Beiträge von robirot

    Marshmallow zum Zusetzen gehen schon, braucht man aber nicht. Für den Versand sind sie Problematisch, da Trocken.

    Löcher braucht es im Umschlag definitiv nicht.


    Zum zusetzen mit Käfig von eigenen Königinnen oder Königinnen die man Ort bekommt, ist normaler Futterteig ausreichend.


    Wer aber Königinnen versendet, ganz eindeutig nehmt den richtigen Königinnenfutterteig (selber Hersteller wie Neopoll). Der Zerläuft nicht und Trocknet nicht, im Hochsommer (25C+) 25% Puderzucker zumischen.

    Früher reichten 60 W Motorleistung. Solche Schleudern sehe ich ab und zu nach mehr als 4 Jahrzehnten ungestört im jährlichen Betrieb, obwohl die Lebensmittelkontrolleure die hier bei Entdeckung sperren wegen des Kessels aus verzinktem Stahlblech. Manche Imker halfen sich damals auch mit Scheibenwischermotoren (Drehmoment 2 Nm!) und die schleuderten damit i.d.R. hohe 2-stellige Völkerzahlen ab. Immer wieder interessant, wenn die alten Imkerkollegen ihr beredtes Schweigen brechen und zum Erzählen verleitet werden können über die Zeit, in der man dem Imkerverein erst beitreten durfte, wenn ein Kollege verstorben war und ein Platz frei wurde...


    Der Motor bzw. seine Leistung werden m.E. heute überbewertet. Problemfeld ist eher das Getriebe. Wenn das nicht mit der Motorleistung mitgewachsen/stabiler ausgeführt ist, dann kann höhere Motorleistung eher beschädigen als nützen...

    So eine DDR Selbstbauschleuder hab ich auch noch, 12V Scheibenwischermotor aber aus Alu. Noch nicht benutzt, ist Alu Problematisch?

    Guck ich dagegen mal nach Bayern, ist die Verbandsmitgliedschaft günstiger, aber die anderen Teile gibt es auch und die sind sogar besser Organisiert. Da ist man immer wieder Überrascht.

    Es könnte daran liegen, dass sich dort Menschen für die Sache einsetzen und das meistens nicht so irrsinnig gut bezahlt. Ein Verband/Verein lebt von der Bereitschaft der Mitglieder sich einzusetzen. Ich bezweifele, dass man in Bayern pro Kopf mehr Zuschüsse von der EU bekommt, als in Schleswig-Holstein. Es kann natürlich sein, dass da im Landeshaushalt auch noch ein Topf dafür zusätzlich bereit gestellt wird. Das weiß ich nicht.

    Aber du brauchst dich ja nicht mehr all zu lange mit den so schlecht wirtschaftenden Schleswig-Holsteinern abgeben...

    In Bayern gibts da wesentlich mehr Förderung, alleine da das Land drei Prüfhöfe für Königinnen unterhält.


    Über das schlecht Wirtschaften habe ich nie was gesagt.


    Das Ehrenamtliche Engagement ist in S-H definitiv auch nicht zu Unterschätzen. Abgeben würde ich auch nie behaupten bzw. Beleidigend sagen, es gibt nur ein paar gewaltige Kritipunkte in der Politik in S-H, die zum Glück aber seit ca. zwei Jahren auch durch das Nachrücken einer wesentlich jüngeren Generation in Vereinsvertretungen aktiv angegangen wird.


    Wie es jetzt in RLP muss ich noch rausfinden, wird sich zeigen.

    Wo das Geld hingeht? Das ist das n S-H auch bekannt, davon wird ein Imkermeister für die Frage/Antworthotline, Leistungsprüfung bezahlt. Lehrgänge und das Landesverbandskäseblatt, sowie den Zentralen kauf von Varoamitteln (AS/MS) zu günstigeren Preisen.


