weiter hinten im Thread kommen welche. Und ich hab das Ganze damals unter gleichem Namen in den Chefkoch gestellt, da sind evtl auch noch mehr Bilder zu sehen.

    Richtig gut und professionell wird einem im Sauerteigforum geholfen, kann ich nur empfehlen!

    Guten Morgen :-)


    da muss ich mich doch auch mal outen, wenn wir schon alle bei mir zusammen gebacken haben :-)))

    Ich wohne zwar nicht mehr in dieser Wohnung sondern in einem Haus im Münchner Umland, aber ich backe immer noch mein Alltagsbrot im Manz und gehe nur 1-2mal im Jahr zum Bäcker.


    Nachdem ich bei den Bienen erst sehr viel Erfahrung habe sammeln müssen :-( habe ich dieses Jahr 5 von 5 ausgewintert, das nimmt also auch Fahrt auf!


    Schön euch beide auf diesem Weg wiederzutreffen!


    Liebe Grüße Elke

    Impfen nicht vergessen. Schreckt die Zecken zwar nicht ab, verhindert aber das man zum Pflegefall wird. Ansonsten hilft auch helle Kleidung (Imkerhose?) die Viecher frühzeitig zu erkennen bevor sie es an die Haut schaffen.

    Impfen (FSME) ist ganz wichtig, man kann nie ganz verhindern dass man eine abkriegt.

    Da man gegen Borreliose nicht impfen kann schicke ich meine Zecken immer ins Labor und lasse auf Borrelien untersuchen. Wenn die Zecke was haben sollte, ab zum Arzt.


    Borreliose macht nicht immer die typischen Kreisrötungen um den Einstich. Ist aber leider auch eine fiese Erkrankung.

    :-) Ich sprech da für meine Verhältnisse. Die hatten im Raps drei ziemlich volle Honigräume, gewogen habe ich das pro Volk nicht. Es waren insgesamt 85 kg von drei Völkern, wovon eines schwärmen wollte und ein Flugling erstellt wurde.


    Ich habe die auch mehrfach richtig geschröpft mit mehreren Brutwaben und die quellen weiterhin über vor Bienen.


    Und jetzt haben die auch wieder drei fast volle HR drauf, das wird am Samstag geerntet.


    Profi Imker mögen mehr haben, ich hätte es für mich nie für möglich gehalten so viel Honig von einem Volk zu haben.


    Frieden ist mir aber trotzdem wichtiger :-)

    Danach steht nochmal Abdrücken an.....

    und erneutes finden in einem großen Volk. Warum hast du sie mit der Nachschaffung nicht einfach laufen lassen? Hattest du Angst eine ungezeichnete junge Prinzessin noch schlechterzu finden?

    Das und ich wollte nicht noch länger Brutpause haben, da ich ja später beim Einweiseln eigentlich die Vorgehensweise von Ralf plane: alte Kö raus, nach 9 Tagen alle Brutwaben raus und die neue rein. Sonst verliere ich doch zuviele Bienen, oder? Noch sehen die ganz gut aus von der Stärke, aber wenn ich jetzt warte bis die junge in Eilage ist verliere ich ja nochmal Brut von 1-2 Wochen.


    Oder ist das falsch gedacht?


    Außerdem könnte ich mit deiner Vorgehensweise nicht gleichzeitig gegen die Milbe behandeln, da ich zu unterschiedlichen Zeiten Brutfreiheit am Stand habe. Ich meine gelesen zu haben dass gleichzeitiges Behandeln sinnvoll wäre.


    Achja und das mit der Eilage war so gedacht dass ich hoffe dass sie gut angenommen wird, weil sie in Eilage ist. Habe ja bisher nur Erfahrung mit dem Einweiseln von Versandköniginnen, bei so einer hätte ich mich das nicht getraut.

    So, am Ende war es jetzt doch ganz gut dass ich das Miniplus noch hatte, denn an meinem anderen Stand war plötzlich ein Volk weisellos.


    Keine Stifte, keine Königin, Maden groß aber noch nicht verdeckelt und jede Menge deutliche Nachschaffungszellen, aus der Mitte heruntergezogen. Spielnäpfchen leer.


    Ich überlege die ganze Zeit ob mein Zeichnen schuld war, das hatte ich am 27.6. gemacht, sie muss aber danach noch ein paar Tage gelegt haben, sonst hätte ich jetzt keine unverdeckelten Maden drin. Oder kann das Spätfolgen haben?


    Jedenfalls habe ich jetzt einfach die aus dem Miniplus reingesetzt. Die war schon in Eilage, und die offene Brut sowie die Nachschaffungszellen habe ich entfernt. Ich habe 5 min zugeschaut und sie lief zwar etwas hektisch über die Wabe, ansonsten waren die Bienen aber glaube ich ganz friedlich ihr gegenüber.


    Ich hoffe ich habe mit dieser Schnellschussentscheidung nichts verkehrt gemacht. Das ist immer das Problem als Anfänger, es gibt immer wieder Situationen, mit denen man nicht gerechnet hat und in der Hektik macht man dann schon mal das Falsche.


    Diese beiden Völker werden auch noch umgeweiselt, aber die Königinnen kommen erst nächste Woche und müssen dann auch erstmal ins M+.


    Danach steht nochmal Abdrücken an.....

    Nein, diese ist nachgewiesene Stecherin aus 2017. Macht abartig viel Honig.


    Ich konnte beide nicht abdrücken, hatte aber nur ein Mini übrig. Die hätte ich aber auf keinen Fall jemandem geben können, außer jemand hätte kein Problem mit Stechern gehabt, was sehr unwahrscheinlich ist.


    Bei der von 2018 hätte jemand der Bedarf hatte und das ausprobieren wollte evtl eine Chance gehabt wenn auch eine kleine...., daher landete diese im Versandkäfig.


    Ihr bestätigt mir aber alle auch nochmal dass man Stecher weder selbst dulden sollte noch in Umlauf bringen.


    Daher gibts morgen ein „Knack“ im Papiertaschentuch, anschließend entweder Smoker oder Marmeladenglas (wofür kann man die Pheromone nochmal brauchen, hab das hier schon öfter gelesen?)