Beiträge von wBienen

    Und nun hat es auch michh erwischt, Schwarm im Haselstrauch auf Augenhöhe, kann wohl nur aus meinen Volkern sein, 25 Meter weg von den Wirtschaftsvölkern... Kippkontrolle ist halt nicht 100%-ig oder ich muss zum Optiker. Mal sehen aus welchem Volk der ist - vor 1,5 Wochen noch gefüttert und schon hängt der erste Schwarm im Baum.

    Ich habe leider dieses Jahr eine ganze Reihe von Ablegern am 28.04. gebildet und nur einer hat eine auffindbare Königin und ein ordentliches Brutnest. Viel Andere haben Eier, oft auf dem Zellengrund gerne mit 2-4 Eiern. Königinnen finde ich keine in diesen Ablegern. Erste Buckelzellen sind zu sehen. Ich werde die am Wochenende nochmal ansehen und dann auflösen müssen.

    Frage:

    was kann ich mit der schon recht alten Bienenmasse tun? Und wie?

    Die Waben mit buckelbrut und zum Teil viel Futter möchte ich nicht entsorgen, kann ich sie zur Versorgung anderer Ableger nutzen, sind die Drohnen ein Problem ? Was sind Alternativen?

    Danke für Eure Sicht und Erfahrung

    mit dem vorher abernten habe ich kein Problem, denn es gab bislang nichts was es bis in den Honigraum geschafft hat. Ist echt der Hammer, dass es wirklich gar keinen Frühtracht Honig bei mir geben wird ;(:cursing:

    Ich habe auch Bedarf, denn leider sind eine Menge Ableger dieses Frühjahr nichts geworden. Ich würde den Bienen eine Zelle aus neuen Ablegern anbieten, bekomme sie aber nicht unbeschadet aus der Wabe und so gekräftigt, dass es ich sie sicher neben den anderen schlüpfen lassen kann. Ich möchte versuchen künftig neben der Brutwabe mit Eiern und offner Brut noch ein paar Näpfen umzularven, um diese mit in die anwarb zu stecken und noch Verdeckelung, zu Käfigen und später als Ersatz zu ernten und missglückten Ablegen eine zweite Chance zu geben — werde wohl 9 Ableger auflösen müssen, weil keine Königin drin ist nach fast 40 Tagen. Bei einigen sind Eier, oft mehrere in einer Zelle, bei vielen auch auf den Zellboden, was Dohnenmütterchen wohl nicht schaffen? Dreimal durchgesehen keine Königin gefunden, so klein können die je nicht sein... dass ich mal eine nicht finde ok, aber bei 9 Ablegern :/

    Ich habe am Wochenende auch einen viererboden ohne Futterwaben gebildet und auf den Oberträgern Futterteig aufgedrückt, so dass bis zur Folie/Deckel alles voll ist. Sollte reichen, die Bienen werden auch etwas eintragen. Im Boden wird es für die Mini- Einheiten schwerer es zu verteidigen, deshalb Fluglochfern auf den Oberträgern

    ... so auch hier im bergischen Land - heute bei der Durchsicht - Entwarnung, es gibt Futterkränze und zum Teil die halben Brutwaben mit Futter voll - ABER nichts in den Honigraum getragen. Nun ballern die Immen den Brutraum zu und reduzieren dort den Platz für Brut und der Honigraum wird nur zum rumlungern genutzt ... ein spannendes ohne Honig und ohne Königinnen in den Ablegern X(

    Ich habe immer wieder sanft geschröpft und so seit dem 28.4. einige Brutwabenableger erzeugt. Leider habe ich bislang nur eine Königin gefunden undgezeichnet, nach 35 bzw 38 Tagen. Es gibt einige in denen Eier sind, teilweise 3 oder vier in einer Zelle, aber oft ganz unten am Zellen-Boden, so dass ich noch nicht auflösen will, weil ich nicht klar (sicher) sagen kann ob sie Drohnenbrütig sind. Ich sehe Königinnen normalerweise schon, aber nach mehrfachem durchsehen diesmal keine gefunden - Nachdem auch schon überhaupt kein Frühtrachthonig eingetragen wurde und ich bis letzte Woche noch füttern musste, macht sich langsam Frust breit ;(
    1) Was mache ich mit den 9 Ablegern (38 Tagen alt) nun?

