Beiträge von Jäger

    Ich sehe da auch kein Problem.

    Wenn du natürlich Brutwaben oder Honigwaben offen über Nacht liegen lässt,

    könnte es schon sein dass sie auf den Geschmack kommen.

    Da sind Waschbären und evtl. Dachse eher ein Problem,

    aber wohl auch zu vernachlässigen.


    Jäger

    Ich hatte schon Wespen, die Styropor Kügelchen aus der Isolierung raus getragen hatten,

    wohl um ihr Nest zu vergrößern...................


    Jäger

    Fakt ist doch dass es vor 30 Jahren definitiv keine Zecken auf der schwäbischen Alb gab.

    Ich bin jetzt über 50 und hatte in meiner Jugend und Kindheit keine Zecken.

    Die Zecken gehen nicht an jeden. Ich sammle sie trotz Hosenbeinen in den Socken massenhaft ein, mein Sohn kann praktisch nackig auf unserer Wiese herumhüpfen und bleibt verschont.

    Ich bin auch viel draußen und obwohl meine Hunde die Zecken einsammeln, meiden die Zecken mich.

    Zwei bis maximal drei die mir über den Körper laufen, "angedockt" haben in den letzten zehn Jahren nur zwei..............


    Bausaujäger

    Einen "befahrenen" Dachsbau von einem reinen Fuchsbau zu unterscheiden ist relativ einfach,

    der Dachsbau hat neben den oben erwähnten "Dachsaborten" auch eine "Rinne" die zu den Röhren führt,

    Sieht aus wie ein kleiner Graben.

    Dann "moost" sich der Dachs ein, sprich er trägt dürres Gras und Laub zusammen um den Bau zu polstern. Gerade jetzt räumt er das alte Zeug raus und trägt neues ein. Auch diese Spuren, verlorenes Gras, Laub und die wie gerecht wirkende Umgebung des Baus kann man erkennen.

    Ein weiteres Erkennungsmerkmal des Dachsbaus sind "Pässe", die Wege vom und zum Dachsbau, die gänzlich von Vegetation befreit sind.


    Der Fuchs hingegen ist nur ein temporärer Baubewohner, nur zur "Ranz", zur Paarungszeit und zur Jungenaufzucht ist er im Bau zu finden. Den Rest des Jahres lebt der Fuchs oberirdisch.


    Dass sich der Dachs an Bienen vergreift, möchte ich nicht ausschließen, auch wenn ich einige Standorte an Dachsbauten kenne, die noch nie vom Dachs heimgesucht wurden.


    Hier in meiner direkten Umgebung gab es vor Jahren ein Bienenhaus, das, nachdem es aufgegeben wurde, so vom Dachs unterminiert wurde, dass es zusammenstürzte. Nach und nach hat der Dachs den ganzen Schutt zugedeckt, in dem er zwischen dem Schutt immer weitere Röhren gegraben hat und mit dem Aushub den Schutt zugedeckt hat.


    Jäger

    Zuerst mal habe ich keinerlei Erfahrung mit dem brüten von Königinnen!


    Aaaber!

    Ich habe tausende Eier ausgebrütet, Wassergeflügel, Hühnervögel, Eulen, Greifvögel etc.

    Die Probleme dabei haben sich oft aus der Bruttechnik ergeben,

    in den allermeisten Fällen jedoch war die Peripherie an Ausfällen bzw. Misserfolgen schuld.

    Sprich, man kann mit einem Mittelklassebrüter gute Ergebnisse haben, wenn Thermometer und Hygrometer hochwertig sind.

    Normale Thermometer/Hygrometer streuen sehr weit, da kann die Temperatur ohne weiteres um ein Grad nach oben oder unten von der angezeigten abweichen.

    Noch krasser ist die Abweichung bei Hygrometern, die käuflichen "Haarhygrometer" sind zB. nur bessere Schätzinstrumente.

    Daher benutze ich nur noch geeichte Thermometer und sogenannte WET BULB Hygrometer.


    Jäger