Beiträge von robirot

    Der Fluglochkeil soll immer eine mögliche Gefahr darstellen wenn es zu einem vermehrten Totenfall im Winter kommt (passiert uns ja nicht... 8o ). Die toten Bienen können das eingeengte Flugloch versperren, so dass keine Bienen mehr raus kommen und in Folge das gesamte Volk stirbt.

    Das ist mir zwar noch nie passiert, soll aber vorkommen. Ich habe hierzu Bilder in meinem Imkerkurs gesehen. Damit dieser theoretische Fall nicht eintritt nehme ich ihn raus. Ist Euch das schon mal passiert ?


    Gruß

    Frank

    Darum hab ich sie immer Falsch rum eingesetz. Das hat geholfen, aber was bin ich Froh das die Böden weg sind und nur noch Wanderböden da.

    Bei mir sind alle Kunstschwärme gut geworden, v.a. aber die spät erstellten haben am besten gebaut. Selbst der letzte den ich eig nur gedacht hatte, hier sind ein paar Begattungskästen und ein paar Löst du dieses Jahr noch auf, die kommen dann da mit rein. Gestartet als mit etwa 1 kg Anfang-Mitter Juli, sitzt jetzt auf 10 Waben Langstroth und hat nur noch 3 Kieler dazubekommen. Noch bessaer haben die Völker in DD gebaut, mini Plus, haben sich aber einigermaßen geweigert. Aber insgesammt eine Volksentwicklung dieses Jahr, wie selten.

    Zweitstand ist schön, denn brauchst du auch sehr schnell.
    Mit zwei Ständen würde ich dir empfehlen:
    Auf beide Stände kommen Völker, nach der Frühtracht räumst du einen Stand ab, alles was da bleibt ist ein Ableger vom jeweiligen Volk, am alten Platz. Noch besser du nimmst die Völker weg und bringst Kunstschwärme dahin.

    Der zweite Stand ersparrt dir das ganze gefrickel um Ableger zu "Retten", welche geräubert werden. Was sich an dem Standort nicht durchsetzt, Kö Abdrücken und Abfegen und dann mit Ersatzkönigin aus 2-4 mach eins. Das gefrickel mit kleinen Völkern die nicht kommen, lohnt sich nicht. Im nächsten Jahr sieht es bei diesen meist wieder ganauso aus,

    Dazu dann für jedes Volk mitbringen:
    Bei Ablegern Zarge mit ausgebauten Waben, Leerzarge + Lochfolie oder Futterzarge, 15 Kg Futterteig. Boden, Deckel.
    Ableger bilden, Folie + Leerzarge oder Futterzarge mit offenem Aufstieg drauf und die 15 Kg Futterteig rein. Nach 3 Wochen alles Völker mit Ox oder MS behandeln. Nach 5 Wochen alles was nicht in Eilage ist abräumen.

    Bei Kunstschwärmen, Deckel, Boden, Zarge mit Mittelwänden, 14 kg Fertigfutter oder 2:1, Futterzarge.
    Schwarm einschlagen, Futterzarge drauf und 14 kg Futter rein. Nach 14 Tagen, Kontrolle wie es um das Volk steht, zweite Zarge Mittelwände + 14 kg Futter geben. 4 Wochen später sind die Völker dann meist fertig für den Honigraum. Falls gut Tracht reinkommt, kann es sein das du früher erweitern musst und weniger Fütterst.

    Hallo!


    Danke für die vielen Antworten. Ich habe irgendwie verpeilt, dass ich selber diese Woche kaum Zeit haben werde, mich zu melden bzw. zu antworten.


    Wenn ich jetzt nur einen BR haben werde, und der voll ist mit Bienen -> kein Platz für Honig. Wie stelle ich eine Versorgung mit Futter in Trachtpausen sicher? Angenommen ich habe einen BR und zwei HR drauf, ziehe ich nur verdeckelte Waben raus, und lasse denen die offenen? Und wenn alle verdeckelt sind, lasse ich 2-3 volle drin/gebe sie zurück?

    Futterteig oder aberr Honigwaben einhängen. Während der Saison ist es aber das einfachste einfach einen HR draufzulassen, da kann dann einfahc eine Honigwabe drinnenbleiben. Die markierste du dir am besten gleiche mit ner PIN Nadel, erst wenn die zur Neige geht, Futterteig. Da hast du dann n guten Zeiger wo das Volk steht.

    Wieviel füttert ihr dann bei einräumiger Überwinterung ?


    Wie handhabt ihr das mit dem Futtervorrat bei der 1. Schleuderung ?

    Kompletten Honigraum mitnehmen und dann Honigraum mit unvollständig verdeckelten und nicht ausgeschleuderten und ausgeschleuderte Waben abends wieder drauf ? Oder am Stand gleich unverdeckelte Waben raus ? Oder 2 volle Honigwaben zurücklassen ? Dieser Punkt ist mir noch schleierhaft....

    DANKE

    So ein Volk hat ganz schnell drei Räume drauf, ganzen Rauum abnehmen wenn er schleuderreif ist.

    1. Nein, die Segerberger ist gut genug isoliert.
    2. Nein, überwintern geht auch super auf einer Zarge. Ob du ganze Waben oder aber Flach/Halzzargen als Honigraum nimmst, ist deine Sache. Ich rate aber defnitiv zu Flachzargen, nur ein Mass bringt eigentlich keine Vorteile. Eine Volle Segeberger wiegt fast 40 kg!

    3. Das mach man nur für die Schwarmvehinderung nach Demare, wird aber nicht benötigt.

    4. Kein Schied.

    Das Volk einfach Abfegen, aber blos die Brutwaben nicht dazu Packen, sobald da Eier drauf sind, wirds schwer mit der Annahme. Da musst du sicher gehen. Besser wäre das Parken der Brutwaben über ASG auf einem anderen Volk, wenn das nicht geht. Musst du 100% scher sein das keinr Stifte/offnene Brut vorglhanden sind.

    Wabenhonig funktioniert in Deutschland eig nur mit Robine, Wald, Phacelia, Silphie und evtl. Sommerhonig. Du willst einen Honig haben der möglichst lange Flüssig bleibt. Fester Wabenhonig, sieht evtl. gut aus, aber die Konsistenz ist nicht so toll.

    2016 gabs die Novielierung zur Imkerei. http://www.imkerverein-kiel.de…DIB_zur_Steuerpflicht.pdf

    Muss dann halt in Anlage L eingetragen werden. Entweder per Einnahmen Überschussrechnung (nahc vorheriger Beantragung beim Finanzamt, ein andauerndes minus wird aber nicht Akzeptiert, da fehlende Gewinnerzielungsabsicht = Liebhaberei), oder aber man Versteuert Pauschal.