Beiträge von Cabra

    Also nach einigem einlesen habe ich das Gefühl das es völlig egal ist welchen Rührer man nimmt. Die Aussagen sind immer gleich. Die eine hälfte schwört drauf, die andere sieht es skeptisch. und hat einen anderen Favoriten. Das Hauptkriterium ist also das M14 Gewinde. Bisher habe ich aber nur den Rapido damit gefunden der mal eben 112 Euro kosten soll. Und damit 24 mehr als wenn er 6 kant ist.


    Ich muss meinen Honig zwar nochmal auftauen, aber der Honig muss soll ja Grundsätzlich nicht nur nach dem Auskristallisieren gerührt werden. Daher bin ich mir nicht sicher ob er als Allrounder, also zum vorrühren und zum einmaligen nach rühren nach dem auftauen geeignet ist. Oder ist dass letzt endlich egal?


    Alternativ wäre dieser. Der soll auch aus Edelstahl sein, was das einzige must have zu sein scheint neben dem M14 Gewinde was ich benötige.


    https://www.manomano.de/catalo…tahl-mgv-120-m-14-2469270


    Also Rapido und das doppelte zahlen oder die Günstige Variante und genauso gut damit Fahren? Was sagen die Profis mit Erfahrung? Meine eigene Meinung zählt nicht, da ich ehe nur Rate kann.

    Da der Thread ganz gut passt, wärme ich ihn mal auf.


    Ich überlege gerade wie ich am besten meinen Honig auftaue. Da ich diese round about 20-25 Kilo Eimer habe sollte ein Einkochautomat doch die einfachste Wahl sein. Zwei abstandshalter, Eimer mit Honig und Wasser rein. Natürlich habe ich auch über einen Melitherm nach gedacht, da es Multifunktional wäre, aber der Preis ... wenn ich damit wenigstens noch Entdeckelungswachs vom Honig trennen könnte ... aber wer weiss schon wann ich Melihonig habe. Vielleicht nie ... vielleicht jedes Jahr. Zu viele Vielleichts für diesen Preis.


    Aber es ist gar nicht so einfach sich ein Gerät raus zu suchen. Sucht man nach Testberichten, stößt man nur auf die Generierten Test seiten von Amazone und co. Mit entsprechenden Links zu ihren Verkaufsseiten. Sprich die Bewertungen sind alle unbrauchbar. Welches Gerät benutzt ihr? Ich denke Erfahrungen von Menschen die so etwas benutzen sind mehr wert als Internet Pseudo Testseiten. Was wäre bei einem Kauf zu beachten um es vielleicht noch anders einzusetzen? Multifunktionalität ist mir wichtig, da ich wenig Platz habe.


    Gibt es vielleicht einen Trick um Entdeckelungswachs mit Hilfe diesem Gerätes vom Honig zu trennen? Ich habe nämlich fast nen Halben Eimer Kristallisierten Entdeckelungswachs Honig und will ihn nicht verfüttern. Die erste Idee war es ihn mit Wodka Auszuwaschen. Also irgendeine Art Honigalkohol draus zu machen. Aber da man in einem anderen Thread ja bereist lesen kann, dass ich mit dem Honig Etikett kämpfe habe ich absolut keinen Nerv mich jetzt noch mit Alkohol Honigmischgesetze auseinander zu setzen oder dessen Etikettierung Vorschriften zu verstehen. Und zum selbst trinken wäre es eindeutig zu viel. Und ihn an die Bienne zurück verfüttern möchte ich auch nicht. Die tragen gerade selbst genug ein... dass will ich nicht mit dem vermischen.

    Ansprüche sind natürlich hoch. Die Fähigkeit dieses Umzusetzen ... Ich bin nicht so der Bildbearbeitungsmensch. Ich schreibe lieber Geschichten.

    Bei den Online Herstellern für Etiketten muss man für ein durchsichtiges Etikett über 50 cent zahlen nach meinem ersten eingabe Versuch bei einem Online Etikett verkäufer.

    Naja jetzt wo ich Honig habe, würde ich mehr drucken können als 5 Blatt im Jahr. Deswegen ist die Überlegung nach einem drucker ja da. Ob es sich nicht vielleicht rechnet. Meine erste Ernte hat mir immerhin über 100 Kg gebracht. Wenn ich da jetzt von 2 grössen an Glässern ausgehe, 500 g und 250 gram, dann Summiert sich das ganz schön und theoretisch sollte es noch eine Ernte geben. Womit dann schon 2 Honigsorten wären, wofür man ein Etikett benötigt.

    Ok also halte ich mich an das was im Link steht von Zonia.

    Jetzt keimt aber die nächste frage auf. Wie druckt man sich Etiketten selbst? Eine Einheitsgrösse kann man sich ja machen lassen, aber davon ausgehend, dass ich mindestens 2 grössen an Gläser haben werde, und nicht immer nur den Selben Honig ernte, muss man mit den Etiketten flexible sein.

    Habt ihr da ein extra Druck Gerät? Da ich vielleicht im Jahr 5 Blätter ausrucken lasse gehe ich immer zum Kopyshop, aber bei den Gläsern muss man den wirtschaftlichen Aspekt ja noch berücksichtigen. Ich bin mir sicher das ihr das schon mal irgendwo erläutert habt und die Möglichkeiten dazu. Leider wie so oft finde ich nichts passendes dazu oder es geht in Offtopic unter und ich übersehe es. Wenn also jemand dazu einen guten Beitrag weiss. bitte gerne an mich weiter linken.

