Beiträge von robirot

    Zum Mischen setzt dich mal mit Keller (WET Thermplate) in Verbindung.
    Zum Abfüllen bleiben dir die Üblichen verdächtigen, Nassenheidern dürfte interessant sein, da sie dir auch ne Anlage zusammenstellen können, sonst Lyson.

    Kauf dir im Imkereibedarf Mittelwände und Rähmchen (gerne auch in Teilen, je nachdem wie dein Finanzieller Spielraum ist).

    Dazu kauf dir ein paar Abspergitter und schon ist dein Gutschein weg. Falls doch noch was da ist, brauch den Rest für Futterzargen auf (nehm nur die mit Seitenaufstieg und Plastikabdeckung oder die mit Streckmetall von Germerott. Kauf bloß nicht die Futterzargen mit Seitenaufstieg und Streckmetall von anderen Herstellern oder die Domfütterer). Den Rest mit Auflageschienen vollmachen, die Braucht man immer.


    Dazu brauchst du noch Zargen (halte pro Zielvolk Volk am besten 5 Zargen + 1,3 Deckel und Böden vor, im Zweifelsfall aufrunden).


    Material, vor allem Segeberger, kann man auch sehr gut gebraucht kaufen, neu würde ich sie vor allem als Anfänger nicht kaufen, lern erstmal das Handling. Achte nur drauf das sie einigermaßen Ordentlich sind und nicht so Wachsmottenzerfressen.

    Bei den Böden würde ich auch drauf achten das du nicht so einen Mix bekommst, sondern die Einheitlich sind. Am besten sind eigentlich die Wander, Universal und Varioböden.


    Ablegerkästen sind ne super Sache, sie machen aber erst in dem moment Sinn, wenn du vorhast mehrere Völker über eine weitere Strecke zu transportieren. Wenn du dir da welche Zulegen willst, nehm auch einen in Magazinbauweise, z.B. den Taunus von Seip oder das Frankenablegermagazin.

    Wenn du die Ableger am Stand lässt oder nur einzelne Völker bewegst, reichen normale Segeberger Beuten aus, dann schiedest du mit der Futtertasche und bekommst super Ableger.

    Dadant hat den Vorteil des Langstrothstandards (zumindest wenn man 10er DD nutzt).

    Mit meinen 20, 25 Völkern hat sich der Vorteil des Langstroth-Standards für mich noch nicht erschlossen. Lese ich hier häufig von manchen Usern, aber die Beutensysteme sonstwo sind für mich ziemlich irrelevant. Das mag in Erbwebsimkereien durchaus anders sein, das vermag ich nicht zu beurteilen. Aber für mich Kleinimker auf Zander ist die Langstrothkompatibilität in etwa so wichtig wie die Farbe meines Stockmeißels.

    Das merkst du erst beim Zubehör, da gibt es wesentlich besseres und durchdachteres Zubehör als für die ganzen deutschen Systeme (wie z.B. die Man Lake Futtertaschen).

    Das Problem ist da aber wieder, gibts nicht im Deutschen Zubehörhandel sondern kommt aus den USA/UK

    Die meisten werden doch mit DNM oder Zander arbeiten. Warum also Dadant statt ZaDant als Umstiegsempfehlung? Ich imkere weder mit dem einen noch dem anderen, aber sehe bei ZaDant ein paar Vorteile gegenüber Dadant (längere Ohren, einheitliches Equipment, Zander 2/3 HR = Mini-Plus für Wabenhonig im HR, gegenüber 12er-Dadant Nicotfütterer möglich, ...).

    Dadant hat den Vorteil des Langstrothstandards (zumindest wenn man 10er DD nutzt).

    Solange man wächst würde ich mir da keine Gedanken machen.

    Wenn du genug Wachs hast, reicht auch ganz schnell das Entdecklungswachs für den eigenen Bedarf.


    Das gesondert Sammeln und weiterverwenden für Mittelwände, den Rest einschmelzen und als MW oder Kerze verkaufen, das ist immernoch super Wachs und wahrscheinlich besser als das meiste Wachs aus dem Handel.

    Kerze bringt mehr Geld, macht aber auch mehr Arbeit.

    Hast du Imker mit eigenem Wachskreislauf bei dir im Verein? Wenn ja wie sieht es mit denen aus, können dir MWs verkaufen?


    Sonst einfach erstmal kaufen und mit der Zeit Smmeln und umarbeiten lassen. Mach dir da keinen zu großen Kopf