Beiträge von robirot

    Bei 10 Völkern würde ich mir den Aufwand gar nicht erst machen. Sonnenwachsschmelzer, den Trester sammeln, für 20€ ne alte Klospresse und n alten Wecktopf kaufen. Den Trester sammeln, wenn der Topf voll ist einmal mit 5 L Wasser aufkochen und den Trester auspressen. Da biste schneller und hast gleich Wachs was ne ganze Nummer sauberer ist.

    Alte Regalplatten (20 mm Faserplatten).

    Da kommen vier Rollen runter (Für Beuten reichen die einfachen kleinen 30 mm Rollen aus).


    Bei der Segeberger sind die Platten einfach genauso groß wie die innere Falz.


    Für Falzlose Kisten würde ich sie so groß wie die Kiste machen und 4 Blöcke von ca. 5-10 Höhe als Sicherung aufschrauben.

    Also wenn ichs richtig verstehe, hast du immoment zwei Völker.


    Einen 3+2 Zarger und einen Einzarger.


    Lässt sich beides Überwintern.


    Der 5 Zarger ist eher zu groß. Wenn sie obere Zarge bienenleer ist, dann nehm sie weg und das Absperrgitter raus. Wenn das Volk ca. 20kg wiegt ist alles gut. Wenn es deutlich weniger sind (16-) wirst ab Febraur März nachfüttern müssen.


    Für den Einzarger guck dir auf Youtube bitte die Videos von Johannes Peter zum M+ System spez. zum Überwintern. Dann sollten sich deine Fragen alle klären. Den Einzarger wie beschrieben mit Futterteig in der extra Zarge überwintern, die Futterzarge mit Futter drinnen ist eher Problematisch.

    Das größte Problem ist einfach die Volksstärke, wenn du jetzt aber noch das große Volk teilst kannst du beide Abschreiben.


    Fürs nächste Jahr peil zum Überwintern 3 Brutzargen ohne Honigraum an.


    Für die Holzbeute. Bist du ein wenig Handwerklich begabt (und hast die Möglichkeiten (Kreissäge reicht)?), dann guck mal auf beesource vorbei und lad dir die Baupläne runter. Dann hast du Langstroth und eine der besten und funktionalsten Beuten überhaupt.


    Sonst kauf dir eine Magazinbeute in Langstroth ohne allzuviel Schnick Schnack. Du brauchst nichts anderes als Boden, Deckel (Innendeckel), Boden. Blechdeckel, Zargen, Futterzarge mit Seitenaufstieg und ASG ohne Rahmen

    Ich machs so, so früh wie möglich ne Zarge MW auf den Brutraum rauf (meist mitte März) Die ist dann wenn die Weide gut läuft und es Warm genug ist Anfang Mai ausgebaut, dann gibt es ne neue Zarge Mittelwände, ist das Jahr nicht so gut, gibts ne Zarge Leerwaben (also wenn die Völker im Raps angekommen sind). Dann gibts die zweite Zarge Mittelwände meist 14 Tage später.


    Mittelwände immer Zargenweise im HR geben, zumindest aber Blockweise (wenn man denn so will), das Abwechselnde geben führt ganz schnell zu unterschiedlichem Ausbau der Waben, dann hat man gerne mal Dickwaben und dünnwaben gemischt. Ne einzelne Mittelwand mal reingeben , sollte man auch nur bei wirklich starken Völkern machen, solange es noch Tracht gibt.


    Wie ich dringend ausgebaute Waben brauchte, habe ich sogar n paar Völkern (Einzarger) nachm Raps wenn man 3 Zargen Raum braucht um die Bienen unterzubringen, zwei Zargen Mittelwände gegeben und ne Futterzarge mit 0.7: 1. Da kannste dann nach zwei Tagen nachfüttern und zwei Tage später min 1 Zarge Mittelwände tauschen, das geht für etwa 3 Zargen gut, dann lässt der Bautrieb meist nach. (Dann hat man aber super Brutwaben um sie Völker in Ableger aufzulösen, mit Honig wars das dann).

    In S-H hab ich mir auch keine Gedanken drüber gemacht, einfach weil die Ad. us. Vet. übern Verband die günstigere gewesen ist. Will aber ganz eindeutig weg von der AS, werde dies Jahr wohl komplett auf TBE + Ox umsteigen.


    Aber rein aus chemischer Sicht braucht man sich über Salze in der Säure keine Sorgen machen, die verdampfen eh nicht. Der Redt hängt vom Verfahren ab. Im Formistverfahren ist es besonders unkritisch, im Verfahren mit Methonol reden wir über so kleine Methanolreste das sie nicht erwähnenswert sind.


    Wie hier schon erwähnt, dind die Jmterschiede hauptsächlich regulatorischer Natur. Eine Anlage die entsprechend der Medizinrichtlinien gebaut und betrieben wird, ist um längen teurer, als eine Anlage für technische Chemikalien, selbst der Aufbau 1:1 die selbe Anlage ist.

    Nein, sind keine Nagetiere.


    Aber müssen sie ja auch nicht sein. Es reicht der kleine Flüssige „Backsige“ Film von gelöstem Zucker an der Oberfläche.


    Die Tüte hat vor allem die Aufgabe die Luftfeuchtigkeit im Bereich des Futterteigs zu erhöhen, damit mehr Zucker angelöst wird. Während der Verwertung des Zuckers durch die Bienen werden nicht zu unterschätzende Mengen an Wasser freigesetzt. Dazu braucht es keine Brut.

    robirot ,


    wieso denn FUTTERTEIG um diese Jahreszeit ?!


    Verstehe solche Aufforderung überhaupt nicht, was soll das ?

    Weil du den direkt an die Bienen ranbekommst und er von den Bienen gefressen wird, wie er verbraucht wird.


    Flüssigfutter wird dagegen wie Honig behandelt und eingelagert wenns es geht.