    2) Großen Kunstschwarm mit Zuchtlatte?

    3) Was, wenn Afterweiseln dazwischen sind?

    4) Umgelavte Zellen zuhängen, trotz dem Alter der Ableger?

    5) Alles abfegen und neu anfangen?

    Freue mich auf konstruktive Ideen :*

    Gruß aus dem bergischen Land

    Bei uns ist gerade ein 2 Stunden Gewitter mit viel Wasser vorbei. Wie finden die Bienen bienen es nach dem Gewitter durchgesehen zu werden? Bin unsicher, muss aber heute noch dran

    Nach der Durchsicht gestern, trotz bestem Wetter, wieder etwas Futterteig gegeben. Es sind nur homöopathische Futterkränze, (eher Einzelzellen) vorhanden, es gibt viele Eier. Mir scheint aber nicht entsprechend viel Brut im Madenstadium zu sein. DR werden nur zögerlich ausgebaut, nach 7 Tage zwischen 10 und 20%. Nur eins von 7 in Schwarmstimmung. Ergo sie haben scheinbar zu wenig Futter für die Pflege und fressen Eier teilweise wieder aus, keine Reserven zum Bauen. Würdet ihr statt Teig zu flüssigfutter greifen?

    Nachdem meine Ableger nicht gut funktionieren und z.T. keine oder unbegattete Königinnen haben, kam mir der Gedanke zu den Brutwaben mit Eiern und Maden auch immer ein paar Näpfchen umzularven und in die Brutwaben zu spicken, so dass möglichst ein paar "Reserve-Zellen" entstehen, die rechtzeitig verschult werden können und so Spender-Königinnen entstehen die missglückten Ablegern angeboten werden können. Habt ihr damit Erfahrung, werden die Näpfchen (mit Büroklammer als Spicker durch Heißkleber verbunden) mit angezogen, bevorzugt oder missachtet?

    Bei uns noch immer Null Honig und ich hatte vergangene Woche jedem noch 1 KG Futterteig verabreicht, der nur langsam abgenommen wurde. gestern mit einsetzende Sonne und 17 Grad Teig raus und die leeren HR - klatsch nass (Wasser läuft die Zargenwände runter) gegen leere trockene getauscht. Die Waage 626 zeigt, dass ein Tag Sonne keinen Überschuss gebracht hat, kommende Woche soll es erstmal warm bleiben. Bei und blüt der Weissdorn, sonst sehe ich hier keine brauchbare Tracht.

    Die Ableger vom 01.05. haben entweder gar keine Königin oder sie läuft unbegattet in den Kisten rum. Aus Mangel an Futterwaben habe ic diese auch mit Teig bilden müssen.

    In Summe kann es nur besser werden ... ich muss mich zu diesem Optimismus aber sehr überwinden.

    Alles Gute

    Ich bin da konsequent, ich nutze/kaufe nur 500 g runde Twist-Gläser im 12-er Karton und das was an DIB 500g von den Kunden kommt. Alles was zurück kommt gehört entweder zu den beiden Varianten oder es wird direkt aussortiert und Hobby-Kleinimkern geschenkt, die die Gläser gerne nehmen.

    Der für mich brauchbare Rücklauf wird einmal mit in die Spülamschine gegeben (es kommen sehr unterschiedliche Reinigungszustände zurück) dann in den 12-Karton und im Keller gelagert. Vor dem Einsatz kommen alle Gläser die befüllt werden sollen erneuten durch die Spülmaschine, am Tag vor der Abfüllung.

    Habe auch ein Palette voll, die ich dieses Jahr wohl nicht brauchen werde ;(, bislang ist bei uns eher füttern als ernten dran. Nur Regen und 9-14 Grad es ist kaum zu ertragen.