Beiträge von wBienen

    Danke für die Sichten und Hinweise - hilft beim nachdenken ^^

    War an meinem Ablegerstand und hatte letzte Woche eine unbegattete gezeichnete Königin eines Züchters zugesetzt. Sie war jetzt zwei "Türen" weiter in der Beute. Also offenbar verflogen. in dem Fall hatte ich sogar das Flugloch durch Stöckchen "individualisiert" um sicher zu stellen, dass diese für mich "besondere" Königin wieder zurück findet. In diesem Fall waren die Fluglöcher ca 60 cm auseinander.


    In der Beute, wo sie nun wohnt, ist allerdings schon verdeckelte Brut, kann ja nicht von der Züchter-Königin sein. Die Königin, der die Brut gehört, war noch nicht gezeichnet und ich habe sie auch nicht gefunden. Wäre schaden die Züchter-Königin zu verlieren - was tun? Die Züchterkönigin wieder rausfischen? Einfach lassen und beten?

    klar, dann muss ich allerdings immer wieder daruf achten die "richtigen" Böden frei zu halten, sonst bohre ich jedes Jahr weiter Löcher....

    Weiter habe ich die Bienen nicht so gerne hinter den Beuten, dort ist mein Reich ;).

    Daher war meine Frage eher grundsätzlich, ob es einen Mindestabstand gibt, bzw. ob es Erfahrungen gibt dass es - oder dass es nicht funktioniert.

    Hallo zusammen,

    ich erstelle oft Ableger in normalen Zander-Beuten indem ich mit einer einfachen Holzleiste (mit Nut) den normalen Boden trenne und ein Trennschied in die Zarge darüber einstecke. Durch Schaumstreifen entsteht rechts und links ein kleines Flugloch. Nach der Königinnenzucht brauche ich nun aber etwas mehr Abteile / Material um die Begattungseinheiten zu erstellen. Meine Überlegung war nun die normalen Böden auf die gleich Weise zweimal zu trennen und so 3 Abteile für je 3 Waben zu erzeugen. Damit würde neben den Fluglöchern links und rechts aber noch ein weiters Loch in der Mitte kommen. Damit sind die Fluglöcher nicht mehr rund 40 cm auseinander sondern nur 20 cm. Hat jemand Erfahrung damit und kann mir sagen ob die Bienen bei dieser Dichte die richtigen Löcher finden und sich kein "Streit" vor der Beute entwickelt, weil das nöchste Loch noch in den Verteidigunskreis des jeweils anderen liegt?

    Danke und Gruß

    Markus

    Ich möchte einmal im Jahr einen SBA bilden und aus meinem jeweils besten Volk nachziehen. Ich habe viel gelesen und es passiert doch immer, was nicht beschrieben ist. Daher meine Suche nach Erfahrungen. Einen Brutschrank möchte ich nicht anschaffen und gehe davon aus, dass ich in ein paar Jahren sicher nicht mehr fragen, vielleicht aber antworten kann.

    Vielen Dank FranzXR,

    habe bislang nur 10 Waben Zander im SBA (7 Brutwaben 2 Futter/PollenWaben und die Zuchtlatte), wollte erst nach dem käfigen eine Zarge mit Futterwaben drausetzen, damit die Bienen sich verteilen und die Aufteilung der hoffentlich vielen Königinnen leichter wird. Mittelwände habe ich gar keine drin. Besser schon jetzt ein paar ausgelaufenen Brutwaben gegen Mittelwände tauschen?

    Gruß

    Markus

    Bin nun nochmal an den Bienen gewesen und nach 5 Stunden kann man also gut erkennen welche gezogen werden und welche nicht. Viele waren ausgefressen, andere mit Saft versorgt, bei einigen konnte man schon erkennen, dass die Zelle mit Wachs am Näpfchen begonnen wurde. Leider sind nicht viele angenommen worden, so dass ich nochhmal 10 neue Näpfchen gegeben habe. Ich hoffe, dass es nun mit eingen Stunden Abstand zum brechen der "Nachzügler-Zellen im SBA die richtige Stimmung aufkommt, so dass die neuen Zellen auch versorgt werden. Wann soll ich nun käfigen? erste Zelle Samstag Nachmittag angenommen, eine ist von Sonntag-Mittag und 4 von heute Vormittag, der Rest hoffentlich 14 ;) von heute (Montag) 18:00. Sind die Zellen dann Samstag Nachmittag zu oder eher Sonntag käfigen? Hatte mal gelesen, dass mit Begleitbienen auch im Käfig die Zelle noch verschlossen wird - dann eher Samstag?