    Wie gross muss es den sein? Gibt es auch noch Bestimmungen für die Schriftart? Ich will mir mein Etikett gestalten lassen und die Person braucht natürlich diese Infos. Kann ich das MHD, Anschrift usw auch einfach auf den Deckel drucken?

    Wo steht den das alles was ich genau beachten muss? Meine grösste Angst ist imo, dass ich ein Etikett habe und man mich dann angeht, weil etwas falsch darauf ist.

    Ein ml wiegt 1.38 g, also 660ml=910 g . Natürlich kann es Abweichungen geben.

    Ich bin auch gerade auf der Suche nach "meinem" Glass. Kann ich diesen Rechenwert immer verwenden? Sprich das ein 500 Gramm Glass eine Füllmenge von 362 ml benötigt um auf die Gesetzlichen 500 Gramm zu kommen, wenn ich diese auf dem Glass auszeichne?


    Ich tendiere zur Zeit in Richtung 6 Eckig. So wie das hier.


    https://www.etivera.com/sechsk…ff-70.html?cPath=5_58_124


    Bin aber nicht zu frieden mit diesem. Die Frage nach dem Deckel stellt sich da auch noch. Was muss dabei beachtet werden. Was gibt es an Möglichkeiten. Was gibt es für eine alternative zum Twistet Off? Vorteile oder Nachteile? :/?

    Ich muss hier jetzt mal Fragen, da ich selber gerade am überlegen bin wie mein Etikett aussehen soll. Und mir die Suche über google oder hier im Forum einfach zu viel unnötige Information bringen und es mich mehr verwirrt als hilft.

    Was genau MUSS alles auf einem Etikett stehen, wenn ich meinen Honig verkaufen will?

    Also

    Der Rest ist Spekulation- ob Schwarm, Frisur, Duftstoffe, ...

    Genau das ist ja das Problem an dem Artikel: Sensationsgeheische ohne Information. Noch nicht einmal eine Angabe, wie weit entfernt die Beuten standen.

    Du darfst nicht vergessen, dass der Journalist kein erfahrener Imker ist wie du. Und da offensichtlich keiner wirklich weiss was diese Attacke ausgelöst, selbst unter den Imkern ist mal trotz Erfahrung und Fachwissen über dieses Verhalten überrascht, darfst du ihm auch nicht ankreiden wie der Artikel geschrieben ist. Und ich finde ihn eigentlich recht neutral geschrieben. Er schreibt sogar, dass erfahrene Imker sich diese Attacke auch nicht wirklich erklären können. Spricht also dafür, dass er sich auch bei entsprechender Seite versucht hat zu Informieren.

    Gut finde ich dass, nicht nur in Leserbriefen über diesen Vorfall gesprochen wurde, sondern dass ein Imker sich der Frau und dem Kind angenommen hat um sie wiederum an Bienen/Insekten heranzuführen und dadurch bei der Angstbekämpfung hilft. Obwohl er aufgrund dieses Vorfalles unschuldig nachteilige Konsequenzen erfahren musste, hat er eine absolute Vorbildrolle eingenommen. Dem zolle ich Respekt.

    Und ich für meinen Teil kann verstehen, dass die Frau und vor allem das Kind unheimlich Angst haben müssen. Nach so einem Vorfall wäre mir selbst nicht wohl, wenn mich Bienen anfliegen würde. Das ist einfach eine instinktive Reaktion nach einem negativen Erlebnis. Und dass andere Menschen sich von der Angst leicht anstecken lassen, ist leider auch natürlich. Menschen sind Herdentiere. Da können nur wir Imker dagegen steuern. Und gerade wir sollten diesen Vorfall ernstnehmen. Denn nur wenn wir der Wahrheit hinter dieser Geschichte näherkommen, können wir verhindern das sie sich bei unseren Bienen wiederholt.


    Also war es am Ende wirklich so, dass eine Königin sich im Haar verfangen hat? Die Kombination aus Raps, Spritzmitteln? Die nähe der Beuten oder ein Wildtier/Vanadale der die Beuten traktiert hat? Es klingt alles im Möglichen.

    Also für mich sieht es eher nach einer Sonnelicht Verfärbung oder so aus. Da es an sich kein oberflächlicher Fleck ist, sondern der Lack dunkler gefärbt ist. Als wäre er Nass.


    Da ich das Rohr selbst wieder gerichtet habe, habe ich ordentlich mit Wasser nach gespühlt. Und jetzt Regnet es gerade. Also sollte da gar keine Reste im Rohr sein. Aber ich habe mich bereits dazu entschieden weg zu gehen vom Dampfwachsschmelzen. Ich werde lieber den Wachverlust hin nehmen und auf einen Sonnenwachs Schmelzer umsteigen. Ich hab keine Lust noch einmal auf so Stress. Vor allem weil das dumme Geländer bereits an allen ecken und enden mit Rostlack nach Lackiert wurde.

    Also jetzt hat die Frau mich nach langen auf ihren Balkon gelassen und ich hab da mal geputzt... sie hat scheinbar noch nie da geputzt. Heisses Wasser und fertig war die Sache, aber jetzt will sie mir plötzlich Verfärbungen an ihrem Geländer anhängen. Da sie aber noch nie Probleme hatte mit tropfenden Wasser, kann ich mir nicht vorstellen das es von dem Wasser kommt. Es sieht mehr so aus als wäre es eine Lang Zeiterscheinung: Kann Zucker/Polen/Wachsschmelzwasser so Reaktion freudig sein, dass es so Standard Balkon Geländer verfärbt? Sie will das die ganze Zeit weg wischen.