    Guck ich dagegen mal nach Bayern, ist die Verbandsmitgliedschaft günstiger, aber die anderen Teile gibt es auch und die sind sogar besser Organisiert. Da ist man immer wieder Überrascht.

    Ne komplette Steuerbefreiung wird es nie geben (schon alleine wegen der Gleichstellung mit anderen Landwirtschaftlichen teilen die dann Gleichberechtigung fordern würden).


    Die Forderung nach einer Befreiung von den Verpackungsabgaben kann ich nachvollziehen, z.Z. ist die Befreiung der Hobbyimker eine eindeutige Bevorzugung von Wettbewerbern, die sollte Fallen, dafür dürfte der DIB und der BIB aktiv werden und ein einheitliches für ihre Verbandsgläser ins Rollen bringen, das wäre Sinnvoll.


    Drittens definitiv, heute steht meist drauf Honig aus Weltweit und fertig.


    Wäre als Landwirtschaft nachzuvollziehen und ok.


    Ok, wäre schön, aber denke nir mal an die Bestäubungsprämie in Hessen und das Schindluders ws dort getrieben wurde, da muss n konkretes System hinter stecken.


    Erschwernisszulage?

    Kenne ich jetzt nur von den Zuckerrüben für besonders frühe Lieferung, gibts da noch n anderen Grund, außer der Nutzung sls Steuerelement durch die Abnehmer?


    Hmm, da halte ich schon in der Landwirtschaft nichts von, allerdings muss man ehrlich sein die Versicherungssummen sind relativ niedrig.

    In die Aluschalen geht schon, warmer Raum +Wachs gerade mal geschmolzen. Wenn es doch reist, 50C in Backofen für 20 min und Abkühlen lassen. Die 12er Silikonformen sind aber um längen besser.

    Früher hat das auch niemanden gejuckt, da hat niemand aufm Dorf geguckt wenn da jemand mitm KK rumgelaufen ist.


    Wie lange waren in Frankreich nich die Grenaile (Mäuseschrotpistole) frei verkäuflich?


    Das mit den Resistenzen kann ich ja verstehen, aber die komz. an (unter) die Wirksamkeitsgrenze zu drücken ist dürfte die eher Fördern.

    Warum nicht einfach mit Belehrung und abfrage durch den Verkäufer wo und warum angewendet werden soll?

    Das Drohnen mehr Aufgaben haben als Spermaspender zu sein ist ka bekannt, eine der wichtigsten Aufgabenbist eben das Aufnehmen von Krankheitserregern und der Abtransport dieser (durch verernden draußen).


    Das Problem solltest du ja aber auch bei der Künstlichen Besamung nicht haben, da lässt man sie ja extra Fliegen, da kommen einige nicht Zurück.

    Ratten sind in vielen Gebieten Melde- und Bekämpfungspflichtig.


    Es gab massive Änderungen bei den Giften, auch Fachpersonal darf keine Köder mehr selber herstellen, es dürfen nur noch die Fertigköder benutzt werden (Giftweizen/Mais, Pastenköder).

    Privatpersonen dürfen nur noch die Köder mit Reduziertem Wirkstoffgehalt nutzen, ob die was bringen ist umstritten, soll helfen die Ausbreitung von Resistenzen zu beschleunigen (ja die gibt es und sind Teilweise ein echtes Problem). Als Privatperson kannst du zwar die Sachkunde ablegen, Anwenden darfst du es trotzdem nicht, evtl. im Bereich der Imkerei schon (Landwirtschaft).


    Js Ratten an den Ständen zu bekämpfen ist keine schlechte Idee, die können einem schon mal das ein oder andere Volk Platmachen, hatte selber das Problem schonmal das ein Nachbar seinen ganzen Müll (hauptsächlich Essensreste) im Kleingarten liegen ließ, und dann waren bei den zwei Völker an der Grenze im Frühjahr Löcher von fast 10 cm im 9mm Flugloch.