Beiträge von DigiBiene

    Genau aus dem Grund nehme ich den Fluglochkeil raus und nehme ein Mäusegitter. Oder wenn Fluglochkeil, dann würde ich ihn gedreht und nach oben offen einlegen. So können sie ggf. über die toten Schwestern klettern...

    Den Schieber hatte ich dieses Jahr erstmalig auch im Herbst + Winter drin und bei mir hat bei Zander und Zadant absolut nichts geschimmelt. Der Herbst war aber auch extrem trocken, wie auch schon der Sommer.

    Evtl. ist es bei Dir aber auch feuchter und daher sollten bezogen auf Dein Klima, die Schieber dann besser raus.

    "...denn du hast dann 1-2 mehr davon im Brutraum."


    Susanna

    Ich rechner gerade mal nach: 1,5 (Zander 1,5 ) - 1,33 (Zadant) = 0,17 Differenz pro Rähmchen.

    Wenn man durchschnittlich 6 Rähmchen bei Zadant haben sollte, dann sind das 0,17 * 6 = 1,02 Rähmchen Differenz zu Zadant 1,5.

    Zadant benötigt dann lediglich 1 Rähmchen mehr und somit 7 Rähmchen (entspricht 9,31 Rähmchen Zander, was eigentlich auch genug ist). Bleibt dann trotzdem noch genügend Platz für das Schied und 2 weiteren Rähmchen.

    Daher die Frage: Wozu brauchst Du soviel Platz ? Oder sind deine Völker so groß ?


    Neugierige Grüße

    Frank

    Jorge

    Schau Dir mal das Video (ab Minute 13) von Dirk Unger von 2014 an. Ich denke so etwas ähnliches meinst Du. So einen oberen 2. Quetschhahn ( für einen Plastikeimer ) bekommst Du in der Bucht aus China für unter 3,- und ist da auch sehr schnell angebracht.


    Gruß

    Frank

    Soviel ? 2:1 ? Ich gebe 1 x 500g feinsteifen fast conchierten Honig (besser als Nutella, eher Lindt-Qualität ;) ) auf einen 15-20 kg Frühtrachthonig und dann nur 1 x 10 min. rühren. Bei den jetzigen Temperaturen mit 15 Grad im Keller ist der Honig bei mir in 2 Tagen wieder fest im Eimer oder besser im Glas. Schneller und besser geht es aus meiner Sicht nicht.

    Gruß

    Frank

    Ich habe die 20 kg Eimer von Butsche. Die hatte er letztes Jahr angeboten. Die sind spitze. Ich glaube 17 Eimer waren da in einem (Porto-)Paket. Hoffentlich bietet er sie dieses Jahr vor der Saison wieder an. Davon würde ich jetzt gleich 34 nehmen. Die passen auch super in einen Weckautomaten um den Honig aufzutauen.

    Richtig. Ich habe diese Woche das gleiche Problem gehabt, vermutlich auch mit Löwenzahnhonig. Davon gab es dieses Jahr reichlich im Flugbereich der Bienen. Vorher habe ich ebenfalls nicht gerührt. Nachdem ich den Honig durch den Meltherm (inkl. Seihtuch, das wird ja mitgeliefert) verarbeitet habe war er komplett flüssig und kristallfrei, wie nach dem Schleudern.

    Geimpft habe ich ihn mit einem extrem "feinschmelzigen" bzw. cremigen Rapshonig und danach wurde er noch 2 bis 3-mal gerührt. Man muss bei den jetzigen Kellertemperaturen nur darauf achten das der Honig nach dem Impfen schnell genug im Glas ist und nicht im Abfüller fest wird. Im Sommer hat man dazu meist "etwas" mehr Zeit. Das Ergebnis ist absolut super, d.h. ein feincremiger Honig.


    Vorher habe ich versucht den Honig im Wasserbad bei Temperaturen bis an die Grenze von 40 Grad aufzutauen. Das hatte leider keinen Erfolg. Die Kristalle waren einfach zu groß. Im testweise danach abgefüllten Glas konnte man erkennen, das der Honig im oberen Bereich zu 2/3 flüssig war und sich im unteren Bereich die Kristalle abgesetzt haben.


    D.h. das allerletzte Mittel war dann nur noch der Melitherm mit Seihtuch.

    Hallo Wolfgang,

    ich würde auch gerne noch 100 Stück nehmen, falls es noch geht. Habe noch 4 Schreibfehler gefunden:

    - Seite 3 rechts oben, 1. Absatz, 2 Fehler: "Dass er abfüllfertig ist, erkannt man an..."

    Richtig ist: "Das er abfüllfertig ist, erkennt man an..."


    - Seite 3 rechts oben, 2. Absatz, 1 Fehler: "Nicht alle Honig werden cremig."

    Richtig ist: "Nicht alle Honige werden cremig."

    - Seite 5 rechts oben, 5. Absatz, 1 Fehler: "...Mlndest- oder ..."

    Richtig ist: "...Mindest- oder ..."


    Viele Grüße & Danke für die tolle Arbeit!

    Frank

    Bist Du sicher?

    Dissertationsschrift zur Erlangung des akademischen Grades der Doktorin der Philosophie... vorgelegt am Fachbereich der Psychologie... von Saskia Stremming. Ich denke der Link ist falsch.


    Gruß

    Frank

    @rallOr

    Das ist klar. Wenn das gesamte Mäusegitter (ohne Fluglochkeil) komplett versperrt mit toten Bienen ist, so dass keine Biene mehr raus kommt, dann ist das Volk eh hin. Mir geht es nur um Risikominimierung. Ohne Fluglochkeil ist viel mehr Platz für den problemloseren Ein- und Ausflug bei Totenfall.


    FranzXR

    Danke für die Info!

    Der Fluglochkeil soll immer eine mögliche Gefahr darstellen wenn es zu einem vermehrten Totenfall im Winter kommt (passiert uns ja nicht... 8o ). Die toten Bienen können das eingeengte Flugloch versperren, so dass keine Bienen mehr raus kommen und in Folge das gesamte Volk stirbt.

    Das ist mir zwar noch nie passiert, soll aber vorkommen. Ich habe hierzu Bilder in meinem Imkerkurs gesehen. Damit dieser theoretische Fall nicht eintritt nehme ich ihn raus. Ist Euch das schon mal passiert ?


    Gruß

    Frank