Beiträge von Flying-Bee

    Hallo zusammen,


    ich imkere mit 5 Wirtschaftsvölkern Dadant und bin damit sehr zufrieden. Die Bienen stehen in meinem Garten und ich wandere nicht.

    Lediglich das wöchentliche Abheben der schweren Honigräume ist mir ein Dorn im Auge.

    Nun habe ich gesehen, dass es vertikal geteilte Honigräume für je 5 Rähmchen gibt. Die versprechen dann ein Gewicht von ca. 10 kg.


    Habt ihr dazu Erfahrungen? Kann ich meine vorhandenen Honigräume einfach durchsägen und mit einer Holzplatte abschliessen?

    Oder soll ich lieber neu kaufen?


    Viele Grüße

    Stefan

    Hallo zusammen,


    Jürgen Binder propagiert die Winterträufelung mit Oxalsäure zwei mal mit halber Dosierung (25 ml) binnen weniger Tage zu machen, weil er dann verschiedene Bienen besser erreichen könne.


    Was haltet ihr davon? Gute Idee, wirkungslose Arbeitsbeschaffungsmaßnahme oder besser nicht nachmachen, weil "zwei mal ist einmal zu viel"?


    Danke für eure Meinungen im Voraus

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich imkere im Kraichgau mit vier Völkern auf Dadant und möchte gern eure Meinung zu folgender Idee für 2018 hören:


    Am 25.06. werde ich nächstes Jahr für 2-3 Wochen in den Urlaub fahren. Die letzte Honigernte ist geplant für Mitte Juli.

    Um sämtliche Sorgen des Schwärmens los zu sein und gleichzeitig meinen Völkerbestand zu vergrößern habe ich folgendes vor:


    - Vor dem Urlaub sämtliche Brut entnehmen. Königin, eine Wabe mit junger Brut und eine Leerwabe sowie 3 Mittelwände bleiben in der Wirtschaftsvolkbeute. Honigräume oben auf.

    - Die Wabe mit der jungen Brut wird durch einen Imkerfreund nach 10 Tagen verdeckelt entnommen, die Leerwabe entnehme ich sobald ich aus dem Urlaub zurück bin ebenfalls verdeckelt. Ziel: Varroen sind aus dem Wirtschaftsvolk großteils entfernt.


    - Die entnommenen 4-5 Brutwaben je Volk werden einzeln in Ablegerkästen an einen neuen Stand gebracht. Sie sollen sich eine Königin nachziehen

    - In jeden Ablegerkasten lege ich Apilive-Var Streifen auf, damit die schlüpfenden Varroen schon abfallen.

    - Nach meiner Rückkehr kontrolliere ich ob eine begattete Königin vorhanden ist und sprühe mit Oxalsäure.

    Ziel der doppelten Varroabehandlung: möglichst gute Wirksamkeit und varroaarmer Start dieser späten Ableger.


    Wie ist eure Meinung dazu?


    Danke im Voraus

    Stefan

    Hallo Luis,


    ich habe 2016 mit der Imkerei begonnen. Heute bin ich sehr froh, dass ich mich gleich für Dadant entschieden habe und nicht das im Anfängerkurs mehrheitlich empfohlene Zander genommen habe.


    Wenn man die Erfahrungen hier so liest, scheint jeder mit dem zufrieden zu sein, was er hat. Das finde ich positiv, denn es zeigt, dass mehrere Anbieter ordentliche Qualität anbieten.


    In meinem Anfängerkurs war damals der Rat bei Wagner zu bestellen. Im Onlineshop waren alle Dinge, die ich kaufen wollte grün markiert - "vorrätig". Leider kam trotz Nachfragen mehr als drei Wochen lang keine Liefererung.


    Irgendwann war mir das zu blöd und ich habe bei Weber angefragt. Die hatten alles wirklich auf Lager und zwei Werktage später war die Lieferung bei mir. Bei Wagner konnte ich problemlos stornieren.


    Mit den Beuten und Rähmchen bin ich sehr zufrieden. Auch bei meinen weiteren Bestellungen seitdem wurde immer in 2 bis 3 Tagen geliefert. Daher kann ich Bienenweber wirklich nur empfehlen.


    Aktuell gibt es sogar einen Adventskalender mit täglich wechselnden Angeboten. Heute z.B. 10% auf alle Gutscheine. Da könntet ihr euch den passenden Gutschein kaufen und bekommt somit alles 10% günstiger.


    Viel Erfolg bei der Entscheidung und viel Spaß mit den Bienen

    Stefan

    Hallo zusammen,


    ich möchte gern in meinem Garten eine freiwachsende Blütenhecke anlegen. Sie soll etwa 10-15m lang werden.
    Breite und Höhe ca 2- 3m im ausgewachsenen Zustand. Die lange Seite ist nach Süd-Westen gerichtet.
    Davor steht ein alter Apfelbaum, der im Tagesverlauf Halbschatten auf die Hecke werfen wird. Die Krone des Baums ist aber nicht dicht.
    Die Hecke steht neben, nicht unter der Baumkrone.
    Der Boden ist recht lemig, zeigt aber keine ausgeprägte Staunässe.
    Standort ist in der Nähe von Karlsruhe, also für Deutschland eine vergleichsweise warme Region mit trockenen Sommern.


    Die Pflanzen sollten nicht giftig (maximal schwach giftig) und idealerweise dornenfrei sein.
    Ich habe an anderer Stelle im Garten bereits 8 Wildrosen als Hecke gepflanzt. Zudem gibt es verschiedene Beerensträucher.


    Welche Pflanzen könnt ihr mir empfehlen? Hat vielleicht sogar jemand schon eine vergleichbare Hecke?


    Vielen Dank für eure Hilfe
    Stefan