Beiträge von robirot

    Als Messer hab ich das Speedking. Also E-Beheitzt.


    Mit Ich benutze die HR Waben drei mal hintereinander. Meinst du drei Jahre oder Frühtracht, Sommernachtstraum, Frühtracht und Sommernacht wieder mit MW?

    Im nächsten Jahr steht für mich, aufgrund meines neuen Standorts, die Anschaffung einer eigenen Honigschleuder an.


    Für die Ernte steht dabei vor allem in Vordergrund das diese Ordentlich zu bewältigen ist, d.h. zügig, sauber und vll ist man ja auch ein bischen bequem.


    Kurz zur Betriebsweise:


    Z.Z. habe ich 6 Völker auf Segeberger, mit Normalzargen als BR und HR, aber das Wächst mit dem neuem Standort noch an. Ende liegt irgendwo zwischen 15-25 Völkern.


    D.h. ist aber auch die Veränderung der Betriebsweis jetzt eine gute Option.


    Die zwei Normalzargen statt DNM 1.5 würde ich Aufgrund der Verbreitung und Dingen wie Kippkontrolle beibehalten wollen. Des Weiteren kann ich mir kaum vorstellen das der Brutraum ausreichend ist, da es mit zwei Zargen manchmal schon eng wird.
    Bienenrasse ist Carnica mit Buckfasteinschlägen.


    Im Brutraum sind 11er Rechen bzw. Hoffmann als Auslaufmodell. Im Hońigraum nur gerade Rähmchen auf 10er Rechen und die Entdeckelung erfolgt mit dem Messer.


    Bei der Schleuder würde ich jetzt entweder zu SWS oder Radialschleuder tendieren.
    Dabei habe ich über Modelle wie diese Nachgedacht:
    http://www.honigschleudern.eu/…essel-52-cm-handantrieb-2


    So eine Schleuder, ist relativ, mit 9 Waben würde man fast einen HR z.Z. Schleudern können, mit den Einhängegitter kann man sie auch für normale Rähmchen nutzen und es gibt sie auch mit Motor. Nachteil da es nur ein 52 cm Kessel ist gehen im Radialbetrieb nur halb und Flachzargen. Würde bedeuten die jetzigen Honigräume werden neue Bruträume und Flachzargen werden Nachgekauft.


    Alternativ wäre eine SWS wie diese:
    http://www.konigin-trade.com/?p=termek&termek_id=37


    So wäre es kein Problem nur mit Normalrähmchen zu Arbeiten aber das Wenden der Rähmchen fällt weg. Außerdem ist die Vollautomatik durchaus auch interessant.


    Die Selbe schleduer gibt es auch als Radialschleuder


    http://www.konigin-trade.com/?p=termek&termek_id=15
    oder im kleineren Maß für Flachrähmchen
    http://www.konigin-trade.com/?p=termek&termek_id=7


    Dann wieder mit Einhägegitter für etwaige Normalhohe Rähmchen aber so mit 20 Rähmchen und 82 cm Kessel bzw. 20 Rähmchen und 63cm Kesseldurchmesser.


    Die Frage ist nun was ist am besten geeignet..........(eher pro - contra)


    Bei der Verwendung von Flachzargen wird immer wieder als Nachteil genannt, dass man die ausgeschleuderten HR-Waben nicht für die Brutraumerneuerung benutzen kann. Ob das jetzt wirklich ein Problem ist, da bin ich nicht sicher, z.B. ist es ja auch kein Problem nach der Sommerernte einen Raum mit MW's zu geben oder alle 3 Jahre eine TBE durchzuführen.
    Dagegen steht ein Zargengewicht von etwa 10 kg weniger, was im Handling nicht uninteressant ist. Wie lange ist so eine reine Honigraumzarge wiederzuverwenden?
    Auf der anderen Seite hat auch das Vorhandensein nur eines Rähmchenmases seinen Charme.

    Guck mal bei dir in der Nähe nach einem Laborhandel, die Luxusvariante wäre dann Kolbenhubpipette 25 ml die einfache Variante ist Peleusball und Glasseinwegpipette (So einweg sind die nicht wirklich) das Kostet dann etwa 5-8 €. Damit bist du alle Sorgen los.

    Nächstes mal kauf lieber 60% tech. Essigsäure, die ist Völlig ausreichend, günstiger und besser im Handling als Eisessig. Des Weiteren hält sie länger da das Wasser/Essigsäuregemisch langsammer verdunstet als der Eiseesig, der zwar Wasser zieht, aber trotzdem höher konzentriert ist. Dazu kommen dann noch rechtliche Aspekte.

    Der Alkohol dient vornehmlich als Trägermedium um die Oxalsäure in die Verdamofer Kammer zu befördern. Wasser würde genauso gehen, hat aber eine höhere Verdunstungsenergie. Die einbringen von Oxalsäure durch Aerosolbildung funktioniert anders.

    Naja bei so fein wie die Oxalsäure rekristallisiert ist sie selbst beim Varrox noch für eine lange Zeit in der Luft ("Airfloat" wie die amis das passend beschreiben, also ein verhalten wie Staub). Da ist die Verteilung schon sehr sicher.


    Mein Kritikpunk geht auch wie beschrieben an die Wissenschaftlich leider nicht zu Ende geführte Studie. Da Wahl der Menge aus der Luft gegriffen scheint bzw. das Ergebniss nicht zu ende geführt ist.

    Deshalb wird aber die eigene Wachsstrecke propagiert, dann tauchen solche Probleme erst garnicht auf.
    Ich habe gestern zum ersten mal gewalzt und bin begeistert!
    Mittelwandwalze aus China, Wecktopf der ganz leicht aufgedreht ist und schon hat man eine Endlosschlange Mittelwände für ca 400 Euro.
    Eine Holzplatte im Wabenmaß und auf eine stunde waren ca 100 Mittelwände fertig.
    Jetzt über den "Winter" aus Itemprofil ein gestell gebaut und verstellbare Rundmesser mit einbauen :D das ist dann schon eine halbe Mittelwandanlage für unter 1000 Euro!


    Wo gibt es den die Mittelwandwandwalze aus China?


    Warum sollte die Menge bei Verwendung dieses Gerätes geringer sein als bei einem anderen. Das würde keinen Sinn machen. (Reine Oxalsäure ist auch nicht angegeben, sondern nur Thymol + Oxalsäure).
    Die benötigten Mengen sind z.B. in den Studien der Fischermühle untersucht worden, leider fehlen aber kleinere Mengen als 1,4 g. Insgesamt zeigte sich dort aber keine wesentliche Steigerung von den 1,4 g und 2,8 g. Dies lässt vor allem vermuten das die Wirksamkeit schon bei viel geringeren Mengen einsetzt und hoch ist. sinnvoll wäre eine Untersuchung mit Dosen ab 0,1 g - 1,4 g in 0,1 g Schritten um eine klare Kurve zu Zeichen. Die für die Pfannenverdampfer oft genannten 2 g sind eher im höheren benötigten Bereich und als "hat schon immer Funktioniert" einzustufen (aber nicht falsch). 1 g beim Oxamaten sind auch nicht auf die Umwälztechnik des Oxamaten zurückzuführen, sondern anhand der Studie lässt sich Vermuten das die Menge bereits Ausreichend ist.