    Hallo zusammen,

    habe Samstag (fast) alle Zellen im Sammelbrutableger gebrochen. und später am Samstag die Zuchtlatte eingehängt. Sonntag kontrolliert, von 20 nur eine angeblasen, direkt n19 neue rein und heute wieder geschaut, eine zweite angeblasen alle anderen ausgeräumt. Dann die Waben kontrolliert und tatsächlich noch eine Zelle gefunden !!! Wir hatte zu zweit kontrolliert und waren uns Todsicher ?(=O !!! AS KANN DOCH WOHL NICHT WAHR SEIN ;(. So, dies Zelle auch noch gebrochen und direkt neue Näpfchen belarvt und eingehängt. Nun würde ich geren heute abend nochmal prüfen ob es nun klappt. Wie viele Stunden brauche ich um zu erkennen ob es geklappt hat? Ich möchte nicht bis morgen warten - muss morgen arbeiten. Wie lange kann ich noch nachlarven, wann macht es keinen Sinn mehr :?:

    Danke für sachkundige Hinweise.

    Gruß

    Markus

    verstehe ich, ich war allerdings nicht dort, sondern habe die Traube "fertig" im Pflaumenbaum vorgefunden. Hatte ich letztes Jahr auch einmal, da hat die Königin allerdings ein paar Meter vom Stock entfernt im Graf gesessen mit wenigen Bienen. Hatte sie in den Ableger laufen lassen der keine Königin hatte, terminlich aber ein haben sollte. DIe Bienen haben diese nicht getötet, aber wenig später still umgeweiselt - ich staune immer wieder.

    Danke, in der Zwischenzeit habe ich auch den Ableger gefunden dem die Königin vermutlich fehlt. Könnte sein, dass die Königin nach dem Hochzeitsflug den richtigen Kasten nicht gefunden hat? Sie war nur ein paar Meter entfernt in 2m Höhe.

    Gestern habe ich eine Sammelbrutableger erstellt und die Bienen der unterschiedlichen Völker haben keine Anstalten gemacht aggressiv auf die der Nachtbarwabe zu reagieren. Ammenbienen mit Brutpflegeauftrag....

    summende Gruße

    Markus

    Die Frage warum im Sammelbrutableger kein Abstechen erfolgt habe ich noch immer und was den Unterschied gemacht hat.

    Liegt es daran dass die Königin im Sammelbrutableger fehlt - jede Wabe bringt aber zunächst den eigenen Düft mit??

    Liegt aes daran, dass im Honigraum die eher kampfbereiten Flugbienen sitzen und auf den Brutwaben Ammenbienen?

    Vielleicht kann hier nochmal ein Denkanstoß gegeben werden - vielen Dank!

    Danke für die guten Hinweise, ich konnte mir nicht vorstellen das diese kleine Traube alleine zurecht kommen könnte. Aber ich habe nun einige Hinweise wie ich es besser machen kann.

    Hallo zusammen,

    an meinem Ablegerstand hing ein kleines Häufchen Bienen (200 bis 300) im Pflaumenbaum. Ich konnte nicht erkennen aus welcher Kiste sie sein könnten.

    1) Königin hat die Kiste nicht wiedergefunden?

    2) Mini-Schwarm nach dem Schlupf mehrer Königinngen?

    Ich habe sie eingesammelt und mit an meinen Heimatstand genommen. Dort habe ich die Königin in dem Träublein gefunden und das Häufchen in ein 5 Waben Zanderabteil gehängt. Flugloch sehr eng (2 Bienen-Öffnung) Um Ihnen etwas mehr Bienenmasse zu geben habe ich aus dem Honigraum eines anderen Volkes Bienen hinzugefegt.

    Nach ein paar Stunden waren alle tot. Sie haben sich offenbar gegenseitig abgestochen.

    Was hätte ich anders machen müssen, Königin Käfigen wäre meine erstes Learning, aber die Bienen hätten sich trotzdem nicht vertragen. Warum vertragen sich Bienen zum Beispiel im Sammelbrutableger und hier haben sie sich umgebracht?

    Richtig verstanden habe ich es noch nicht. Würde mich über Hinweise und Denkanstöße freuen um etwas dazu zu lernen. (Von Vorwürfen und Abstrafen bitte ich abzusehen - kann ich selber.)

    Danke und summende Grüße

    Markus